Ich weiß nicht, ob ich hier zu philosophisch an die Sachen rangehe oder mich undeutlich ausgedrückt habe, aber das ganze Thema diente ja dem Erfahrungsaustausch. Ich habe hier einige tolle Beiträge gelesen, die mich zum Nachdenken angeregt haben und die Sicht der Einzelnen dargestellt haben.
Worüber macht ihr euch Sorgen?
Das ganze war ja eher darauf bezogen, dass mein Mann eben eher gerne mehr sparen würde und ich aber gerne auch jetzt leben will - wie wir festgestellt haben, definiert das jeder anders für mich würde das ja „nur“ 1-2 Urlaube mehr implizieren.
"Genug" Geld zu haben ist oftmals eine psychologische Hürde oder ein Ziel, was mit der Zeit immer weiter nach oben rückt.
Das ist wohl wahr. Abgesehen davon, dass das ganze System ja auch oft kritisiert wird. Ich weiß ja nicht, wie es in 35 bis 40 Jahren aussieht.
Konkret habe ich vor einiger Zeit meine Sparrate um knapp 50 Prozent reduziert, weil hohe Zahlen im Depot zwar schön sind - mit meinen Kindern durch Island zu reisen, oder ihnen Amerika zu zeigen, ist aber noch schöner.
Das hört sich auch gut an. Wie alt sind deine Kinder? Klar in dem Alter meiner Kinder kann man vieles auch noch kostengünstiger gestalten, weil einerseits die Kinder mit allem glücklich sind und andererseits wir Eltern auch nicht unbedingt so viel von riesigem Luxus hätten.