Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen

  • warum müsste man dafür das Internet verbieten? Man beschließt ein Gesetz das besagt dass Bitcoin verboten ist und der Besitz mit mindestens 1 Jahr Gefängnis bestraft wird. Damit ist Bitcoin verboten.

    Du kannst ihn natürlich trotzdem behalten und hoffen, nicht erwischt zu werden. Aber wenn Du erwischt wirst, musst Du die Konsequenzen tragen. Ich denke der Großteil der Bitcoin Besitzer wäre dazu nicht bereit.

    Solche Verbote gab es ja bereits – und genau deshalb kann man ziemlich gut beobachten, was in der Praxis passiert. China, Nigeria oder zeitweise auch andere Länder haben Bitcoin faktisch oder explizit verboten. Das Ergebnis war nicht, dass Bitcoin verschwunden ist, sondern dass sich Aktivität verlagert hat.

    Langfristig haben diese Staaten sich damit vor allem selbst geschadet. Sie haben sich von Kapital, Innovation, Know-how und ganzen Märkten abgeschnitten, während offenere und „libertärere“ Rechtsräume davon profitiert haben. Entsprechend wurden viele dieser Verbote nach einiger Zeit wieder gelockert oder stillschweigend aufgehoben – nicht aus Ideologie, sondern aus ökonomischem Eigeninteresse.

    Natürlich hast du recht: Repression wirkt kurzfristig. Viele Menschen sind nicht bereit, rechtliche Risiken einzugehen. Aber genau das ist der Punkt: Staaten konkurrieren heute miteinander. Wenn ein Land Bitcoin kriminalisiert, heißt das nicht, dass Bitcoin weg ist – es heißt, dass dieses Land sich selbst ins Abseits stellt. Auf Dauer können sich das gerade wirtschaftlich relevante Staaten kaum leisten.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Und was ist, wenn wir in Deutschland von nem Diktator regiert werden und unser Vermögen abgeben müssen? Was ist, wenn uns irgendwann die Ressourcen ausgehen, um Geräte zu bauen, die Strom produzieren? Was ist, wenn ich Bitcoin gegenüber nicht nur kritisch eingestellt bin, sondern mit ner vorgefertigten Meinung in die Diskussion gehe und mich weigere mich mit Bitcoin zu beschäftigen und die Zeit und Energie lieber in Weltuntergangsszenarien investiere, die meine subjektive Meinung zu Bitcoin unterstreichen?

    Niemand weiss, wo Bitcoin in 15 Jahren steht oder in 30 oder ob es Bitcoin langfristig dauerhaft geben wird. Natürlich wissen das auch Leute nicht, die sich mit Bitcoin befasst haben, auch nicht, aber man kann zumindest einschätzen, was realistischer und was eher unrealistisch ist.

    Leider sind die Diskussionen in sich kreisend. Ich danke Mazen und Einundzwanzig für ihren unermüdlichen Einsatz zur Aufklärung über Bitcoin. Kaufen oder "überzeugt sein" muss niemand, informieren sollte man sich aber grundlegend, bevor man mitdiskutiert.

  • Kevin Warsh wurde übrigens gerade von Donald bestätigt:

    „Im Gegensatz zu Powell, der die Rolle von Bitcoin im US-Finanzsystem oft heruntergespielt hat, hat Warsh eine aufgeschlossenere Haltung gegenüber der Kryptowährung zum Ausdruck gebracht.

    In einem Interview mit der Hoover Institution im Juli argumentierte er, dass Bitcoin die Autorität der Fed nicht gefährde und stattdessen als eine Form des Marktfeedbacks fungieren könne.

    „Bitcoin bereitet mir keine Sorgen“, sagte Warsh damals und fügte hinzu, dass es „für Marktdisziplin sorgen“ und als „sehr guter Wächter für die Politik“ dienen könne.

    Seine Äußerungen fanden Anklang bei den Teilnehmern des Kryptomarktes, die Bitcoin als Absicherung gegen politische Fehltritte betrachten.

    Sollte Warshs Ernennung bestätigt werden, würde dies eine bemerkenswerte Veränderung im Tonfall der Fed bedeuten, mit möglichen Auswirkungen auf Risikoanlagen sowie auf die breitere Debatte über die Rolle digitaler Währungen in der US-Wirtschaft.“

    Es bleibt spannend.

    https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/erwartet-trump-bitcoin-freundlichen-kevin-095600670.html?guccounter

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Wenn ich mir jetzt gerade die Schwankungen bei den Edelmetallen in den letzten Tagen anschaue ist da irgendwo ganz schön Musik drin. Silber über minus 10% an einem Tag. Hat es sowas schon gegeben? Da relativiert sich das Bitcoin geschwanke ganz schnell wenn das Silbertablett zuhause von einem auf dem anderen Tag über 100€ an Wert verliert.

    Ich bin gespannt welches Lied am Ende gespielt wird.

  • Wenn ich mir jetzt gerade die Schwankungen bei den Edelmetallen in den letzten Tagen anschaue ist da irgendwo ganz schön Musik drin. Silber über minus 10% an einem Tag. Hat es sowas schon gegeben? Da relativiert sich das Bitcoin geschwanke ganz schnell wenn das Silbertablett zuhause von einem auf dem anderen Tag über 100€ an Wert verliert.

    Ich bin gespannt welches Lied am Ende gespielt wird.

    Ja, schon verrückt:

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Bitcoin hat bis jetzt in jedem Zyklus ~80 % vom ATH korrigiert, diese Korrektur liegt für diesen Zyklus bei einem Kurs von ungefähr 30.000 $, von daher haben wir noch ein bisschen Spielraum, bis etwas Ungewöhnliches passieren würde.

    Dann ist doch der beste Weg um mit bitcoin reich zu werden, diesen dem Zyklus folgend am ATH zu verkaufen und später billig wieder einzusteigen.

    Die Gipfel /ATH scheinen ja immer und Halving herum einzutreten, und ganz exakt treffen muss man es ja eh nicht, wenn man eine Spannbreite von 80% hat.

    Da ist Spielraum genug um ordentlich Gewinn mitzunehmen ( selbst wenn man zu früh oder zu spät ein- und aussteigt) diesen dann ins Original Gold zu investieren 😜 und das Spiel von Neuem zu starten.

    Klingt nach total beherrschbarer Volatilität 😜

  • Man beschließt ein Gesetz

    Du meinst sicherlich nicht "man" - sondern die Obrigkeit ... ?!

    Man beschließt ein Gesetz das besagt dass Bitcoin verboten ist und der Besitz mit mindestens 1 Jahr Gefängnis bestraft wird. Damit ist Bitcoin verboten.

    So könnte es jedenfalls ablaufen.

    Du kannst ihn natürlich trotzdem behalten und hoffen, nicht erwischt zu werden. Aber wenn Du erwischt wirst, musst Du die Konsequenzen tragen.

    Eine Sachgesetzlichkeit.

    Ich denke der Großteil der Bitcoin Besitzer wäre dazu nicht bereit.

    Zur Abgabe bzw. Aufgabe ihrer Bitcoins - oder dem Tragen der Konsequenzen beim dem Erwischt werden ... ?

    Wie ein Blick in die Historie solcher verhängten Verbote seitens der Obrigkeit bestätigt (Beispiel: Goldbesitzverbot in den USA für Private - von 1933 bis 1974 nach meiner Erinnerung), zeigte sich der Bürger (in dem Fall der US-Bürger) jedenfalls viel resilienter, als oftmals vermutet.

    Trotz extrem hoher Geldstrafen von bis zu 10.000 $ (inflationsbereinigt heute im sechsstelligen Bereich) und drastischen Strafandrohungen (bis zu 10 Jahren Haft) hat nur der deutlich kleinere (Bruch)Teil der US-Bürger ihr Gold beim Staat zu dem künstlich niedrig angesetzten Preis abgeliefert.

    Wie sich das im - nach meinen langjährigen Beobachtungen - tendenziell eher obrigkeitsgläubigen und obrigkeitshörigen Deutschland verhalten würde, kann nur vermutet werden.

    Ob sich da bei einem Verbot durch die Obrigkeit physisches Gold leichter dem Blick derselben entziehen läßt als beispielsweise Bitcoin, wäre eine eigenständige Frage. Dazu fehlt mir bezüglich BTC das technische Verständnis. Wer heute aber in relevanter Menge physisches Gold hält, achtet nach meinem Beobachtungen auf eine möglichst sichere - insbesondere auch rechtssichere (da gehört für die meisten dieser Protagonisten die Eurozone nicht mehr dazu) - Verwahrung.

  • Auf dem Papier klingt das alles wunderbar beherrschbar – rückblickend sehen Zyklen immer erstaunlich sauber aus. In der Realität ist es aber deutlich schwieriger. Es gibt inzwischen Stimmen, die davon ausgehen, dass sich der klassische Bitcoin-Zyklus verändern könnte. Gründe dafür sind unter anderem die ETF-Zulassungen, der Einstieg der Wall Street und auch Treasury-Unternehmen, die Bitcoin nicht mehr nur als Trading-Asset, sondern als strategische Reserve halten. Das verändert Angebots- und Nachfrage­strukturen spürbar.

    Ob die alten Muster rund um Halvings und ATHs künftig genauso funktionieren, weiß schlicht niemand. Genau deshalb ist Markettiming extrem schwer – selbst mit großzügiger „Fehlertoleranz“. Ein verpasstes Re-Entry oder ein zu frühes Verkaufen kann schnell mehr kosten als ein kompletter Zyklusgewinn bringt.

    Aus meiner Sicht ist deshalb ein Sparplan die entspannteste Variante: Man nutzt die Volatilität langfristig, ohne glauben zu müssen, den Markt regelmäßig schlagen zu können. Alles andere kann funktionieren – muss es aber nicht. Und wie immer gilt: Niemand kennt die Zukunft, erst recht nicht in einem Markt, der sich strukturell gerade stark verändert.

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Ich persönlich bin mit für mich signifikantem Einmalinvest rein und werde perspektivisch auch mit hohen monatlichen Sparraten weiter investieren. Die Einschätzung zum Zyklus von Mazen teile ich.

    Wer sich für schlauer hält, kann gerne market timing betreiben. Ich tue das nicht.

  • Auf dem Papier klingt das alles wunderbar beherrschbar – rückblickend sehen Zyklen immer erstaunlich sauber aus. In der Realität ist es aber deutlich schwieriger. Es gibt inzwischen Stimmen, die davon ausgehen, dass sich der klassische Bitcoin-Zyklus verändern könnte. Gründe dafür sind unter anderem die ETF-Zulassungen, der Einstieg der Wall Street und auch Treasury-Unternehmen, die Bitcoin nicht mehr nur als Trading-Asset, sondern als strategische Reserve halten. Das verändert Angebots- und Nachfrage­strukturen spürbar.

    Ob die alten Muster rund um Halvings und ATHs künftig genauso funktionieren, weiß schlicht niemand. Genau deshalb ist Markettiming extrem schwer – selbst mit großzügiger „Fehlertoleranz“. Ein verpasstes Re-Entry oder ein zu frühes Verkaufen kann schnell mehr kosten als ein kompletter Zyklusgewinn bringt.

    Aus meiner Sicht ist deshalb ein Sparplan die entspannteste Variante: Man nutzt die Volatilität langfristig, ohne glauben zu müssen, den Markt regelmäßig schlagen zu können. Alles andere kann funktionieren – muss es aber nicht. Und wie immer gilt: Niemand kennt die Zukunft, erst recht nicht in einem Markt, der sich strukturell gerade stark verändert.

    Ich glaub du hast meine 😜 überlesen.

    Ich habe nicht vor diese Strategie zu fahren sondern halte sie für ebenso verrückt wie die Aussage, dass ein Asset, das regelmäßig um 80% gefallen eine vertrauenswürdige Anlage ist 😜

  • Ich habe nicht vor diese Strategie zu fahren sondern halte sie für ebenso verrückt wie die Aussage, dass ein Asset, das regelmäßig um 80% gefallen eine vertrauenswürdige Anlage ist 😜

    Sehe ich etwas anders. Schauen wir uns mal die Definition von Vertrauen an:

    Vertrauen ist die feste Überzeugung von der Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Fähigkeit einer Person oder Institution.“

    Überträgt man diese Definition auf Bitcoin, dann lässt sich historisch durchaus sagen: Bitcoin war bislang zuverlässig, ehrlich und funktionsfähig. In diesem Sinne ist ein wiederkehrender Drawdown von 80 % zunächst kein Kriterium dafür, ein Asset als grundsätzlich „nicht vertrauenswürdig“ einzuordnen.

    Man darf dabei nicht vergessen, dass Bitcoin ein sehr junges Asset mit vergleichsweise geringer Marktkapitalisierung ist. In solchen frühen Phasen ist erhöhte Volatilität eher die Regel als die Ausnahme. Betrachtet man zudem die Entwicklungen im Umfeld, lässt sich feststellen, dass Akzeptanz und Adoption – sowohl institutionell als auch gesellschaftlich – kontinuierlich zunehmen. Mit wachsender Marktreife geht erfahrungsgemäß auch eine abnehmende Volatilität einher, was man bei Bitcoin bereits beobachten kann.

    Dass die aktuelle Volatilität für klassische Sicherheitssparer nach wie vor sehr hoch ist, steht außer Frage. Ebenso wenig ist Bitcoin für jeden geeignet – zumindest nicht mit hohen Portfolioanteilen jenseits von etwa zehn Prozent.

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Welche Fähigkeiten hat bitcoin denn zuverlässig bewiesen….die des Wertspeichers jedenfalls schon mal nicht.

    „Man darf nicht vergessen, dass……“

    Auf so einen Satz folgt üblicherweise eine exkulpierende Erklärung, warum etwas eben nicht so gelaufen ist wie es laufen hätte sollen.

    Die einzigen die etwas zuverlässig beweisen sind die Investoren: Hohe Risikobereitschaft und Glaube an Heilsversprechungen auf der einen Seite und aussergewöhnliches Rattenfängertalent auf der anderen Seite

  • Welche Fähigkeiten hat bitcoin bewiesen?

    „Man darf nicht vergessen, dass……“

    Auf so einen Satz folgt üblicherweise eine exkulpierende Erklärung, warum etwas eben nicht so gelaufen ist wie es laufen hätte sollen.

    Da gibt es viele. Um eine zu nennen: Resilienz. Bitcoin hat extreme Marktphasen überstanden – Blasen, Crashs, Betrugsskandale, Verbote, den Zusammenbruch großer Börsen – ohne dass das Protokoll selbst versagt oder nachträglich „gerettet“ werden musste. Die Regeln wurden eingehalten, die Geldmenge nicht verändert, Transaktionen korrekt abgewickelt. Niemand konnte Bitcoin einfrieren, abschalten oder umschreiben.

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Silber jetzt mit einem Tagesverlust von 25%. Das hat es noch nicht gegeben.

    Irgendwann kommen die Gewinnmitnahmen. Was die letzten Monate passierte, war schließlich auch alles andere als rational. Ich hoffe, dass sich hier niemand die Finger verbannt hat.

  • Ich danke Mazen und Einundzwanzig für ihren unermüdlichen Einsatz zur Aufklärung über Bitcoin.

    Ich bin nicht in Bitcoin und habe es auch nicht vor, finde aber eure nüchternen Beiträge und guten Erklärungen klasse!

    Gut wenn der Höhenflug der Edelmetalle gebremst wird, das ganze verursacht bei mir ein ungutes Gefühl und ich mache mir schon Sorgen was die Gründe dafür sind und ob es irgendwann zu einem großen Knall mit Dominoeffekt kommen.

  • Smoker Ich glaube viele interpretieren in die Pro-Bitcoin Beiträge auch unterschwellig sowas wie "los kauf jetzt Bitcoin" hinein. Es geht aber überhaupt nicht darum, ob jemand jetzt Bitcoin kauft oder nicht, sondern dass man die unterschiedlichen Ansichten (es gibt nicht die eine Meinung zu Bitcoin, auch nicht im Pro Bitcoin-Lager) teilt auf möglichst respektvolle Weise.

    Was die Leute dann am Ende mit den Informationen machen und ob sie die Informationen für valide halten, hat viele unterschiedliche Ursachen. Ich halte einen Diskurs, der beide Seiten vernünftig zu Wort kommen lässt, für den Goldstandard (da konnte ich bei diesem Thema leider nicht widerstehen) :)

    Wie genau sich Gold und Silber (und auch Bitcoin) entwickeln, kann keiner sagen, aber derartige Kurssprünge insbesondere bei Gold und Silber sind sicherlich unüblich. Kann sogar sein, dass sie historisch sind (vorallem bei Silber). So tief steck ich aber nicht drin. Spiegelt glaub ich am Ende aber auch nur die fragile Weltlage wider.

  • Da gibt es viele. Um eine zu nennen: Resilienz. Bitcoin hat extreme Marktphasen überstanden – Blasen, Crashs, Betrugsskandale, Verbote, den Zusammenbruch großer Börsen – ohne dass das Protokoll selbst versagt oder nachträglich „gerettet“ werden musste. Die Regeln wurden eingehalten, die Geldmenge nicht verändert, Transaktionen korrekt abgewickelt. Niemand konnte Bitcoin einfrieren, abschalten oder umschreiben.


    Das Asset ist nicht verschwunden sondern existiert.

    Survivorship ist kein Beweis für Vertrauenswürdigkeit oder eine sonstige Eigenschaft des Überlebenden.

    Existenz ist Grundvoraussetzung für das Tragen einer Eigenschaft oder einer Fähigkeit.

  • Das Asset ist nicht verschwunden sondern existiert.

    Survivorship ist kein Beweis für Vertrauenswürdigkeit oder eine sonstige Eigenschaft des Überlebenden.

    Existenz ist Grundvoraussetzung für das Tragen einer Eigenschaft oder einer Fähigkeit.

    Ich habe mich vermutlich missverständlich ausgedrückt, das war nicht meine Absicht. Gemeint war, dass Bitcoin aus solchen Krisen nicht nur unbeschadet hervorgegangen ist, sondern gestärkt daraus hervorgegangen ist. Der Begriff „antifragil“ trifft es hier wahrscheinlich besser als „resilient“: Bitcoin übersteht Krisen nicht nur, sondern lernt aus ihnen, wird robuster und gewinnt an Vertrauen.

    Hier ist eine Übersicht, wie sich verschiedene Assets während und nach zentralen geopolitischen Ereignissen (10 Tage und 60 Tage nach dem jeweiligen Ereignis) in den letzten 5 Jahren verhalten haben:

    PS: Der Vollständigkeit halber: Am Liberation Day (2. April 2025) stand Bitcoin bei ~85.000 $. – 60 Tage später bei ~105.000$ -> + 25 %.

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Wenn ein Jahrtausend altes Asset das mit mehreren Millionen Tonnen tatsächlich auf diesem Planeten existiert an einem Tag ein Viertel seines Wertes verlieren kann braucht man sich um die Schwankungen eines erst wenige Jahre alten digitalen Assets keine Sorgen machen.