Ich habe ein Depot bei MorgenFund (ehem. DWS) mit 2 aktiv gemanagten Fonds, DWS Top Europe LD + DWS ESG Top World. Ich möchte wegen der Kosten und der besseren Performance in ETFs umschichten. Lohnt sich die Auflösung des bisherigen Depots in Anbetracht der Steuern, die dann fällig werden?
Fonds umschichten
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Heike Behrendt -
31. Mai 2026 um 17:16 -
Erledigt
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Stelle Deine Fragen an unsere Finanztip-Experten
Expertengespräch am 17.09.2026ETF verkaufen? So mistest Du Dein Depot aus
17.09.2026 - Depot ausmisten und ETFs verkaufen
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Referat Janders
31. Mai 2026 um 18:28 Hat das Thema freigeschaltet. -
Von welchem Wert sprechen wir hier den ? Gemangelten Fonds an sich, wie du selber erkannt hast, sind zu teuer.
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Von Sonderfällen abgesehen macht das Sinn. Die kosten 1,45 bzw. 1,6 % an laufenden Gebühren. Das wird sich innerhalb weniger Jahre amortisieren.
Ein Sonderfall könnte ein nicht ausgeschöpfter Sparerpauschbetrag sein (dann könnte man schrittweise umtauschen).
Hast Du schon ein neues Depot eröffnet und entschieden, worin Du investieren willst? Danach würde ich die alten Fonds direkt bei MorgenFund zurückgeben und das Geld transferieren.
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Moin Heike,
willkommen hier im FT-Forum.
Sehe das genauso wie die Vorredner
Mein Masterplan wäre folgender:
1. ggf. neues günstiges Depot bei Neobroker oder Direktbank eröffnen (-> FT Depot Empfehlung)
2. ggf. Sparplan stoppen und einen Sparplan auf einen ACWI IMI einrichten
3. Aktive Fonds verkaufen, Geld auf neues Depot transferieren, ggf. altes (teures) Depot Auflösen
4. "Batzen" in neuem Depot in den einen günstigen ETF investieren.
Viel Erfolg und LG Finanzschlumpf
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Ohne konkrete Zahlen kann man das kaum seriös beantworten.
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Ohne konkrete Zahlen kann man das kaum seriös beantworten.
Das dachte ich bislang auch. Aber 90 Prozent Aktien hat es korrekt beschrieben. Da gibt es nicht viel zu rechnen. Ein Fonds oder ETF mit einer solchen Gebührenhöhe rechnet sich einfach nicht und man sollte sich emotionslos trennen. Einzig die Nutzung des Sparerpauschbetrages kann noch ein wenig den Trennungsschmerz lindern.
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Das dachte ich bislang auch. Aber 90 Prozent Aktien hat es korrekt beschrieben. Da gibt es nicht viel zu rechnen. Ein Fonds oder ETF mit einer solchen Gebührenhöhe rechnet sich einfach nicht und man sollte sich emotionslos trennen. Einzig die Nutzung des Sparerpauschbetrages kann noch ein wenig den Trennungsschmerz lindern.
Das hat sich in den Fällen quasi immer herausgestellt. Im Zweifel raus aus den Sachen, auch mal Steuern zahlen und los geht’s.
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