e-auto, so ein quatsch mit viel umständen und auch noch teuer.
https://ladetarif-vergleich.herrmittmann.de/schnelllader
Hier werden sie geholfen, Vorurteile abzubauen ![]()
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Das Problem ist, dass es kein Vorurteil ist. Dein Link zeigt das ja sehr schön...drölfzig Tarife mit unterschiedlichen Preisen für den gleichen Strom, Roaminganteil...
Für lokales Laden (bei Leuten ohne Heimladung) ist das mit den Ladeverträgen nicht ideal, aber eine reine Rechenübung. Man weiß, welche Lader in der Nähe sind und dann rechnet man sich halt aus, was Grundgebühr und Arbeitspreis zusammen ergeben. Aber für unterwegs ist das einfach Käse hoch zehn. Ich schaue mir meine Fahrten schon länger an und mit einem einzelnen Anbieter komme ich nicht vernünftig hin. EnBW endet an der Grenze, Ionity hat in der Schweiz sehr mäßige Abdeckung. Fastned und GOFAST gibts häufiger entlang der Autobahnen, aber auch bei aktuellen Preisen teurer als Diesel. Und die reine Fahrt ist ja nur ein Teil. Der Osterurlaub letztes Wochenende hat runde 1200km an 6 Tagen angesammelt. Gute 430km hin, 430km zurück und zwischendrin noch ein bisschen. Ergo, ich hätte vor Ort auch irgendwie vernünftig nachladen müssen. Im Oberwallis bemüht sich aber keiner der Anbieter von den Autobahnen...
Das Problem ist, dass es kein Vorurteil ist. Dein Link zeigt das ja sehr schön...drölfzig Tarife mit unterschiedlichen Preisen für den gleichen Strom, Roaminganteil...
Dem Vergleich nach ist es nicht teuer, auch wenn man einen sparsamen Diesel (4,5 bis 5 Liter) als Vergleich nimmt.
Aber ja, umständlich ist es, wenn man eine Ladekarte mit Abo auswählen muss und am Ende trotzdem variable Preise hat.
EnBW endet an der Grenze
Endet nicht an der Grenze. Die gibt es auch im Ausland.
Ich fahre mit e-on & EnBW auf den Fernstraßen sehr gut. Ein abbo benötigt man nicht zwangsweise.
Im altag sind insbesondere Kaufland, Aldi, Lidl interessant sowie die örtlichen Stadtwerke.
Ansonsten einfach ad hoc laden, das geht im Ausland tatsächlichen besser, letztens für 46cent ganz ohne Tarif und mit Visa geladen.
Für lokales Laden (bei Leuten ohne Heimladung) ist das mit den Ladeverträgen nicht ideal, aber eine reine Rechenübung. Man weiß, welche Lader in der Nähe sind und dann rechnet man sich halt aus, was Grundgebühr und Arbeitspreis zusammen ergeben.
Ich ergänze, obwohl schon mal erwähnt: Kaufland/Lidl in der Nähe, 22 kW AC, 29 Ct/kWh. War für mich der Grund, es zu wagen.
Für die Ferne muss man sich leider immer noch mit dem Wissen um konkrete Anbieter ausstatten.
Dem Vergleich nach ist es nicht teuer, auch wenn man einen sparsamen Diesel (4,5 bis 5 Liter) als Vergleich nimmt.
Ist halt die Frage, was du vergleichst. Der Verbrauch zu den Preisen vom Februar und du kommst mit 7-8c/km hin. Nimmst du den EnBW Tarif mit 39c/kWh, dann kommst du bei meinem Fahrprofil mit rund 20kWh/100km auf 8c/km plus 12€ Grundgebühr. Jetzt können wir natürlich noch diskutieren, ob man so ein Auto nicht auch mit 18kWh fahren kann...ein Sieg fürs Elektroauto sieht anders aus. Und das nimmt jetzt noch an, dass man auch überall so günstig laden kann. Sobald ich die Grenze in die Schweiz und nach Österreich überschreite, sieht es erstmal sehr dürftig aus. Bedeutet in der Praxis: Roamingtarife für 60c. Im St. Galler Rheintal kannst du günstig laden vergessen. Genauso funktioniert das halt nicht. In jede Richtung, die ich regelmäßig fahre, bräuchte ich einen anderen Anbieter.
Klar...ich hätte noch Heimladung. Mit dem Anteil aus der PV komme ich auf 4-5c/km Stromkosten übers ganze Jahr. Etwas günstiger als Diesel zu Februarpreisen, aber jetzt nicht so viel, dass ich mir den Wertverlust eines Autos für 50k antun würde. Und viel günstiger wird es nicht, wenn man einen Akku um 80kWh braucht.
Für die Ferne braucht es nur einen gescheiten Routen Planer.
Ich habe Lade Karten von EnBW, e.on & ionity installiert, damit kommt man schon super weit in Europa. In manchen Ländern braucht man gar keine und lädt einfach mit der Visa oder Mastercard (wie bei Aldi übrigens auch) zu guten Konditionen. Es wird einem dort sogar angezeigt ob es gastro gibt etc.
Man benötigt kein Abo, die App empfiehlt sich für wenn man sehr oft weit fährt.
In manchen Ländern Europas sind lokale Betreiber preiswerter, ich habe da auch schon mit Visa/mastercard für 46cent am hpc geladen. Meistens interessiert mich das aber nicht, ich lad einfach passend so wie ich’s brauch.
Für die Ferne braucht es nur einen gescheiten Routen Planer.
Welchen nutzt du?
Welchen nutzt du?
Ist halt die Frage, was du vergleichst. Der Verbrauch zu den Preisen vom Februar und du kommst mit 7-8c/km hin. Nimmst du den EnBW Tarif mit 39c/kWh, dann kommst du bei meinem Fahrprofil mit rund 20kWh/100km auf 8c/km plus 12€ Grundgebühr.
Und viel günstiger wird es nicht, wenn man einen Akku um 80kWh braucht.
M.E. rechnet sich das e-Auto nur gegenüber dem Diesel, wenn man max. für 39 Cent lädt. Teurer höchstens in Ausnahmen.
Wie viele Autos gibts mit einem so großen Akku? Mercedes CLA und Hyundai Ioniq 6, oder? Und die anderen sind alle noch teurer, Mercedes EQE, EQS, Lucid Air...
Wie viele Autos gibts mit einem so großen Akku?
Id4 pro, id5 pro, Tesla3 Long Range… es gibt sehr viele gute Elektro Autos am Markt die eine wltp Reichweite von 450+km haben, die sind alle auch für regelmäßige Langstrecken geeignet ( die Mehrheit der Pkw nutzer macht das aber ohnehin nicht, wo ist das Problem wenn man mal 15 Minuten länger braucht wie mit einem der teuersten top Modelle?)
Es kommt auch nicht nur auf die Akku Größe an, sondern auch wie viel das Auto verbraucht, da gibt es unter den Elektro Autos massive Unterschiede.
Ich selber fahre den id5 pro (mit diesem ist auch die obige Routen Planung erstellt)
sondern auch wie viel das Auto verbraucht, da gibt es unter den Elektro Autos massive Unterschiede.
Ich würde eins brauchen, was zuerlässig 550 km mit einer Akkuladung schafft. Gerne mehr. ;-).
Ich kann zu Hause nicht laden, wird auch wohl nie kommen, weil die Parkplätze nicht direkt am Haus sind und im Ort gibts 2 Ladesäulen, an denen man 2 Stunden mit 11 kW laden darf... Also nur unterwegs oder auf dem Firmenparkplatz.
In der Firmen laden ist doch genauso gut wie zu Hause.
Der Karren steht da gut 7 oder mehr Stunden und wird auch mit 11kw dort voll.
Ansonsten hpc bei laden in 15 bis 20 Minuten hat man wieder 80% bei den meisten Fahrzeugen.
Selbst wenn man wie bei Kaufland aktuell 47cent/kwh einrechnet landet man z.b. bei meinem id5 im Bereich von 8,50€ auf 100km für den Treibstoff. (Aldi hat einen ähnlichen, Lidl den gleichen Tarif)
Ich würde eins brauchen, was zuerlässig 550 km mit einer Akkuladung schafft.
Warum kannst du nicht nach 400 km laden? Meine Bedingungen waren Akku >80 kWh, 22 kW AC. Ergebnis Mitsubishi auf Renault-Basis. WLTP >600 km, was natürlich real stark zu relativieren ist.
Selbst wenn man wie bei Kaufland aktuell 47cent/kwh einrechnet
Hier 29/44 Ct/kWh AC/DC.
Für mich selber sind auswärts nur die dc Preise wirklich relevant… daher kenne ich ac Preise nicht
https://play.google.com/store/apps/det…werk.ad_hoc_map
In dieser App sind Lademöglichkeiten unter 50ct aufgeführt. Für Langstrecke nutze ich überwiegend die Infrastruktur von Tesla (die meisten Supercharger sind für Fremdfabrikate geöffnet).
M.E. rechnet sich das e-Auto nur gegenüber dem Diesel, wenn man max. für 39 Cent lädt. Teurer höchstens in Ausnahmen.
Nichtmal das kannst du so pauschal sagen. Ist alles eine Frage des Fahrprofils und der Fahrzeugwahl. Viele Leute reiten ihren Diesel im Stadtverkehr runter, mit entsprechend hohem Verbrauch und schnell zugesetztem Partikelfilter. Die würden alleine dafür von Elektro profitieren.
Ich habe hier das Problem, dass mein Fahrprofil für einen Diesel recht vorteilhaft ist. Bei dir vermutlich auch. Bedeutet aber auch, das ist für den Elektro ein sehr ungünstiges Fahrprofil, da viele längere Strecken mit höheren Geschwindigkeiten und entsprechendem Verbrauch (dank Platzbedarf eines Kombi hilft der Griff zur Limo auch nicht wirklich). Dass ich viele Tages- und Wochenendtouren im Bereich von 2x2h mit 300-350km habe, hilft absolut nicht. Auf der Strecke mache ich keine Extrapause aber damit das elektrisch als Rundtrip passt, brauche ich den großen Akku. Zumal ich das Auto eben nicht nach 3 Jahren abgeben, sondern eher 15 Jahre fahren will...Degradation ist da ein relevante Faktor. Dass man für längere Touren zwischendrin nachlädt, wäre an sich ok...aber halt nicht, wenn an jeder Raststätte ein anderer Ladevertrag verlangt wird und die Preise sonst jenseits von gut und böse sind. Und vor Ort nachladen klappt an Wanderparkplätzen gar nicht...und dass jedes Skigebiet einen anderen Ladevertrag erwartet, ist halt auch wieder absurd. Motiviert nicht dazu, unterwegs nachzuladen.
Erschwerend kommt dazu, dass mir Ausstattung relativ egal ist. Moderne Autos sind eh vollkommen überladen, aber elektrisch bekommt man den großen Akku halt nicht mit einfacher Ausstattung. Die reinen Akkupreise sind mittlerweile so gefallen, dass der Unterschied zwischen 60 und 80 kWh eher so im Bereich von 2000€ liegen dürfte. Aber wenn man den großen Akku mit der höchsten Ausstattungslinie paart...dann wird das halt nix. Autos, die das können, gäbe es grundsätzlich. Aber wenn ich einen Octavia in Wunschausstattung für 32k bekomme und ein Octavia mit Akku drunter aka Enyaq mit gleicher Wunschliste 50% mehr kostet, dann rechnet sich das aktuell noch nicht für mich. Selbst nicht mit Heimladung und PV. Aber was solls...mein Auto fährt noch 1a und in den nächsten Jahren wird sich die Situation eher bessern. Und wie oben angedeutet...für die allermeisten dürfte Elektro jetzt schon die günstigere Alternative sein. So viel Marktanteil hat der Diesel nicht mehr und viele fahren ihn nicht passend. Auch beim Benziner sind Partikelfilter mittlerweile Standard, mit entsprechend zu erwartenden Problemen im Kurzstreckenbetrieb
Nichtmal das kannst du so pauschal sagen. Ist alles eine Frage des Fahrprofils und der Fahrzeugwahl.
Ich hatte das mit meinem Fahrprofil angeschaut, wo der Diesel auf Langstrecke 4,5 bis 5 Liter nimmt. Die 4,5 eher dann, wenn ich max 110 auf der Autobahn fahre.
Das E-Auto ist auf der Autobahn eher im ungünstigen Verbrauchsbereich. Evtl. kommt meine Standardstrecke mit einigen Steigungen und Gefällen der Rekuperation entgegen.
auch Prima523 - meine normale Strecke sind 550 km (275 km je Richtung) und ich kann an beiden Enden nicht laden. D.h. brauche neben dem Stopp nach 275 km (ohne Laden) weitere Stopps zum laden.
Ich hab das mit dem Abetterrouteplaner mal simuliert. Ich würde mit dem Tesla 3 Long Range und dem Mercedes CLA einen Ladestopp weniger brauchen als mit den VW ID4 und 5. Und das ist bei Ladezeiten von 15 Minuten in der Simulation dann schon erheblich. Besonders, wenn der Diesel 1500 km neue Reichweite in 10 Minuten bekommt ;-).
Und nein, an diesem Fahrprofil lässt sich absehbar nichts ändern.
meine normale Strecke sind 550 km (275 km je Richtung) und ich kann an beiden Enden nicht laden. D.h. brauche neben dem Stopp nach 275 km (ohne Laden) weitere Stopps zum laden.
Aber da wird sich sicherlich mittelfristig noch einiges ändern. Zum einen bei den Lademöglichkeiten, zum anderen bei den Autos selbst. Schaut man sich beispielsweise den neuen 3er BMW an, mit 108kWh und 800V bei relativ niedrigem Verbrauch weil Limo...da schaffst du die Strecken eventuell in einem Zug und kommst du in den Bereich, wo mit 5 Minuten am Schnelllader schon richtig was geht. Großer Akku bedeutet eben auch, dass man bei gleicher Belastung für den Akku mehr Leistung bringen kann.
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