Das ist mit diesem Anteil wie mit anderen Assets auch. Individuell zu betrachten.
Edelmetalle: Bin ich verrückt ?
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Mischu -
28. Dezember 2025 um 12:06 -
Geschlossen -
Erledigt
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Du kannst denken was Du magst. Ich sehe, dass Du Argumenten ausweichst.
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Unsicher kann jedes Invest und konfizierbar durch den Staat werden, das ist ja erst mal expiziet kein Argument gegen Gold, eher sogar das Gegenteil.
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Was genau hat die Lagerung von Edelmetallen mit dem Bankgeheimnis zu tun?
Der Hinweis, dass es mit der fehlenden Transparenz bezüglich ausländischer Goldlagerung in Zukunft nicht ganz so anonym zugehen könnte wie sich das manch einer wünscht.
Was das Bankgeheimnis angeht wurde zwischen der EU und der Schweiz ein Abkommen zum Austausch von Informationen geschlossen - nach der Amtszeit von Peer Steinbrück. Solange Du noch in Deutschland wohnst, könnte so etwas durchaus Auswirkungen haben.
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Was genau hat die Lagerung von Edelmetallen mit dem Bankgeheimnis zu tun?
Vor einigen Jahren kam ja ein gewisser Herr Steinbrück, seines Zeichens damals Bundesfinanzminister, auf die glorreiche Idee, der Schweiz anzudrohen, die Kavallerie dorthin zu entsenden, falls die Schweiz nicht kooperieren wolle. Soweit ich mich erinnern kann, kam diese Idee bei den Eidgenossen überhaupt nicht gut an.
Die Schweiz hat in der Folge allerdings ihren Widerstand gegen den Datenaustausch aufgegeben, wodurch das Bankgeheimnis zumindest sehr zurückgegangen ist. Details kenne ich nicht, interessieren mich auch nicht. Ich weiß somit auch nicht, ob die Existenz von Schließfächern bekanntgegeben wird. Aber zugegeben: Die deutsche Kavallerie wird wohl vor einer Schweizer Bank nicht auftauchen und prüfen, was im Schließfach von sam51 drin ist.
Wenn wir aber schon bei Katastrophenszenarien sind: Wenn wirklich eine Katastrophe eintritt, muß dieser sam51 erstmal in die Schweiz kommen. Der lockere Grenzverkehr von jetzt muß dann nicht notwendigerweise gegeben sein. Der Mann mit dem kleinen Oberlippenbärtchen hat die Schweiz damals weitgehend in Ruhe gelassen. Sicher war das aber nicht, zumindest die Möglichkeit, daß die Schweiz heim ins Reich geholt werden würde, hat man damals sehr wohl in Betracht gezogen.
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Oh ha, jetzt wird Gold schon mit Hehlerware verglichen. Auch weiss ich nicht wieso Gold pauschal ethisch bedenklich ist, nicht jede Goldmine ist mit Minderjährigen bestückt.
Ja, wie gesagt: Man muss es halt wissen wollen. Eine einfache Google Suche bringt einen problemlos auf den Stand zu wissen, wie schwer wenn nichtunmöglich es ist sauberes Gold zu kaufen:
Gold: Wo gibt es „saubere“ Barren und Münzen?Goldabbau ist ein schmutziges Geschäft. Wer saubere Barren oder Münzen kaufen will, kann sich auf gängige Zertifizierungen nicht verlassen. Das zeigt unsere...www.test.deMein anderes Argument ist übrigens gewesen, dass es einfach unproduktiv ist. Wenn alle im Sachmittel anlegen, wird mit dem Wohlstand nix gemacht.
Aber deine Art zu diskutieren zeigt ja ganz gut, dass es Dir nur darum geht recht zu haben. Also viel Erfolg damit Mr. Dagobert. Du hast Glück: Jedes zweite Focus/Capital/whatever Kleinanleger-Heft singt das hohe Lied vom Gold. Viel Spaß damit!
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Unsicher kann jedes Invest und konfizierbar durch den Staat werden, das ist ja erst mal expiziet kein Argument gegen Gold, eher sogar das Gegenteil.
Bei Eigenverwahrung nicht, bei Fremdverwahrung schon.
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Schade das hier beleidigen salonfähiger ist als Sachargumente. Aber trotzdem allen viel Glück und gutes gelingen mit euren Anlagen und einen schönen Abend noch.
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Der Hinweis, dass es mit der fehlenden Transparenz bezüglich ausländischer Goldlagerung in Zukunft nicht ganz so anonym zugehen könnte wie sich das manch einer wünscht.
Was das Bankgeheimnis angeht wurde zwischen der EU und der Schweiz ein Abkommen zum Austausch von Informationen geschlossen - nach der Amtszeit von Peer Steinbrück. Solange Du noch in Deutschland wohnst, könnte so etwas durchaus Auswirkungen haben.
Welcher Hinweis? Du bleibst hier bewusst im Ungefähren. Das nennt man FUD (Fear, Uncertainty, Doubt) streuen. Wie seinerzeit die Verkäufer von IBM-Großrechnern.
Das Abkommen, auf das du dich offensichtlich beziehst, ist der Allgemeine Informationsaustausch (AIA), an dem über 100 Länder weltweit teilnehmen. Ausnahmen sind lediglich die USA mit ihrem eigenen System und ein paar kleinere, finanziell unbedeutende Staaten. Dass die Schweiz am AIA teilnimmt, ist also keine besonders erwähnenswerte Information. Und das könnte nicht nur Auswirkungen haben, sondern hat es konkret tatsächlich. Man muss bei der Kontoeröffnung in der Schweiz seine deutsche Steuer-ID angeben. Die Bank meldet dann einmal jährlich an die deutschen Finanzbehörden, welche Konten du dort hast, Kontostände zu Beginn und Ende des Jahres sowie Kapitalerträge. Aber bekanntlich liegt physisches Gold ja nicht auf Konten.
Vermeintliche Argumente, die Konjunktive enthalten, wirken nicht sehr überzeugend, sondern eher wie Angstmacherei, die man dann anwendet, wenn man nichts Stichhaltiges vorbringen kann.
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Welcher Hinweis? Du bleibst hier bewusst im Ungefähren. Das nennt man FUD (Fear, Uncertainty, Doubt) streuen. Wie seinerzeit die Verkäufer von IBM-Großrechnern.
Ich habe zwei sehr konkrete Links geliefert (einmal über die Dokumentationspflicht von Goldankäufern und einmal die Vereinbarung mit der EU). Vielleicht hast Du das nicht gesehen. Das Schweizer Bankgeheimnis von früher gibt es nicht mehr. Vielleicht bist Du zu jung, um Dich daran zu erinnern. Es war früher durchaus üblich, Geld in die Schweiz zu schaffen, um es vor dem staatlichen Zugriff zu schützen. Und dann kam irgendwann die Angst: "Jetzt fliegt alles auf". Ist es ja auch bei einigen.
Die Bank meldet dann einmal jährlich an die deutschen Finanzbehörden, welche Konten du dort hast, Kontostände zu Beginn und Ende des Jahres sowie Kapitalerträge. Aber bekanntlich liegt physisches Gold ja nicht auf Konten.
Nur anonym verkaufen ist nicht mehr, jedenfalls nicht bei professionellen Goldankäufern. Viel Spaß auf dem Schwarzmarkt.
Vermeintliche Argumente, die Konjunktive enthalten, wirken nicht sehr überzeugend, sondern eher wie Angstmacherei, die man dann anwendet, wenn man nichts Stichhaltiges vorbringen kann.
Wie etwas auf Dich wirkt habe ich wenig Einfluss drauf. Ich habe Fakten auf den Tisch gelegt zu zwei Änderungen, die man so vor zwanzig Jahren nicht für möglich gehalten hätte. Insofern muss keiner glauben, dass es so wie es derzeit ist auch bleiben wird. Das würde ich blauäugig oder naiv nennen.
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Schade das hier beleidigen salonfähiger ist als Sachargumente. Aber trotzdem allen viel Glück und gutes gelingen mit euren Anlagen und einen schönen Abend noch.
Aber deine Art zu diskutieren zeigt ja ganz gut, dass es Dir nur darum geht recht zu haben. Also viel Erfolg damit Mr. Dagobert. Du hast Glück: Jedes zweite Focus/Capital/whatever Kleinanleger-Heft singt das hohe Lied vom Gold. Viel Spaß damit!

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Nicht, daß ich (siehe hier im Strang Nr. 68)
als "Finanz-Laie"
dazu etwas beitragen oder gar wissen könnte ... - aber generell in dem Kontext und nur am Rande
... sondern in einem Land, das zwar von der EU umfangen ist, aber Wert darauf legt, bei den EU-Regulationen, die es einhalten muß, nicht mitstimmen zu dürfen (und das dann für Unabhängigkeit hält).
Da habe ich meine Zweifel, dass Vater Staat auf Dauer nichts davon erfährt. Gerade die Schweiz hat ihr Bankgeheimnis schon mehrfach aufgebohrt und ist damit noch nicht am Ende.
gilt in Fachkreisen nicht schon lange beispielsweise Liechtenstein als die bei solchen Themen "bessere Schweiz" ?
Fast könnte man glauben, da diskutieren (um die Formulierung schwadronieren zu vermeiden) "Ahnungslose" oder zumindest "Unkundige" und/oder Kleinanleger (*) und/oder ETF-"Sparbüchsen" etc. pp. über ein solches Thema wie das der diskreten und sicheren sowie rechtssicheren Lagerung von physischem Gold ...
(*) Wobei gerade der dem Thema geneigte kleinere bis mittlere Anleger es am einfachsten hat: Ein gerüttelt Maß an Goldmünzen oder auch ein Kilo Gold (je nach Emittent kompakter als ein Smartphone ... (!)) lassen sich praktisch fast überall "diskret und geräuschlos" deponieren und/oder verstecken. Schon mit wenigen Kilo Gold kann das Schlimmste im worst case abgemildert bis verhindert werden und fast überall auf der Welt ein finanzieller Neuanfang gelingen und/oder zumindest versucht werden.
Ansonsten meine ich mich in dem Kontext dunkel an die Aussagen einer darauf spezialisierten Kanzlei, einer ebensolchen Anwältin und eines Mitarbeiters von Henley & Partners zu erinnern - mit dem Tenor:
"Angefangen von formal-juristischen und rechtssicheren Gestaltungen via Treuhand-, Stiftungs- und Trustlösungen über diverse Standorte von exotischen wie Panama beispielsweise bis ganz naheliegenden wie die Kanalinseln beispielsweise bis schließlich hin zu Zollfreilagern in möglichst rechtssicheren Regionen und unzähligen Self-Storages in diversen Ländern samt privaten Sicherheitsfirmen sind die Möglichkeiten nahezu und weiterhin unbegrenzt" ...
War sonst noch was ... ? Ach ja ...
Der am Thema Interessierte kann ja mal den von Olaf Scholz (SPD) damals gefeierten und bejubelten Durchbruch (2021 ?) bei der sog. "globalen Mindestbesteuerung" einem Realitätsabgleich samt den daraus resultierenden Mehreinnahmen für Deutschland unterziehen ...
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Wer das große Geld rumschiebt, wird andere Methoden finden. Nicht unbedingt billige aber andere.

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Wer das große Geld rumschiebt, wird andere Methoden finden. Nicht unbedingt billige aber andere.

Wer sich mit kleinerem bis mittlerem Vermögen vor bestimmten Risiken schützen will, hat es vermutlich am einfachsten (siehe schon Nr. 91).
Und wer solche Risiken gar nicht sieht, auch völlig O. K. Was soll also der ganze Trubel ... ?
Mein Motto lautet allerdings generell: "Besser schon (lange) haben - als im Ernstfall unbedingt (schnell) brauchen"
Damit bin ich jedenfalls seit über einem halben Jahrhundert ziemlich gut gefahren.
War sonst noch was ... ? Ach ja ...
"Paragraph Eins - jeder macht Seins"
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Ich habe zwei sehr konkrete Links geliefert (einmal über die Dokumentationspflicht von Goldankäufern und einmal die Vereinbarung mit der EU).
Die absolut nichts mit der Lagerung von Gold zu tun haben.
Das Schweizer Bankgeheimnis von früher gibt es nicht mehr. Vielleicht bist Du zu jung, um Dich daran zu erinnern. Es war früher durchaus üblich, Geld in die Schweiz zu schaffen, um es vor dem staatlichen Zugriff zu schützen. Und dann kam irgendwann die Angst: "Jetzt fliegt alles auf". Ist es ja auch bei einigen.
Auch hier liegst du nicht richtig. Es war niemals illegal, sauberes Geld in die Schweiz zu bringen. Schon gar nicht war der Grund, es vor dem Staat zu schützen. Schwarzgeld war schon immer illegal. Nur gab es Zeiten, in denen in der Schweiz niemand nach der Herkunft des Geldes fragte, wenn man dort ein Konto eröffnete. Auch für sauberes Geld wurde gerne vergessen, die Kapitalerträge zu versteuern. Das hat sich heute geändert. Aber inwieweit berührt die weitgehende Abschaffung des Bankgeheimnisses in der Schweiz die völlige legale Lagerung von Gold dort?
Nur anonym verkaufen ist nicht mehr, jedenfalls nicht bei professionellen Goldankäufern. Viel Spaß auf dem Schwarzmarkt.
Ich habe niemals davon gesprochen, Gold anonym zu verkaufen.
Irgendwie bekomme ich den Eindruck. dass du eine tiefsitzende Aversion gegen Gold und Leute, die es besitzen, entwickelt hast. Du unterstellt mir hier völlig unzutreffende Dinge. Der einzige Grund, warum ich Gold in der Schweiz aufbewahre, ist, dass der deutsche Staat nach aktueller Rechtslage und sehr wahrscheinlich auch in der Zukunft keinen Zugriff darauf haben wird. Ich nenne das eine sichere Aufbewahrung, die zudem noch völlig legal ist.
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Irgendwie bekomme ich den Eindruck. dass du eine tiefsitzende Aversion gegen Gold und Leute, die es besitzen, entwickelt hast. Du unterstellt mir hier völlig unzutreffende Dinge. Der einzige Grund, warum ich Gold in der Schweiz aufbewahre, ist, dass der deutsche Staat nach aktueller Rechtslage und sehr wahrscheinlich auch in der Zukunft keinen Zugriff darauf haben wird. Ich nenne das eine sichere Aufbewahrung, die zudem noch völlig legal ist.
So kann man sich täuschen. In meinem Portfolio befindet sich auch Gold, wenn auch keine 60 %.
Ich unterstelle Dir übrigens keine illegalen Dinge, die Du hinter jedem Busch vermutest. Ich sehe lediglich ein paar kleinere Problemchen am Horizont aufsteigen. Ich gönne es jedem, wenn ich mich irre.
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Bewusst mal einen provokanten Titel gewählt. Hier wird ja oft (nicht nur hier) geraten max. einen EM Anteil (Goldanteil) von 5-10% zu halten als Versicherung. Ich selber hatte schon immer einen Anteil von mindestens 30% EM, aktuell (auch den historischen Preissteigerungen geschuldet) sind es über 60%! Ich weiss das mich deshalb viele für bekloppt halten, aber ich will hier auch mal eine Lanze für EM brechen, auch wenn es keine Zinsen abwirft ist es doch eine recht stabile Wertanlage für Anleger die nicht in kurzer Zeit reich werden wollen, eher die gemütliche Anlage mit Sicherheit (klar, auch da kann es mal nach unten gehen), nicht zu vergessen das es nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei ist, das muss ein MSCI World auch erst mal zusätzlich erwirtschaften.
Also meine Frage an euch, wird es nicht mal Zeit die in die Jahre gekommene Empfehlung von 5-10% im Portfolio mal zu überdenken und mal Empfehlungen in Richtung 30% zu geben. M.M. nach stammen diese 5-10% aus dem Finanzalmanach von Anlageberatern, da jeder immer die gleichen Prozentsätze empfiehlt, hatte noch nirgends eine ander Zahl als diese für EM gehört oder gelesen.
Zurück zur Ausgangsfrage ... unter
Ist Gold essenziell für jedes Portfolio?Kaum eine Anlageklasse löst derart starke Emotionen aus wie Gold und spaltet die Anlegergemeinde in zwei Lager. Für die einen ist das Edelmetall ein Symbol…navigator.mmwarburg.desind ein paar interessante charts. Im wesentlichen ist die Logik: Gold ist volatil aber wenig korreliert mit Aktien; d.h. in den Jahren mit crashes am Aktienmarkt dämpft Gold im Portfolio den Verlust. Dabei bietet Gold mehr Rendite als Anleihen/Tagesgeld/Festgeld/Geldmarkt, so dass die Beimischung von Gold nicht so viel Rendite opfert wie eine Verteilung rein auf Aktien und Geldmarkt.
Für die Frage nach dem optimalen Goldanteil kann man z.B. auf die Sharpe Ratio oder den maximalen Verlust blicken:
Studie: Wie viel Gold ins Portfolio gehörtGold ist traditionell ein beliebtes Mittel bei vielen Vermögensverwaltern und auch Fondsmanagern. Doch wie hoch sollte der Goldanteil idealerweise sein? Dieser…www.fundresearch.deund ausrechnen dass (im Rückblick) das Verhältnis Aktien zu Gold zwischen 3:1 und 1:1 liegen sollte.
Wer aber nur darauf sieht vernachlässigt den Anlagehorizont. Für einen noch jungen Anleger mit Sparplan und viel Zeit bis zur Rente ist die Rendite wichtiger als Sharpe Ratio und Vermeidung kurzzeitiger Kursstürze. Rund um das Renteneintrittsalter sieht das anders aus, da will man keinen Totalabsturz im Portfolio mehr sehen (Renditereihenfolgerisiko in der Entnahmephase). Wer das nur mit Aktien+Geldmarkt ohne weitere Diversifikation absichern will, muss den Aktienanteil in den letzten Jahren vor der Rente stark reduzieren; d.h. ausgerechnet in der Zeit mit dem größten Portfoliowert die Rendite minimieren.
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Hab inzwischen auf die knapp 8 % in Gold und Silber erhöht. Besser ists.
Und das für Mischu und die anderen Goldvergräber:
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Tja, sobald renditemäßig irgendwo die Post abgeht, steht der Staat auf der Matte. Machste nix. ... Bei Gold bspw. wäre eine Änderung der steuerlichen Behandlung für den Staat ein Klacks.
Kann ja nicht sein, dass Untertan einfach so an Geld kommt, ohne dass der Fürst bekommt, was des Fürsten ist.
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Tja, sobald renditemäßig irgendwo die Post abgeht, steht der Staat auf der Matte. Machste nix. ... Bei Gold bspw. wäre eine Änderung der steuerlichen Behandlung für den Staat ein Klacks.
Kann ja nicht sein, dass Untertan einfach so an Geld kommt, ohne dass der Fürst bekommt, was des Fürsten ist.
Passt vielleicht nicht ins Weltbild, aber: Ist nicht die Steuerfreiheit von Goldgewinnen ein historischer Anachronimus?
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