Hallo zusammen.
Eventuell kann mir jemand bei meiner Problematik helfen. Versuche mich möglichst kurz zu halten...
Problem:
Wie spart man Geld idealerweise, wenn man über den Notgroschen hinaus außerplanmäßig Geld benötigt? Für Haus & Renovierung.
Ausgangssituation:
- Angestellt
- nebengewerblich Selbstständig im Handwerk
- Eigenheim im Altbau: EG renoviert, UG wird renoviert, OG Renovierung samt neuem Dach könnte irgendwann notwendig sein
- Elternhaus gekauft mit 3 Wohneinheiten, 1 komplett renoviert und vermietet, 2 Wohneinheiten im Altbau mit Wohnrecht. (Müssen irgendwann also umgebaut und vermietet werden - Plus jetzt bereits das Gebäude in Stand gehalten werden)
Die Selbständigkeit hält sich selbst. Durch das Konzept sind Liquiditätsengpässe ausgeschlossen, Fixkosten im zweistelligen Bereich. Materialkosten gibt es immer im voraus.
Ich brauche also mittelfristig Geld für Renovierungen und höhere Ausgaben, weiß aber nicht wann. Wie realisiert man das, ohne große Renditeverluste zu erwirtschaften?
Aktuell geht:
- Summe X in ETF
- Summe Y in einen GMF zwecks Anschlusskredit in paar Jahren
- Monatlicher Überschuss aufs Tagesgeldkonto
- Mein Wunsch Notgroschen von 10000€ (5000€ Privat und 5000€ Geschäftlich) werde ich demnächst erreicht haben
Was soll ich nun mit dem monatlichen variablen Überschuss anstellen?
- Geht man 100% in ETF und verkauft diese wenn man Geld benötigt, notfalls mit Verlust?
- Wenn Verlust: Nutzt man zinsgünstige Kredite, falls sie mal wieder kommen?
- Wenn Verlust (Crash-Version): Nutzt man Kredit und beißt 2-3 Jahre in sauren Apfel bis es sich wieder beruhigt hat um dann Umzuschulden/Sondertilgen/etc pp mit Aktienverkäufen?
- Geht man x% in ETF und y% in GMF?
- Hört man irgendwann mit GMF auf und geht wieder voll in ETF?
- Macht man es ganz anders?
Danke!