Deutschland -> Land der armen Schlucker "keine 2000 Euro als Notgroschen"

  • Kann von euch wirklich jemand gut damit schlafen das denen noch was weggenommen wird?

    Vielleicht würde ich denen ja sogar liebend gerne noch etwas mehr geben, als heute, und dafür anderen Gruppen weniger?

    Aber da du ja besser weist, was ich meine, als ich, erübrigt sich eine Antwort darauf eigentlich schon.

  • In Wahrheit sind der überragende Teil einfach Minderheiten die nicht (Vollzeit) Arbeiten können. Gesundheitlich eingeschränkte und Alleinerziehende zum Beispiel um nur zwei große Gruppen zu nennen.

    Stimmt, es zählt immer nur das hier und jetzt ab heute, die Tage und Jahre davon sind irrelevant.

    Aber gegen wen von diesen Gruppen wird "getreten"? Diesen Gruppen wird m.W.n. nichts weggenommen, nur weil sie die Grundsicherung (oder eine Aufstockung) benötigen.

    Wer als Vollbeziehern (also nicht als Aufstocker) zu dämlich ist, einen zuvor vereinbarten Termin ohne Attest wahrzunehmen, soll aber trotzdem weiter ohne Sanktionen seinen 365 Tage Urlaub im Jahr finanziert bekommenn?

    Von der Kürzung der Rücklagen als frei verfügbares Vermögen o.Ä. sind wohl nur Neubezieher betroffen, die nicht zum Kreis der Personen gehören, die keinen 2000€ Notgroschen aufbauen konnten. Warum soll man denen dann, nach ALG oder Krankengeld nicht zumuten, ihre Lebenshaltungskosten erst einmal selber zu bestreiten, wie man das bei jedem in der selben Lage, der "leider" ein paar Tausender zu viel angespart hatte, auch gefordert hat?

    Kann von euch wirklich jemand gut damit schlafen das denen noch was weggenommen wird?

    Keine Ahnung, wovon Du sprichst. Die neue Vermögensgrenze von 10.000€ anstatt 40.000€ für eine frei verfügbare Rücklage im Depot? Die mögliche Kürzung des Bezuges, wenn man einen zuvor vereinbaren Termin ohne driftigen Grund nicht einhält? Wie soll man die Leute sonst sanktionieren, wnen sie sich an simpele Regeln nicht halten? Wenn man sowas einfach ignoriert, kann man das BG gleihc als BGE definieren.

    Wie kann man denn so unreflektiert nach unten treten?

    Weil für mich die derzeitigen Diskussionen um Rentenkürzungen genauso unreflektiert sind. Die Konsequenzen für ihre Rente aus ihrem Handeln in der Vergangenheit sind allen Personen in rentennahen Jahrgängen seit >30 Jahren bekannt, viele der zukünftigen Bezieher haben sogar noch Rentengeschenke erhalten, mit denen sie anfänglich nicht rechnen konnten.

    Wiederholen neoliberaler Narrative bringt einem auf nen Stammtisch vielleicht applaus, dachte aber das Niveau liegt hier etwas höher.

    Ich möchte einfach, dass ich die über >35 Jahre von mir persönlich erarbeitete und (zwangsweise sowie freiwilig) zugesagte bzg. angesparte Altersvorsorge auch selber nutzen darf. Und das ohne alle paar Jahre wieder vor grundlegend schlechtere Bedingungen gestellt zu werden (womit ich explizit nicht ein allgemeines Herabsetzen des Rentenniveaus meine, das war seit 2005 absehbar), nur weil ich so blöd war, mein Leben seit der Jugend auch darauf auszurichten.

    Außerdem wird das Einsparpotenzial massiv überschätzt.

    Selbst ohne Einsparpotential wäre die Umstellung für mich auch ok. Mir geht es um gleiche Bedingungen für alle, die staatliche Leistung beziehen. Wenn Deutschland ein BGE möchte, dann soll das irgnedwie finanziert werden und für alle (unabhängig vom sonstigen Einkommen) gezahlt werden.

    Wenn es aber eine Hilfe zum Überleben ist, falls man dieses selber nicht finanzieren kann, dann steht sie auch nur denjenigen zu und es sind gewisse Regeln/Gesetze dabei einzuhalten.

  • Tut mir Leid, aber ich kann den Argumenten einfach nicht folgen. Irgendwas von Bürgergeld wird jetzt mit der Rente vermischt. Das sind zwei grundlegende andere Themen und müssen getrennt werden.

    Das Schonvermögen ist in bestimmten Situationen komplett unangebracht. Mir fallen nahezu keine Situationen ein in denen das nicht einfach nur die Armut per Gesetz ist. Man zwingt die Leute ihre Altervorsorge zu verballern damit man dann in der Rente nichts mehr hat und aufstocken darf.

    Wie schon gesagt das das ganze finanziert werden muss ist klar. Aber es handelt sich immernoch um geringe Summen die irrelevant sind. Soll doch jeder die paar hundert Euro bekommen. Es gibt Studien zu bedingungslosem Grundeinkommen, in denen die Kosten gar nicht so dramatisch sind und locker refinanzieren werden können. Dann kann man sich solche Debatten sparen.

    Das die Arbeiter die jetzt in Rente gehen vom Staat mit der Rente verarscht wurden und werden ist aber eine andere Diskussion. Die Gelder die hier eingespart werden gehen nicht in die Finanzierung von den Kriminellen die das Sozialsystem ausnutzen.

  • Diese ganze Bürgergeld Diskussion lenkt das „gemeine Fußvolk“ doch nur mit dem Blick nach unten.

    Oben, Beim Großkapital wo die dicken Früchte hängen wird nichtˋs abgeschnitten sondern durch Lobbyarbeit eher verschleiert,verschwiegen und vertuscht.

    Man betrachte einfach die Vermögensverteilung.

    Untenr dem Tisch wird sich um die Krümel gezankt während auf dem Tisch mit Kuchen geworfen wird und davon fällt nicht mal etwas nach unten.

    Ein paar Kuchenkrümel von oben und jede Diskussion um Krümel unter dem Tisch wäre sofort zu Ende.

    Leider schaffen es nicht viele ihren Blick nach oben auf den Tisch zu werfen. Der Futterneid kann befeuern das nur nach unten geschaut und getreten wird, es wäre hilfreicher am Tisch zu wackeln. Vielleicht fallen dann ein paar Krümel herunter…..

  • Dann schreib doch einfach das was du meinst und nicht das was du schreibst.

    Das, was du meinst in meinen kurzen Beitrag hineininterpretieren zu müssen, muss man da halt auch hineininterpretieren wollen.

    Aber es handelt sich immernoch um geringe Summen die irrelevant sind.

    Die reine Zahlenwelt ist das eine, was du aber ausblendest ist die erforderliche Akzeptanz. Sozialstaat kann nur funktionieren, wenn die nennen wir es mal Geberseite weitestgehend akzeptiert, wieviel ihnen der Staat zur Umverteilung abnimmt. Und je größer diese Akzeptanz ist, desto höher könnten auch die Sozialleistungen an Bedürftige sein. Je kleiner diese aber ist, desto gravierender sind die Folgen. Wenn 10 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen in Deutschland für 57 Prozent des gesamten Lohn- und Einkommensteueraufkommens (Bundesfinanzministerium, 2024) verantwortlich sind, das oberste 1% schon fast 1/4 dieser Steuereinnahmen aufbringt, dann können diese mit sinkender Motivation und Arbeitsleistung dem Sozialstaat schon gewaltig Schieflage bringen. Paar Tausend unberechtigt bzw. selbstverschuldete Sozialleistungsempfänger tun dem System mathematisch nicht weh. Ein Unternehmerpäärchen, das sich in die Südsee verabschiedet, weil es die Verwendung ihrer Steuerlast zu ungerecht empfindet, kann da schon mehr weh tun. Diesen Akzeptanzfaktor muss man berücksichtigen, wenn man den Sozialstaat austariert.

    Deshalb auch mein Daumen nach unten für den Beitrag von Horst T. Die Aussage, vom Kuchen falle nichts nach unten, ist so pauschal schon völliger Unsinn. Realität ist: da werden halbe Bleche schon untern Tisch gestellt, da ist aufm Tisch noch kein Krümel gekrümelt worden. Und die Idee, oben einfach den Kuchen ganz zu verbieten, führt denklogischerweise irgendwann dazu, dass auch keine Krümel mehr abfallen.

  • Das, was du meinst in meinen kurzen Beitrag hineininterpretieren zu müssen, muss man da halt auch hineininterpretieren wollen.

    Die reine Zahlenwelt ist das eine, was du aber ausblendest ist die erforderliche Akzeptanz. Sozialstaat kann nur funktionieren, wenn die nennen wir es mal Geberseite weitestgehend akzeptiert, wieviel ihnen der Staat zur Umverteilung abnimmt. Und je größer diese Akzeptanz ist, desto höher könnten auch die Sozialleistungen an Bedürftige sein. Je kleiner diese aber ist, desto gravierender sind die Folgen. Wenn 10 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen in Deutschland für 57 Prozent des gesamten Lohn- und Einkommensteueraufkommens (Bundesfinanzministerium, 2024) verantwortlich sind, das oberste 1% schon fast 1/4 dieser Steuereinnahmen aufbringt, dann können diese mit sinkender Motivation und Arbeitsleistung dem Sozialstaat schon gewaltig Schieflage bringen. Paar Tausend unberechtigt bzw. selbstverschuldete Sozialleistungsempfänger tun dem System mathematisch nicht weh. Ein Unternehmerpäärchen, das sich in die Südsee verabschiedet, weil es die Verwendung ihrer Steuerlast zu ungerecht empfindet, kann da schon mehr weh tun. Diesen Akzeptanzfaktor muss man berücksichtigen, wenn man den Sozialstaat austariert.

    Deshalb auch mein Daumen nach unten für den Beitrag von Horst T. Die Aussage, vom Kuchen falle nichts nach unten, ist so pauschal schon völliger Unsinn. Realität ist: da werden halbe Bleche schon untern Tisch gestellt, da ist aufm Tisch noch kein Krümel gekrümelt worden. Und die Idee, oben einfach den Kuchen ganz zu verbieten, führt denklogischerweise irgendwann dazu, dass auch keine Krümel mehr abfallen.

    Die obersten 10% haben auch 60% des Vermögens, also wäre ein Anteil an den zu zahlenden Steuern auch angebracht. Das ganze heißt in Deutschland ja Solidargemeinschaft und jeder trägt den Teil dazu bei den er kann. Das ist leider nicht ganz richtig, denn die Steuerlast sinkt leider oberum extrem ab. Die das tragen sind der arbeitende Mittelstand und der ist entgegen der Annahme unseres Bundeskanzlers nicht millionenschwer.

    Übrigens die reichten 1.5% besitzen knapp 87%des Betriebsvermögen in Deutschland. Ich glaub das passt nicht ganz zu den Steuern die gezahlt werden (MillionärInnen unter dem Mikroskop 2020)

    Schöne Geschichte vom Unternehmerpärchen das in eine Steueroase auswandert. Die Realität ist einfach eine andere. Das wäre nämlich viel eher der Mittelstand der mit ein paar 100k auswandert.

    Der zuletzt beschriebenen Tickle Down Effekt ist immernoch ein Märchen das sich hartnäckig hält. Ist schon in diversen Studien von z.B. der OECD widerlegt worden.

    Es wäre schön wenn es so wäre, aber schon von der Logik ist es kurios anzunehmen, dass man jemandem nur genug geld geben muss, damit er es an andere fair weiterverteilt. Wenn er nicht genug verteilt gebe ich der Person einfach noch mehr Geld, welches ich vorher bei allen einsammel.


    Tomarcy
    10. März 2026 um 17:46

    Hier passend ein Beitrag zu den armen Menschen die das Land wegen ungerechten überhöhter Steuern das Land verlassen müssen

  • Übrigens die reichten 1.5% besitzen knapp 87%des Betriebsvermögen in Deutschland. Ich glaub das passt nicht ganz zu den Steuern die gezahlt werden (MillionärInnen unter dem Mikroskop 2020)

    Und jetzt mal kurz überlegen, was unter "Betriebsvermögen" fällt, was damit passiert, was damit passieren wird, wenn Staat meint es irgendwie stärker begrenzen/abschöpfen zu müssen...

  • Übrigens die reichten 1.5% besitzen knapp 87%des Betriebsvermögen in Deutschland.

    Ob sich da für den Staat viel holen läßt, wäre eine eigenständige Fragestellung.

    Mir sind diverse Berechnungen zur Vermögenssteuer bekannt (inkl. der Kosten zum Erhebungsaufwand), die im Ergebnis die Conclusio haben, daß der Ertrag sehr gering ist - es sei denn, man senkt die Grenze (Demarkationslinie) stark ab nach dem Motto "Die Masse machts". Sprich man müßte jeden ab beispielsweise bereits einer (oder max. zwei) Million(en) zu den "Super-Reichen" (oder "Überreichen" ...) erklären. Dann ist aber schnell jeder mit eigenem Haus oder ETW in einem Ballungsraum auch dabei sprich betroffen. Und so gut wie jeder Handwerksbetrieb mit Werkstatt und Grundstück und erst recht jeder Mittelständler.

    Wirklich Reiche machen in Deutschland einen verschwindend kleinen Teil der Bevölkerung aus. Milliardäre beispielsweise hat es meines Wissens gerade mal um die oder kaum 250 an der Zahl (Schätzungen reichen von 160 bis 250). Und deren Geld dürfte kaum auf einem Konto oder nur in einem Depot schlummern - sondern (ganz) überwiegend in Unternehmen (Betriebsvermögen) stecken.

    Siehe hier

    Und jetzt mal kurz überlegen, was unter "Betriebsvermögen" fällt, was damit passiert, was damit passieren wird, wenn Staat meint es irgendwie stärker begrenzen/abschöpfen zu müssen...

    :thumbup:

    Schon jetzt sind seit Jahren Rekord-Nettokapitalabflüsse aus Deutschland (per annum in dreistelliger Milliardenhöhe) zu verzeichnen.

    Investitionen (90% dieser kommen in der Regel aus dem privaten Sektor) zieht es also bevorzugt in andere Länder. Verantwortlich dafür ist seit Jahren eine bekannte Melange aus überbordender um nicht zu sagen extremer Bürokratie, ebensolcher längst überbordender EU-Regulatorik, im internationalen Vergleich sehr hohe Energiepreise, ebenso hohe Sozialabgaben, eine schon seit vielen Jahren nicht mehr international wettbewerbsfähige (!) Unternehmensbesteuerung (die letzte Unternehmenssteuerreform stammt aus dem Jahr 2008 und liegt fast 20 Jahre zurück ...), geringe wirtschaftliche Freiheit, schlechte Voraussetzungen für Gründer und Startups, Defizite im Bereich Digitalisierung, teilweise Fachkräftemangel).

    Duregar, Du bist der Meinung, daß vor diesem strukturellen Hintergrund ausgerechnet ein stärkerer staatlicher Zugriff auf Betriebsvermögen eine Lösung der Krise hierzulande bringen kann ... ?

  • Wir nehmen Dieter Schwarz, dem ollen Milliardär, das Betriebsvermögen weg. Dann brauchen wir uns morgen über die Preise vom Lidl nicht mehr aufregen. Da ist dann nämlich zu. Und die Arbeitsplätze dort, um deren Lohnniveau braucht man sich auch nicht mehr sorgen, weil die sind halt weg. Aber Hauptsache, einen Milliardär erwischt. Win-win-win-Situation.

  • Wir nehmen Dieter Schwarz, dem ollen Milliardär, das Betriebsvermögen weg.

    Trenne doch bitte sachlich das Betriebsvermögen mal ab bei dem Dieter Schwarz. Und dann schaust du mal, was der noch für Geld hat.
    Achso…5 Euro in der Tasche und 500 Euro auf dem Girokonto ? Alles andere steckt natürlich im Betriebsvermögen.

  • Trenne doch bitte sachlich das Betriebsvermögen mal ab bei dem Dieter Schwarz. Und dann schaust du mal, was der noch für Geld hat.
    Achso…5 Euro in der Tasche und 500 Euro auf dem Girokonto ? Alles andere steckt natürlich im Betriebsvermögen.

    Ja zumindest so lange wie drauf geschaut wird.

  • Er wird sicher auch mal nen 10er oder 50er in der Tasche haben. Wenn er mal bei Aldi kaufen geht, damit das keiner an der Bankkarte erkennt ;) Die Milliarden sind aber eher nicht komplett aufm Giro oder irgendwo, wo die Anlage KAP leer bleibt.

  • Wir nehmen Dieter Schwarz, dem ollen Milliardär, das Betriebsvermögen weg. Dann brauchen wir uns morgen über die Preise vom Lidl nicht mehr aufregen. Da ist dann nämlich zu. Und die Arbeitsplätze dort, um deren Lohnniveau braucht man sich auch nicht mehr sorgen, weil die sind halt weg. Aber Hauptsache, einen

    Du lachst aber es wäre noch viel schlimmer, wir würden verhungern ohne Supermärkte. Denn wenn Hr Lidl eine kleine Steuer zahlen müsste würde er sofort Insolvent gehen und es würde auch niemand anderes ein Lebensmittelgeschäft eröffnen

  • Hier wird gerade so viel vermischt. Ursprünglich wollte ich nur klarstellen das hier viele Narrative aus der Mottenkiste geholt werden die schon lange widerlegt wurden.

    Ich mag diese Sozialneiddebatte einfach nicht, in denen sich alle persönlich belangt fühlen, weil 0.001% der Bevölkerung sich nen 100er aus der Staatskasse erschleicht. Ja das ist doof, aber es ist ein absolut marginales Problem. Ich finde es auch doof wenn jemand die Hinterlassenschaften seines Hundes nicht entfernt. Dennoch fordere ich nicht das man einer Person die nicht in der Lage ist zu arbeiten der Existenzgrundlage beraubt.

    Was meint ihr denn passiert wenn Menschen ihr Wohnung nicht bezahlen können. Verschwinden die aus dem Sozialsystem und wir machen ne Party von den 300€ Miete die wir jetzt einsparen?

    Jetzt sind wir mit Betriebsvermögen, Rente, Sozialbeiträgen, Steuern, usw. schon so weit weg vom eigentlichen Thema. Gehört alles mit Sicherheit diskutiert, aber es ist der falsche Platz. Ich bin auch weit abgeschweift und würde das ganze jetzt mal ruhen lassen. Die ganzen Facetten lassen sich nicht in Gänze besprechen.

    Interessant sind da aber aus meiner Sicht die Beiträge von Gabriel Zucman. Ist vielleicht für den ein oder anderen mal einen Blick wert.

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