CO2-Steuer

CO2-Preis auf Erdgas, Heizöl und Sprit: Das kosten CO2-Zertifikate

Benjamin Weigl
Finanztip-Experte für Energie

Das Wichtigste in Kürze

  • 2023 steigt der CO2-Preis ausnahmsweise nicht. Vermieter zahlen künftig einen Teil der CO2-Kosten ihrer Mieter.
  • Seit 2021 zahlst Du auf Erdgas, Heizöl, Benzin oder Diesel den CO2-Preis. Die Belastung erhöht sich bis 2027 Jahr um Jahr.
  • Der CO2-Preis wird umgangssprachlich auch als CO2-Steuer bezeichnet. Tatsächlich werden dabei CO2-Zertifikate für den Handel mit fossilen Brennstoffen verkauft.
  • Brennstoffe aus Holz sind von der Abgabe ausgenommen. Bei Biogas ist entscheidend, ob das Gas tatsächlich nachhaltig ist.

So gehst Du vor

  • Heizt Du mit Gas oder Heizöl, dann überlege, ob Du die Heizung gegen eine klimafreundlichere tauschen willst.
  • Um die Heizkosten möglichst gering zu halten, sollte das Haus gut gedämmt sein. Prüfe, wie hoch Dein Wärmebedarf ist und durch welche Maßnahmen Du ihn senken kannst.
  • Nutze bei der Modernisierung Förderprogramme – mit den Einnahmen aus den CO2-Preisen unterstützt der Staat die energetische Sanierung von Gebäuden und den Heizungstausch.

Um den Klimawandel abzumildern, müssen vor allem die Industrieländer ihren Ausstoß an Kohlendioxid drosseln – und damit auch Deutschland. Im Stromsektor gibt es schon lange einen EU-weiten Emissionshandel (emissions trading system, kurz ETS). Seit 2013 müssen alle Kraftwerksbetreiber für das Verbrennen von Kohle oder Gas Treibhausgas-Zertifikate kaufen. Die Preise für diese sind seit 2019 sukzessive gestiegen und haben Kohlestrom teurer gemacht. Auch Industriebetriebe anderer Branchen sowie Fluggesellschaften müssen Zertifikate kaufen, wenn sie Kohlendioxid in die Luft pusten.

Bei Erdgas, Heizöl, Benzin und Diesel musst Du für das ausgestoßene Kohlendioxid seit 2021 bezahlen: Deutschland hat – wie andere Länder in Europa auch – einen CO2-Preis eingeführt. Damit verteuern sich die Brennstoffe umso mehr, je mehr Kohlendioxid sie bei ihrer Verbrennung freisetzen. Zugleich fördert der Staat, dass Du Dein Haus energetisch sanierst, Deine Heizung auf erneuerbare Energien umrüstest und ein Auto mit klimafreundlichem Antrieb anschaffst.

Welche Brennstoffe macht die CO2-Steuer teurer?

In der Umgangssprache hat sich für den Handel mit CO2-Zertifikaten das Wort CO2-Steuer etabliert. Auch in diesem Ratgeber verwenden wir hin und wieder das Wort „Steuer“, weil der CO2-Preis eine ähnliche Wirkung wie eine Steuer hat. Deutschland erhebt den CO2-Preis zunächst einmal auf fossile Brennstoffe und Kraftstoffe. Dazu gehören:

  • Heizöl (alle Sorten: Normal/Standard als auch Super/Premium)
  • Erdgas
  • Flüssiggas (verflüssigtes Erdgas/Methan, Propan, Butan und andere)
  • Fernwärme (, sofern zur Erzeugung Öl oder Gas verbrannt wird)
  • Benzin (alle Sorten: Normal, Super, Super plus)
  • Diesel
  • Flugbenzin
  • Kohle (ab 2023)
  • Abfälle (ab 2024)

Da ab 2023 auch für Kohle und ab 2024 für Abfall, der in Heizkraftwerken zum Einsatz kommt, der CO2-Preis anfällt, werden alle gängigen klimaschädlichen Brennstoffe teurer. Das soll Anreize setzen, diese Stoffe künftig zu vermeiden. Das Bundeswirtschaftsministerium erhofft sich zum Beispiel auch, dass Abfall dadurch besser recycelt wird.

Auch auf Biobrennstoffe fällt teilweise die CO2-Steuer an – so etwa auf Biogas, Biodiesel oder auf pflanzliche Öle wie Palmöl, Sojaöl oder Kokosöl, wenn sie zum Heizen oder als Treibstoff dienen. Allerdings sind diese Brennstoffe 2021 und 2022 von der Steuer befreit – es gilt nämlich für die Händler solcher Brennstoffe noch keine Berichtspflicht, so dass ihnen der Staat auch keine Steuer berechnen kann (§ 7 BEHG). Ab 2023 wird bei nachhaltigem Biogas ein Emissionswert von Null angenommen, so dass kein CO2-Preis zu zahlen ist. Erzeuger müssen dazu nachweisen, dass das Gas aus echten Abfällen oder Pflanzen von bestimmten Ackerflächen gewonnen wurde.

Holzbrennstoffe wie Pellets oder Hackschnitzel sowie Holzkohle und Torf fallen dagegen nicht unter das Brennstoffemissionshandelsgesetz (Anlage 1 zu § 2 Abs. 1 BEHG i. V. m. Kombinierter Nomenklatur).

Verschont bleibst Du damit von der CO2-Steuer, wenn Du mit Holzbrennstoffen, Solarwärme, einer Wärmepumpe oder mit nachhaltigem Biogas heizt sowie ein Auto mit Elektromotor oder Brennstoffzelle fährst.

Auf bestimmte Kraftstoffe für den Flugverkehr wie Kerosin fällt der CO2-Preis nicht an, da diese bereits in den europäischen Emissionshandel eingebunden sind.

Wie wird der CO2-Preis erhoben?

Der CO2-Preis heißt zwar nicht Steuer, wird aber wie eine Energiesteuer erhoben (§ 2 BEHG). Gelangt ein von der Steuer erfasster Brennstoff in den freien Warenverkehr, muss der Händler oder Produzent ein Emissionszertifikat bei der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt kaufen. Schickt beispielsweise Dein Heizölhändler ein Tankfahrzeug zum Großhändler, damit dieser den Tank befüllt, fällt in diesem Moment der CO2-Preis an. Der Großhändler kauft ein Emissionszertifikat und stellt den Preis dafür Deinem Heizölhändler in Rechnung. Dieser gibt die Zertifikatskosten wiederum an Dich weiter – am Ende bezahlst Du damit die Steuer.

Die Händler und Produzenten, die die Brennstoffe in den Verkehr bringen, sind auch verpflichtet, dem Umweltbundesamt zu melden, wie viele Zertifikate sie in einem Jahr erworben haben. Die Daten nutzt die Behörde, um ab 2026 die Menge an Zertifikaten zu begrenzen. Wie viele Zertifikate noch ausgegeben werden können, richtet sich dabei nach den Klimaschutzzielen. Verringert sich die Emissionsmenge in einem Jahr weniger als nötig wäre, bedeutet das eine stärkere Verknappung der Zertifikatsmenge.

Im Gegensatz zu einer echten Steuer fließt allerdings der CO2-Preis nicht in den Haushalt von Bund oder Ländern. Vielmehr dienen die Mittel dazu, etwa Fördermittel zu finanzieren oder die Bürger zu entlasten.

Wie viel kosten die CO2-Zertifikate?

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz legt bis 2025 die Preise für die Emissionszertifikate fest. Es ist dabei nicht möglich, mehr Zertifikate in einem Jahr zu kaufen, um sie in einem Folgejahr einzulösen. Für den im Jahr 2021 gelieferten Brennstoff muss das zugehörige Zertifikat auch zu Emissionspreisen des Jahres 2021 erworben werden.

Im September 2022 hat die Bundesregierung beschlossen, dass der CO2-Preis im Jahr 2023 ausnahmsweise nicht wie vorgesehen um 5 Euro pro Tonne ansteigen soll. Stattdessen soll die nächste Erhöhung erst wieder zum 1. Januar 2024 erfolgen. Die Maßnahme ist Teil des von der Ampel-Koalition beschlossenen Entlastungspakets wegen der hohen Energiekosten, die durch den Krieg in der Ukraine auf die Verbraucher zukommen.

Aus den Beschlüssen der Bundesregierung ergeben sich folgende Preise für eine Tonne ausgestoßenem Kohlenstoffdioxid:

JahrPreis
202125 Euro/Tonne CO2
202230 Euro/Tonne CO2
202330 Euro/Tonne CO2
202435 Euro/Tonne CO2
2025

45 Euro/Tonne CO2

Quellen: Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Klimaschutz und Energie vom 19.10.2022, § 10 Abs. 2 BEHG (Stand: Oktober 2022)

Ab 2026 werden die Emissionszertifikate versteigert, wobei zumindest noch 2026 ein Preiskorridor gilt – von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO2. Ab 2027 soll sich der Preis dann ganz frei am Markt bilden. Die Bundesregierung unterstellt im Entwurf zum neuen Klimaschutzgesetz, dass der CO2-Preis von 2026 bis 2035 bei 65 Euro pro Tonne liegen wird.

Was bedeuten diese Preise für Dich? Das hängt davon ab, welche Brennstoffe Du nutzt und wie viel Kohlendioxid bei ihrer Verbrennung entsteht.

In der Emissionsberichterstattungsverordnung (EBeV) sind Werte zur Berechnung der Emissionsmengen für jeden Brennstoff bis 2022 festgelegt. Jeder Händler, der Brennstoffe in den Verkehr bringt, soll entsprechend dieser Werte selbst berechnen, welche Emissionen bei der Verbrennung seiner Ware entstehen – und auch, welche Kosten für das freigesetzte Kohlendioxid damit verbunden sind (§ 5 EBeV). Sind Bio-Brennstoffe beigemengt – etwa bei Gas oder Diesel –, sind für diese Teilmengen Emissionswerte von Null anzusetzen. Wie bei der Strom-, Gas- und Mineralölsteuer kommt auch beim CO2-Preis noch die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent dazu.

Wir haben gemäß der Emissionsberichterstattungsverordnung in den folgenden Tabellen die CO2-Steuer für rein fossiles Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel berechnet:

CO2-Preise im Jahr 2022

BrennstoffEmissionsmengeCO2-Preis 2022 nettoCO2-Preis 2022 brutto
Heizöl2,68 kg/Liter8,03 Cent/Liter9,55 Cent/Liter
Erdgas182 g/kWh0,55 Cent/kWh0,65 Cent/kWh
Benzin2,40 kg/Liter7,20 Cent/Liter8,57 Cent/Liter
Diesel2,68 kg/Liter8,03 Cent/Liter9,55 Cent/Liter

Quelle: eigene Berechnung nach EBeV (Stand: 11. November 2022)
Alle Zahlen sind auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Bei Heizöl handelt es sich um Heizöl extraleicht (EL).

Für die CO2-Preise zwischen 2023 und 2030 gibt es leicht angepasste Berechnungswerte. Da die CO2-Abgabe 2023 gegenüber 2022 aber nicht steigt, sondern bei 30 Euro pro Tonne CO2 bleibt, verändern sich die Werte nur gering:

CO2-Preise im Jahr 2023

BrennstoffEmissionsmengeCO2-Preis 2023 nettoCO2-Preis 2023 brutto
Heizöl2,68 kg/Liter8,03 Cent/Liter9,55 Cent/Liter
Erdgas181 g/kWh0,54 Cent/kWh0,58 Cent/kWh
Benzin2,39 kg/Liter7,18 Cent/Liter8,55 Cent/Liter
Diesel2,68 kg/Liter8,03 Cent/Liter9,55 Cent/Liter

Quelle: eigene Berechnung nach dem Gesetzesentwurf für die EBeV 2030 (Stand: 11. November 2022)
Alle Zahlen sind auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Bei Heizöl handelt es sich um Heizöl extraleicht (EL). Bei Erdgas wird die von Oktober 2022 bis März 2024 verringerte Mehrwertsteuer von 7 Prozent für den Bruttopreis berücksichtigt.

2024 steigt der CO2-Preis wieder an, was zu höheren Abgaben führt:

CO2-Preise im Jahr 2024

BrennstoffEmissionsmengeCO2-Preis 2024 nettoCO2-Preis 2024 brutto
Heizöl2,68 kg/Liter9,37 Cent/Liter11,15 Cent/Liter
Erdgas181 g/kWh0,63 Cent/kWh0,76 Cent/kWh
Benzin2,39 kg/Liter8,38 Cent/Liter9,97 Cent/Liter
Diesel2,68 kg/Liter9,37 Cent/Liter11,15 Cent/Liter

Quelle: eigene Berechnung nach dem Gesetzesentwurf für die EBeV 2030 (Stand: 11. November 2022)
Alle Zahlen sind auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Bei Heizöl handelt es sich um Heizöl extraleicht (EL). Bei Erdgas wird mit einer Mehrwertsteuer von 19 Prozent gerechnet.

Ab 2023: Vermieter übernehmen CO2-Kosten ihrer Mieter

Als Mieter oder Mieterin hast Du in der Regel keinen Einfluss auf die Wahl der Heizung im Haus oder in Deiner Wohnung. Nutzt die Zentralheizung im Haus aber Gas oder Heizöl oder hast Du eine Gasetagenheizung, zahlst Du trotzdem für die CO2-Zertifikate. Ab 2023 übernimmt einen Teil davon aber Dein Vermieter – er muss sich künftig an Deinen CO2-Kosten beteiligen.

Es kommt dabei darauf an, wie gut saniert Deine Mietwohnung oder Dein gemietetes Haus ist. Je energieeffizienter das Gebäude, desto höher ist Dein Anteil an den CO2-Kosten. Wohnst Du in einem Hocheffizienzhaus, musst Du die Klimaabgabe für die von Dir verbrauchte fossile Energie weiterhin komplett bezahlen. Wohnst Du dagegen in einer sehr schlecht gedämmten Wohnung, übernimmt Dein Vermieter künftig bis zu 95 Prozent Deiner CO2-Kosten. Je nach Effizienzgrad des Gebäudes beträgt der Anteil, den der Vermieter übernimmt, in diesem Stufenmodell also zwischen 0 und 95 Prozent.

Wohnst Du in einem Haus mit Zentralheizung, muss der Vermieter künftig seinen Teil der CO2-Rechnung von Deinen Kosten automatisch abziehen. Heizt Du dagegen mit einer Gas-Etagenheizung und zahlst Deine Gasrechnung selbst an Deinen Anbieter, kannst Du von Deinem Vermieter fordern, sich entsprechend des Effizienzgrades der Wohnung an Deinen Kosten zu beteiligen.

Laut Berechnungen des Deutschen Mieterbund betrugen die durchschnittlichen CO2-Kosten für eine Wohnung im Mehr­fa­mi­lien­haus im Jahr 2022 rund 67 Euro beim Heizen mit Gas und 98 Euro beim Heizen mit Öl. Da die CO2-Preise jährlich weiter steigen, wird für diese Klimaabgabe in Zukunft noch mehr fällig.

Wie vermeidest Du hohe Kosten durch die CO2-Preise?

Deutlich höhere Kosten durch den Handel mit die CO2-Zertifikaten kannst Du durch vier Hebel vermeiden:

  • Verringere den Wärmebedarf Deiner Wohnung.
  • Fahre weniger mit einem Verbrenner und wenn doch, dann gemeinsam mit anderen.
  • Ersetze Deine Öl- oder Gasheizung durch eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien.
  • Kauf Dir ein Elektro- oder Brennstoffzellenauto.

Die Heizkosten senken kannst Du mit vielen kleineren Maßnahmen, am stärksten aber durch eine energetische Sanierung. Über die KfW-Bank gibt es günstige Kredite. Seit 2020 kannst Du die Kosten von der Steuer absetzen.

Auf das Auto kannst Du vielleicht nicht immer verzichten. Du solltest Dir aber überlegen, ob Du manche Wegstrecken auch mit dem Fahrrad oder der Bahn zurücklegen kannst. Seit 2020 beträgt die Mehrwertsteuer auf Bahnfahrten im Fernverkehr nur noch 7 Prozent. Fahrkarten gibt es bereits ab 17,90 Euro – ergattern kannst Du sie am besten, wenn Du mehrere Monate im Voraus buchst.

Fährst Du mit dem Auto zur Arbeit, dann bilde Fahrgemeinschaften mit anderen – die Spritkosten könnt Ihr Euch teilen. Sollte Dein Verbrenner schon älter sein, kannst Du überlegen, als nächstes ein klimafreundlicheres Auto anzuschaffen. Die Zuschüsse für Autos mit Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellenantrieb wurden 2020 erhöht und die Befreiung von der Kfz-Steuer für diese Autos verlängert. Auch günstig betanken lässt sich ein Elektroauto – mit eigenem Solarstrom.

Ist Dein Öl- oder Gaskessel in die Jahre gekommen, dann überlege, wie Du künftig heizen willst. Für Biomasseheizkessel, Wärmepumpen und solarthermische Anlagen gibt es Zuschüsse. Tauschst Du einen Ölkessel gegen eine Anlage auf Basis erneuerbarer Energien, zahlt der Staat Dir eine Prämie. Mit dem CO2-Preis hast Du dann zumindest beim Heizen nichts mehr zu tun.

Was passiert mit den Einnahmen aus dem CO2-Preis?

Eines hat die Bundesregierung bei der Vorstellung des Klimapakets 2019 angekündigt: Der CO2-Preis soll nicht dem Finanzminister Geld in die Kasse spülen, sondern in Förderprogramme fließen und Dich bei Deinen Energie- und Mobilitätskosten entlasten. Die Mehrkosten durch die neue Steuer kannst Du wie oben beschrieben senken. Darüber hinaus gilt:

  • Die Bundesregierung senkt die EEG-Umlage auf den Strompreis in den Jahren 2021 und 2022 mithilfe der Einnahmen aus der CO2-Steuer. 2023 plant die Bundesregierung, die EEG-Kosten komplett aus dem Haushalt zu finanzieren.
  • Aufgrund der steigenden Kosten für Benzin und Diesel erhöht sich die Pendlerpauschale – zumindest für Beschäftigte mit einem einfachen Weg von mehr als 20 Kilometern.
  • Das Wohngeld erhöht sich 2021, damit Bezieher die höheren Heizkosten stemmen können.

An einer Stelle erhöht der CO2-Preis aber die Einnahmen des Staats – durch die Mehrwertsteuer, die stets auf die Preise für die Zertifikate erhoben wird.

FAQ: Fragen und Antworten zur CO2-Steuer

Für welche Brennstoffe gilt die CO2-Steuer?

Wie hoch ist der CO2-Preis 2023?

Wie wird der CO2-Preis erhoben?

Wie vermeidest Du hohe Kosten durch die CO2-Steuer? 

Was passiert mit den Einnahmen aus dem CO2-Preis? 

Autoren
Ines Rutschmann
Benjamin Weigl

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