Der Geschäftsbericht der VBL Versicherung von 2024 ist raus.
Die durchschnittliche Rentenhöhe von 319€ ist im Vergleich zum Vorjahr nicht gestiegen.
Obwohl ein viertel Jahr länger einbezahlt wurde.
So ganz dolle ist das leider nicht. ![]()
Der Geschäftsbericht der VBL Versicherung von 2024 ist raus.
Die durchschnittliche Rentenhöhe von 319€ ist im Vergleich zum Vorjahr nicht gestiegen.
Obwohl ein viertel Jahr länger einbezahlt wurde.
So ganz dolle ist das leider nicht. ![]()
Nach 29 Jahren öffentlicher Dienst nah beziehe ich eine Betriebsrente von der Versorgungskasse von monatlich 1.081 €, KV-/PV-Beitrag nicht berücksichtigt.
Nach 22 Jahren im öffentlichen Dienst und 13 Jahren Betriebsrente über Arbeitgeber wg Austritt aus der Tarifgemeinschaft erhalte ich 259,29 € brutto von der VBL und 202,16 € brutto von der DUK = 461,45 €. Netto bleibt vor Steuern 397,98 € übrig. Die Teil-Riesterrente brutto wie netto kommt noch in Höhe von 42,97 € obendrauf = ca 1/4 meiner Netto-Rente vor Steuern. Die mutmaßlich ca. 75 Euro monatlich mehr der nächsten Rentenerhöhung decken noch gut die Inflation. Und wenn es dann im übernächsten Jahr wahrscheinlich nur noch den Inflationsausgleich als Rentenerhöhung gibt, ist das Ende nah! ![]()
Netto bleibt vor Steuern 397,98 € übrig.
????
Unverständlich. Meinst du den Bruttobeitrag minus Sozialabgaben ?
Genau, die sind abgeführt
Ich habe von 1995 bis 2021 in die VBL eingezahlt und bekomme demnächst ( in 3 Jahren geh ich in Rente) 550€. Hab 2021 den AG gewechselt und bekomme von der kommunalen Schiene voraussichtlich 150€.
Leider sind das Festbeträge und es ist keine Steigerung zu erwarten.
Ob sich die Sache gelohnt hat, keine Ahnung ist ja ne zwangsabgabe gewesen.
Ich frage mich nur ist die VBL besser bzw. Effektiver als die kommunale Zusatzversorgung?
Die durchschnittliche Rentenhöhe von 319€ ist im Vergleich zum Vorjahr nicht gestiegen.
Obwohl ein viertel Jahr länger einbezahlt wurde.
Wenn mehr Personen in Rente gehen, deren Ansprüche (auch) auf Zeiten mit Minijobs beruhen, dann würde dies das obige Bild erklären können.
Passt das mit der verlängerten Einzahlzeit zusammen?
25 Jahre Minijob im öffentlichen Dienst eher unüblich, oder?
Teilzeitquote erhöht könnte eher passen.
So ganz dolle ist das leider nicht.
also nach heutigem Stand werden wir auch zwei kleine Renten aus der VBL erhalten.
Ich finde das klasse, weil die Einzahlung ja vor allem durch den AG erfolgt ist. Klar, da gehen dann noch Steuer und Sozialversicherung ab.
Bei uns wird es absehbar eh nicht D E N Topf geben, sondern die Rente wird sich aus einigen Quellen speisen.
Aber klar: Erhöhung des Punktwerts ist immer wünschenswert.
Schlimme geht’s immer, ich denke da an die Ärzteversorgung der Zahnärzte in Berlin.
Passt das mit der verlängerten Einzahlzeit zusammen?
25 Jahre Minijob im öffentlichen Dienst eher unüblich, oder?
Teilzeitquote erhöht könnte eher passen.
Reinigungsdienst in kommunalen Liegenschaften wird (bei uns in der Ecke) über Minijob gelöst, und das über Jahre.
Der Minijob muss ja nicht die einzige VBL-Zeit sein.
Ich finde das klasse, weil die Einzahlung ja vor allem durch den AG erfolgt ist. Klar, da gehen dann noch Steuer und Sozialversicherung ab.
Bei uns wird es absehbar eh nicht D E N Topf geben, sondern die Rente wird sich aus einigen Quellen speisen.
Aber klar: Erhöhung des Punktwerts ist immer wünschenswert.
Schlimme geht’s immer, ich denke da an die Ärzteversorgung der Zahnärzte in Berlin.
Ich finde die Abgabe auch gut (AG Unterstützung), finde aber die Anlageform schlecht (in was eigentlich?) und die Steigerungsraten (~0%) in der Auszahlungsphase sind erschreckend schlecht.
Fände es sehr gut wenn die Tarifpartner sich hier auf ein besseres Modell einigen könnten. Wir schimpfen auf die Regierung und die Trägheit bei Riester und VWL, aber hier könnte etwas viel rentableres existieren.
1% Steigerung jedes Jahr. Das ist nicht viel, aber mehr als Null.
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