Mietwagen Sixt

  • Hallo zusammen,

    ich benötige für eine Urlaubsfahrt einen Kompaktwagen oder besser einen Kombi. Ich bin auf Sixt gestoßen, die bieten ein Auto der Golfklasse oder einen Kombi für 250-300€ an, inkl. Kilometer ohne Begrenzung und ohne Selbstbeteiligung im Schadensfall.

    Ich als Kaufmann frage mich sofort, wo ist der Haken. Ich fahre für einen Kurzurlaub nach Österreich ca. 1800km für 250-300€...
    Achso im Preis ist auch die Auslandsfahrt nach Österreich schon mit drin.

    Hat jemand Erfahrungen mit Autovermietungen wie Sixt etc. Ich nicht, bei mir haben aber solche Läden irgendwie immer einen schlechten Hintergedanken.

    Danke für eure Erfahrungen,

    Chris

  • Direkte Erfahrungen mit Sixt habe ich keine, bei solchen Angeboten lohnt es sich aber so gut wie immer das Kleingedruckte genau zu lesen.

    Oft versteckt sich dort der Haken, der später zu bösen Überraschungen führen könnte.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Vielleicht lohnt sich sogar noch ein Schnäppchen durch eine Sachdividende:

    „Die Sixt SE bietet keine physische Sachdividende (wie Produkte), sondern einen Aktionärsrabatt von ca. 15–20 % auf Mietwagenbuchungen. Dieser gilt bereits ab einer Aktie (Stamm- oder Vorzugsaktie) und ist attraktiv für regelmäßige Nutzer, ergänzend zur regulären Bardividende.“

  • für 4 tage. 0,16€/km würde mich die miete inkl. verschleiß, wertverlust etc. kosten, wie kann man da rentabel vermieten und gewinne machen.

    finde ich nicht so richtig einleuchtend, meist sind solche angebote die so gut aussehen irgendwo mit nem haken "ausgestattet"

  • Vielleicht lohnt sich sogar noch ein Schnäppchen durch eine Sachdividende:

    „Die Sixt SE bietet keine physische Sachdividende (wie Produkte), sondern einen Aktionärsrabatt von ca. 15–20 % auf Mietwagenbuchungen. Dieser gilt bereits ab einer Aktie (Stamm- oder Vorzugsaktie) und ist attraktiv für regelmäßige Nutzer, ergänzend zur regulären Bardividende.“

    Das ist ja spannend, lohnt sich sogar relativ schnell.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
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  • Für die Schweizer Aktien braucht mal wohl eine Eintragung im Schweizer Aktienregister, was nochmal kostet, wenn der Broker es überhaupt macht. Und manchmal braucht man eine Postadresse in der Schweiz.

    (Da fällt mir dieser Schweizer Neobroker ein, den ich mal genauer anschauen wollte.)

    Bei Swatch gab’s wohl mal Uhren als Sachdividende.

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