Wer beschwert sich denn?
Praxiserfahrungen mit E-Auto
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Evaluise -
11. März 2026 um 14:43 -
Erledigt
KI-Zusammenfassung
: Welche Erfahrungen gibt es mit Elektroautos im Alltag, wenn vor allem kurze Strecken und gelegentlich Fahrten unter 200 km anstehen? Wallbox und PV wären möglich, öffentliche Lademöglichkeiten können aber knapp sein.
Welche Erfahrungen gibt es mit Elektroautos im Alltag, wenn vor allem kurze Strecken und gelegentlich Fahrten unter 200 km anstehen? Wallbox und PV wären möglich, öffentliche Lademöglichkeiten können aber knapp sein.
- Mehrere Beiträge sehen Heimladen als größten Komfort- und Kostenvorteil für kurze und mittlere Strecken.
- In den Erfahrungsberichten wird Winterreichweite mit etwa 20 bis 35 % Verlust beschrieben, besonders bei kalten Kurzstrecken.
- Die Einschätzung der Community bleibt geteilt, wenn häufige Langstrecken, Zeitdruck, große Fahrzeuge oder keine eigene Lademöglichkeit dazukommen.
Unsere Finanztip-Empfehlungen zu diesem Thema
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Um aufs ursprüngliche Thema zurück zu kommen.
Ich habe 2 Autos
Also bis 50 km weg.
Der Diesel ist perfekt für weitere Strecken und Autobahn.
Das kann ich für uns so auch bestätigen (nur mit nem Benziner), es sei denn wir hätten für das zweite Auto auch viel mehr für ne größere Batterie gezahlt was für nen Zweitwagen unsinnig gewesen wäre.
Man kann ja auch nicht immer am Ziel laden.
Hinata Ja klar kommst du überall hin, ich komme auch mit meinem Fahrrad nach Oslo, ist halt trotzdem doof.
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Ich habe 2 Autos .
Bmw530d und i3
Ich habe auch 2 Autos.
Einen knapp 20 Jahre alten Ford Ka, den ich vor 14 Jahren für 1800 EUR gebraucht erworben habe.
Und einen anderen Kleinwagen, den ich vor knapp 30 Jahren als Neuwagen gekauft habe.
Ein Elektroauto ist perfekt für Stadt und Landverkehr.
Also bis 50 km weg.
Der Ford ist perfekt für Fahrten bis 50 km.
Der Diesel ist perfekt für weitere Strecken und Autobahn.
Der andere Kleinwagen ist perfekt dafür, um Spaß zu haben.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Elektroautos die Zukunft sind.
Die Technik ist deutlich einfacher und die nötige Energie können wir selbst erzeugen.
Ob die Technik eines Elektromobils einfacher ist, dürfte Ansichtssache sein. Es gibt zwar weniger bewegliche Teile, aber dafür ist die Software extrem komplex. In meinen Autos z.B. gibt es praktische keine Software.
Die nötige Energie kannst du bei gutem Wetter mit der PV auf dem Dach deines Eigenheims produzieren. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied zu "wir".
Man könnte ja diese, erneute (wie oft schon), Ölkrise als Anlass zum Umdenken nehmen.
Dann würde ich doch vorschlagen, dass du gleich damit beginnst, und deinen 530d abschaffst.
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In meinen Autos z.B. gibt es praktische keine Software.
Wobei das bei modernen Verbrennern auch anders ist als bei Elektroautos. Auch da geht man aktuell den Irrweg des Software Defined Vehicle. Und du unterschätzt massiv, wie viel Software in einem 30 Jahre alten Auto in den Steuergeräten steckt. Ohne Software macht ein Motor aus den 90ern nichts mehr, ABS und Airbag laufen auch auf Software.
Der große Vorteil ist, dass man damals unter der Prämisse gearbeitet hat, dass sich einmal ausgelieferte Software kaum noch ändern lässt. Mit entsprechenden Konsequenzen für die Qualitätssicherung. Heute dagegen hängt das Auto am Internet und mit OTA lässt sich bequem per Knopfdruck die neueste Reifung der Banane ausspielen. Ob die dabei grüner oder gelber wird, weiß man erst hinterher...
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Heute dagegen hängt das Auto am Internet und mit OTA lässt sich bequem per Knopfdruck die neueste Reifung der Banane ausspielen. Ob die dabei grüner oder gelber wird, weiß man erst hinterher...
Deine 'Argumentationen' werden immer hanebüchener.
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Deine 'Argumentationen' werden immer hanebüchener.
Doch leider ist es zum Teil so. Bei meinem Auto gibt es jedes Quartal ein Update. Manchmal findet man den Wagen dann verschlimmbessert vor. Sprachsteuerung funktionierte vorher besser, Knöpfe verschwinden im Touch, usw... Ich beklage mich aber nicht. Wenn ich nicht muss, kein Verbrenner mehr.
Beim Diesel hatte ich übrigens auch schon bluescreen, da ging im Entertainment kurzzeitig auch nichts mehr.
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Bei meinem Auto gibt es jedes Quartal ein Update.
Was hast du denn für eins? Ich hatte in den fast 7 Monaten noch kein Update. Ist vielleicht ein Unterschied, ob Hersteller ihr eigenes System basteln oder ein Großer dahintersteht. Auf alle Fälle sind pauschale Behauptungen nicht zielführend.
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Deine 'Argumentationen' werden immer hanebüchener.
Ich bin seit über 15 Jahren in der Software Branche. Es ist schwer abzustreiten, dass die Software Qualität deutlich abgenommen hat, seit man die Fehler von gestern ganz einfach mit einem Patch ausbügeln kann. Dazu kommt die Problematik, dass durch ständige Erweiterungen das System nie einen stabilen Stand erreicht. Die gestiegene Komplexität macht Software instabil...es gibt einfach viel mehr unvorhergesehene Fälle.
Und was viele auch nicht auf dem Schirm haben...ein System, das mit dem Internet verbunden ist, muss über die gesamte Lebenszeit aktiv gewartet werden. Andernfalls stellen zig eingebundene Bibliotheken ein Sicherheitsrisiko dar. Dummerweise ist es selten damit getan, eine Versionsnummer zu aktualisieren und die Software neu zu kompilieren. Über Zeiträume von 10, 15, 20 Jahren ändern sich die genutzten Bibliotheken erheblich und das erfordert Anpassungen an der Software. In der Zwischenzeit arbeitet die Hälfte des ursprünglichen Teams schon gar nicht mehr in der Firma und die andere Hälfte sitzt auf anderen Projekten...
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Ich bin seit über 15 Jahren in der Software Branche. Es ist schwer abzustreiten, dass die Software Qualität deutlich abgenommen hat, seit man die Fehler von gestern ganz einfach mit einem Patch ausbügeln kann. Dazu kommt die Problematik, dass durch ständige Erweiterungen das System nie einen stabilen Stand erreicht. Die gestiegene Komplexität macht Software instabil...es gibt einfach viel mehr unvorhergesehene Fälle.
Und was viele auch nicht auf dem Schirm haben...ein System, das mit dem Internet verbunden ist, muss über die gesamte Lebenszeit aktiv gewartet werden. Andernfalls stellen zig eingebundene Bibliotheken ein Sicherheitsrisiko dar. Dummerweise ist es selten damit getan, eine Versionsnummer zu aktualisieren und die Software neu zu kompilieren. Über Zeiträume von 10, 15, 20 Jahren ändern sich die genutzten Bibliotheken erheblich und das erfordert Anpassungen an der Software. In der Zwischenzeit arbeitet die Hälfte des ursprünglichen Teams schon gar nicht mehr in der Firma und die andere Hälfte sitzt auf anderen Projekten...
Das ist beim Verbrenner natürlich genauso, also völlig unabhängig vom Antrieb.
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Ich bin seit über 15 Jahren in der Software Branche.
Schön, ich mehr als doppelt so lang. 😎 Es ist doch eine etwas flache Argumentation, "das Internet" zum Problem pauschal für Updates zu machen. Das Problem liegt nicht beim Übertragungsweg, sondern beim Hersteller. Da gibt es solche und solche.
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seit man die Fehler von gestern ganz einfach mit einem Patch ausbügeln kann.
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ein System, das mit dem Internet verbunden ist, muss über die gesamte Lebenszeit aktiv gewartet werden.
Das ist ja beides auch ein bisschen selbstgemachtes Leid, oder?
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Das ist beim Verbrenner natürlich genauso, also völlig unabhängig vom Antrieb.
Im Grundsatz richtig. Ich habe in #684 auch nie was anderes behauptet. Wer derartige Software Abhängigkeiten minimieren will, hat trotzdem mit einem Verbrenner die etwas besseren Karten, da es noch Modelle mit weniger Software gibt und insbesondere weniger Abhängigkeiten zum Internet. Einige Punkte fallen auch komplett weg...beim Verbrenner gibt es kein Ladelimit zu setzen und keine Vorkonditionierung zu starten, bevor man sich auf den Weg zum Skifahren macht.
Schön, ich mehr als doppelt so lang.
Dann solltest du dich ja noch an "die gute alte Zeit" erinnern, als Software auf CD ausgeliefert wurde und wenn sie nicht funktioniert hat, hatte der Hersteller ein großes Problem.
Das Problem liegt nicht beim Übertragungsweg, sondern beim Hersteller. Da gibt es solche und solche.
Welcher Volumenhersteller bekommt es denn wirklich hin?
Dazu kommen so tolle Überraschungen wie reduzierte Ladeleistung und Reichweite nach dem Update (Tesla), was übrigens von Gerichten nicht als Mangel angesehen wurde.
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Im Grundsatz richtig. Ich habe in #684 auch nie was anderes behauptet. Wer derartige Software Abhängigkeiten minimieren will, hat trotzdem mit einem Verbrenner die etwas besseren Karten, da es noch Modelle mit weniger Software gibt und insbesondere weniger Abhängigkeiten zum Internet. Einige Punkte fallen auch komplett weg...beim Verbrenner gibt es kein Ladelimit zu setzen und keine Vorkonditionierung zu starten, bevor man sich auf den Weg zum Skifahren macht.
Ich habe das auch nicht behauptet. Zum Starten und Fahren eines BEVs brauche ich die Internetverbindung wofür?
Ich könnte mir vorstellen, dass es unter den BEVs auch Autos mit "weniger" Software gibt, z.B. Dacia Spring. Da es zukünftig vermehrt günstigere Modelle geben wird, ist da ein Angleich nur eine Frage der Zeit. Den deutschen Ingenieuren traue ich auch zu, dieses zukunftssicher zu gestalten.
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Dann solltest du dich ja noch an "die gute alte Zeit" erinnern, als Software auf CD ausgeliefert wurde und wenn sie nicht funktioniert hat, hatte der Hersteller ein großes Problem.
Ja, in seltenen Fällen haben wir eine korrigierte Version geschickt. 🙂
Welcher Volumenhersteller bekommt es denn wirklich hin?
Dazu kommen so tolle Überraschungen wie reduzierte Ladeleistung und Reichweite nach dem Update (Tesla), was übrigens von Gerichten nicht als Mangel angesehen wurde.
Dazu kann ich mir kein Urteil erlauben, anekdotisch nur von meinen Erfahrungen berichten (Renault, Google built-in), die bisher gut sind - wobei ich mir da ein Update für eine verbesserte gefilterte Ladeplanung wünsche. Darüber hinaus lese und höre ich auch Einiges. Ich möchte nur vor Pauschalisierungen warnen, die als Stimmungsmache und Totschlagargument rüberkommen.
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Zum Starten und Fahren eines BEVs brauche ich die Internetverbindung wofür?
Ladelimit und Vorkonditionierung habe ich ja explizit erwähnt. Viele BEV werden zur Akkuschonung nur bis 80% geladen, vor einer längeren Fahrt wird man das auf 100% stellen wollen. Und bei solchen Fahrten macht es auch Sinn, das Auto schonmal am Stecker zu heizen, statt nach dem losfahren aus dem Akku. Zeitlich flexibles Laden nach Netzdienlichkeit hatte lieberjott mal genannt.
So ganz exotisch scheinen all diese Fälle nicht zu sein. Als Nissan vor ein paar Monaten die Unterstützung für mittelalte LEAF beendet hat, gab es einen kleinen Shitstorm. Natürlich fährt das Auto noch, aber es fehlen jetzt diverse Komfortfeatures. Und wenn das System darauf ausgelegt ist, sowas per App zu steuern, sinkt eben der Anreiz das gut ohne App und Internet zu regeln. Das durchschnittliche Auto ist zwischen 10 und 11 Jahren alt, typischerweise halte Autos um die 20 Jahre. Zur Einordnung...das erste iPhone wurde vor weniger als 20 Jahren vorgestellt. Langlebige und schnelllebige Technik sollte man einfach nicht kombinieren
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Viele BEV werden zur Akkuschonung nur bis 80% geladen, vor einer längeren Fahrt wird man das auf 100% stellen wollen.
Sag mal, willst du erzählen, dass ich dafür Internet brauche? Das mache ich live im Auto.
Zum Starten und Fahren eines BEVs brauche ich die Internetverbindung wofür?
Lass dir nichts erzählen von jemandem, der keinen Überblick hat.
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Sag mal, willst du erzählen, dass ich dafür Internet brauche? Das mache ich live im Auto.
Kann man machen. Und wenn man es einmal im Jahr braucht, ist das auch sicherlich akzeptabel. Wenn man es häufiger braucht, wird man sicherlich nicht jedes Mal zum Auto laufen wollen, um so einen Kleinkram zu ändern und noch einen Timer für die Klimatisierung einzurichten.
Aber hör nicht auf mich. Den Nissan-Fahrern, die sich darüber ärgern, dass sowas jetzt nicht mehr geht, kannst du kaum mangelnde Erfahrung mit BEV vorwerfen.
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Kann man machen. Und wenn man es einmal im Jahr braucht, ist das auch sicherlich akzeptabel. Wenn man es häufiger braucht, wird man sicherlich nicht jedes Mal zum Auto laufen wollen, um so einen Kleinkram zu ändern
Hä? Ich sitze im Auto und ändere ggf. die Einstellung, bevor ich aussteige und das Ladekabel einstecke. Ich benutze übrigens auch nicht das Internetlenkrad, sondern das vor mir. 😅
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Aber hör nicht auf mich. Den Nissan-Fahrern, die sich darüber ärgern, dass sowas jetzt nicht mehr geht, kannst du kaum mangelnde Erfahrung mit BEV vorwerfen.
Das Problem hier ist m.E., dass bestimmte Funktionen mitverkauft wurden, sich im Kaufpreis gefunden haben und dann irgendwann (teilweise auch ohne Ankündigung) von heute auf morgen nicht mehr funktionieren. Mit Sicherheit hat auch kein Verkäufer darauf hingewiesen, dass ein paar Jahre später Funktionen abgeschaltet werden.
Sowas betrifft nicht nur Nissan sondern euch deutsche "Premium"hersteller. Die bewarben Gebrauchtwagen mit den Onlinefunktionen. Realtität war aber, dass die bei diesen Fahrzeugen kaum noch vorhanden waren, weil nach und nach Dienste abgeschaltet wurden (Internetradio, Fensteuerung der Standheizung...) und letztlich noch übrig blieb, dass man den km-Stand und den Reifendruck in die App bekam. Bei Fahrzeugen mit Neupreis (nackt) 50 k€ und deutlich aufwärts.
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Kann man machen. Und wenn man es einmal im Jahr braucht, ist das auch sicherlich akzeptabel. Wenn man es häufiger braucht, wird man sicherlich nicht jedes Mal zum Auto laufen wollen, um so einen Kleinkram zu ändern und noch einen Timer für die Klimatisierung einzurichten.
Aber hör nicht auf mich. Den Nissan-Fahrern, die sich darüber ärgern, dass sowas jetzt nicht mehr geht, kannst du kaum mangelnde Erfahrung mit BEV vorwerfen.
Ich lade in einer normalen Woche auch nur bis 80%. Das verstelle ich auch nicht jedes Mal. Für lange Strecken stelle ich im Auto auf 100%. Vorwärmen der Batterie macht man normalerweise auch während der Fahrt. Dazu öffne ich nicht die App. Ist dort auch weniger komfortabel.
Klimatisierung geht sogar über eine Taste am Schlüssel. Bräuchte ich auch kein Internet.
Zum Nissan kann ich nichts sagen.
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