Fonds (Investmentfonds)

Wie Sie mit kleinen Beträgen richtig Vermögen aufbauen

Sara Zinnecker
& Co-Autor
Stand: 07. August 2018
Das Wichtigste in Kürze
  • Bei Investmentfonds sammelt eine Investmentgesellschaft Geld von Anlegern ein und legt es zum Beispiel in Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Immobilien an.
  • Weil sie in viele Werte gleichzeitig investieren, verteilen Fonds die Risiken.
  • Bereits für kleine Beträge können Privatanleger Fondsanteile kaufen und langfristig Vermögen aufbauen.
  • Je nachdem, ob ein Fondsmanager die Wertpapiere einzeln auswählt, unterscheidet man aktive und passive Fonds. Börsengehandelte passive Fonds heißen auch ETFs.
  • Bei einem offenen Investmentfonds können Anleger ihre Anteile kurzfristig wieder zurückgeben oder verkaufen.
  • Bei einem geschlossenen Fonds werden Anleger dagegen Mitunternehmer bei einem Investitionsprojekt und kommen meistens kurzfristig nicht wieder an ihr Geld .
So gehen Sie vor
  • Meiden Sie Beteiligungen an geschlossenen Fonds; investieren Sie lieber in einen international aufgestellten und günstigen Aktien-Indexfonds (ETF).
  • Dafür brauchen Sie ein Wertpapierdepot. Wir empfehlen günstige Depots bei der Onvista Bank oder Flatex oder bequeme Depots bei der DKB oder Comdirect.
  • Ein guter Einstieg sind ETFs, die die größten Aktien der Welt bündeln. Wir empfehlen ETFs von iShares (WKN: A0RPWH), Source (WKN: A0RGCS) und Xtrackers (WKN: DBX1MW).
  • Wer Schwellenländer dabeihaben möchte, dem empfehlen wir ETFs von SPDR (WKN: A1JJTC), Lyxor (WKN: LYX0MG) oder iShares (WKN: A1JMDF).
  • Wer auf eine ethische orientierte Geldanlage wert legt, dem empfehlen wir ETFs der UBS (WKN: A1JA1R) oder iShares (WKN: A1H7ZT).

Mit Investmentfonds können Sie schon mit kleinen Beträgen an der Entwicklung der gesamten Wirtschaft teilhaben. Die Investmentgesellschaft sammelt dafür Geld von vielen Anlegern ein und legt es in zahlreichen Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Immobilien an. Ende Mai 2018 hatten die Deutschen mehr als 1.000 Milliarden Euro in Fonds investiert – mehr als jemals zuvor.

Welche Unterschiede bei Fonds sollten Sie kennen?

Über Investmentfonds können Sie nachdenken, wenn Sie langfristig Geld anlegen und Vermögen aufbauen wollen – zum Beispiel für die Altersvorsorge. Langfristig bedeutet, Sie sollten das Ersparte 15 oder 20 Jahre lang nicht benötigen. Richtig angestellt, haben Sie mit Fonds die Chance, langfristig eine gute Rendite zu erzielen und gleichzeitig Verlustrisiken stark einzuschränken.

Es existiert eine große Auswahl an unterschiedlichen Fondskategorien. Neben Aktienfonds und Anleihefonds (auch Rentenfonds genannt) gibt es beispielsweise noch sogenannte Mischfonds, Dachfonds oder Immobilienfonds.

Fonds, in die auch Privatanleger investieren können, heißen auch Publikumsfonds. Daneben gibt es Spezialfonds, die oft nur für sehr große Anleger, etwa Versicherer oder Pensionskassen, zugänglich sind.

Innerhalb der Fondsarten können Sparer dann verschiedene Anlageschwerpunkte wählen, zum Beispiel nur Aktien sehr großer Unternehmen oder Anleihen, mit deren Hilfe sich ausschließlich solide Staaten finanzieren. Details zu Fondskategorien und Anlageschwerpunkten erfahren Sie weiter unten.

Darüber hinaus lässt sich zwischen offenen und geschlossenen Investmentfonds unterscheiden. Bei ersteren können Anleger ihre Anteile jederzeit wieder verkaufen. Bei geschlossenen Fonds sind Anleger an einem Investitionsprojekt fest beteiligt und können das gesamte Geld, das sie investiert haben, verlieren. Wir raten von geschlossenen Fonds grundsätzlich ab.

Weiterhin gibt es Fonds, die einer aktiven oder passiven Anlagestrategie folgen. Bei der aktiven Variante wählt ein Fondsmanager die Wertpapiere im Fonds einzeln aus. Das Ziel dabei ist immer, besser abzuschneiden als der Markt – also besser als die breite Masse der Investoren. Dies klappt aber wegen der höheren Kosten nur selten.

Bei der passiven Variante bildet der Fonds einfach nur den Markt ab – also meist einen bekannten Index, der zum Beispiel die Aktien der wichtigsten Unternehmen einer Branche oder Region zusammenfasst. Indexfonds, die man an der Börse kaufen und verkaufen kann, heißen auf Englisch auch Exchange Traded Funds oder kurz: ETFs

Welche Fonds empfiehlt Finanztip?

Neben einem guten Tagesgeld und Festgeld sind Aktien-ETFs wichtiger Bestandteil der Finanztip-Empfehlungen für eine einfache, selbstgeschneiderte Geldanlage.

Wenn Sie noch gar keine Wertpapiere besitzen, sind solche ETFs ein guter Einstieg, die Aktien der größten Unternehmen der Welt zusammenfassen. Sie verteilen Verlustrisiken auf viele Schultern. Ein Beispiel sind ETFs, die den Aktienindex MSCI World abbilden.

Wer neben den Industriestaaten auch aufstrebende Länder wie China oder Indien dabeihaben will, kann sich den MSCI All Countries World Index (MSCI ACWI) anschauen. Wer Wert auf eine ethische Geldanlage legt, kann einen Blick auf den nachhaltig ausgerichteten MSCI Socially Responsible World Index werfen.

Grundsätzlich können Fonds Gewinnanteile (Dividenden) ausschütten oder wieder im Fondsvermögen investieren (thesaurieren). Passiert letzteres, profitieren die Dividenden wie das restliche Fondsguthaben von einer weiteren Wertsteigerung. Für den Vermögensaufbau empfiehlt Finanztip daher thesaurierende Fonds.

Mehr dazu im Ratgeber Indexfonds/ETFs

  • Mit kostengünstigen ETFs bauen Sie einfach Vermögen auf.
  • Unsere ETF-Empfehlungen für MSCI-World-ETFs: iShares (WKN: A0RPWH), Source (WKN: A0RGCS) und Xtrackers (WKN: DBX1MW); für MSCI-All-Countries-World-ETFs: SPDR (WKN: A1JJTC), Lyxor (WKN: LYX0MG) und iShares (WKN: A1JMDF).

Zum Ratgeber

ETFs günstig online kaufen

Am einfachsten ist es, ETFs über eine Direktbank oder einen spezialisierten Wertpapierhändler (Broker) online zu kaufen. Im Mai 2018 haben wir 15 kostenlose Wertpapierdepots getestet. Dabei haben wir die absolut günstigsten Depots angeschaut und diejenigen, die sich gut mit einem gebührenfreien Girokonto und einer kostenlosen Kreditkarte kombinieren lassen.

Mehr dazu im Ratgeber Wertpapierdepot

  • Mit dem richtigen Wertpapierdepot zahlen Sie wenig fürs Kaufen und Verkaufen von Aktienfonds (ETFs).
  • Unsere Anbieter-Empfehlung: Die günstigsten Anbieter: Onvista-Bank, Flatex; die besten Kombiangebote aus Depot, Girokonto und Kreditkarte: DKB, ING-Diba, Comdirect, Consorsbank

Zum Ratgeber

Bei allen genannten Depots können Sie recht einfach ETFs kaufen. Wie das genau geht, beschreiben wir im Ratgeber Aktien kaufen. Auch die Depoteröffnung ist kein Hexenwerk. Oft müssen Sie sich via Post-Ident-Verfahren legitimieren – die Depoteröffnung dauert meistens ein paar Tage.

Welche Kriterien sind wichtig für eine gute Fondsanlage?

Die empfohlenen Aktien-Indexfonds erfüllen die Kriterien am besten, die wir für den langfristigen Vermögensaufbau ansetzen. Das sind im Einzelnen diese Punkte:

Geringe Gebühren - Ein Fonds sollte so wenig wie möglich kosten. Denn jedes Prozent an Kosten schmälert Ihre Rendite. Vermeiden Sie daher Fonds mit hohen Kaufkosten, also zum Beispiel Fonds mit einem hohen Ausgabeaufschlag, der die anfangs investierten Summe direkt um ein paar Prozent mindert. Und achten Sie darauf, dass die laufenden Verwaltungsgebühren gering sind: Diese mindern direkt die Wertentwicklung des Fonds.

Breite Streuung der Risiken - Investieren Sie in einen Fonds, der Verlustrisiken auf viele Schultern verteilt. Einige Wertpapiere im Fonds reichen da nicht. Der deutsche Aktienindex Dax zum Beispiel verteilt mit nur 30 Titeln Risiken nur wenig. Die Folge: Anleger sind oft großen Kursbewegungen ausgesetzt. Weniger stark schwanken Fonds, die global ausgerichtet sind und einige Hundert Wertpapiere bündeln.

Langer Atem - Auch breit aufgestellte Fonds können immer einmal im Wert schwanken. Aber wer lang genug dranbleibt und nicht beim ersten Kursrückgang Fondsanteile verkauft, ist auf einem guten Weg. Die Finanztip-Analyse hat gezeigt: Anleger, die in der Vergangenheit beliebige 15 Jahre lang in einen günstigen, weltweit ausgerichteten Aktienindex investierten, haben nie Geld verloren.

Halten Sie es einfach - Investieren Sie nur in Fonds, deren Aufbau, Bestandteile oder Strategie Sie auch verstehen. Um einen guten und günstigen Fonds zu finden und zu kaufen, brauchen Sie oftmals keinen Bankberater. Mit Hilfe eines guten, kostenlosen Online-Wertpapierdepots und einer einfachen Anleitung können Sie Fonds auch problemlos selbst kaufen (und verkaufen). Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Aktien kaufen.

Was sind die wichtigsten Fondskategorien?

So gut wie jeder Fonds konzentriert sich auf ein bestimmtes Wertpapier-Segment oder eine festgelegte Anlagestrategie. Die wichtigsten Kategorien sind:

Aktienfonds - Diese legen das Kapital der Anleger ausschließlich in Unternehmensanteilen, also Aktien, an. Viele Fonds konzentrieren sich auf einzelne Länder und Regionen, zum Beispiel Deutschland, die USA oder Schwellenländer wie China und Indien. Auch spezielle Anlagestrategien sind möglich. Manche Fonds kaufen beispielsweise nur Aktien von Konzernen, die eine hohe Dividende bieten, oder nur von Unternehmen mit geringem Wert an der Börse. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Aktienfonds.

Die größten aktiv verwalteten Aktienfonds¹

 Name WKN EmittentWertent-
wicklung
in 5 Jahren
in Prozent
Fondsvol. 
(in Mio. Euro)
DWS Top
Dividende LD
984811Deutsche Asset Management Investment GmbH49,816.057,3
DWS Vermögensbildungs-fonds I LD847652Deutsche Asset Management Investment GmbH73,37.479,1
Templeton Growth
(Euro) Fund A
(acc) EUR
941034Franklin Templeton Investment Funds40,06.744,5
UniGlobal849105Union Investment Privatfonds GmbH68,25.812,5
DWS Deutschland
LC
849096Deutsche Asset Management Investment GmbH70,64.672,9
DekaFonds CF847450Deka Investment GmbH50,34.475,5
DWS Akkumula LC847402Deutsche Asset Management Investment GmbH75,04.323,5
Carmignac Investissement A
EUR Acc
A0DP5WCarmignac Gestion31,13.675,2
DWS Investa847400Deutsche Asset Management Investment GmbH57,73.660,5
Schroder ISF
Euro Equity
933366Schroder Investment Management (Europe) S.A.60,92.895,6

¹ Wir haben Fonds abgefragt, die in Euro notiert sind und die Anleger an der Börse Frankfurt kaufen können.
Quelle: Börse Frankfurt (Stand: 7. August 2018)

Rentenfonds - Bei diesen Fonds fließt das Geld der Anleger in Anleihen. Sparer leihen dann entweder finanzstarken oder stark verschuldeten Staaten und Unternehmen Geld. Je nach Risiko bekommen sie dann niedrigere oder höhere regelmäßige Zinszahlungen (Renten). Rentenfonds gehörten als „sichere Fonds “ lange Zeit in jedes Wertpapierdepot. Die Niedrigzinsen führten aber dazu, dass die Fonds heute weitgehend unattraktiv sind. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Rentenfonds.

Mischfonds - Sie investieren in Aktien und Anleihen. Bei manchen Fonds ist das Mischungsverhältnis festgelegt, andere können die Gewichtung verändern. In dem Fall steuert der Fondsmanager die Risiken. Wegen der geringen Erträge bei Anleihen können Mischfonds jedoch höchstwahrscheinlich nicht an die Renditen der vergangenen Jahre anknüpfen. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Mischfonds.

Geldmarktfonds - Solche Fonds stecken Anlegergeld in sehr kurz laufende Anleihen oder investieren kurzfristig Geld bei anderen Banken oder der Zentralbank. Das Ziel: Das Geld soll stets verfügbar sein. Entsprechend gering sind die Renditeaussichten. Viele Fondsanbieter oder auch Versicherer halten einen Teil der Barmittel ihrer Kunden in Geldmarktfonds, um schnell investieren zu können, wenn sich eine gute Anlagemöglichkeit auftut. Für Privatanleger sind Geldmarktfonds weniger relevant.

Dachfonds - Sie kaufen keine einzelnen Wertpapiere, sondern investieren selbst in Fonds. Durch die geschickte Mischung von Fonds versuchen Dachfondsmanager eine überdurchschnittliche Rendite bei möglichst geringen Wertschwankungen zu erzielen. Die Kosten vieler Dachfonds sind aber extrem hoch. Anleger bezahlen oft für die Verwaltung des Dachfonds und für die darin enthaltenen Fonds.

Offene Immobilienfonds - Sie sind eine Alternative für Anleger, die keine eigene Immobilie kaufen wollen oder können. Offene Immobilienfonds investieren in Wohn- und Gewerbeimmobilien, die sie vermieten oder wieder verkaufen. Unter dem Strich waren die Renditen von offenen Immobilienfonds mit weniger als 3 Prozent pro Jahr in den vergangenen Jahren eher bescheiden.

Geschlossene Immobilienfonds - Sie gehören zu den geschlossenen Fonds, von denen wir grundsätzlich abraten. Solche Fonds investieren meist nur in ein oder zwei große Immobilienprojekte. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Anteilen zu kaufen, danach wird der Fonds für weitere Anleger geschlossen. Ihre Anteile müssen Anleger bis zum Ende der Laufzeit halten. Dann wird das Immobilienobjekt verkauft und der Erlös ausgeschüttet. Anleger sind am Gewinn und Verlust der Projekte voll beteiligt. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Immobilienfonds.

Alternative Investmentfonds - Geschlossene Fonds heißen seit 2013 offiziell „Alternative Investmentfonds“ oder kurz: AIF. Darunter fallen alle Fonds, die in Sachwerte wie Immobilien investieren (geschlossene Investmentfonds) oder in Unternehmensbeteiligungen (sogenannte Private-Equity-Fonds).

Bis 2013 waren diese Fonds kaum reguliert. Nach einer Serie von Pleiten und Veruntreuung von Anlegergeld hat die Finanzaufsicht Bafin strengere Regeln eingeführt. Unter anderem muss die Fondsgesellschaft ausreichend Startkapital mitbringen und darf nicht länger direkt auf Kundeneinlagen zurückgreifen.

Auch Hedgefonds zählen im erweiterten Sinne zu den alternativen Investmentfonds. Ein Hedgefonds ist ein Fonds, der täglich auf bestimmte Kursentwicklungen einzelner Wertpapiere spekuliert.

Worauf müssen Sie bei Fonds sonst noch achten?

Unabhängig von den Fondskategorien sollten Sie Ihre Rechte als Anteilseigner kennen und über die steuerliche Behandlung von Investmentfonds Bescheid wissen.

Fondsvermögen ist geschützt 

Viele Anleger fragen sich, was passiert, wenn die Fondsgesellschaft Konkurs anmelden muss. An sich ist das kein Problem: Ihre Einlagen sind sogenanntes Sondervermögen. Die Anlagegesellschaften sind per Gesetz verpflichtet, Kundengelder getrennt vom Unternehmensvermögen aufzubewahren. Sie müssen das Anlagekapital bei unabhängigen Depotbanken hinterlegen.

Das verhindert, dass das Anlegervermögen bei einer Pleite mit in die Konkursmasse fällt und daraus Ansprüche von Gläubigern bedient werden. Sollte nicht die Fondsgesellschaft, sondern die Depotbank insolvent sein, ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Fondsanteile an einen anderen Treuhänder übergehen, der dann als neue Verwahrstelle dient. Anlegern sollte auch ein solcher Vorfall nicht zum Nachteil sein.

Dieser Schutz der Anleger ist aber nicht mit einem Schutz vor Kursverlusten zu verwechseln. Fonds enthalten in der Regel Wertpapiere, deren Kurse schwanken. Das Risiko tragen Sie als Anleger. Dafür erhalten Sie in der Regel eine Rendite.

Alle Fonds werden seit 2018 gleich besteuert 

Seit 2018 ist das neue Gesetz zur Investmentbesteuerung in Kraft. Erstmals für das Kalenderjahr 2018 werden alle Investmentfonds (Publikumsfonds) nach derselben Logik mit Abgeltungssteuer belegt. Es kommt nicht länger darauf an, wo ein Fonds aufgelegt ist und ob er Dividenden ausschüttet oder mitanspart.

Nach einer bestimmten Formel ermittelt die Depotbank eine jährliche Bemessungsgrundlage für die Abgeltungssteuer in Höhe von gut 25 Prozent. Die Steuer wird direkt einbehalten, es sei denn, Sie stellen einen entsprechenden Freistellungsauftrag bei Ihrer Depotbank. Kapitalerträge sind bis 801 Euro bei einzeln Veranlagten und bis zu 1.602 Euro bei gemeinsam Veranlagten steuerfrei.

Wie die neue Besteuerung genau funktioniert, lesen Sie in unserem Ratgeber zum Investmentsteuerreformgesetz.

Mehr dazu im Ratgeber nachhaltige Geldanlagen

  • Nachhaltige Aktienfonds bündeln Unternehmen, die auf Umweltschutz und Sozialstandards achten.
  • Unsere Empfehlungen:

ETF, der den nachhaltigen Weltaktienindex (MSCI World SRI) abbildet: UBS (WKN: A1JA1R)

ETF, der den nachhaltigen Weltaktienindex mit Schwellenländern (Dow Jones SI) abbildet: iShares (WKN: A1H7ZT)

Zum Ratgeber

 

Autor
Sara Zinnecker
& Co-Autor
Markus Neumann

Stand: 07. August 2018


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