Deutsche Bank Depot in ETF-Depot überführen

  • Liebe Finanztip-Community,

    ich habe ein Depot im mittleren sechsstelligen Bereich vererbt bekommen. Das Depot wird bei der Deutschen Bank geführt. Es gibt allerdings viele Produkte die hohe TERs haben oder undurchsichtig strukturiert sind(Kapitalschutz-Zertifikate, Multi Assets etc.) Es gibt ein paar Produkte die ich gerne behalten möchte->stark reduziert die Immobilien-Fonds, den Akkumula Fond und den DWS European Opportunities. Hier ist das Depot:

    DEUTSCHE BANK DEPOT

    Aktien Asien

    PositionISINProzent
    KAP.SCH.Z.PL. 05.02.29 MSCI INDJE00BLS3NX142,48 %

    Aktien Europa

    PositionISINProzent
    DWS European Opportunities LDDE00084741566,52 %

    Aktien Themen / Übergreifend

    PositionISINProzent
    CSIF2-UBS (L) Secured Equities EOPDLU20425184366,37 %
    DWS ESG Akkumula LCDE00084740248,64 %
    GRUEN.KAP.SCH MSCI World ESGDE000DB9VAH58,31 %
    KAP.SCH.Z.PL. 07.02.28 MSCI WorldJE00BLS3P6813,36 %

    Aktien USA

    PositionISINProzent
    JPM US Select Equity PlusLU02924548725,92 %
    KAP.SCH.Z 16.02.26 NASDAQDE000SH9ZYK75,91 %
    KAP.SCH.Z.PLUS 09.02.26 S&P 500XS04600119266,26 %
    NACHK.Z 04.02.28 Russell 2000DE000SH9WTF42,56 %
    SPRINTZ 25.01.27 S&P 500XS04601001902,39 %

    Immobilien / Alternative Investments

    PositionISINProzent
    Grundbesitz Europa RCDE00098070082,71 %
    Grundbesitz Fokus Deutschland RCDE00098070819,43 %
    Grundbesitz Global RCDE00098070575,74 %

    Multi Asset

    PositionISINProzent
    DB Best Allocation FlexibleLU085963538411,70 %
    DWS STR-DB Grow SAALU225844941711,69 %


    Folgendes ETF-Depot habe ich mir überlegt. Mir ist eine sehr breite Diversifikation wichtig und ein, für mein Alter, relativ hoher sicherer Teil(Risiko Wertpapiere 75%, sichere Wertpapiere 25%). Ich habe zusätzlich einen Notgroschen von 10.000EUR.


    SPDR MSCI WORLD37.00%
    MSCI WORLD Value15.00%
    MSCI WORLD Small Cap13.00%
    MSCI WORLD EM IMI6%
    MSCI EM Value4.00%
    iShares EUR Ultrashort Bond UCITS ETF (IE00BCRY6557)5.0%
    SPDR Bloomberg Barclays 1–3 Year Euro Govt (IE00B6YX5F63)5.0%
    Vanguard EUR Eurozone Govt Bd (IE00BZ163H91)5.0%
    iShares EUR Floating Rate Bond ESG (IE00BF5GB717)2.0%
    Amundi JP Morgan GBI Global Govt (LU1708330235)2.0%
    Tagesgeld6.0%


    Zu mir: Ich bin 24 Jahre alt. Ich bin nicht direkt auf das Geld angewiesen. Ein Großteil kann sehr lange laufen. In 10 Jahren würde ich mir vielleicht etwas größeres kaufen wollen. Ich habe Erfahrung mit meinem eigenen Geld an der Börse gemacht seit 5 Jahren mit breit diversifizierten ETFs. Ich möchte etwas sicherer sein mit dem Vermögen, da es nicht meins ist und es für mich nicht möglich sein wird, dieses Vermögen selber aufzubauen. Ich sehe es als Familienvermögen an und möchte es möglichst erhalten und vermehren - nicht ausgeben. Ich plane ein mal im Jahr ein Rebalancing durchzuführen und bin beim Scalable Broker. Ich möchte möglichst schnell handeln, damit ich nicht unnötig viele Steuern beim Verkauf der Wertpapiere zahle. Ich erwarte ein maximales Drawdown von 35Prozent. Damit kann ich klarkommen.

    Meine Fragen an die Community:

    1. Ist für euch diese Depotstruktur plausibel mit meinen Zielen?

    2.Wie würdet ihr die Restrukturierungen angehen?(Alles auf einmal, in kleinen Schritten, Sparplan über 1-2Jahre um nicht zu einem ungünstigen Zeitpunkt zu investieren)

    3.Sollte ich weitere Produkte in das Portfolio aufnehmen für weitere Diversifikation?

    4. Kann ich ein besseres Rendite/Risiko-Verhältnis erwarten als beim DB-Depot?


    Vielen Dank im Voraus!

  • Kater.Ka 1. Dezember 2025 um 06:12

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Ich möchte etwas sicherer sein mit dem Vermögen, da es nicht meins ist

    Du bist 24, hast seit 5 Jahren Erfahrungen mit günstigen passiven ETF.

    GUT !!

    Aber….deine Art zu schreiben wirkt leider so kompliziert und „wirr“ (entschuldige bitte den Ausdruck, ich versuche es mal so zu beschreiben), dass es für dich nicht einfach ist.

    Natürlich ist es DEIN Vermögen.
    Aber so einen chaotischen „Friedhof der Finanzprodukte“ hättest du dir selber hoffentlich nicht gekauft…

    Mein Tip für den Dezember 2025:

    Du verkaufst in der Adventszeit jetzt ALLES.
    Du bist dann befreit und startest fröhlich ins Jahr 2026.

    Du setzt dein Depot neu auf. Fertig.
    Alles Gute.

  • 3.Sollte ich weitere Produkte in das Portfolio aufnehmen für weitere Diversifikation?

    4. Kann ich ein besseres Rendite/Risiko-Verhältnis erwarten als beim DB-Depot?

    Ich konzentriere mich bei meiner Antwort auf diese beiden Fragen.

    Das bestehende Depot ist das reinste Gruselkabinett, da hat irgendein Verkäufer sich so richtig ausgetobt. Daher kann ich dich nur in der Absicht bestärken, das alles aufzulösen.

    Dein Zielportfolio ist hingegen ebenfalls viel zu kompliziert. Daher ein ganz klares nein zu deiner Frage, ob du weitere Produkte aufnehmen solltest. Im Gegenteil, es sollten sogar viel weniger sein. Sowohl auf der Aktien-, als auch auf den Anleihenseite genügen jeweils ein oder maximal ganz wenige ETF. Optional sogar nur ein ETF zusammen in Form des Vanguard Life Strategy 60 oder 80.

    Keep it simple. Große Summen braucht man nicht anders oder „besser“ anlegen als kleine.

  • Furchtbarkleinteilig.

    11 Positionen würde ich nicht im Depot haben wollen.

    Keep it Simple. Wenn dir der USA Anteil in einem Welt ETF zu hoch ist verdünnst du diesen mit wenigen anderen ETF.

    Willst du spielen würde ich mir ein Zockerdepot machen und die langfristige Geldanlage einem langweiligen maximal breitstreuenden Aktien- ETF überlassen und den Notgroschen in Tagesgeld/Geldmarkt ETF belassen. Fertig.

  • Einige der geerbten Positionen könnten Altanteile sein von vor 2009. Sofern das Depot noch bei der deutschen Bank besteht, lass Dir die Anschaffungsdaten geben und bei Aktienfonds von vor 2009 noch die fiktiven Verkaufskurse von 2018. Falls dem so ist, solltest Du im Folgejahr eine Steuererklärung abgeben, um beim Verkauf zu viel gezahlte Steuern zurück zu bekommen. Du hast einen Freibetrag von 100k für Kursgewinne auf Altfonds. Falls keine Altanteile im Depot sind, kannst Du diesen Kommentar einfach ignorieren.

    Auch wenn es mental schwierig ist, das Geld gehört jetzt Dir. Das widerspricht auch nicht dem Ziel Familienvermögen, aber das musst Du jetzt auch nicht final entscheiden. Es braucht etwas Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen.

    Die neue Struktur Deines Depots erscheint mir unnötig kompliziert. Mit einem MSCI ACWI IMI kannst Du die Basis abdecken. Wenn Du zusätzlich Akzente im Value Bereich setzen willst, kannst Du das immer noch.

    SPDR MSCI WORLD37.00%
    MSCI WORLD Value15.00%
    MSCI WORLD Small Cap13.00%
    MSCI WORLD EM IMI6%
    MSCI EM Value4.00%

    Im sicheren Bereich ist es auch eine Frage, um welche Beträge wir reden. Ggf. wäre eine Anleiheleiter (z.B 1-3 oder 1-5) von sicheren Euro-Staatsanleihen ein vernünftiger und kostengünstiger Bestandteil. Dazu ein Geldmarktfonds oder geldmarktähnlich. Fremdwährungen oder Unternehmensanleihen sind nicht wirklich risikoarm. Floater wäre auch ok für mich.

  • Mir ist eine sehr breite Diversifikation wichtig und ein, für mein Alter, relativ hoher sicherer Teil(Risiko Wertpapiere 75%, sichere Wertpapiere 25%). Ich habe zusätzlich einen Notgroschen von 10.000EUR.

    Mach es nicht zu kompliziert, das rächt sich spätestens beim ersten großen Rebalancing.

    Was ich in deiner ETF-Zusammenstellung sehe, ist quasi der ACWI IMI mit einer Übergewichtung von Value. Insofern würde ich das auch auf höchstens zwei ETF beschränken. Eigentlich nur einen, denn der Value-Fokus widerspricht ja deiner sehr breiten Diversifikation.

    Zur Anleihen-Mischung habe ich keine rechte Meinung, aber eine Mischung aus Staats- und Unternehmensanleihen kurzer und kürzester Laufzeit kann man sicher auch mit Aggregate Bonds gut erreichen (oder halt tatsächlich ein Portfiolio-ETF, aber der macht natürlich dann weniger Spaß).

    Wie planst du die Ausschüttungen zu verwenden?

  • Was ich in deiner ETF-Zusammenstellung sehe, ist quasi der ACWI IMI mit einer Übergewichtung von Value. Insofern würde ich das auch auf höchstens zwei ETF beschränken. Eigentlich nur einen, denn der Value-Fokus widerspricht ja deiner sehr breiten Diversifikation.

    Finde ich gut. Den ACWI IMI entweder alleine oder zumindest als "Kern-ETF" zu nehmen macht Sinn. Da kann man dann noch einen Europa-ETF oder einen Value-ETF hinzunehmen, oder gar dies in Kombination als europäischen Value-ETF. All das ist sicher noch vertretbar. Ob es was bringt weiss man erst hinterher. Mehr als 2-3 ETF braucht es auf der Aktienseite aber auch dann nicht.

    Zur Anleihen-Mischung habe ich keine rechte Meinung, aber eine Mischung aus Staats- und Unternehmensanleihen kurzer und kürzester Laufzeit kann man sicher auch mit Aggregate Bonds gut erreichen (oder halt tatsächlich ein Portfiolio-ETF, aber der macht natürlich dann weniger Spaß).

    Hier stellt sich die Grundsatzfrage, ob die Anleihen ein reiner Sicherheitsbaustein nahe am risikofreien Zins sein sollen (wie es hier meistens und auch von Finanztip empfohlen wird). Oder ob diese einen Beitrag zur Erzielung einer realen Rendite (also oberhalb der Inflation) leisten sollen. Beides ist möglich, aber die erste Variante ist intuitiver und deutlich einfacher. Daher wird diese wohl auch von Finanztip empfohlen ("Finanzen ganz einfach"). Das ist dann wahlweise eben einfach Tagesgeld, ein Tagesgeld-ETF oder kurzlaufende Euro-Staatsanleihen. Aber eins davon genügt.

  • Hier stellt sich die Grundsatzfrage, ob die Anleihen ein reiner Sicherheitsbaustein nahe am risikofreien Zins sein sollen (wie es hier meistens und auch von Finanztip empfohlen wird). Oder ob diese einen Beitrag zur Erzielung einer realen Rendite (also oberhalb der Inflation) leisten sollen. Beides ist möglich, aber die erste Variante ist intuitiver und deutlich einfacher. Daher wird diese wohl auch von Finanztip empfohlen ("Finanzen ganz einfach"). Das ist dann wahlweise eben einfach Tagesgeld, ein Tagesgeld-ETF oder kurzlaufende Euro-Staatsanleihen. Aber eins davon genügt.

    Das sehe ich genauso. Wenn man die Hoffnung auf Mehrrendite nicht aufgeben will, dann doch den Aktienanteil vergrößern. Da könnte es schon reichen, auf 80/20 zu gehen.

  • Das sehe ich genauso. Wenn man die Hoffnung auf Mehrrendite nicht aufgeben will, dann doch den Aktienanteil vergrößern. Da könnte es schon reichen, auf 80/20 zu gehen.

    Genau so.

    Angenommen ich lasse Badewasser in die Wanne ein und möchte meine persönliche Wohlfühltemperatur von 35 Grad erreichen. Dann kann ich das erreichen indem ich heisses Wasser (=Aktien) und mehrere Portionen lauwarmes bis warmes Wasser (=Anleihen-Mix bspw. Global Aggregate Bonds, Unternehmensanleihen, langlaufende Staatsanleihen, etc.) mische.

    Alternativ nehme einfach etwas mehr heisses Wasser und gebe nur eiskaltes Wasser (Tagesgeld) hinzu.

  • UlrichMattes für meine Badewanne nach Saarländer Art gibts einen globalen FTSE und Tagesgeld/ kurzfristig angelegtes Festgeld. Daneben steht ein Eimer mit Spielzeug ;)

    Soll heissen, ein kleines Zweitdepot mit einigen Einzelaktien, Themen- und Branchen-ETF. Ein Spiel-und Spaßdepot solange bis der Gestaltungsdrang nachlässt :saint:

  • Ich habe ein Depot im mittleren sechsstelligen Bereich vererbt bekommen. Das Depot wird bei der Deutschen Bank geführt. Es gibt allerdings viele Produkte die hohe TERs haben oder undurchsichtig strukturiert sind(Kapitalschutz-Zertifikate, Multi Assets etc.) Es gibt ein paar Produkte die ich gerne behalten möchte->stark reduziert die Immobilien-Fonds, den Akkumula Fond und den DWS European Opportunities.

    Vermutlich war der Erbfall schon vor einiger Zeit, die Du genutzt hast, Deinen Gestaltungsdrang auszuleben und Dir ein hochfeinziseliertes Depot auszudenken. Richtig?

    Wie sieht es mit der Erbschaftsteuer aus? Vermutlich mußt Du eine Erbschaftsteuererklärung einreichen. Im Vorfeld kannst Du Dir schonmal ausrechnen, wieviel Erbschaftsteuer fällig wird. Ist das schon geschehen?

    Was willst Du verkaufen, um die Erbschaftsteuer zu bezahlen?

    Aus welchem Grund möchtest Du die Immo-Fonds behalten? Wäre es mein Erbe, wären diese das erste, die ich abstoßen würde. Vorher zu klären wäre, wie lang diese Fonds schon im Depots sind. Altbestände kannst Du gleich liquidieren, Neubestände kannst Du entweder mit Abschlag sofort ander Börse verkaufen oder auf Sicht von 1 Jahr an die Kapitalanlagegesellschaft zurückgeben.

    Warum möchtest Du den Akkumula-Fonds und den DWS European Opportunities behalten?

    Wenn diese Fonds behalten willst, warum erscheinen die dann nicht in Deinem Zielportfolio?

    Folgendes ETF-Depot habe ich mir überlegt. Mir ist eine sehr breite Diversifikation wichtig und ein, für mein Alter, relativ hoher sicherer Teil(Risiko Wertpapiere 75%, sichere Wertpapiere 25%). Ich habe zusätzlich einen Notgroschen von 10.000EUR.


    SPDR MSCI WORLD37.00%
    MSCI WORLD Value15.00%
    MSCI WORLD Small Cap13.00%
    MSCI WORLD EM IMI6%
    MSCI EM Value4.00%
    iShares EUR Ultrashort Bond UCITS ETF (IE00BCRY6557)5.0%
    SPDR Bloomberg Barclays 1–3 Year Euro Govt (IE00B6YX5F63)5.0%
    Vanguard EUR Eurozone Govt Bd (IE00BZ163H91)5.0%
    iShares EUR Floating Rate Bond ESG (IE00BF5GB717)2.0%
    Amundi JP Morgan GBI Global Govt (LU1708330235)2.0%
    Tagesgeld6.0%

    Viel zu kompliziert. :(

    Du bist ganz offensichtlich in einer akuten Phase des Gestaltungsdrangs.

    Was etwa versprichst Du Dir von Beimischungen von 2%? Rein rechnerisch: Was kann eine solche Beimischung bringen?

    Zu mir: Ich bin 24 Jahre alt. Ich bin nicht direkt auf das Geld angewiesen. Ein Großteil kann sehr lange laufen. In 10 Jahren würde ich mir vielleicht etwas Größeres kaufen wollen.

    Geht es vielleicht noch etwas wolkiger? Was soll dieses "Größere" sein, das Du heute schon ahnst, aber nicht nennst?

    Ich habe Erfahrung mit meinem eigenen Geld an der Börse gemacht seit 5 Jahren mit breit diversifizierten ETFs. Ich möchte etwas sicherer sein mit dem Vermögen, da es nicht meins ist und es für mich nicht möglich sein wird, dieses Vermögen selber aufzubauen. Ich sehe es als Familienvermögen an und möchte es möglichst erhalten und vermehren - nicht ausgeben.

    Schnack! Das ist genau Dein Vermögen, nicht mehr, nicht weniger. Das legst Du nach Deinen Vorstellungen und zu Deinem Nutzen an. An Urenkel und Ururenkel denkst Du erstmal nicht. Erhalt des Vermögens für kommende Generationen ist eine romantische Vorstellung, von der Du Dich sinnvollerweise lösen solltest.

    Ich habe den Eindruck, daß Du schon monatelang Deine ultimative asset allocation ausgetüftelt, dabei aber die naheliegenden Sachverhalte aus dem Auge verloren hast. Ich würde an Deiner Stelle erstmal runterkommen, vor allem aber warten, bis Du über den Gestaltungsdrang hinweg bist.

    Bevor Du was machst, solltest Du wirklich genau wissen, worum es sich beim vorhandenen Depot handelt (Wie lange welcher Posten? Altbestand? Neubestand?). Erst danach kann man sich an einen Umbau machen.

    Die Fragen, die ich oben aufgeworfen habe, solltest Du im Sinne eines geordneten Fortgangs des Threads nicht unbeantwortet lassen.

  • Deine Ziele finde ich noch etwas diffus.

    Deine Fondsstruktur finde ich auch viel zu kompliziert.

    Achim's Frage nach der Erbschaftssteuer ist sehr berechtigt.

    Deshalb hier meine Standard Empfehlung: a) einen weltweit streuenden Aktien-ETF für die Rendite und b) Tagesgeld, Festgeld oder einen Geldmarkt-ETF als Sicherheitsbaustein. Das Verhältnis hängt von deiner Risikotragfähigkeit ab.

  • UlrichMattes für meine Badewanne nach Saarländer Art gibts einen globalen FTSE und Tagesgeld/ kurzfristig angelegtes Festgeld. Daneben steht ein Eimer mit Spielzeug ;)

    Soll heissen, ein kleines Zweitdepot mit einigen Einzelaktien, Themen- und Branchen-ETF. Ein Spiel-und Spaßdepot solange bis der Gestaltungsdrang nachlässt :saint:

    Man kann den Eimer aber auch mit in die Badewanne nehmen 😉