Steuerreform 2027

  • Nichtsdestotrotz ärgert mich die Verengung des Themas auf das Geld und die Frage, wer nicht zahlt, während andere, m.E. viel gravierendere Fragen, nicht mal erwähnt werden.

    Das solltest du aber aushalten können, weil es ein wichtiger Aspekt eben ist. Es gibt Geschichten, die glaubt man nicht. Anekdote: Ein Vater, selbstständig, hat sich einkommensmäßig so runterrechnen lassen, dass er wenig bis nichts an Unterhalt bezahlen musste. Ein Punkt dabei war, dass er seinen Teenager-Sohn Geldempfang unterschreiben ließ, der nie stattgefunden hat. Und die Mutter hat "des lieben Friedens willen" das zugelassen und geschluckt. So viel zur Verantwortungslosigkeit Einzelner. Statistiken unerheblich.

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    Recht & Steuern 10 Kapitel

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  • Soweit sollte diese Diskussion hier aber gar nicht gehen. Da wäre ich auch der Falsche, da ich meine beiden Kinder mit meiner Frau großgezogen habe und auch nach 42 Jahren immer noch mit ihr zusammen bin.

    Wir können natürlich mal einsteigen, warum es 40 % Alleinstehende gibt in dieser Gesellschaft, warum so viele Beziehungen und/oder Ehen auseinander gehen. Ich erzähle immer gern von dem Geburtsvorbereitungskurs unserer 1. Tochter, geboren 1988. Es waren damals 8 Paare und diese leben alle immer noch zusammen und haben ihre, zumeist 2 Kinder, zusammen großgezogen. Was ist in der Zwischenzeit passiert, das dies nun nicht mehr so ist? Ich behaupte, es ist ganz viel ich und nur noch ganz wenig wir! Und hier schließt sich dann der Kreis, warum es häufig bei gescheiterten Beziehungen mit Kindern zu diesen armseligen Kämpfen auf den Schultern der Kinder kommt. Daraus resultieren dann im schlechtesten Fall noch mehr ICH-Personen, die dann noch weniger zu WIR-Beziehungen in der Lage sind... and so on.

  • Das solltest du aber aushalten können, weil es ein wichtiger Aspekt eben ist. Es gibt Geschichten, die glaubt man nicht. Anekdote: Ein Vater, selbstständig, hat sich einkommensmäßig so runterrechnen lassen, dass er wenig bis nichts an Unterhalt bezahlen musste. Ein Punkt dabei war, dass er seinen Teenager-Sohn Geldempfang unterschreiben ließ, der nie stattgefunden hat. Und die Mutter hat "des lieben Friedens willen" das zugelassen und geschluckt. So viel zur Verantwortungslosigkeit Einzelner. Statistiken unerheblich.

    Und das führt so auch zu nix. Die Fälle, das Vater brav zahlt, was er soll und die Mutter nicht mal ordentliche Klamotten für die Kinder kauft, sondern nur für sich, gibts auch.


    Daher - nicht an diesen Einzelfällen rummachen sondern am generellen Problem, wie z.B. den extremen Wohnkosten.

  • Ich behaupte, es ist ganz viel ich und nur noch ganz wenig wir!

    Kann gut sein, ja.

    Dennoch muss das Ziel sein, dass man vielleicht ein schlechtes/gescheitertes Paar ist, aber dennoch gute Eltern bleibt.

    Und ich bin überzeugt, dass es in diesem Trennungsumfeld ganz viele Alibi-Kämpfe gibt, unter denen am Ende die Kinder leiden. U.a. den den Kampf ums Geld.

  • Kann gut sein, ja.

    Dennoch muss das Ziel sein, dass man vielleicht ein schlechtes/gescheitertes Paar ist, aber dennoch gute Eltern bleibt.

    Und ich bin überzeugt, dass es in diesem Trennungsumfeld ganz viele Alibi-Kämpfe gibt, unter denen am Ende die Kinder leiden. U.a. den den Kampf ums Geld.

    Lieber andiii_98 , bitte nicht Schuhe anziehen, die nicht passen.

    Ruhig Blut und kühlen Kopf bewahren! Wer aufmerksam liest, wird dein Anliegen verstanden haben.

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