S Broker Test

Depot bei der Sparkasse - oft gibt es bessere Alternativen

Hendrik Buhrs
Finanztip-Experte für Bank und Börse

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Sparkassen-Finanzgruppe bietet Dir drei verschiedene Depots an: das Deka-Depot, das Sparkassen-Depot und den S Broker.
  • Die Kosten der Depots können relativ hoch sein. Allein die Verwahrgebühr des Sparkassen-Depots kann Tausende Euro pro Jahr betragen. Jede Sparkasse hat eine eigene Preistabelle.
  • Beim Sparkassen-Depot und S Broker hast Du die gesamte Bandbreite an Aktien, ETFs, Anleihen und Zertifikaten zur Verfügung. Beim Deka-Depot nur Wertpapiere der Deka-Gruppe und deren Kooperationspartnern.
  • Für die Eröffnung eines Depots bei der Deka und Sparkasse benötigst Du ein Sparkassen-Girokonto. Das S Broker-Depot kannst Du auch als Kunde einer anderen Bank eröffnen.

So gehst Du vor

  • Vergleiche das Leistungsangebot der Depots der Sparkassen-Finanzgruppe mit dem anderer Depots.

Du bist Kunde bei einer der Sparkassen und überlegst schon seit längerem, Geld in Wertpapiere zu investieren? Dann bist Du sicherlich schon auf eines der drei Depots der Sparkassen-Finanzgruppe gestoßen – vielleicht über einen Finanzberater bei einem Gespräch in der Filiale, oder als Du Dich mit dem Thema Depoteröffnung beschäftigt hattest.

Doch worin unterscheiden sich die Sparkassen-Depots und welches könnte besser zu Dir passen? Oder gibt es Depots von anderen Anbietern, die interessanter für Dich sind? Bei einem Neobroker kannst Du beispielsweise locker 100 Euro im Jahr an Kosten sparen, je nach Depotmodell sogar weit über 1.000 Euro pro Jahr. Dieser Ratgeber hilft Dir dabei, das passende Depot für Dich zu finden.

Welche Depots gibt es bei der Sparkassen-Finanzgruppe?

Die Sparkassen-Finanzgruppe bietet drei verschiedene Depots an: Das Deka-Depot, das regionale Sparkassen-Depot und den S Broker. Die Depots unterscheiden sich vor allem in ihren Leistungen, weshalb sie verschiedene Zielgruppen ansprechen.

Deka-Depot

Das Deka-Depot ist ein Depot der Investmentbank der Sparkassen-Finanzgruppe, der Deka. Mit dem Depot hast Du die Möglichkeit, Aktien, ETFs, Zertifikate, Anleihen und etwa 1.000 verschiedene Fonds der Deka-Gruppe und ihrer Kooperationspartner zu handeln. Zu den Kooperationspartnern gehören beispielsweise Barclays, BNP Paribas und die Deutsche Bank. Möchtest Du ein Depot bei der Deka eröffnen, dann geht das nur über eine der Sparkassen und auch nur wenn Du ein Girokonto bei dieser hast. Kunden anderer Banken können kein Deka-Depot eröffnen.

Wenn Du das Depot eröffnet hast, dann kannst Du Wertpapieraufträge online, per Telefon und App oder über einen Berater der Sparkassen ausführen. Wichtig: Du kannst mit dem Deka-Depot nur Wertpapiere der Deka-Gruppe und ihrer Kooperationspartner handeln. Eröffne daher nur das Depot, wenn das Angebot an Aktien, ETFs, Zertifikaten und Anleihen der Deka ausreichend für Dich ist. Die breit aufgestellten und kostengünstigen ETFs, die Finanztip empfiehlt, kannst Du nicht über ein Deka-Depot kaufen oder halten.

Sparkassen-Depot

Als Kunde einer Sparkasse wird Dir in der Regel das Sparkassen-Depot angeboten – ob online oder in der Filiale. Mit diesem kannst Du, im Gegensatz zum Deka-Depot, mit nahezu der gesamten Bandbreite an zugelassenen Wertpapieren handeln, wie Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen und Zertifikaten. Solltest Du ausschließlich Kunde einer anderen Bank sein, dann kannst Du auch dieses Depot nicht eröffnen – das ist nur Kunden der Sparkasse vorbehalten. Du kommst also nicht um die Eröffnung eines Girokontos bei einer Sparkasse herum.

Wie beim Deka-Depot hast du auch bei diesem Depot die Möglichkeit, Wertpapieraufträge online, per Telefon und App oder über einen Berater der Sparkassen zu handeln. Möchtest Du eine Beratung in Anspruch nehmen, dann solltest Du Dich so gut wie möglich auf das Gespräch vorbereiten. Wie Du das machst, zeigen wir Dir in unserem Ratgeber zur Anlageberatung.

S Broker

Das S Broker-Depot wird von der S Broker AG angeboten, die seit 2016 Teil der Deka-Gruppe ist und somit auch Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe. Möchtest Du über dieses Depot handeln, dann steht Dir auch hier die gesamte Bandbreite von Aktien, Anleihen, Fonds, ETFs und Zertifikaten zur Verfügung. Außerdem kannst Du aus über 650 ETF-Sparplänen und 650 Fondssparplänen wählen – für den langfristigen Vermögensaufbau steht Dir also nichts im Wege.

Bist Du Dir trotz der großen Auswahl unsicher, ob ein Wertpapier beim S Broker handelbar ist, dann kannst Du die Suchfunktion für Wertpapiere auf der S Broker-Website nutzen. Gib dort einfach die Kennnummer, die sogenannte ISIN, des Wertpapiers ein. Zeigt die Suche einen Treffer, lässt sich das Papier handeln.

Möchtest Du ein Depot bei S Broker eröffnen, dann kannst Du das auch als Nicht-Sparkassenkunde tun – anders als bei den anderen Depots, die wir in diesem Ratgeber vorstellen. Du musst nur den Eröffnungsprozess auf der Website durchlaufen. Wie das genau geht, erfährst Du in diesem Abschnitt. Wichtig: Nutze die Suchfunktion für Wertpapiere am besten vor der Depoteröffnung – so weißt Du, ob die Wertpapiere, die Dich interessieren, dort überhaupt handelbar sind.

Nach der Depoteröffnung kannst Du Wertpapiere über das Telefon, die S Broker Mobile-App und S Broker-Website handeln. Transaktionen über einen Berater sind nicht möglich.

Welche Kosten fallen für die Depots an?

Die Kosten für einen Aktien-Einzelkauf, Fonds-Sparplan und die Depotführung variieren bei den Depots. Möchtest Du ein Limit, einen Orderauftrag oder einen Wertpapiersparplan einrichten, ändern oder löschen, dann ist das in der Regel bei allen Depots kostenlos. Schau Dir aber das Preis-Leistungsverzeichnis Deiner Sparkasse genau an, bevor Du dort ein Depot eröffnest. Denn jede einzelne Sparkasse bietet eigene Depotkontomodelle mit anderen Preisen an.

In der Tabelle unten vergleichen wir die Kosten der einzelnen Sparkassen-Depots. Als Beispiel für eine regionale Sparkasse zeigen wir die Konditionen der Berliner Sparkasse, beispielhaft für eine deutlich günstigere Alternative führen wir das Depot der Direktbank DKB auf.

Auffällig sind vor allem die enorm hohen laufenden Kosten eines Premium- oder Komfort-Depots, das es in vielen regionalen Sparkassen gibt. Hier ist zwar der persönliche Kontakt zum Berater inbegriffen, allerdings ist eine laufende Beratung aus unserer Sicht absolut nicht notwendig. Ein einfaches Online-Depot mit einem guten ETF bringt langfristig wahrscheinlich eine vergleichbare Rendite, verursacht aber viel geringere Kosten.

Kosten verschiedener Depots im Vergleich

 Ankauf Wertpapiere 5.000 €ETF-Sparplan 100 €Verwahrung
Berliner Sparkasse, Depot Direkt22,40 € (9,90 € Grundpreis + 0,25% vom Kurswert)3 € (2 € Grundpreis + 1 % vom Kurswert)24 € pro Jahr (entfällt bei Sparplan ab 100 € im Monat1) + 0,18 % des Depotvolumens pro Jahr
Berliner Sparkasse, Depot Premium mit Anlageberatungin Pauschalpreis enthalten (bis 75 Transaktionen/Jahr, danach wie bei Depot Direkt)in Pauschalpreis enthalten (bis 75 Transaktionen/Jahr, danach wie bei Depot Direkt)3.000 € pro Jahr, ab Depotwert von 200.000 €: 1,5 % pro Jahr
Deka-Depotzum Ausgabeaufschlag2zum Ausgabeaufschlag212,50 € (online)
19,50 € (online/offline3)
S Broker18,47 € (4,99 € + 0,25 % vom Orderwert)2,50 € (2,5 % des Orderwerts)0 € (bei mind. einer Order im Quartal oder bei einem Depotbestand von mind. 10.000 €, sonst 3,99 € monatlich)
DKB-Depot10 €1,50 €0 €

Für Immobilienfonds und ETFs fällt die Gebühr allerdings an.
2 Der Ausgabeaschlag ist eine einmalige Gebühr, wenn Du Fondsanteile kaufst. Seine Höhe kann variieren.
3 Beratungsgespräch in einer Filiale.
Quelle: Berliner Sparkasse, Deka, S Broker, DKB (Stand: 17. Oktober 2022)

Wie eröffnest Du ein Depot beim S Broker?

Nun schauen wir uns Schritt für Schritt die Eröffnung eines Depots an. Als Beispiel haben wir den S Broker ausgesucht. Bei den anderen Depots unterscheidet sich der Eröffnungsprozess an manchen Stellen, aber das Prinzip ist sehr ähnlich. Such Dir ein ruhiges Plätzchen, wo Du Dich durch den Fragebogen klickst – die Fragen sind sehr einfach und es dauert nicht lange. Wenn Du Dir die Eröffnung allein nicht zutraust, kannst Du das Sparkassen-Depot oder Deka-Depot über Deinen Berater in der Filiale eröffnen lassen. Im Folgenden zeigen wir Dir, wie Du das Depot vom S Broker online eröffnest.

Schritt 1: Der Weg zu Deinem Depot

Im ersten Schritt wählst Du auf der Produktseite der S Broker-Website die Rubrik „Aktuelles & Services“ und gehst auf „Online-Depoteröffnung“. Auf der nächsten Seite musst Du Dich dann für ein Einzel- oder Gemeinschaftsdepot entscheiden. Ein Gemeinschaftsdepot führst Du im Gegensatz zum Einzeldepot mit einer anderen Person zusammen. Entscheidest Du Dich für ein Gemeinschaftsdepot, dann muss auch die zweite Person den Eröffnungsprozess durchlaufen – der Prozess dauert entsprechend länger.

Zur Auswahl steht übrigens auch ein sogenanntes CFD-Handelskonto, das Du jedoch nur eröffnen kannst, wenn Du bereits ein Einzeldepot beim S Broker besitzt. Sei Dir bewusst, dass CFDs vollkommen anders als Aktien oder Aktienfonds funktionieren. Sie sind sehr komplexe Produkte und sehr spekulativ. S Broker schreibt selbst auf seiner Website: „Ca. 78,9 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld im CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.“ Möchtest Du mehr über CFDs wissen, dann kannst Du Dich im Ratgeber „Trading“ informieren. Solltest Du Dich zusätzlich für ein CFD-Handelskonto entschieden haben, dann kannst Du CFDs nicht über die S Broker-Mobile-App handeln. Hierfür ist die S Broker-CFD-App vorgesehen.

Schritt 2: Angabe Deiner persönlichen Daten

Nachdem Du Dich für ein Depot entschieden hast, gibst Du im Anschluss Deine Personen- und Kontaktdaten ein und gehst auf „Weiter“. Im nächsten Fenster wirst Du nach Deiner Steuer-Identifikationsnummer und Steueransässigkeit gefragt – damit der S Broker für Dich Abgeltungssteuer abführen kann. Die Steuer-ID benötigst Du nicht sofort – musst sie dann aber nachreichen.

Danach musst Du noch Dein Girokonto angeben, das als Verrechnungskonto dienen soll. Über dieses Girokonto kannst Du Geld auf Dein Depot einzahlen, aber auch Beträge vom Depot auszahlen. Wichtig: Ein Sparkassen-Girokonto kannst Du nur als Verrechnungskonto angeben, wenn Deine Sparkasse mit S Broker kooperiert. Ob das bei Deiner Sparkasse der Fall ist, erfährst du auf der S Broker-Website über den „Sparkassenfinder“.

Schritt 3: Angabe Deiner Wertpapierkenntnisse

Im dritten Schritt gibst Du Deine bisherigen Kenntnisse und Erfahrungen mit Wertpapieren an. Hierfür möchte S Broker wissen, ob Du bereits Erfahrungen in den jeweiligen Wertpapierklassen gesammelt hast. Wenn Du ein anderes Depot eröffnest, kann das Aussehen des Fragebogens und die Einteilung der Kategorien etwas abweichen. Übrigens: Die ETF-Empfehlungen von Finanztip fallen in die Gruppe „Aktienfonds“.

Hast Du bisher keine Erfahrungen gesammelt, dann lass Dich nicht verunsichern. Niemand ist von Anfang ein ETF- oder Börsenexperte. Du solltest in diesem Fall nichts ankreuzen und Dich bei Finanztip über das Thema Wertpapiere informieren.

Schritt 5: Identitätsfeststellung

Zu guter Letzt musst Du noch Deine Identität verifizieren. Hierfür gibt es das Post-Ident- und das Video-Ident-Verfahren. Beim Post-Ident-Verfahren gehst Du mit Deinen ausgedruckten Unterlagen für die Depoteröffnung und Deinem Personalausweis zu einer Postfiliale. Eine Mitarbeiterin der Post stellt dann anhand Deines Personalausweises Deine Identität fest. Beim Video-Ident-Verfahren wird Deine Identität über eine Online-Videoübertragung festgestellt. Hier hältst Du Deinen Personalausweis einfach in die Kamera Deines Smartphones, Tablets oder PCs – der Eröffnungsprozess ist dann abgeschlossen. Nachdem Du Deinen Antrag eingereicht hast, bekommst Du innerhalt weniger Tage Deine Depot-Unterlagen mit Deinen Zugangsdaten zugeschickt.

Schritt 6: Anmeldung mit Deinen Zugangsdaten

Sobald Du Deine Zugangsdaten für das Depot bekommen hast, melde Dich über die Website des S Brokers an. Ab jetzt kannst Du Wertpapiere kaufen, verkaufen und Sparpläne anlegen. Besonders ans Herz legen möchten wir Dir unsere Finanztip-Empfehlungen für ETF-Sparpläne, weil diese ETFs besonders breit aufgestellt sind und damit gut für Deine langfristige Geldanlage passen. Außerdem haben sie niedrigere laufende Produktkosten als die meisten aktiv verwalteten Investmentfonds der Deka.

Bevor Du mit dem Handel anfängst, vergewissere Dich, dass Du auch genug Geld auf dem Verrechnungskonto hast. Für einen Einzelkauf musst Du vorher den erforderlichen Geldbetrag auf das Verrechnungskonto einzahlen.

Wie sicher sind die Depots?

Das Verrechnungskonto und Dein Depot führst Du bei einem Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe. Diese haben eine deutsche Banklizenz und sind Mitglied im Haftungsverbund der Sparkassen, der als gesetzlicher Einlagensicherungsfonds anerkannt ist. Damit ist Dein Guthaben bis 100.000 Euro auf dem Verrechnungskonto im Fall einer Bankpleite gesichert – also das Geld, das Du noch nicht oder nicht mehr in Wertpapiere investiert hast.

Die ETF-Anteile oder Aktien, die Du gekauft hast, sind hingegen nicht über die Einlagensicherung geschützt. Schließlich kann sich ihr Wert ständig im Börsenhandel ändern und theoretisch auf null fallen, aber auch extrem ansteigen. Wertpapiere sind juristisch Sondervermögen, fallen also bei einer Zahlungsunfähigkeit nicht in die Insolvenzmasse.

Welche anderen Depots könnten besser zu Dir passen?

Wir haben bei unserem Depotvergleich im Dezember 2021 neun empfehlenswerte Anbieter ermittelt: Finanzen.net Zero, Scalable Capital (Free Broker), Trade Republic, Flatex, Smartbroker, DKB, Comdirect, Consorsbank und ING. Sie alle sind für einen kostengünstigen Vermögensaufbau geeignet, unterscheiden sich aber in den Details.

Wenn Du die gewöhnlichen Bankdienstleistungen nicht unbedingt beim selben Anbieter wie Deine Börsengeschäfte erledigen möchtest und Dir besonders günstige Ordergebühren wichtig sind, schau Dir die Neobroker Finanzen.net Zero, Scalable Capital (Free Broker), Trade Republic, Flatex und Smartbroker an. Wer häufiger tradet, zahlt dort in der Regel weniger als bei Filial- und Direktbanken.

Die Direktbanken DKB, Comdirect, Consorsbank und ING berechnen an einigen Stellen etwas höhere Gebühren als die Neobroker, bieten dafür aber eine Reihe von Extras. Beispielsweise kannst Du dort neben Deinem Depot auch ein normales Girokonto führen oder ein Kinderdepot einrichten. Die genannten Direktbanken verzichten beim Depot auf eine Verwahrgebühr. Käufe und Verkäufe kosten Dich außerdem meist weniger als bei Filialbanken.

Die Depots der Sparkassen-Finanzgruppe gehören nicht zu unseren Spitzenreitern bei Preis und Leistung. Zwar bieten sie (bis auf das Deka-Depot) eine große Auswahl an Wertpapieren und lassen sich zum Teil auch offline führen, ohne dass Du Online-Banking nutzen musst. Dafür sind die Kosten für Wertpapieraufträge und Verwahrung in der Regel höher als bei Direktbanken und Neobrokern, manchmal sogar deutlich höher. Hinzu kommt, dass die Gebühren für Wertpapieraufträge proportional steigen. Für große Sparplan-Raten können daher DKB, ING oder Neobroker günstiger sein. Die ING-Sparpläne sind alle frei von Kaufgebühren.

Welche Depots gibt es bei der Sparkassen-Finanzgruppe?

Welche Kosten fallen für die Sparkassen-Depots an?

Wie eröffnest Du ein Depot beim S Broker?

Autor
Salim Rehan

* Was der Stern bedeutet:

Finanztip gehört zu 100 Prozent der gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.

Wir wollen mit unseren Emp­feh­lungen möglichst vielen Menschen helfen, ihre Finanzen selber zu machen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links aber anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion emp­foh­len wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Emp­feh­lungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.