Anstieg von Indexmieten soll gedeckelt werden

  • In Gebieten, wo der Mietmarkt sehr angespannt ist, dürfte schon die Wertsteigerung der Immobilie als solche in der Regel deutlich über der Inflation liegen.

    Das gilt unter der Voraussetzung, dass die Mieten ebenfalls oberhalb der Inflation steigen.

    Der betriebswirtschaftliche Zusammenhang zwischen Miethöhen und Kaufpreisen ist Dir sicherlich bekannt.

    Wenn Mietsteigerungen dauerhaft begrenzt werden sollen, hilft letztlich nur, das Angebot zu erhöhen. Also bauen, bauen und bauen.

  • Deine Auflistung zeigt, dass Dein Mustervermieter gleich in den ersten 4 Jahren eine Unterrendite erreicht wird, die nie ausgeglichen wird. Er hat also alle 50 Jahre keinen Inflationsschutz.

    Was eben die natürliche Gefahr eines Investments ist.

    Ich bin selbst Vermieter, demnächst 2facher mit Kaltmieten von 20/24 Eur pro sqm. Mein Pech, wenn mir die Inflation wegrennt, niemand hat mich gezwungen, in Mietwohnungen zu investieren (derzeit Bruttorendite von 7 bzw. 4,5%).

    Persönlich sehe ich es als absolut richtig, Spitzensteigerungen bei einem derart elementaren Gut abzufangen, selbst wenn ich dadurch ein paar Euro weniger verdiene.

  • Das gilt unter der Voraussetzung, dass die Mieten ebenfalls oberhalb der Inflation steigen.

    Der betriebswirtschaftliche Zusammenhang zwischen Miethöhen und Kaufpreisen ist Dir sicherlich bekannt.

    Der Zusammenhang hängt wohl vom Objekt ab.

    Beim MFH als klassischem Renditeobjekt ist der Zusammenhang sehr stark. Beim EFH auf großem Grundstück kann je nach Zustand der Immobilie der Bodenpreis der mit Abstand relevanteste Faktor sein.

    Bei der Eigentumswohnung die für Selbstnutzer interessant ist, dürfte die erzielbare Miete eine untergeordnete bis irrelevante Rolle spielen.

  • Wir hatten es hier mal im Forum darüber, dass Mieter in ihren Wohnungen bleiben, so lange es geht. Das ist die Folge von irrsinnigen Mieterhöhungen. Wo ist denn der Vorteil für einen Mieter, wenn er umzieht und dort eine dramatisch höhere Miete zahlt? Die „Wohnungshocker“ machen sich die Vermieter zu großen Teilen selbst.

    Auch dass ist teil es politischen willens.

    Mieterhöhung sind gesetzlich stark reguliert. Eine angemessene Erhöhung von bestands mieten ist gar nicht möglich.


    Das wird immer häufig genannt, aber in der Regel ohne konkrete Beispiele.

    Das wird immer wieder auch korrekt benannt

    Wet sich aber nicht informieren will, aus Bequemlichkeit und Ingnoranz wie unsere hiesigen bundes sozial und lokal poltiker dort kann und wird keine Maßnahmen beschließen oder fordern eril er es gar nicht will.

    Einer der neusten Artikel findet man zum Beispiel hier

    Pro & Contra: Immobilien: Der Wohnungsmarkt braucht endlich weniger Regulierung
    Der Wohnungsmarkt funktioniert nicht mehr. Das Resultat sehen wir in stark steigenden Mieten. Er wird nur dann wieder lebensfähig, wenn wir endlich nachteilige…
    www.wiwo.de
  • ) Klar, eine Wohnung ist eine Dienstleistung, die man wechselt wie einen Stromanbieter. Macht ja jeder von uns, jedes Jahr. 🤣

    Es bleibt einem Dienstleistung.

    Ohne dass sich diese lohnt, wird in eine solche niemand investieren, gerade private Vermieter werden aufgrund von Regularien und poltiachem Druck aus dem Markt gedrängt, wobei es gerade diese sind die moderate mieten, nahe oder teilweise miterweile unter den selbst Kosten anbieten. Teilweise werden diese sogar vom Finanzamt höchst selbst aufgefordert ihre mieten zu erhöhen damit Abschreibungen geltend gemacht werden können. Auch hier sind die hiesigen poltiker maßgeblich also mit verantwortlich dass mieten steigen.

  • Auch dass ist teil es politischen willens.

    Mieterhöhung sind gesetzlich stark reguliert. Eine angemessene Erhöhung von bestands mieten ist gar nicht möglich.

    Ich bin der Meinung, dass das sehr wohl möglich ist. Hier wurden die Mieten weit stärker erhöht als mein Gehalt gestiegen ist. Demnach waren die Erhöhungen für mich als Mieter bereits unangemessen.

    Das wird immer wieder auch korrekt benannt


    Naja. Da wird behauptet, man müsse die Mietpreisbremse abschaffen. Wie sich das auf die Mieter auswirkt und wie die sich das Dach über dem Kopf leisten sollen, wird aber nicht näher ausgeführt.

    Der Vorschlag, aus der Stadt wegzuziehen, ist aufgrund von Berufstätigkeiten nicht so einfach und in manchen Regionen mit einem Umzug von mehreren 100 km verbunden.

  • Wet sich aber nicht informieren will, aus Bequemlichkeit und Ingnoranz wie unsere hiesigen bundes sozial und lokal poltiker dort kann und wird keine Maßnahmen beschließen oder fordern eril er es gar nicht will.

    Sich über angebliche Bequemlichkeit und Ignoranz anderer echauffieren, aber selber sehr bequem die Grundregeln der deutschen Rechtschreibung ignorieren?

  • Anstatt sich zu infomeieren eren auf inhalte einzugehen

    Laminiert man lieber wieder ballert wolde takes raus und beschäftigt sich weiterhin aus Ignoranz und Bequemlichkeit nicht mit den Problemen des wohnungs & mietmaektes


    Wie halten fest lieberjot hat von 100 Punkten:

    0 Inhalte

    0 Argumente

    0 wissen

    50 in ingnoranz

    50 in purer Bequemlichkeit


    Eine Diskussion ist aufgrund des fehlenden Wissens, sei er fehelnden Bereitschaft dieses sich anzueignen & das Fehlen von sonstigen Qualifikationen im Bereich Wohnen & mieten mühsam und disqualifiziert sich daher vollumfänglich in dieser Sache. Wie die Mehrheit der regierenden poltiker. Weil ohne den Willen sich zu informieren kann sich nix ändern.


    Ansonsten wärst du mindestens auf den verlinkten Artikel eingegangen.

    Aber au schierer Ignoranz und Bequemlichkeit hast du selbst dass nicht getan

  • Anstatt sich zu infomeieren eren auf inhalte einzugehen

    Ich bin in dem Thread schon mehrmals auf die Argumente von dir und vor allem Asna eingegangen; Argumente, die übrigens in der Regel wie üblich sehr allgemein und nicht neu waren. Es wurde immer einseitig von "zu viel Regulierung" gesprochen - konkrete Beispiele gab es kaum und es wurde auch nicht berücksichtigt, dass oftmals gute Gründe für bestimmte Regeln gibt.

    Zitat

    Ansonsten wärst du mindestens auf den verlinkten Artikel eingegangen.

    Der Artikel ist nur ein Best Of bereits gut abgehangener Forderungen von einer Person aus der Ecke der Vermieter. Und diese Behauptungen sind ohne jeglichen Beweis, dass sich der Wohnungsmarkt bessern würde, wenn man all diese Forderungen erfüllen würde.

  • Na dann;


    Wo ist dei Artikel?

    Wo ist dein Beweis?

    Welche Maßnahmen schlägst du vor dass es MEHR und damit bezahlbaren Wohnraum gibt?


    Wenn du behauptest dass mit gleicj bleibender bzw. In der realität sogar zunehmender Regulierung mehr Wohnraum gibt, Investoren anzieht und billigere mieten möglich sind wirst du doch da was Liedern können


    Du stellst die Behauptung auf dass alle genannten Punkte des Artikels unwahr & nichtig sind.

    Dann beweise das Gegenteil


    Oder besteht dein einziger Inhalt daraus heraus zu arbeiten dass du Rechtschreibung kannst, ohne inhaktich was beizutragen?

    Wer Quellen und Infos von anderen fordert, jemanden klein reden will, weil diese ihm nicht passen, hat doch wohl selbst Quellen und Belege, um dagegen zu halten! Ich warte also nun darauf dass du meinen artikel mit einem anderen wiederlegst, binnen 24 stunden. Ansonsten kam von dir tatsächlich nur heiße Luft ohne argumente & ohne Inhalt, gepaart mir Ignoranz und Bequemlichkeit. Denn sich mit dem miet & wohnmarkt tatsächlich zu befassen ist nicht einfach.

    Also wie gesagt auf geht's was ist deine Lösung damit mehr Menschen günstige verfügbare mieten erhalten ?

    Das neu Bauen lehnst du ab

    De Regulierung die vorhandene Flächen besser nutzen lassen lehbst du ab

    De Regulierung von erzwungenen Sanierungsmaßnahmen lehnst du ab

    Miet Anpassungen, nach oben um den lok in Effekt abzuändern (alt mieten vs neu mieten) lehnst du ab.


    Im artikel sind noch weitere Punkte genannt, ich warte nun aufgrund deiner pauschalen bequemen Ablehnung darauf dass du auf jeden dieser eingehst und mir belegen wiederlegst.

  • Hier wurden die Mieten weit stärker erhöht als mein Gehalt gestiegen ist. Demnach waren die Erhöhungen für mich als Mieter bereits unangemessen.

    Da kommen wir der Sache ein Stück näher.

    Das kann deinem Vermieter erstmal egal sein, denn es ist eine Sache zwischen dir und deinem Arbeitgeber. Es ist aber eine Tatsache, dass die allgemeine Einkommensentwicklung in Deutschland in den letzten Jahrzehnten mit der allgemeinen Preisentwicklung nicht mitgehalten hat.

    Das wirkt sich auf vieles aus, die gesetzliche Rente ist auch ein Opfer dessen.

    Vielleicht sollten wir hier mal nach der Ursache suchen.

    Ich war schon selbst Vermieter und Mieter, will beides nicht mehr sein.

  • Da kommen wir der Sache ein Stück näher.

    Das kann deinem Vermieter erstmal egal sein, denn es ist eine Sache zwischen dir und deinem Arbeitgeber. Es ist aber eine Tatsache, dass die allgemeine Einkommensentwicklung in Deutschland in den letzten Jahrzehnten mit der allgemeinen Preisentwicklung nicht mitgehalten hat.

    Natürlich kann es dem Vermieter egal sein. Dem Mieter ist es aber nicht egal. Und gerade in dem Jahr als die Inflation bei knapp 10 % lag, hat kein Gehalt eine solche Steigerung erlebt.

    Und das beste daran ist, dass die Kosten des Vermieters, die er im Zusammenhang mit seiner Immobilie zu tragen hat, auch nicht um diese knapp 10 % gestiegen sind.

  • Ich bin in dem Thread schon mehrmals auf die Argumente von dir und vor allem Asna eingegangen; Argumente, die übrigens in der Regel wie üblich sehr allgemein und nicht neu waren. Es wurde immer einseitig von "zu viel Regulierung" gesprochen - konkrete Beispiele gab es kaum und es wurde auch nicht berücksichtigt, dass oftmals gute Gründe für bestimmte Regeln gibt.

    Das ist ein unangenehmer Thread mit offenbar neoliberalen Tendenzen.

    Seht mal z.B. nach Dublin…

  • Wenn die Kosten für die Erschaffung neuen wohnraumes sinken, steigen die Renditen, auch ohne dass eine höhere Miete verlangt wird.

    Ich hab jetzt immer noch nicht verstanden, warum ich als zahlender Mieter ein Interesse daran haben sollte, dass der Vermieter seine Rendite maximiert.

    In jedem anderen Bereich ist es auch so, dass Anbieter und Abnehmer jeder für sich das Interesse haben, das Geschäft so günstig wie möglich zu machen.

    Auf dem Mietmarkt ist das ein bisschen schwieriger, weil es sehr viele Beteiligte gibt, deren Interesse es ist, ihre Einnahmen zu maximieren (Vermieter, aber auch Kommunen, die Bauland verkaufen, Handwerker...) und nur wenige, die daran kein Interesse haben (Mieter).