Erfahrung mit Finanz/Vermögensberatung

  • Guten Tag liebste Gemeinde


    Ich spiele mit den Gedanken, mich an einen Finanz/Vermögensberater zu wenden. Ich habe in den letzten Monaten 2 Sparpläne und ein Tagesgeldkonto eingerichtet.

    Nun würde ich das gerne bzw meine Situation überprüfen lassen und ggf optimieren wollen.

    Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen gesammelt und möchte mir diese, vielleicht, mitteilen? Ich würde mich auch einfach über eure Meinung freuen.


    Beste Grüße

  • Meine Frage wäre, was Du Dir davon konkret erwartest?

    Gibt es irgendwelche Altlasten (z.B. alte Versicherungen)?

    M.E. braucht es keinen Finanzberater. Niemand kennt Dich und Deine Finanzen so gut wie Du selbst!

    Alles was Du als DIY-Anleger brauchst findest Du hier bei Finanztip.


    Wenn es aber unbedingt ein Finanzberater sein soll, empfehle ich auf jedem Fall einen echten Honorarberater und keinen Finanzprodukteverkäufer (Provisionsgebunden).

    Hartmut Walz hat auf seinem Blog eine Liste echter Honorarberater veröffentlicht.

    Liste Honorar-Finanzanlagenberater nach §34h GewO
    Hier finden Sie eine Liste von Honorar-Finanzanlagenberatern nach §34h GewO. Sie wird fortlaufend aktualisiert.
    hartmutwalz.de

  • Hallo Fragesteller

    Ich habe gerade als Urlaub-Lektüre auch deine Frage hier gelesen.

    Ich bin inzwischen Ü75 und seit 40 Jahren aktiv an der Börse,

    Es gab eine Zeit in meinem Leben, wo ich Ansicht war, dass man bei Vermögensverwaltern professionell beraten wird

    Ich habe es bei zahlreichen namhaften Verwaltungen versucht,

    immer mit sechs oder siebenstelligen Beträgen

    Sowohl bei amerikanischen Verwaltern mit Büro in Deutschland, aber auch bei den großen Bekannten Namen hier Inklusiv der Deutschen Bank

    Das Ergebnis ist schnell auf den Punkt gebracht.

    Alle kochen, nur mit Wasser.

    Die jährlichen Gebühren sind so hoch, dass die Verwalter langfristig kein besseres Ergebnis erzielt haben als ein ganz normaler Aktien Index.

    Meist sogar schlechter,

    weil sie sehr häufig umgeschichtet haben, möglicherweise auch im Hinblick auf ihre eigenen Gebühren.

    Im Internet Zeitalter lässt sich heutzutage alles leichter vergleichen.

    Wenn du keine Zeit und Lust hast, dich mit Einzelaktien zu beschäftigen, Kauf dir einen Welt Index Fonds und alles ist erledigt.

    Wenn du aber Freude am aktiven investieren hast, dann kaufe idir Einzelaktien, der großen internationalen Mulis.

    Und halte daran fest.

    Du darfst alles machen, nur nicht verkaufen. Beim verkaufen werden die größten Fehler gemacht.

    Das ist meine eigene Erfahrung nach Jahrzehnten

    Vermutlich muss jedoch jeder erst mal selbst seine eigenen Erfahrungen machen.

    Viel Erfolg wünscht dir McProfit

  • Ich würde mir das Geld sparen, außer du hast bereits > 200.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto.


    Wenn du eine Anleitung benötigst, dann kopiere hier das Vorgehen des Threaderstellers (Werte natürlich anpassen):


  • monstermania

    Ich habe hier zwar schon fleißig mit gelesen, aber irgendwie beschleicht mich dass Gefühl, dass ich noch was verbessern kann.

    Also einfach meine gesamte Lage optimieren und vielleicht noch ein paar nützliche Tipps von jemandem mit einer gewissen Expertise zu bekommen.

    Tatsächlich habe ich noch eine Lebensversicherung, die in einer Zusatzrente enden würde, die ich aber gerne kündigen würde. Ich erhalte lediglich 100€ mehr rente dadurch. Dann investiere ich das lieber in einender ETF sparpläne die ich am laufen habe.


    McProfit

    Ich wollte lediglich eine Beratung zur Optimierung meiner Situation, keine längerfristige Zusammenarbeit.

    Einen ETF Sparplan habe ich ja bereits, dass mit den Aktien klingt durchaus interessant, abrr dazu müsste ich mir erst noch Wissen anlesen.


    Thebat

    Nein, so groß ist mein Investitionsvolumen nicht.

    Es müsste ungefähr, also sparpläne und TG bei 65000€ liegen.


    Bis dahin. Danke euch allen für eure Erfahrungen, Links und Tipps.

  • Ja, je mehr man liest um so mehr rauch einem der Kopf! ;)

    Daher Liste mit den Punkten machen und dann abarbeiten.

    Die Lebensversicherung kannst Du z.B. bei der Verbraucherzentrale HH oder bei Bund der Versicherten prüfen lassen. Kostet ca. 100€.


    Alternativ einfach die letzten 2 Standmeldungen hier im FT-Forum anonymisiert einstellen. Dann kann der Schwarm der Foristen Dir auch schon entsprechende Hinweise geben (kostenlos).

    Eins muss Dir immer klar sein: Auch ein Honorarberater kann Dir nur Empfehlungen geben. Machen musst Du selbst. Und für Viele ist das größte Problem endlich mal ins 'machen' zu kommen. :/

    Da werden dann u.A. alte unrentable Versicherungen behalten, weil man ja die Eltern oder den Nachbarn von dem man sich die Versicherung mal hat 'andrehen' lassen, nicht vor den Kopf stoßen will, usw. :rolleyes:

  • Ich spiele mit den Gedanken, mich an einen Finanz/Vermögensberater zu wenden.

    Was soll der Finanz-/Vermögensberater denn für Dich tun?


    Wenn Deine Antwort auf diese Frage lauten sollte: "Das weiß ich nicht, das soll der mir ja sagen. Irgendwas mit Finanzen halt!" dann gehen bei mir alle roten Lampen an.

    Ich habe in den letzten Monaten 2 Sparpläne und ein Tagesgeldkonto eingerichtet.

    Nun würde ich das gerne bzw meine Situation überprüfen lassen und ggf optimieren wollen.

    Ich erinnere mich noch an die Werbeplakate der Firma AWD, auf denen immer stand, sie hätten schon x Euro ihrer Kunden "optimiert". Mein Geld haben sie nicht optimiert.


    Viele Leute glauben irrig, die Angestellten einer Bank oder Versicherung seien Finanzberater. Das sind sie nicht, die Leute dort sind Finanzprodukteverkäufer. Sie wollen nur Dein Bestes, nämlich Dein Geld, und es ist letztlich besser, Du behältst es selber.


    Wenn das Deine Idee war, rate ich Dir etwas anderes: Ändere erstmal nichts an Deinen Finanzen, laß alles weiterlaufen, so wie es ist. Gib Dir ein Vierteljahr oder so Zeit. In dieser Zeit liest Du gute Bücher (z.B. von Hartmut Walz), beteiligst Dich hier und schaust Finanztip-Videos.


    Nach der Zeit bist Du fit und weißt selber, was gut für Dein Geld ist.

  • Wenn das Deine Idee war, rate ich Dir etwas anderes: Ändere erstmal nichts an Deinen Finanzen, laß alles weiterlaufen, so wie es ist. Gib Dir ein Vierteljahr oder so Zeit. In dieser Zeit liest Du gute Bücher (z.B. von Hartmut Walz), beteiligst Dich hier und schaust Finanztip-Videos.

    :thumbup:

    Ich habe im Urlaub das Buch 'Ihre Finanzen fest im Griff' von Hartmut Walz gelesen. Wirklich zu empfehlen um mal einen Rundumschlag zu machen.

    Und mit 11,99€ auch wirklich nicht teuer.

    Wie schreibt er in diesem Buch zu exotischen Sachanlagen: "Ich habe es mit teurem Rotwein versucht. Der wurde mit der Zeit aber immer weniger..." :D

  • Moin,

    alles, was Du für eine Anlage in ETF auf den MSCI-World wissen musst, findest Du hier in den Ratgebern. Die Provision, die der Anlageberater kostet, würde ich lieber selber in einen der beiden Sparpläne stecken. ;)


    Dabei musst Du nur Dir selber vertrauen... Viel Erfolg!

  • :thumbup:

    Ich habe im Urlaub das Buch 'Ihre Finanzen fest im Griff' von Hartmut Walz gelesen. Wirklich zu empfehlen um mal einen Rundumschlag zu machen.

    Und mit 11,99€ auch wirklich nicht teuer.

    Super-Buch, gerade für Anfänger - und kostet ja wirklich nicht viel (Im Vergleich zum Finanzprodukteverkäufer, den man sich dadurch vielleicht ja spart). Ich habe dieses Mal den Titel nicht dazugeschrieben. Ich kriege auch keine Provision für die Empfehlung - ich finde es einfach gut.

    p>Wie schreibt er in diesem Buch zu exotischen Sachanlagen: "Ich habe es mit teurem Rotwein versucht. Der wurde mit der Zeit aber immer weniger..." :D

    Ich habe danach gesucht im Buch, den Spruch aber nicht gefunden. Der sehr geschätzte Hartmut Walz sagt das in einem Video von justetf (ab etwa 1:25).

  • Achim Weiss


    Wie gesagt, meine Intention ist es das Optimum aus meiner Situation zu machen bzw duese zu optimieren. Das hast du, vielleicht, überlesen.

    Dahingehend bin ich mir bewusst, dass die, die für Banken arbeiten, ihre Produkte an den Mann bringen möchten. Aber es gibt ja auch unabhängige Berater.

    Nichtsdestotrotz werdet ihr aber alle Recht haben, selbst informieren und machen.

    Ich danke dir für den Literatur Tipp, dass hört sich doch vielversprechend und bereichernd an.

  • Meine Intention ist es, das Optimum aus meiner Situation zu machen bzw diese zu optimieren. Das hast du, vielleicht, überlesen.

    Ich lese schon ziemlich lang hier im Forum und weiß daher, daß es in vielen Fällen besser ist, in die Kristallkugel zu schauen, wenn man erfahren will, was der Threadstarter will, statt daß man liest, was er schreibt.

    Dahingehend bin ich mir bewusst, dass die, die für Banken arbeiten, ihre Produkte an den Mann bringen möchten. Aber es gibt ja auch unabhängige Berater.

    Stimmt. Ich weiß allerdings, was eine Honorarberatung etwa kostet, und schließe daraus messerscharf, daß eine solche für einen Sparer, der gerade mal ein Tagesgeldkonto und zwei Sparpläne hat, vermutlich bei weitem zu teuer ist.


    Du siehst, meine Kristallkugel ist wohlpoliert und daher noch nicht einmal so schlecht. :)

  • Bei 65k lohnt sich vom Aufwand keine Finanzberatung egal wie man es betrachtet. Der Honorarberater kostet sichlich 500 aufwärts und bei einem "Bankberater" wird er sicherlich irgendeinen Fond empfohlen bekommen, der 2-5% Ausgabeaufschlag hat und so in einer ähnlichen Größenordnung wie der Honorarberater liegen

  • Wie gesagt, meine Intention ist es das Optimum aus meiner Situation zu machen bzw duese zu optimieren.

    Moin DerConcierge ,


    meine erste Intention ist erstmal die grössten Fehler zu vermeiden und das letzte zehntel Rendite wirst du sowieso nie erreichen.

    Probiere nicht den Markt zu schlagen sondern sei froh wenn er dich nicht schlägt.


    Lies dich noch ein bisschen Schlau ( der Finanzblog von Hartmut Walz ist auch sehr zu empfehlen) dann bist du schon auf einem guten Weg und kommst dem Optimum schon sehr nahe. Dann sei zufrieden mit dem was du hast und probiere neben finazieller Rendite auch emotionale Rendite aus deinem Vermögen zu ziehen.


    Viel Erfolg mit deinen Finanzentscheidungen.

  • DerConcierge - vieles hängt nicht nur von dem Betrag ab, der bei dir gerade "rumliegt", sondern auch von dem, was du dir in deinem Leben vorstellst.

    Ein seriöser Berater wird dir eine Menge Fragen dazu stellen, die nur du selbst für dich beantworten kannst. Ein Verkäufer wird dir ohne auf deine Lebensumstände einzugehen irgendwas andrehen wollen.

  • Der beste Vermögensberater ist FT, die benötigten Artikel lesen und die Videos von Saidi zu den gewünschten Themen anschauen und gut ist. Wenn das nicht ausreicht kann man noch Kommer oder Walz lesen oder als Alternative FinanzTest, wenn dann noch Fragen auftauchen, ist das Schwarmwissen im Forum hier auch sehr hilfreich.

  • Wie gesagt, meine Intention ist es, das Optimum aus meiner Situation zu machen bzw diese zu optimieren. Das hast du, vielleicht, überlesen.

    Der Begriff "optimieren" klingt erstmal wahnsinnig toll. Wenn man näher hinschaut, stellt man fest, daß es sich hierbei um eine Nullaussage handelt, wenn das Kriterium nicht genannt ist, nachdem optimiert werden soll.


    Selbstverständlich sollen bei einer Geldanlage Rendite, Sicherheit, Rendite und Liquidität gleichzeitig maximiert werden, selbstverständlich ist die eierlegende Wollmilchsau das nützlichste Nutztier überhaupt. Leider laufen die gewünschten Kriterien in der Wirklichkeit gegeneinander: Wer mehr Sicherheit will, muß das üblicherweise mit einer geringeren Rendite bezahlen, wer eine höhere Rendite will, muß Abstriche bei der "Sicherheit" machen.


    Ich setze das Wort "Sicherheit" gern in Gänsefüßchen, weil die "Sicherheit" etwa von Festgeldern in erster Linie einen sicheren, wenngleich relativ kleinen Verlust bedeutet. Festgeldzinsen sind regelmäßig geringer als die Inflation - und Steuern muß man davon ggf. auch noch bezahlen, was den Abstand vergrößert. Der Realzins ist negativ, die Zahl auf dem Konto wird zwar größer (was vielen Anlegern bereits genug ist), aber man kann sich davon immer weniger kaufen. Spitze Zungen sagen, mit Festgeldern spare man sich arm.


    Sich selber schlaumachen möchten viele deutsche Anleger nicht, das kostet ja Mühe und eigenes Gehirnschmalz. Sie hätten am liebsten ein betreutes Anlegen (Treffender Ausdruck Thebat!) und hoffen treuherzig, daß der "Bankbeamte", an den sie sich vertrauensselig wenden, alles zu ihrem Besten gestalten wird. Das tut er natürlich nicht. Der "Bankbeamte" ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein Finanzprodukteverkäufer, er hat primar sein eigenes Wohl und das Wohl seines Arbeitgebers im Sinn. Keine Bank ist die Caritas, so wie auch kein Einkaufsladen die Caritas ist.


    Du kannst mit Deinen 65 Mille (oder mehr, beim genaueren Nachfragen tritt ja gewöhnlich dann immer noch die eine oder andere Geldanlage zusätzlich zutage, die man anfänglich unter der Hand gehalten hatte) durchaus zu einem Honorarberater gehen. Das kostet Dich schätzungsweise und fairerweise vielleicht 800 € plus MwSt, also etwa einen Tausender.


    "Huch! Das ist aber viel!"


    Gemessen an dem, was heutzutage für etwa einen Automechaniker aufgerufen wird, halte ich einen Stundensatz von z.B. 200 € für den Finanzberater nicht für übertrieben. Wohlgemerkt: Ich würde das nicht ausgeben, sondern meine Anlage lieber selber verwalten, aber ich halte das dennoch für ein faires Honorar.


    Derjenige hingegen, der von diesem offen kommunizierten Preis abgeschreckt wird und lieber zum altbewährten "Bankberater" geht, trinkt dort vermutlich die teuerste Tasse Kaffee seines Lebens: Wenn der "Bankberater" die 65 Mille in "ertragsstarke und bewährte" Produkte seines Hauses umsetzt, wird darauf ja bekanntlich der "Ausgabeaufschlag" von oft 5% fällig. Und wenn man das dann mal von den 65 Mille rechnet, dann kommt man auf 0,05 * 65.000 = 3.250 €. Zum Glück für die Bank ist der Durchschnittskunde in Prozentrechnen schwach oder vergißt einfach, diese einfache Kalkulation durchzuführen.



    Du hast somit drei Wege zur "Optimierung" (nachdem Du Dir darüber klar geworden bist, in welche Richtung diese Optimierung überhaupt laufen soll).


    Irgendwas maximal Dreistelliges für Literatur und ggf. Transaktionsspesen, wenn Du Dich selber um Deine Geldanlage kümmerst. Dazu allerdings noch so manche Stunde eigene Zeit, die andererseits auch Spaß machen kann. Das machen wenige Leute, allerdings die meisten hier. Wir sollten uns als Minderheit begreifen, die wir sind, und nicht als Durchschnitt. Typische Fehleinschätzung in der eigenen Blase.

    Schätzungsweise 1000 € für einen Honorarberater, wenn Du es partout nicht selber machen willst. Das ist sehr vielen prospektiven Geldanlegern zu teuer. Wenn sie diesen offen genannten Preis hören, gehen sie lieber zu ihrer gewohnten Bank, wo man ihnen "kostenlose Beratung" verspricht.


    Dort verkauft man ihnen die üblichen Produkte des Hauses, und sie merken in der Regel nicht, daß sie mit 5% auf ihren Anlagebetrag ein Vielfaches dessen bezahlen, was der Honorarberater gekostet hätte, ganz zu schweigen davon, wie wenig Geld es gekostet hätte, wenn sie sich selbst um ihre eigene Geldanlage gekümmert hätten.


    Es ist Deine Wahl, welchen Weg Du gehst. Fröhliches Optimieren!

  • Hallo zusammen,

    FT hat alles was erforderlich ist.

    Das Motto: „Geld ist ganz einfach. Das kannst Du selbst“.

    Es braucht auch nicht viel Zeit.

    Eine „Bankberatung“ gibt es nicht da es Verkäufer sind.

    Eine unabhängige Honorarberatung braucht es dank FT nicht.

    Kann man machen muss man aber nicht.

    LG

  • Guten Tag,


    Was sind denn deine finanzielle Ziele für die Zukunft? Wenn du noch nix besonderes vor hast, spare das Geld erstmal.


    Wenn du dann ein Plan hast was du in 5,10,15 Jahren erreichen bzw. erwerben willst, kannst du dich an einen Vermögensberater wenden.


    Ich würde dir ein Allfinanz Beratung empfehlen. ( DVAG, Tekis etc. )


    Liebe Grüße