Erfahrungen mit der Liechtenstein Life ( ETF Sparen )

  • 4. Und für die ganzen Spezis da draußen die sich gleich auf solche Beiträge stürzen um ihren Senf dazu geben wollen: Ihr helft bei solchen Fragen dem Interessenten nicht. Und die meisten kennen Produkte sehr oberflächlich und meinen dann King Karl zu sein. Z.b. Abschlusskosten für den Vertrieb sollte nicht das einzige sein wonach man sich richtet, wenn es um die Vorsorge geht. Die gesamte Kostenquote ist entscheidend. Da ihr diese nicht wisst, einfach mal Ruhe geben und professionell sein ??

    Dann bin ich ja beruhigt, dass es Leute wie dich gibt....:D

  • Moin moin,

    ich konnte den unteren Kommentaren jetzt nicht entehmen wie man jetzt weiter vorgeht.

    Hast welche Lösung hast du gefunden? Ich würde ja gerne das Konto in Lichtenstein behalten aber ohne die Wika ag, geht das überhaupt?

    grüße aus dem Norden

  • Den Vergleich Fondspolice vs. Depot hat Saidi auch mal gerchnet und mit alten, heute nicht mehr aktuellen Zahlen, liegen tatsächlich 'gute' Fondspolice gar nicht so weit ab von Depots.

    Könntest du dieses Video bitte verlinken, JDS?

    Stop - Kommando zurück! Das Video ist ja schon eingestellt... Sorry!
    (Wie kann ich einen Beitrag wieder löschen?!?!)

  • Hallo,

    ich bin mir nicht sicher ob ich dafür nochmal ein neues Thema eröffnen soll, aber ich hab das gleiche Problem wie der initiale Fragensteller, nur dass ich schon etwas weiter bin. Im negativen Sinne.

    Ich hab die best value rent bei der Liechtenstein life im Februar 2021 abgeschlossen und die letzten 5 Jahre mein Lehrgeld bezahlt. (monatlich 300€ davon 216€ verbrannt/im Nirvana verloren und 84€ investiert) Seit März 2026 fließen jetzt die vollen 300€ in das Depot bestehend aus den folgenden 5 Aktien/ETFs/Fonds:

    Flossbach von Storch - Multiple Opportunities R (EUR) 830,10 EUR
    Carmignac Patrimoine A EUR Acc 330,08 EUR
    DWS Top Dividende LD (EUR) 242,43 EUR
    Fidelity Global Technology A-Dis-EUR 210,13 EUR
    Blockchain Fund (EUR) 20,82 EUR
    Treuefonds 63,24 EUR

    Mein Depotwert liegt also aktuell bei ca. 1700€. Eine Kündigung war leider nicht möglich und ich hab es dann einfach hingenommen und mich leider erst daraufhin mit meinen Finanzen beschäftigt. (ETF Sparplan auf den FTSE All World läuft seit 4 Jahren)

    Nachdem ich bei meinem "Makler" angefragt habe, wie das mit der Kündigung läuft, wollte man natürlich direkt nochmal ein Gespräch mit mir, um sicher zu gehen, dass ich mir die Nachteile einer Kündigung bewusst sind. In dem Gespräch wurden mir dann folgende Sachen mitgeteilt:

    • Die Kosten sind komplett bezahlt und ich habe keine Folgekosten mehr
    • Ich bekomme die Kosten über den Treuefonds wieder raus, wenn ich die 300€ die nächsten 12 Jahre weiter bezahle
    • Die Kündigung mache keinen Sinn, weil ja bereits alle Kosten bezahlt sind
    • Ich kann jederzeit auch andere Fonds/Aktien/ETFs auswählen. (Der IE00B3RBWM25 wäre auch möglich)

    Bei Abschluss im Jahre 2021 wurde der Vertrag bis weit nach meinem eigentlichen Renteneintritt (01.03.2063. Renteneintritt ist ca. 01.03.2054) abgeschlossen. Auf Nachfrage vor ein paar Wochen, warum das so ist, hab ich nach ein paar Tagen die Antwort bekommen, dass man das nicht weiß warum, aber man könne das auch auf das eigentliche Rentenalter ändern. Was ich damit jetzt anfangen soll, weiß ich auch nicht so recht.


    Jetzt stellen sich mir die folgenden Fragen:

    1. Macht es Sinn das Ganze weiter zu führen?
    2. Sind eurer Erfahrung nach wirklich keine Folgekosten mehr zu erwarten?
    3. Sollte ich den IE00B3RBWM25 wählen, auch wenn ich ihn schon in meinem ETF Sparplan habe, für den Fall das ich nicht kündige?
    4. Übersehe ich noch etwas?

    Danke schon mal für alle eure Antworten :)

  • Bei Abschluss im Jahre 2021 wurde der Vertrag bis weit nach meinem eigentlichen Renteneintritt (01.03.2063. Renteneintritt ist ca. 01.03.2054) abgeschlossen. Auf Nachfrage vor ein paar Wochen, warum das so ist, hab ich nach ein paar Tagen die Antwort bekommen, dass man das nicht weiß warum, aber man könne das auch auf das eigentliche Rentenalter ändern. Was ich damit jetzt anfangen soll, weiß ich auch nicht so recht.

    Hier wurde sicher die Versicherungssumme (bzw. Honorar) maximiert indem Deine Monatsprämie x überhöhte Laufzeit zugrunde legte.

  • Was soll dir der Makler (Verkäufer) sonst antworten, ich würde da so schnell wie möglich raus mit Applaus. Vielleicht legst du den Vertrag für ein paar wenige Euro der Verbraucherzentrale Hamburg mal zur Beratung vor, vielleicht können die dir helfen, einiges zurück zu holen.

  • Was soll dir der Makler (Verkäufer) sonst antworten, ich würde da so schnell wie möglich raus mit Applaus. Vielleicht legst du den Vertrag für ein paar wenige Euro der Verbraucherzentrale Hamburg mal zur Beratung vor, vielleicht können die dir helfen, einiges zurück zu holen.

    Danke für deine Antwort.


    Wenn ich den der Verbraucherzentrale Hamburg (bietet nur Hamburg so eine Beratung an oder was ist der Grund?) gebe, muss der Vertrag dann noch laufen?

    Kündigen kann ich ihn jetzt zu jedem Zeitpunkt.

    2 Punkte sind mir noch eingefallen, die eher positiv sind:

    1. Steuer nur auf 50% der Erträge und nicht wie bei ETFs auf 70% und
    2. Kosten- und steuerfreie Änderung der besparten Fonds
  • Meines Wissens kümmert sich die Hamburger VZ darum, monstermania kennt sich da besser aus als ich, habe ihn mal hier rein geholt. Deine 2 neu genannten Punkte kannst du wohl bei dem Stand vergessen. Gerade Steuern sind überwiegend ein Argument der Verkäufer, besser viel Steuern bezahlen weil da hohe Gewinne Voraussetzung sind.

  • Sorry,
    ist bisher komplett an mir vorbei gegangen.

    In dem Gespräch wurden mir dann folgende Sachen mitgeteilt:

    • Die Kosten sind komplett bezahlt und ich habe keine Folgekosten mehr
    • Ich bekomme die Kosten über den Treuefonds wieder raus, wenn ich die 300€ die nächsten 12 Jahre weiter bezahle
    • Die Kündigung mache keinen Sinn, weil ja bereits alle Kosten bezahlt sind
    • Ich kann jederzeit auch andere Fonds/Aktien/ETFs auswählen. (Der IE00B3RBWM25 wäre auch möglich)

    Ja, die einmaligen Abschlusskosten mögen bezahlt sein. Die 'Folgekosten' des Versicherungsmantels laufen aber selbstverständlich weiter.
    Gibt es eine Beitragsdynamik im Vertrag?
    Wenn ja, wird auf jede dynamische Erhöhung wieder ein anteiliger Anteil Abschlusskosten fällig.

    Was mir hier noch auffällt. Ist das Produkt nicht normalerweise eine sog. ETF-Nettopolice?:/
    Wie viel Geld hast Du denn für die Vermittlung der Police bezahlt!? Es gibt Anbieter von ETF-Nettopolicen, da zahlst Du ein Vermittlungshonorar von 300€! Selbst wenn man jetzt noch etwas Beratungsleistung in Anspruch nimmt, sollten da kaum mehr als 1.000€ an Abschlusskosten anfallen.
    Lies mal hier wie die Masche läuft: https://hartmutwalz.de/teure-nettopolicen/

    Wenn das auch bei Dir zutrifft, weißt Du was Du von Deinem 'Berater' zu halten hast. <X

    Mit welcher Gesamtkostenquote ist Dein Vertrag denn überhaupt angegeben? Extrem günstige Fondspolicen (Nettotarife!) erreichen Kostenquoten von < 0,4% p.a. (zzgl. Fondskosten!).
    Bei provisionsbasierten Tarifen sieht man regelmäßig Kostenquoten jenseits von 1% p.a. Und dann nutzt Dir auch ein günstiger ETF nicht wirklich etwas.

    Und das mit dem Garantiefonds ist ja auch ein Witz bzw. eine Milchmädchenrechnung!
    Pass auf: Du gibst mir heute 10.000€ und ich garantiere Dir, dass ich Dir in 12 Jahren 10.000€ zurück gebe! Guter Deal was!? :/
    Natürlich nicht. Du vergisst die Inflation und die Opportunitätsverluste.
    Nehmen wir mal 2% Inflation pro Jahr an.
    In 12 Jahren werden dann aus heutigen 10.000€ Kaufkraft 7.900€ an Kaufkraft. Also ein 'Verlust' von > 20% rein an Kaufkraft. Und aktuell liegt die Inflation eher so bei 2,8% als bei 2%.
    Kurz gesagt: Die Versicherung gibt Dir nach 12 Jahren nominal wieder Dein Geld zurück, aber die Kaufkraftverluste bleiben komplett bei Dir.

    Und nun Opportunitätsverluste. Du hättest Die 10.000€ ja in den 12 Jahren auch mit einer gewissen Rendite anlegen können! Nehmen wir einfach mal an, dass Du damit 5% p.a. an Rendite machst. Dann sind aus den 10.000€ in 12 Jahren dann knapp 18.000€ geworden.
    Du bekommst aber nur rund 8.000€ an Kaufkraft wieder. Toller Garantiefonds!
    Wer solche Berater hat... <X

    Kündigen kann ich ihn jetzt zu jedem Zeitpunkt.

    Kündigen können hättest Du auch vorher jederzeit können. Nur, dass Dein BeraterVerkäufer dann seine Abschlussprovision zurck zahlenmuss (Stornohaftung). Daher wird ein BeraterVerkäufer natürlich Alles daran setzen, dass der Kunde den Vertrag mindestens 5 Jahre laufen lässt.

    2 Punkte sind mir noch eingefallen, die eher positiv sind:

    1. Steuer nur auf 50% der Erträge und nicht wie bei ETFs auf 70% und
    2. Kosten- und steuerfreie Änderung der besparten Fonds

    Ja, die Erträge aus der Versicherung werden nach dem Halbeinkünfteverfahren mit 50% Deines tatsächlichen Steuersatzes im Alter versteuert. Nur, kennst Du heute schon Deinen Steuersatz in 30 oder gar 40 Jahren? :/
    Bei einem Aktien-ETF in einem normalen Depot sind es aktuell rund 19% (ohne Kirchensteuer) die auf den Gewinn fällig werden. Aber nicht vergessen, Du hast ja wohlmöglich auch jahrzehntelang Vorabpauschalen gezahlt und das wohlmöglich auch noch Jahrelang steuerfrei mit Deinem Freibetrag abgegolten.
    Der BeraterVerkäufer hat Dir auch erzählt, dass Du bei der Fondspolice in der Ansparphase keine Erträge frei stellen kannst? ;)
    Und ja, Du kannst in der Police steuerfrei umschichten. Nur warum sollte man das tun? Ich habe nie vor von meinen Aktien-ETF in etwas anderes umzuschichten! Im Idealfall laufen die Aktien-ETF in meinem Dpot weiter bis zu meinem Tod.
    Irgendwann fängt man halt an sich einen Sicherheitsbaustein im Depot aufzubauen und so die Aktienquote langsam zu senken. Aber selbst mit 67 hat man ja hoffentlich noch 20-25 Jahre Leben vor sich. Also noch genug Zeit für Aktien-ETF eine gute Rendite zu erzielen.
    PS: Steuern sparen wäre immer das Letzte worauf ich achten würde. Lieber zahle ich später mal einen hohen Steuerbetrag auf hohe Gewinne als niedrige Steuern auf kleine Gewinne.
    Das beste Modell um keine Steuern zahlen zu müssen: Möglichst gar keine Gewinne machen. :D

    Wenn ich den der Verbraucherzentrale Hamburg (bietet nur Hamburg so eine Beratung an oder was ist der Grund?) gebe, muss der Vertrag dann noch laufen?

    Die Verbraucherzentrale HH ist spezialisiert auf den sogenannten ewigen Widerruf bei Versicherungsverträgen die in der Zeit 1994-2007 geschlossen wurden. Das scheidet bei Dir ja ohnehin aus.
    Grundsätzlich können alle Verbraucherzentralen sich aber Deine Versicherung einmal ansehen und Dir dann sagen, was an Kosten für Dich anfällt.
    Auch der Bund der Versicherten wäre so eine Anlaufstelle. Kostet Beides zwar etwas Geld, dann hast Du aber eine fundierte Aussage zu Deinem Vertrag und musst Dich nicht auf das Geschreibsel einen anonymen Typen im Forum verlassen.

    Kurzum: Schau welche Gesamtkostenquote Du hast. Wenn die Kostenquote niedrig ist, kannst Du die Police auch behalten. Uns siehe zu, dass Du diese Sauteuren aktiven Fonds los wirst. Ein günstiger weltweiter Aktien-ETF und erstmal viele Jahre laufen lassen. Und dann schaust Du einige Jahre vor der Entnahmephase mal wo Du stehst und ob es Sinn macht teilweise umzuschichten.

  • Hi,

    danke ichbins fürs vermittlen :)

    danke monstermania für die ausführliche Antwort.

    Die Beitragsdynamik hab ich deaktiviert. es sind also ab Start immer die 300€ gewesen, wovon in den ersten 5 Jahren 216€ an monatlichen Kosten verrechnet wurden und 84€ in die Fonds investiert wurde.

    Ich habe 0€ für die Vermittlung bezahlt. Ich gehe davon aus, dass der Verkäufer über die monatlichen 216€ anteilig bezahlt wurde.

    Die Gesamtkostenquote wird mit 2,05-2,09% angegeben, je nach jährlicher Wertentwicklung der zugrunde gelegten Fonds (vor Abzug von Fondskosten) <<<<--- Heißt sofort kündigen?

    die kosten belaufen sich auf die 60 Monate * 216€ = 12960€. Das Geld ist weg und wird nie wieder zurück kommen. Im fonds sind aktuell 2568€. Da geh ich davon aus, dass ich die dann wieder bekomme, wenn ich kündige. Abzüglich Steuern.

    Von den knapp 13k€ werd ich vermutlich auch nichts mehr zurück bekommen, wenn sich die VZ das anschaut oder? Ich würde die 300€ dann lieber zukünftig in einen ETF fließen lassen.


    Vielen Dank

  • Die Gesamtkostenquote wird mit 2,05-2,09% angegeben, je nach jährlicher Wertentwicklung der zugrunde gelegten Fonds (vor Abzug von Fondskosten) <<<<--- Heißt sofort kündigen?

    Das (eigefettet) würde ich so sagen und klar unterschreiben.

    Wir hatten drei PRVen. Eine davon gekündigt. Zwei (abgeschlossen vor 2005) laufen ohne Dynamik weiter. Eine auf iShares World/EM umgestellt mit 0,1% Verwaltungskosten p.a. Die andere mit zwei aktiven Fonds (DWS Akkumula/Goldman EM) laufen bei einer Verwaltungskosten 0,3% p.a. mit geriger Sparrate laufen weiter.

    Die PRV, die ich 2008 abgeschlossen und 2023 gekündigt habe, vermisse ich nicht.

  • Nach über 5 Jahren 13k Kosten und nur 2,5k im Depot?

    Wie kann so was legal sein?

    Wie kann man die Leute so betrügen, ich hoffe echt auf Karma und das die in ihrem Leben das Mehrfache dessen an Geld verlieren und von anderen abgezogen werden. Das die mal merken wie das so ist auf der anderen Seite.

  • Nach über 5 Jahren 13k Kosten und nur 2,5k im Depot?

    Wie kann so was legal sein?

    Wie kann man die Leute so betrügen, ich hoffe echt auf Karma und das die in ihrem Leben das Mehrfache dessen an Geld verlieren und von anderen abgezogen werden. Das die mal merken wie das so ist auf der anderen Seite.

    In diesem Leben oder im nächsten…?

  • Die Gesamtkostenquote wird mit 2,05-2,09% angegeben, je nach jährlicher Wertentwicklung der zugrunde gelegten Fonds (vor Abzug von Fondskosten) <<<<--- Heißt sofort kündigen?

    die kosten belaufen sich auf die 60 Monate * 216€ = 12960€. Das Geld ist weg und wird nie wieder zurück kommen. Im fonds sind aktuell 2568€. Da geh ich davon aus, dass ich die dann wieder bekomme, wenn ich kündige. Abzüglich Steuern.

    Ich hoffe, Du hast den oben von mir verlinkten Blogbeitrag von Prof. Walz gelesen. Du bist schlichtweg abgezogen worden! Hier wurde eine rechtliche Lücke im Versicherungsrecht ausgenutzt. Und zwar zu Deinem Nachteil. Und damit stehst Du ganz offenbar nicht allein da.
    Und ja, ich wünsche Leuten die so eine 'Finanzberatung' machen die Pest an den Hals!
    Es nutzt nur nix jetzt Deinem Geld hinterher zu trauern. Das Geld ist weg und kommt auch nicht wieder.

    Jetzt heißt es für Dich Schaum vom Mund abwischen und retten was noch zu retten ist. Oder wie Prof. Walz auf seinem Blog immer so schön schreibt: "Wenn Sie schon bis zu den Knien in einem Loch stehen, dann höre Sie wenigstens auf noch tiefer zu graben!".
    Das bedeutet kündigen, das verbleibende Geld nehmen und eigenverantwortlich anlegen.
    Und klar gesagt: Die Steuern, die Du ggf. zahlen musst sind mit Sicherheit Peanuts zu dem Geld was Du jetzt unter Lehrgeld verbuchen musst!
    Ich bin kein Steuerexperte. Ggf. kann man ja den Verlust zumindest teilweise steuerlich geltend machen und irgendwann mit zukünftigen Kapitalgewinnen verrechnen? :/
    Da müsstest Du mal bei einem Steuerberater nachfragen.

    Von den knapp 13k€ werd ich vermutlich auch nichts mehr zurück bekommen, wenn sich die VZ das anschaut oder? Ich würde die 300€ dann lieber zukünftig in einen ETF fließen lassen.

    Davon kannst Du ausgehen, dass die knapp 13.000€ weg sind. Ja sogar noch mehr, weil das Geld ja in den letzten Jahren schon hätte angelegt sein können!
    Und ja die paar Euro für die VZ oder der Bund der Versicherten wären gut angelegtes Geld gewesen: Bevor Du Deine Unterschrift unter den Vertrag gesetzt hast.

    Und bevor Du nun denkst, dass hier wieder mal so ein Mensch schreibt, der noch nie finanzielle Fehler gemacht hat: Ich habe mein Lehrgeld bezahlt! Wie auch viele andere hier auch.
    Seit ich meine Finanzen selbst in die Hand nehme, hat sich meine Rendite deutlich verbessert. Und vor allem, ich weiß, wer im Zweifel die Schuld trägt: ICH!


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