Hallo liebe Forumsmitglieder
Im nächsten Jahr werde ich mit 64 1/2 Jahren in Rente gehen ( Altersrente für besonders langjährig Versicherte ).
Meine Planung ist es, dann als Rentner Netto soviel im Monat zur Verfügung zu haben wie zur Zeit im Arbeitsverhältnis
Mir steht dann zur Verfügung:
- meine gesetzliche Rente mit über 75 erreichten Rentenpunkten
- eine betriebliche Zusatzrente
- eine private Rentenversicherung
mit allen dreien zusammen passt das in etwa, um gleiches Netto zu generieren
Gespartes für Haus, Urlaub etc. liegt noch on Top und soll hier nicht mit betrachtet werden
Meine Frage dreht sich um die private Rentenversicherung.
Hier muss ich mich jetzt zwischen Auszahlung ( ca. 50K ) oder monatlicher, lebenslanger Rente von ca. 260.- € entscheiden.
Die 260.-€ monatlich sind allerdings ohne Inflationsausgleich
Ich bin gesund und fit und zur Zeit spricht (noch) nichts dagegen, noch einige Jahre zu erleben
Am liebsten wäre mir, dass die Zusatzrente monatlich und vor allem sicher aufs Konto geht.
Mit einem Entnahmeplanrechner habe ich mir eine alternative, selbstgebastelte Entnahme durchgerechnet ( mit Tagesgeld und ETF Anteilen ).
Ich finde zwischen beiden Varianten keine signifikanten Unterschiede
Momentan tendiere ich zur monatlichen, lebenslangen Rente... auch mit dem Hintergedanken, dass man sich mit zunehmendem Alter vermutlich immer schwerer mit Finanzdingen tut
Vielleicht habt Ihr noch Denkanstöße für mich, ob meine Gedankengänge so sinnvoll sind ?
Kleiner Nachtrag:
Die Versicherung würde mir gerne die Einmalzahlung aufrdücken, das mit der monatlichen Rente stand nur im "Kleingedruckten" und war im Detail nur durch eine Nachfrage zu klären