Warum überhaupt prozentuale Gebühren beim AV Depot zulassen?

  • Auf einen Führerschein werden weder wiederkehrende Einzahlungen geleistet noch ist ein Wertezuwachs erwartbar.

    Der Verwaltungsaufwand ist ergo nicht vergleichbar.

    Ob es wiederkehrend ist oder nicht und wie sich der Wert entwickelt macht überhaupt keinen Unterschied, es ist eine einmalige Einzahlung + Förderung, dann aufbewahren, wobei dafür keine Mehrkosten zu einem normalen ETF zu rechtfertigen sind und schließlich Auszahlung. Egal ob das monatlich ist, es lässt sich trotzdem so runterbrechen.

  • Ob es wiederkehrend ist oder nicht und wie sich der Wert entwickelt macht überhaupt keinen Unterschied, es ist eine einmalige Einzahlung + Förderung, dann aufbewahren, wobei dafür keine Mehrkosten zu einem normalen ETF zu rechtfertigen sind und schließlich Auszahlung. Egal ob das monatlich ist, es lässt sich trotzdem so runterbrechen.

    Abenteuerlich! :)

  • Das interessiert doch gar nicht, es geht aus Kundensicht um eine einfache Verwaltungsaufgabe. Es ist komplett belanglos wie das technisch funktioniert.

    Genau und Strom kommt einfach aus der Steckdose. Vollkommen belanglos, wie das technisch funktioniert.

    Es ist mitnichten eine reine Verwaltungsaufgabe. Es muss diverse Schnittstellen geben, Reports (auch für Kunden) erstellt werden und dann muss das auch noch diverse regulatorische Anforderungen erfüllen.

    Zitat

    Es funktioniert jedenfalls bei etlichen anderen Sachen auch, sei es die Verwaltung der Fahrerlaubnis oder sonst was. Es wäre z.B. komplett absurd für die Verwaltung deines Führerscheins jedes Jahr 1% deines Fahrzeugwertes an das Kraftfahrt Bundesamt zu überweisen.

    Vollkommen schiefer Vergleich. Das KBA wird mit Steuergeldern bezahlt, für das Ausstellen eines Führerscheins fallen zudem Gebühren an.

  • Genau und Strom kommt einfach aus der Steckdose. Vollkommen belanglos, wie das technisch funktioniert.

    Es ist mitnichten eine reine Verwaltungsaufgabe. Es muss diverse Schnittstellen geben, Reports (auch für Kunden) erstellt werden und dann muss das auch noch diverse regulatorische Anforderungen erfüllen.

    Vollkommen schiefer Vergleich. Das KBA wird mit Steuergeldern bezahlt, für das Ausstellen eines Führerscheins fallen zudem Gebühren an.

    Ja wie das technisch funktioniert ist für den Kunden belanglos und es funktioniert ja bisher auch!! Nur jetzt kommt dazu, dass der Staat bis zu 50% Förderung dazu gibt und die Bank sich dafür jedes Jahr 1% abgreifen darf. Für weitgehend komplett dieselbe Leistung wie sonst auch, es ist ja nicht viel mehr zu tun als bei der Einzahlung sich um die Förderung zu kümmern, der Rest ist im Grunde wie immer.

    Der Vergleich ist eben nicht schief, es ist beides gleich absurd.

  • Nervig, die Drama-Posts. Mit 1,5% rechnen, wenn es womöglich eher 0,2% sein werden.

    Wer sich nicht auskennt, informiert sich im Umfeld. Und da gibts bestimmt jemanden mit Blick auf Informationen von Finanztip, Finanzfluss, Finanztest. Neobroker werden sich das Geschäft auch nicht wegen hoher Gebühren entgehen lassen.

  • Nervig, die Drama-Posts. Mit 1,5% rechnen, wenn es womöglich eher 0,2% sein werden.

    Wer sich nicht auskennt, informiert sich im Umfeld. Und da gibts bestimmt jemanden mit Blick auf Informationen von Finanztip, Finanzfluss, Finanztest. Neobroker werden sich das Geschäft auch nicht wegen hoher Gebühren entgehen lassen.

    Du brauchst hier nicht lesen wenn es dich nervt. Ich habe mit 1% gerechnet. Es wird sicher Leute geben die sich die teuren Angebote andrehen lassen, es ist doch völlig illusorisch anzunehmen, dass sich alle sorgfältig informieren. Das bezahlen wir dann alle und die Förderung ist fast wirkungslos was den eigentlichen Zweck angeht.

  • SaidisSchatten, deine Nummer in diesem Thread erinnert mich stark an den Typen, der neulich den Sinn einer Privathaftpflichtversicherung seitenweise in Zweifel gezogen hat. Und klammheimlich doch eine abgeschlossen hat für den Fall des Falles.;)

    Bist du eventuell dessen eineiiger Drillingsbruder?

    Auch das kleinere von zwei Übeln kann ein größeres sein.

  • Bist du hier nur auf Krawall gebürstet? Du hast einen Ton am Leib.

    Gibt es denn keine Moderatoren hier?

    Dann sieh dir mal an auf was ich damit geantwortet hatte!

    - "Nervig, die Drama-Posts. (...)"

    - "Hier haben wir es offenbar mit dem Klassiker "Viel Meinung, wenig Ahnung" zu tun."

    Also wenn es jemand nervig findet weiß ich nicht was man sonst dazu sagen soll, als dass er das nicht lesen muss und zu unterstellen dass ich keine Ahnung habe, trägt auch nichts zur Diskussion der Fragestellung bei.


    Ich will hier nur eine sachliche Dskussion führen und es bleibt das Problem, dass bei (durch jägrliche Gebühren) verringerte Jahresperfomance bei ausreichender Laufzeit die 50 Cent Startvorteil aufgezehrt werden. Und damit hat man dann denjenigen gefördert, der die Gebühren kassiert, nicht den Rentner.

  • Preisbildung hat nur indirekt mit den Erstellungskosten zu tun, sondern bildet sich am Markt.

    Das stimmt, aber dennoch hat die Politik doch schon die Weichen gestellt, dass dieser Preis überhaupt in jährlichen % bemessen wird. Viel besser wäre meiner Meinung nach, die schon vorhandenen ETFs zu nutzen und lediglich beim Depot eine Option zu aktivieren wie "Dies ist mein AV Depot" so ähnlich wie ich z.B. auch den Freibetrag eintragen kann, und wenn der Anbieter meint, dass das eine derartig komplexe Verwaltung ist, dann soll er halt Gebühren dafür nehmen. Dann wäre nämlich sofort sichtbar was der Anbieter sich zusätzlich zu den normalen ETF Kosten abgreifen will und es würde einen erheblichen Unterschied machen, ob das vom Depotwert prozentual abhängig ist, ob das jährlich ist, etc. und es wäre viel transparenter und besser für den Wettbewerb. Und es wäre auch viel offensichtlicher, dass da x Stücke eines ETF liegen und der Anbieter davon jedes Jahr was abknabbern will - ob das auch auf akzeptiert werden würde, wenn man das wirklich so im Depot sehen würde? Also ich habe 1000 ETF Anteile da liegen und ein Jahr später sind es nur noch 998 Anteile. Mit der Begründung, dass das so ein Verwaltungsaufwand ist.

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