Hallo.
Mich beschäftigt momentan, wie ich meinen Sicherheitsbaustein effizient ansparen kann.
Ich habe einen Notgroschen bei der ING liegen.
Nun möchte ich die monatlichen Ersparnisse zu 40% in ETF und 60% sicher ansparen.
Ich habe keine extra Sparraten für Urlaub/Auto/defekte Waschmaschine etc, dies wird alles aus den 60% mit finanziert. Optional mal ein wenig ETF verkauft für den Freibetrag.
Ich frage mich nun, ob es blöd ist, eine halbwegs gute Verzinsung für die 60% haben zu wollen, da ING nur 0,75% weiter gibt. Geldmarktfonds fallen bei ING wegen den Gebühren raus, da man ja öfter an das Geld dran muss.
Am liebsten wäre mir ein Gemeinschaftskonto.
Von Trade Republic halte ich nichts.
Scalable Capital ist super hässlich, hätte ich auch gerne benutzt, leider lässt sich das Gemeinschaftsgirokonto nicht verknüpften, da es von der ING unter meinem Namen versendet wird. Der Support antwortet auch nicht wirklich auf die Fragen. Ich habe das Problem erklärt, warum es nicht geht und um manuelles hinzufügen gebeten. Als Lösung wurde mir genau das erklärt, was ich zuvor gemacht habe und nicht funktioniert. Danke auch. Auf den Saftladen kann ich auch direkt verzichten.
Gibt es gute Alternativen? Ich hätte auch nichts gegen Geldmarktfond einzuwenden, wenn sich die Gebühren im Zaun halten.
Viele Alternativen wegen Gemeinschaftskonto fallen mir nicht ein.
Oder wie macht ihr das / oder habt es in der Vergangenheit gemacht? Mache ich mir zuviele Gedanken wegen 2%? Einfach alles bei ING liegen lassen und von der Inflation auffressen lassen?
Oder sollte ich den Notgroschen umdeklarieren, in einen Geldmarktfond investieren und alles über Summe X auf dem Tagesgeldkonto ebenfalls in den Geldmarktfond stecken?
Ich hätte auch kein Stress mit FLATEX, gibt es hier Erfahrungen? Immerhin sind die weitaus günstiger als ING. Wäre auch sinnvoll für späteres FIFO, da das Depot auch ein Gemeinschaftsdepot ist.
Vielen Dank.
Ich bin überfragt...