Immobilie statt ETF, was ist cleverer?

  • das Konzept Struktur Schwächen Regionen, mit gezielten Firmen anlock Methoden in Struktur stärkere Regionen zu verwandeln ist in der realität kaum möglich.

    Also ja der theoretisch beste Weg ist genau das, sofern es tatsächlich genug Wohnraum in den hotspot Regionen gibt.

  • das Konzept Struktur Schwächen Regionen, mit gezielten Firmen anlock Methoden in Struktur stärkere Regionen zu verwandeln ist in der realität kaum möglich.

    Also ja der theoretisch beste Weg ist genau das, sofern es tatsächlich genug Wohnraum in den hotspot Regionen gibt.

    Na ja, Berlin war vor 30 Jahren auch ein Loch und keiner wollte hin (Immos ohne Ende und keiner wollte sie haben). Scheint heute ein bisschen anders zu sein. Leipzig ist auch so ein Fall.

  • Ne du, die Wohnfläche pro Person hat sich fast verdoppelt.

    Ne Du, die Wohnfläche pro Person hat sich seit den 50er Jahren eher verdreifacht.

    Die Entwicklung der Wohnflächennachfrage und Wohnraumnot wurde vom Institut für Vermögensaufbau ...

    Nach meiner Erinnerung könnte das eher ein PR-Vehikel für "Wertpapierbesitz" sein (war da nicht der "Schutzverein für Wertpapierbesitz" oder so ähnlich der Gründer ?) ... und jedenfalls keines für "Wohneigentum" oder "Immobilien" ...

    Egal oder wie auch immer: "Die" Wohnraumnot hierzulande gibt es ohnehin nicht ... (ebenso wenig wie "den" Deutschen, "den" Russen, "den" Amerikaner - der Hinweis scheint mir bei Dir angezeigt bezüglich deiner diversen Behauptungen in diese Richtung ... :)). Es gab hierzulande schon immer Gegenden mit knappem Wohnraum-Angebot und solche mit ausreichendem Wohnraumangebot oder sogar einem Überangebot (bis hin zu Leerstand). Das wird sich auch in Zukunft kaum ändern bzw. vermutlich eher noch weiter auseinander bewegen.

    Bezüglich der hier in Nr. 1 gestellten Frage kommt daher der Frage erhebliche Bedeutung zu in welcher Stadt (Kleinstadt, mittlere Stadt, Großstadt oder einer der Top 7 Städte) oder zumindest welcher Gegend bzw. Region (eher ländlich bis eher Ballungsraum) jemand auf Dauer leben will. In strukturschwachen Gegenden würde ich - ganz persönlich - eher zum Mieten tendieren - in einer Top 7 Stadt eher zum Kaufen. Das kann und muß aber jeder für sich selbst entscheiden.


    Erinnert sei nochmals an meine Frage an Dich:

    In dem Zusammenhang würde mich in Sachen "Erfahrungen und Praxis" bei dem Thema hier mal interessieren, wie lange Du schon Immobilien vermietest und wie viele ?

    Die Melange aus dem (vermutlich bis sehr wahrscheinlich) Fehlen jeglicher Erfahrungen selbst genutztes Wohneigentum und auch vermietete Wohnungen betreffend ("Immobilien als Kapitalanlage") noch dazu in Verbindung mit einer - nach meinem Dafürhalten - abstrusen These (die auch noch für jedermann gelten soll siehe "man") wie

    Man wählt einen Lebensentwurf frühzeitig so, dass man überhaupt kein Auto benötigt.

    stellt - aus meiner Sicht - keine guten Voraussetzungen für eine sachliche und zielführende Diskussion bei dem Thema dar.

    Aber das war ja schon beim Thema Aktien (und Deiner 100% These) ganz ähnlich ...


    PS: Bei mir verdichtet sich eine Vermutung, die mit dem Buchstaben T anfängt und mit einem von zwei l aufhört immer mehr.

  • Zitat von Sovereign

    By the way: Weitere Fragen Deinerseits beantworte ich nicht mehr.

    :/ Warum schreibst du weiter?

  • :/ Warum schreibst du weiter?

    Weil ich - aus meiner Sicht - ziemlichen bis völligen inhaltlichen "Murks" hier nicht völlig unkommentiert im Raum stehen lassen will. Schließlich besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß hier noch andere (u. U. noch Unbedarftere als meine Wenigkeit) mitlesen.

    Provokationen (samt abstruser Thesen) zu diversen Themen (noch dazu solchen, bei denen es dem Schreibenden offenbar an jeglichen eigenen Praxiserfahrungen mangelt) scheinen mir für den Interessierten und auch halbwegs Informierten "nur" unangenehm und lästig bis ärgerlich - für Anfänger, Fragende, völlig Unkundige usw. könnte das aber für noch mehr Unsicherheit sorgen oder gar zusätzliche Verwirrung stiften.

    Der Sache kann das jedenfalls kaum dienlich sein. Ebenso wenig der eigenen Entscheidungsfindung von Fragenden.

    Oder glaubt Du beispielsweise ernsthaft, daß Einlassungen wie diese als sachdienliche Empfehlungen noch dazu für jedermann (siehe "man") taugen:

    Man wählt einen Lebensentwurf frühzeitig so, dass man überhaupt kein Auto benötigt.

  • By the way: Weitere Fragen Deinerseits beantworte ich nicht mehr.

    Du solltest das wirklich beherzigen. Meine Aussagen scheinen dich ja ganz schön zu triggern.

    Du scheinst echt Probleme zu haben, wenn jemand Daten präsentiert, die nicht in dein Weltbild passen. Deine ad hominem Versuche sind ein netter Versuch, verändern aber die Fakten und Zahlen nicht. Von denen kommen relativ wenig von dir. Anekdoten, ad hominem, Meinungen, Erzählungen, arguments from authority, Strohmänner, Thread-fremde Zitate,... und alles nur weil jemand eine andere Meinung hat und sie belegen kann? Du solltest mich blockieren.

  • Du solltest mich blockieren.

    Intellektuell längst erfolgt.

    Hatte einzig nur noch aus diesem Grund geantwortet

    Weil ich - aus meiner Sicht - ziemlichen bis völligen inhaltlichen "Murks" hier nicht völlig unkommentiert im Raum stehen lassen will. Schließlich besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß hier noch andere (u. U. noch Unbedarftere als meine Wenigkeit) mitlesen.

    Wie ich übrigens gesehen habe stehe ich auch mit meiner in Nr. 263 geäußerten Vermutung

    PS: Bei mir verdichtet sich eine Vermutung, die mit dem Buchstaben T anfängt und mit einem von zwei l aufhört immer mehr.

    nicht mehr alleine da; siehe hier aus einem anderen Strang:

    Ach der 'Troll' seiert jetzt auch in diesem Thread herum. :rolleyes:

    An was könnte das nur liegen ... ? ^^

    Eine Meinung habe ich mir über Dich längst gebildet (und zwar eine dezidierte).


    Als der deutlich Ältere und schon eher sich im Ruhestand Befindende erlaube ich mir noch einen Vorschlag: Weniger hier schreiben (präziser hier tr....n) und einfach mehr Arbeiten und mehr Geld verdienen, um es zu investieren - dann klappts auch mit dem Vermögensaufbau.


    Dabei ganz viel Glück !

  • Als der deutlich Ältere und schon eher sich im Ruhestand Befindende erlaube ich mir noch einen Vorschlag: Weniger hier schreiben (präziser hier tr....n) und einfach mehr Arbeiten und mehr Geld verdienen, um es zu investieren - dann klappts auch mit dem Vermögensaufbau

    :D Wenn du wüsstest... Aber danke für den Tipp. So, und jetzt wirklich...

    Zitat von Sovereign

    Weitere Fragen Deinerseits beantworte ich nicht mehr.

  • Wenn du wüsstest...

    ?

    Wir haben ca. 940 Tausend Euro im Portfolio

    470 Tausend (Wir = 940 Tst. : 2) sind fraglos hohe Rücklagen oder ggf. sogar gewisse bis hohe Ersparnisse - aber kein Vermögen (wenn diese Angabe denn überhaupt so stimmen sollte). Von auch nur "finanzieller Unabhängigkeit" ganz abgesehen. Daher auch mein Vorschlag zum "Vermögens"aufbau.

    Aber danke für den Tipp

    Nicht unbedingt gerne geschehen. Aus meiner Sicht aber dennoch erforderlich.


    Dabei ganz viel Glück !

  • ?

    470 Tausend (Wir = 940 Tst. : 2) sind fraglos hohe Rücklagen oder ggf. sogar gewisse bis hohe Ersparnisse - aber kein Vermögen. Von auch nur "finanzieller Unabhängigkeit" ganz abgesehen. Daher auch mein Vorschlag zum "Vermögens"aufbau.

    Nicht unbedingt gerne geschehen. Aus meiner Sicht aber dennoch erforderlich.


    Dabei ganz viel Glück !

    Ich bin doch ein Troll. Woher willst du wissen, dass die Daten stimmen?

    Als Troll freut es mich allerdings, dass du dir so viel Mühe gibst und dich durch die Threads gräbst, um Stellen zu finden, die mich widerlegen sollen. ;)

  • Die Meinungen sind ohnehin festgefahren und es scheint nur noch darum zu gehen, als "Gewinner" aus der Diskussion hervorzugehen, was nicht passieren wird.

    Eigentlich können wir den Thread jetzt hier dicht machen ;)

    :thumbup:

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Ich bin doch ein Troll.

    Wenn Du das selbst so beschreibst, umso besser. Selbsterkenntnis "kann" der erste Schritt zur Besserung sein (wobei ich da bei Dir gewisse Zweifel hege).

    Woher willst du wissen, dass die Daten stimmen?

    Weiß ich nicht sicher. Daher siehe schon hier:

    wenn diese Angabe denn überhaupt so stimmen sollte

    Ansonsten

    Als Troll freut es mich allerdings, dass du dir so viel Mühe gibst und dich durch die Threads gräbst, um Stellen zu finden,

    War nicht nötig. Hat nur eine Sekunde gedauert, da ich das als "Zitat" gespeichert hatte. Es schien mir nämlich schon bei dem im Strang "100% Aktienquote" abgesonderten "Quark" wahrscheinlich, daß dieser Aspekt nochmal benötigt wird. ;)

    die mich widerlegen sollen.

    Darum ging es - in dem Fall - gar nicht. Nur um eine realistische Einordnung in Sachen "Ersparnisse" vs "Vermögen". Solche Dinge gehören - meines Erachtens - zum immer empfehlenswerten Thema Realitätsbezug ... :)

  • Deine ad hominem Versuche sind ein netter Versuch, verändern aber die Fakten und Zahlen nicht.

    Wie ich noch jung war (ja, ist schon lange her), wollte mich ein junger Sparkassenangestellter zu Aktien beraten. Er hat nett und geschult mich über einige große deutsche Aktiengesellschaften informiert, die er zum Kauf empfahl.

    Auf meine Rückfrage, wo er persönlich investiert ist, gab er zu, dass er keine Aktien besitzt. Das hat für mich alle seine Empfehlungen entwertet.

    War das eine unzulässige ad hominem-Reaktion von mir?

    Gleiches gilt für Immobilien. Hilft mir ein Immo-Berater, der noch nie selbst investiert war? Oder bevorzuge ich die Meinung eines erfahrenen Immo-Investors wie McProfit oder Sovereign ?

    Sorry, @Thomas.Schreiber , Du scheinst Dich intensiv mit einigen Theorien befasst zu haben und hast möglicherweise viele Studien gelesen. Ich finde viele Deiner Hinweise auch interessant (jedoch zu einseitig) und regen zum Nachdenken an. Eine Studie hast Du auch geliefert und die werde ich mir noch ansehen. Aber praktische Erfahrungen sind m.E. sehr wertvoll.

  • Wie ich noch jung war (ja, ist schon lange her), wollte mich ein junger Sparkassenangestellter zu Aktien beraten. Er hat nett und geschult mich über einige große deutsche Aktiengesellschaften informiert, die er zum Kauf empfahl.

    Auf meine Rückfrage, wo er persönlich investiert ist, gab er zu, dass er keine Aktien besitzt. Das hat für mich alle seine Empfehlungen entwertet.

    War das eine unzulässige ad hominem-Reaktion von mir?

    Gleiches gilt für Immobilien. Hilft mir ein Immo-Berater, der noch nie selbst investiert war? Oder bevorzuge ich die Meinung eines erfahrenen Immo-Investors wie McProfit oder Sovereign ?

    Sorry, @Thomas.Schreiber , Du scheinst Dich intensiv mit einigen Theorien befasst zu haben und hast möglicherweise viele Studien gelesen. Ich finde viele Deiner Hinweise auch interessant (jedoch zu einseitig) und regen zum Nachdenken an. Eine Studie hast Du auch geliefert und die werde ich mir noch ansehen. Aber praktische Erfahrungen sind m.E. sehr wertvoll.

    Der Wahrheitsgehalt einer Aussage verändert sich nicht durch die Situation der Person, die diese Aussage trifft. Insbesondere beim Thema ,,Investieren" gibt es unglaublich viel hindsight bias, overconfidence bias und eine selektive Wahrnehmung und so wenig Betrachtung sachlicher und neutraler Daten. In kaum einem anderen Bereich kann man mit einem "mehr" an Expertise und Erfahrung so wenig erreichen wie beim Investieren (siehe Underperformance aktiver Manager, Underperformance professioneller Immo-Investoren usw.)

    Ich kann dein Banker-Beispiel auch umdrehen: Was wäre, wenn er die Aktien gehalten hätte und sich seit Jahrzehnten mit Einzelinvestments beschäftigt hätte? Wären dann seine Tipps besser gewesen? Hätten sie den MSCI World geschlagen?

    Oder was wenn sich hier im Forum ein Banker meldet und euch die Expertise abspricht Indexprodukte zu empfehlen? Die meisten haben keine Bankausbildung hier und noch nie in einem Investmenthaus gearbeitet. Also sind euere auf Daten beruhenden Entscheidungen alle falsch?

    Warum verdienen Deutsche Wohnen und Vonovia so wenig Geld? Warum gehen so viele Immo-Profis pleite? Trotz Erfahrung,. Beziehungen, Skaleneffekten,...Müssten die nicht outperformen? Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Privatmann diese Firmen nicht nur outperformed, sondern doppelt bis dreifach so viel verdient, um an einen breiten Aktienindex heranzukommen?

  • Ich gebe zu, dass ich als junger Angestellter das Gefasel von Lebenserfahrung als Ausrede von älteren Kollegen abgetan hatte.

    Später habe ich da meine Meinung geändert ;)

    Auch Investieren hat m.E. viel mit Erfahrung zu tun. Hier gibt es immer wieder Fragen von Junganlegern, warum dieses oder jenes so dumm gelaufen ist.

    Hast Du in jungen Jahren keine Anlegerfehler gemacht? Ich habe vermutlich alle Fehler einmal durch gemacht.

  • Ich gebe zu, dass ich als junger Angestellter das Gefasel von Lebenserfahrung als Ausrede von älteren Kollegen abgetan hatte.

    Später habe ich da meine Meinung geändert ;)

    Auch Investieren hat m.E. viel mit Erfahrung zu tun. Hier gibt es immer wieder Fragen von Junganlegern, warum dieses oder jenes so dumm gelaufen ist.

    Hast Du in jungen Jahren keine Anlegerfehler gemacht? Ich habe vermutlich alle Fehler einmal durch gemacht.

    Aber alles jenseits von ,,ETF und gut ist" bringt nachweislich keine Mehrrendite. Und diese Feststellung benötigt ja kein Finanzstudium. Das geht aus den Daten hervor. Nix anderes möchte ich hier sagen. Und jeder, der behauptet, dass er mehr könne, soll es bitte belegen und mit der faktenbereiten Faselei aufhören.

  • Dem kann ich ja direkt mal wieder sprechen…

    Der Gutteil meiner Vermögenswerte ist auf wenige Einzeltitel zurückzuführen…

    Und lass mich raten. Du hast den Markt outperformed, weil du vom Fach bist. Vermutlich IT-Expertise und IT-Aktien oder Krypto. Nachweisen kannst du es nicht, aber es ist halt so. Immer die gleiche Story.

  • Von dir kommt auch Nix Neues also was willst du sagen?

    Ist eben ein höheres Risiko, weswegen ich es insbesondere jung Anlegern nicht unbedingt als erste Wahl empfehlen täte.

    Wie mein Portfolio aktuell aufgebaut ist hab ich auch schonmal gepostet, daher verzichte ich an dieser Stelle darauf. P.s. Krypto war definitiv nicht dabei