Zum smartbroker+ Depot kann ein Zinskonto eröffnet werden. Aktuell mit 1,75% , keine Aktion.
Wozu dann Geldmarktfonds?
Zum smartbroker+ Depot kann ein Zinskonto eröffnet werden. Aktuell mit 1,75% , keine Aktion.
Wozu dann Geldmarktfonds?
Arroganz am Sonntagmorgen braucht niemand.
ESG oder nicht, das entscheidet jede und jeder nach eigenem Ermessen.
Mir ist z.B. egal, dass die Top-ETF-Winner 2025 Themen wie Goldminen und Rüstung sind. An dem Geld hätte ich keine Freude. Wer auf Umweltschutz achtet, warum nicht auch -so gut es eben geht- bei Aktien(-ETF)? Bin mit der Rendite meiner ESG-ETFs sehr zufrieden.
Alles anzeigenHallöchen,
Ich habe bei Smartbroker/Baader Bank ja einen Sparplan. Verstehe ich das richtig, dass ich jetzt ein Zinskonto eröffnen kann wo ich 1,75%Zinsen bekomme?
Ich kann dann von dem Verrechnungskonto Geld auf das Zinskonto überweisen und von dem Zinskonto wieder auf das Verrechnungskonto überweisen?
Danke für Eure Hilfe.
Viele Grüße
Tine
Ja, das funktuiioniert. Es wird sofort gebucht und Wertstellung erfolgt auch sofort, wenn du vor 17 UHR (oder wars 17.30) die Umbuchungen machst.
Zwei Tage, da geht es um die Wertstellung von Orderbeträgen. Da aber smartbroker+ nur das umbuchen lässt, was real zur Verfügung steht, gibts keine Überraschungen.
Da sind aber 2,23 % Psnzersymbol laut Amundi..
Schade. Hab ich inzwidschen bei anderen auch festgestellt. Wollen den Hype mitnehmen. Deswegen ESG aus dem Depot - bringts auch nicht mangels Alternativen. Die UBS mit ihrem SRI-ETF z.B. nutzt alle möglichen Geldmarktmittel. Das taugt auch nicht.
Schon sehr gut der ETF
Das hier wird positiv erwähnt.
Nur Europa = Klumpenrisiko.
Einen Welt- ETF und dann den Katholischen oder diesen dazu?
Ich halte es da mit dem Grundsatz der Diversifikation:
ich habe sowohl thesaurierende als auch ausschüttende ETF.
Genau so
natürlich erst nach ein paar Wochen im Forum mitlesen ![]()
DKB berechnet nur die Ordergebühr
und smartbroker+ ebenfalls. Bei beiden gibts ab und an Zuwendungen, die in der ex ante Übersicht die Kosten erhöhen.
Mit dem Newsletter kam dieser Text zum Dax-Artikel:
Zitat:
Hast Du (deutsche) Einzelaktien oder viel Geld in einem ETF auf den DAX, denk zumindest darüber nach, jetzt Gewinne mitzunehmen, also einige Anteile zu verkaufen.
Das solltest Du eigentlich grundsätzlich machen, also unabhängig vom aktuellen Kursverlauf. Denn Einzelaktien oder der DAX sind alles andere als breit gestreut. Das ist ein Risiko. Deshalb sollten sollten sie nie den Kern bei Deinem Vermögensaufbau darstellen. Denk aber auch dran, dass bei einem Verkauf natürlich Steuer anfallen kann.
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Was hast du da gefunden? Ausgabeaufschlag?
Zuwendungen
Bei Geldmarktfonds die Kostenaufstellung genau anschauen und nicht nur beim Fondsanbieter schauen. War am Beispiel LU0225880524 über die Unterschiede erstaunt.
Ich habe die beiden Fonds
DWS ESG Euro Money Market Fund LU0225880524
ODDO BHF Money Market Euro Fund DE000A0YCBQ8
Musst nur schauen, ob dein Broker auch den außerbörslichen Kauf und Verkauf direkt bei der Fondsgesellschaft anbietet.
da steht Fondgesellschaft
End of Day Kursversorgung
noch nie gelesen
ING:
Nur 0 Euro oder 1,90 Euro Kaufgebühr (plus Produktkosten, Spreads und Zuwendungen) ab 1.000 Euro Order im Direkthandel.
Bei smartbroker+ stehen in der Kosteninformation Zuwendungen, sofern es welche gibt. Bei der ING?
Grundsätzlich machte Trump in diesem Gespräch so deutlich wie kaum je zuvor, dass internationale Verträge und das Völkerrecht für ihn keine Bedeutung haben. Er fühle sich in der Außenpolitik lediglich seinem eigenen Gewissen verpflichtet, sagte er, und dass er kein „kein internationales Recht“ brauche, da er nicht vorhabe, Leuten zu schaden.
Auf die Frage, ob aus Trumps Sicht irgendwelche einschränkende Faktoren seiner weltweiten Macht existierten, antwortete er: „Ja, da ist eine Sache. Mein eigener Sinn für Moral. Mein eigener Verstand. Das ist das Einzige, was mich stoppen kann.“
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