Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen
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Mazen -
23. November 2024 um 14:39 -
Erledigt
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Die Krypto Brudis sind mit by the dip hartnäckig

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Heute Morgen aus dem Wallstreet-Online Journal:
ZitatDer Chef von Yardeni Research schreibt in seinem morgendlichen Marktkommentar am Mittwoch, dass "Gold das neue Bitcoin ist".
Widersprüchlich? Man könnte meinen, Gold bleibt Gold. Er vergleicht die Performance beider Anlageklassen während erneuter Marktturbulenzen. "Anleger, die Risiken meiden wollen, kommen möglicherweise zunehmend zu dem Schluss, dass Gold ein
besserer Schutz vor geopolitischen Risiken ist als Bitcoin. Ersteres existiert seit Anbeginn der Geschichte und gilt weithin als Absicherung gegen Risiken, während Letzteres nur eine kurze Historie hat und sich meist wie ein spekulatives Risk-on-Instrument verhalten hat."Obwohl beide in diesem Jahr starke Renditen erzielt haben, liegt Gold deutlich in Führung. Das gelbe Metall ist 2025 um rund 60 Prozent gestiegen, Bitcoin hat um rund 20 Prozent zugelegt hat.
Quelle: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/2013…bessere-bitcoin
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„Obwohl beide in diesem Jahr starke Renditen erzielt haben, liegt Gold deutlich in Führung. Das gelbe Metall ist 2025 um rund 60 Prozent gestiegen, Bitcoin hat um rund 20 Prozent zugelegt hat."
Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber hat Gold nicht allein in den letzten 5 Jahren rund 500 % schlechter performt als Bitcoin? Das muss Gold erst einmal aufholen. Wir stünden dann bei einem Goldpreis von rund 20.000 $.
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Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber hat Bitcoin nicht allein in den letzten 4 Jahren schlechter performt als Gold?
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Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber hat Bitcoin nicht allein in den letzten 4 Jahren schlechter performt als Gold?
Das stimmt, in bestimmten Phasen kann Gold auch besser laufen als Bitcoin, würde vermutlich niemand bezweifeln. – Was man allerdings auch feststellen kann: Je länger man in Bitcoin investiert war, desto größer war die Wahrscheinlichkeit, dass Gold renditetechnisch outperformt wurde.
Darüber hinaus haben beide Assets vergleichbare Eigenschaften und man könnte darüber diskutieren, ob eine gewissen (verzögerte) Korrelation besteht:
Fun Fact: 2017 haben Bitcoin und Gold beide einen Kurs von 1.000 Euro gehabt...
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Was man allerdings auch feststellen kann: Je länger man in Bitcoin investiert war, desto größer war die Wahrscheinlichkeit, dass Gold renditetechnisch outperformt wurde.
Diese Aussage ist sachlich erst einmal korrekt, lässt sich aber auch anders formulieren:
In der Anfangszeit, also als Bitcoin von wenigen Cent auf einige Tausend USD gelaufen sind, war die Rendite natürlich unschlagbar. Diese Sondersituation sollte man aber ausblenden, zumal ein Normalanleger damals gar nicht die Möglichkeit zum Einstieg hatte bzw. kannte.
Seit Bitcoin allgemein bekannt und zugänglich ist, ist keine signifikante und nachhaltige Outperformance mehr erkennbar.
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Seit Bitcoin allgemein bekannt und zugänglich ist, ist keine signifikante und nachhaltige Outperformance mehr erkennbar.
Von welchem Zeitraum sprechen wir da deiner Meinung nach?
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Kryptowährung: Cathie Wood stutzt Bitcoin-Preisprognose zurechtDie Star-Investorin rechnet langfristig mit etwas weniger starken Kursgewinnen bei der größten Kryptowährung. Grund dafür sei ausgerechnet der Erfolg von…www.handelsblatt.comKlingt plausibel, es bleibt spannend.
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Also ich hab zum 25k Kurs vor dem Halving gekauft, meine Rendite stimmt 😎
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Also ich hab zum 25k Kurs vor dem Halving gekauft, meine Rendite stimmt 😎
Ich kaufe 2x die Woche per Sparplan, meine auch

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Von welchem Zeitraum sprechen wir da deiner Meinung nach?
z.B. 4 Jahren?
Das darf natürlich jeder nach seinem Gusto definieren
, ich wollte nur mal eine Formulierung zum Nachdenken anregen. -
z.B. 4 Jahren?
Das darf natürlich jeder nach seinem Gusto definieren
, ich wollte nur mal eine Formulierung zum Nachdenken anregen.Ach so okay, also seit 4 Jahren ist „keine signifikante und nachhaltige Outperformance mehr [für Bitcoin] erkennbar“. – Kann man drüber streiten würde ich sagen ... 😅
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Lustigerweise wollen die Krypto Anhänger ja gerade nicht, dass Bitcoin als Anlageasset wahrgenommen wird, sondern ausdrücklich nur als Währung.
Insoweit schließe ich mich den Bitcoin Evangelisten an: Bitcoin ist (für mich) kein Asset, welches ich mir zu Renditezwecken in mein Portfolio nehmen würde.
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Lustigerweise wollen die Krypto Anhänger ja gerade nicht, dass Bitcoin als Anlageasset wahrgenommen wird, sondern ausdrücklich nur als Währung.
Insoweit schließe ich mich den Bitcoin Evangelisten an: Bitcoin ist (für mich) kein Asset, welches ich mir zu Renditezwecken in mein Portfolio nehmen würde.
Ist das wirklich so? Ich glaube, da vermischst du ein paar Dinge. Zum einen: „Krypto“ ist nicht gleich Bitcoin – das ist schon der erste Denkfehler, den viele machen. Der Großteil der sogenannten Kryptowährungen sind tatsächlich spekulative Projekte oder Unternehmen mit Token, aber Bitcoin steht komplett für sich – technisch, ökonomisch und ideologisch.
Und nein, es geht bei Bitcoin längst nicht mehr darum, ihn als „Alltagswährung“ zu benutzen, um beim Bäcker zu zahlen. Die Idee hinter Bitcoin ist viel größer: Es geht um Souveränität über das eigene Geld, Unabhängigkeit von Banken und Staaten – und um die Vermeidung genau der Abhängigkeiten, die uns 2008 in die Finanzkrise geführt haben. Damals mussten Steuerzahler (also du, ich, wir alle) die Zockereien der Banken ausbaden.
Bitcoin wurde als Antwort auf dieses System geschaffen – als deflationäres, zensurresistentes, fälschungssicheres Geld, das niemand kontrollieren oder beliebig vermehren kann. Er ist also kein klassisches „Anlageasset“ wie eine Aktie oder ein Fonds, sondern eher ein Wertspeicher, der dich vor den langfristigen Folgen des heutigen Finanzsystems schützt.
Wenn du dich also fragst, ob du Bitcoin „zur Rendite“ brauchst – nein, brauchst du nicht. Aber wer verstanden hat, was Bitcoin eigentlich ist, merkt schnell, dass er kein Renditevehikel sein muss, um langfristig Wert zu konservieren bzw. zu steigern. Und dass das nichts mit „Krypto-Zockerei“ zu tun hat, sondern mit gesundem Misstrauen gegenüber einem Geldsystem, das sich selbst auffrisst.
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Bitcoin als Wertspeicher
Hier einmal die Kursentwicklung zum jeweiligen 8. November der letzten zehn Jahre – also immer exakt ein Jahr rückwirkend zum heutigen Kurs von 102.000 USD (Stand: 08.11.2025):
Jahr BTC-Kurs am 8. Nov (USD) Entwicklung bis heute 2024 76.545 USD +33 % 2023 35.655 USD +186 % 2022 18.542 USD +450 % 2021 67.567 USD +51 % 2020 15.480 USD +559 % 2019 8.805 USD +1.058 % 2018 6.454 USD +1.480 % 2017 7.460 USD +1.267 % 2016 710 USD +14.169 % 2015 373 USD +27.219 % Unabhängig von kurzfristigen Schwankungen zeigt sich deutlich, warum Bitcoin zunehmend als digitaler Wertspeicher wahrgenommen wird. Langfristig betrachtet wäre jedes Einstiegsjahr heute im Plus.
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Lieber Einundzwanzig
bei dieser Bilanz der Wertentwicklung stellt man sich doch die Frage warum nicht jeder Anleger mit etwas finanzwissen BITCOINS kauft.
'Schließlich kann fast keine Aktie bei einer solcher Wertentwicklung mithalten.
Da muss es doch andere Gründe geben?
Wieviel Prozent Deines Anlagekapital hast denn DU in Bitcoin investiert.
Und wenn noch Luft nach oben wäre, warum erhöhst Du nicht auf einen "richtig dicken und fetten Prozentsatz", also oberhalb 50% ?
Bei dieser Bilanz mit jedem Jahr nur Gewinn ohne ein Verlustjahr ist das doch merkwürdig?
Oder ist das alles nur im Rückblick so schön ???
Viele Grüße McProfit
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Also ich habe keine Bitcoin(s).
Ich habe mal überlegt, damit mit einem kleinen Anteil einzusteigen. Bisher habe ich allerdings den Hintern nicht
hochkommen. -
Warren Buffet Fake Video zu Bitcoin
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