Moin zusammen, mal wieder eine dümmere Frage von mir:
Anteile von Fonds, die in D gehandelt werden können, können ja wohl in einem Depot bei verschiedenen Depot-Anbietern gehandelt werden – korrekt?
Das können Depots von Geldinstituten sein als auch sogenannte „Online-Broker“?
Wie unterscheiden sich solche Depots? Nur durch die Kosten?
Hintergrund ist der, dass wir mit dem Depot bei einer großen deutschen Bank nicht zufrieden sind, was möglicherweise damit zusammenhängt, dass da noch irgendwelche Verstrickungen mit einer großen deutschen Vermögensberatungsgesellschaft bestehen.
Generell ist es so, dass die Fonds-Anteile schon seit geraumer Zeit dort liegen (quasi als „Eiserne Reserve“) und eher nicht aktiv und ständig gehandelt wird.
Wichtig war aber bisher schon die Vorabpauschale – aber das würde auch möglich sein? Und perspektivisch auch der Einstieg in einen ETF?
Vielen Dank für Rückmeldungen