Angesichts der aktuellen Rhetorik und Drohgebärden aus den USA frage ich mich gerade, ob es neben der klassischen Diversifikation über Anlageklassen und Regionen sinnvoll ist, vielleicht auch über die Depot-/Produktstruktur zu diversifizieren ![]()
Beispielsweise Streuung über mehrere
- Fondsgesellschaften (US-Anbieter wie iShares/Vanguard/SPDR vs. europäische Anbieter wie Xtrackers/UBS/Amundi)
- Fondsdomizile (Irland vs. Luxemburg etc.)
- Depotbanken/Broker (1 vs. 2 Depots)
- Indizes (MSCI vs. FTSE, Solactive, etc.)
- ggf. Replikationsmethode (physisch vs. synthetisch)
Was meint ihr? Sinnvoll oder übertrieben?