Ich muss tatsächlich auch sagen: Interessantes Projekt, das mich dazu verleitet hat, auch etwas Spielgeld in BTC zu packen.
🧡 Project 365 – Mein ₿itcoin-Experiment für 2026
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Einundzwanzig -
30. November 2025 um 15:17 -
Erledigt
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Servus zusammen,
so schnell kann es gehen, der April ist auch schon vorbei und erstmals in diesem Jahr fühlt sich der Markt nicht mehr nur nach „Abwärtsmodus“, sondern nach einer echten Gegenbewegung an. Nach den deutlichen Rücksetzern im ersten Quartal hat Bitcoin im April Boden gutgemacht. Der Chart im Anhang zeigt das ganz gut: Vom lokalen Tief aus hat sich der Kurs stabilisiert und eine Erholung eingeleitet. Noch ist das kein klarer Aufwärtstrend, aber die Dynamik hat sich definitiv gedreht.
Die Kursentwicklung seit dem 01.01.2026 (Drawdown: -21,80%):
Makroseitig bleibt das Umfeld weiterhin anspruchsvoll. Der Konflikt rund um den Iran ist nach wie vor ein Unsicherheitsfaktor, auch wenn die ganz große Eskalation bislang ausgeblieben ist. Gleichzeitig verschieben sich die Sorgen zunehmend wieder in Richtung Inflation und Geldpolitik. Die Märkte schwanken aktuell stark zwischen „Rezessionsangst“ und „Zins bleibt länger hoch“.
Interessant ist dabei, dass sich Bitcoin in diesem Spannungsfeld zuletzt wieder robuster zeigt. Während klassische Risk-on-Assets weiterhin sensibel auf Makrodaten reagieren, konnte sich BTC im April relativ stabil erholen. Das Narrativ ist also noch nicht entschieden – aber zumindest nicht mehr so einseitig wie zu Jahresbeginn.
📊 Zwischenstand der Challenge (Stand 30.04.2026)
Investiert gesamt: 7.180 €
Käufe gesamt: 141
BTC gesamt: 0,11181472
Durchschnittspreis gesamt: 64.114,53 €
Aktuelle Gesamtrendite: +1,43 %Ranking der Strategien:
🥇 Monatlich: +2,72 %
🥈 Wöchentlich: +1,57 %
🥉 Täglich: +0,01 %Der April bringt damit eine spannende Wendung ins Experiment: Erstmals seit Start liegt das Gesamtportfolio wieder im Plus.
Der monatliche Sparplan hat sich wieder an die Spitze gesetzt. Nach den Vorteilen der feineren Staffelung in der Abwärtsphase zeigt sich jetzt die Kehrseite – bei steigenden Kursen profitiert die Strategie mit dem früh investierten Kapital stärker.
Der wöchentliche Sparplan bleibt weiterhin sehr stabil im Mittelfeld und wirkt aktuell wie ein solider Kompromiss aus Timing und Glättung.
Trotz stabilerer Kurse wurden im April nochmals mehr Satoshis eingesammelt als im März.
🧠 Einordnung nach vier Monaten
Was sich jetzt zeigt: DCA ist kein „Outperformance-Tool“, sondern ein Risikomanagement-Tool.
- In fallenden Märkten glättet es Verluste
- In steigenden Märkten begrenzt es die maximale Rendite
Der Unterschied zur Einmalanlage bleibt dabei bemerkenswert: Zu Jahresbeginn wären wir zwischenzeitlich bei rund –30 % gewesen. Durch die Staffelung liegen wir aktuell bei +1,43 %.
⚖️ Exkurs: Besteuerung von Kryptowerten
Parallel zur Marktentwicklung nimmt aktuell auch die politische Diskussion rund um Kryptowährungen wieder Fahrt auf – insbesondere beim Thema Besteuerung.
In Deutschland gilt aktuell noch:
- Steuerfreiheit nach 1 Jahr Haltedauer bei privaten Veräußerungsgeschäften
- FIFO-Prinzip bei der Verrechnung
- Dokumentationspflicht bleibt beim Anleger
Gleichzeitig gibt es auf EU-Ebene und national zunehmend Bestrebungen, Kryptowerte stärker in bestehende Meldesysteme zu integrieren (Stichwort DAC8). Ziel ist eine einheitlichere Besteuerung und mehr Transparenz zwischen den Steuerbehörden. 2026 könnte damit das letzte Jahr sein, indem man Bitcoin kaufen kann, die nach 1 Jahr Haltefrist steuerfrei sind.
https://www.merkur.de/wirtschaft/bit…r-94285809.html
🔎 Fazit nach vier Monaten
- Der Markt zeigt erste Erholungstendenzen
- Die Strategien reagieren wie erwartet auf die veränderte Marktphase
- Der Vorteil von DCA zeigt sich besonders im Vergleich zur Einmalanlage
- Makro und Politik bleiben die dominierenden Einflussfaktoren
Insgesamt zeigt sich Bitcoin im Bärenmarkt ziemlich stabil, was mich schon überrascht. Dies muss aber nichts heißen. Preise von 40.000 Euro oder niedriger sind weiterhin definitiv nicht auszuschließen. Es bleibt spannend.
Beste Grüße
Einundzwanzig -
Insgesamt zeigt sich Bitcoin im Bärenmarkt ziemlich stabil, was mich schon überrascht.
Welchen Bärenmarkt meinst Du?
Den Bitcoin-Bärenmarkt, dann ergibt der Satz keinen Sinn. MSCI World ist deutlich im Plus seit Jahresanfang.
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Welchen Bärenmarkt meinst Du?
Den Bitcoin-Bärenmarkt, dann ergibt der Satz keinen Sinn. MSCI World ist deutlich im Plus seit Jahresanfang.
Ja, den Bitcoin-Bärenmarkt im Rahmen der 4-Jahres-Zyklus-Theorie*:
*Die 4-Jahres-Zyklus-Theorie bei Bitcoin besagt, dass sich der Kursverlauf aufgrund des alle vier Jahre stattfindenden Halvings (Halbierung der Mining-Belohnungen) in etwa vierjährigen Mustern bewegt. Historisch folgt auf das Halving ein starker Bullenmarkt, der in einem Allzeithoch gipfelt, gefolgt von einer Korrektur- und Akkumulationsphase. Aktuell befinden wir uns demnach in einer Korrekturphase, die noch ziemlich stabil verläuft im Vergleich zu vorherigen Zyklen:
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Servus zusammen,
der Mai ist inzwischen ebenfalls Geschichte und nach der zwischenzeitlichen Erholung im April hat sich der Markt zuletzt wieder etwas abgekühlt.
Bitcoin konnte die Aufwärtsbewegung aus dem April nicht nachhaltig fortsetzen und pendelte über weite Strecken des Monats in einer breiten Seitwärtsrange. Gegen Monatsende kam dann erneut etwas Druck auf den Markt, wodurch ein Teil der vorherigen Gewinne wieder abgegeben wurde.
Die Kursentwicklung seit dem 01.01.2026 (Drawdown: –24,23 %):
Der Chart zeigt dabei recht gut, wie ungewöhnlich sich dieser Zyklus bislang entwickelt. Nach dem starken Einbruch zu Jahresbeginn folgte keine klassische Kapitulationsphase, sondern vielmehr eine längere Bodenbildungs- bzw. Konsolidierungsphase. Das wirkt deutlich weniger volatil als die typischen Bitcoin-Zyklen der Vergangenheit.
📉 Makrolage & aktuelle Entwicklungen
Makroseitig bleibt die Lage weiterhin schwierig. Die geopolitischen Spannungen rund um den Iran-Konflikt sind weiterhin präsent, auch wenn das Thema medial zuletzt etwas in den Hintergrund gerückt ist. Gleichzeitig dominieren weiterhin Inflations- und Zinssorgen die Märkte. Die FED befindet sich nach wie vor in einem Spannungsfeld zwischen Konjunkturabschwächung und Inflationsbekämpfung.
Während viele Marktteilnehmer Anfang Februar bereits den nächsten großen Absturz ausgerufen hatten, hält sich BTC inzwischen seit mehreren Monaten relativ konstant im Bereich zwischen 58.000 € und 68.000 €.
Natürlich bedeutet das nicht automatisch, dass die Tiefs bereits gesehen wurden. Preise von 40.000 € oder darunter sind weiterhin keineswegs ausgeschlossen. Trotzdem überrascht mich persönlich die Stabilität des Marktes bislang durchaus.
Auch wenn der Kurs das aktuell nicht spektakulär widerspiegelt, verändert sich die Marktstruktur im Hintergrund weiter.
📊 Zwischenstand der Challenge (Stand 31.05.2026)
- Investiert gesamt: 8.960 €
- Käufe gesamt: 177
- BTC gesamt: 0,13847296 BTC
- Depot-Bestand: 8.770,60 €
- Durchschnittspreis gesamt: 64.601,59 €
- Aktuelle Gesamtrendite: –2,11 %
🏆 Ranking der Strategien
- 🥇 Monatlich: –1,10 %
- 🥈 Wöchentlich: –1,96 %
- 🥉 Täglich: –3,27 %
Der monatliche Sparplan bleibt damit weiterhin vorne. Das überrascht auf den ersten Blick vielleicht etwas, ergibt in der aktuellen Marktphase aber durchaus Sinn: Da sich Bitcoin seit März eher seitwärts bis leicht schwächer entwickelt, profitiert die Strategie weiterhin davon, dass größere Teile des Kapitals bereits früh investiert wurden.
Der wöchentliche Sparplan bleibt konstant und bestätigt bislang ziemlich genau das, was ich vor Start des Experiments vermutet hatte. Er scheint aktuell den besten Kompromiss zwischen Glättung und Kapitalbindung darzustellen.
Der tägliche Sparplan liegt weiterhin auf Platz drei. Seine Stärke zeigt sich bislang vor allem in stärkeren Abwärtstrends. In längeren Seitwärtsphasen kauft er zwangsläufig auch viele Zwischenanstiege mit.
Erstmals seit Beginn des Experiments wurden im Mai weniger Satoshis eingesammelt als im Vormonat. Das liegt schlicht daran, dass sich Bitcoin inzwischen deutlich oberhalb der Tiefstände aus Februar und März bewegt. Für denselben Eurobetrag erhält man folglich weniger BTC-Anteile. Auch das gehört zu DCA dazu.
🧠 Beobachtung nach fünf Monaten
Die Rendite verliert emotional immer mehr an Bedeutung. Während man bei klassischen Investments oft permanent auf Gewinn und Verlust schaut, richtet sich der Fokus bei einem langfristigen Sparplan zunehmend auf den Bestand selbst.
Die Frage verändert sich langsam von: „Wie viel Euro habe ich gewonnen oder verloren?“ hin zu: „Wie viele Satoshis konnte ich einsammeln?“
Genau dieser Perspektivwechsel dürfte einer der Hauptgründe sein, weshalb viele Bitcoin-Investoren Bärenmärkte langfristig deutlich entspannter erleben als Außenstehende vermuten.
⚖️ Exkurs: Besteuerung von Kryptowerten
Auch politisch bleibt das Thema spannend. Während sich die meisten Anleger aktuell auf Kurse, Zinsen und geopolitische Entwicklungen konzentrieren, wird auf europäischer Ebene zunehmend an der zukünftigen Besteuerung und Überwachung von Kryptowerten gearbeitet.
Quelle: https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/eu…-110923481.html
Mit DAC8 und den neuen Meldepflichten für Krypto-Dienstleister wurde bereits der Grundstein gelegt. Börsen und Broker müssen künftig umfangreiche Transaktionsdaten automatisch an die Steuerbehörden der EU-Mitgliedstaaten melden. Ziel ist eine stärkere Transparenz und eine bessere Durchsetzung bestehender Steuervorschriften.
Parallel dazu mehren sich Berichte, wonach die Europäische Union in den kommenden Jahren mit zusätzlichen Steuereinnahmen aus Kryptowerten rechnet. Medienberichten zufolge kalkulieren europäische Behörden mittlerweile mit potenziellen Milliardenbeträgen aus der Besteuerung digitaler Vermögenswerte. Das zeigt, dass Kryptowährungen längst nicht mehr als Randerscheinung betrachtet werden, sondern zunehmend wie etablierte Finanzanlagen behandelt werden.
Für Deutschland gilt aktuell aber weiterhin:
- Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltedauer
- FIFO-Prinzip bei der Verrechnung
- Besteuerung als privates Veräußerungsgeschäft
Gleichzeitig wird aber immer häufiger darüber diskutiert, ob diese Sonderstellung langfristig bestehen bleibt. Konkrete Gesetzesänderungen gibt es derzeit nicht, die politische Richtung ist jedoch klar: mehr Transparenz, mehr Meldepflichten und perspektivisch möglicherweise auch eine stärkere steuerliche Gleichbehandlung mit anderen Kapitalanlagen.
Für langfristige DCA-Strategien ändert sich dadurch aktuell noch nichts. Dennoch könnte 2026 rückblickend eines jener Jahre sein, in denen die Weichen für die zukünftige steuerliche Behandlung von Bitcoin und anderen Kryptowerten in Europa gestellt wurden.
🔎 Fazit nach fünf Monaten
- Bitcoin bewegt sich weiterhin in einer längeren Konsolidierungsphase.
- Der erwartete große Bärenmarkt-Crash ist bislang ausgeblieben.
- Der monatliche Sparplan verteidigt aktuell die Führung.
- Die Unterschiede zwischen den Strategien bleiben insgesamt kleiner als erwartet hätte.
Nach fünf Monaten zeigt sich vor allem eines: DCA schützt nicht vor Verlusten. Aber DCA verhindert, dass man ständig Entscheidungen treffen muss. Und gerade in einem Marktumfeld wie 2026 ist das vermutlich mehr wert als viele zunächst denken. Es bleibt spannend.
Beste Grüße
Einundzwanzig
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Ich sehe bei Bitcoin gerade eine gewisse Konsolidierung und Seitwärts Entwicklung.
Falls die Inflation zu Zinsanhebung führt, könnte das die Richtung neu beeinflussen.
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Ich sehe bei Bitcoin gerade eine gewisse Konsolidierung und Seitwärts Entwicklung.
Falls die Inflation zu Zinsanhebung führt, könnte das die Richtung neu beeinflussen.
Welche Richtung deiner Meinung nach?
Ich habe nicht viel investiert, überlege aber trotzdem, den Verlust zu realisieren.
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Zinserhöhungen sind grundsätzlich eher schlecht für Risk-On-Assets wie Bitcoin. Aber auch Gold leidet darunter, weil beide keine laufenden Zinsen abwerfen und festverzinsliche Anlagen dadurch attraktiver werden. Somit doppelt schlecht für Bitcoin.
Allerdings erwartet der Markt mögliche Zinserhöhungen bereits seit Wochen. Die Inflation ist zuletzt vor allem durch den Iran-Konflikt und die damit verbundenen höheren Energiepreise wieder gestiegen. Daher würde ich sagen, dass ein Großteil dieser Entwicklung bereits eingepreist ist und ich die Ansicht von Finanzschlumpf, dass die Richtung dann wieder neu beeinflusst wird, nur teilweise teile.
Falls die Notenbanken die Zinsen tatsächlich anheben, rechne ich mit einer begrenzten Reaktion. Überraschend wäre eine Zinserhöhung aktuell jedenfalls nicht mehr.
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Welche Richtung deiner Meinung nach?
Ich habe nicht viel investiert, überlege aber trotzdem, den Verlust zu realisieren.
Weil es gerade nicht gut läuft, oder weil du nicht mehr an Bitcoin glaubst? Wir sind hier gerade mitten im Bärenmarkt... Sollte auch wieder bessere Zeiten geben. Kann aber noch etwas dauern.
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fabioso Wann hast du deine BTC gekauft? Ggf. solltest du noch den Juni abwarten, dann will die Bundesregierung ja konkretere Vorschläge machen hinsichtlich der Besteuerung von Kryptowährungen. Falls du deine BTC vor dem 01.01.2026 gekauft hast, könnten diese Bestände auch langfristig der Haltefrist unterliegen und somit steuerfrei bleiben. In 10 Jahren möglicherweise nicht uninteressant...
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fabioso Wann hast du deine BTC gekauft? Ggf. solltest du noch den Juni abwarten, dann will die Bundesregierung ja konkretere Vorschläge machen hinsichtlich der Besteuerung von Kryptowährungen. Falls du deine BTC vor dem 01.01.2026 gekauft hast, könnten diese Bestände auch langfristig der Haltefrist unterliegen und somit steuerfrei bleiben. In 10 Jahren möglicherweise nicht uninteressant...
Ist ja leider 38% im Minus.
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Ist ja leider 38% im Minus.
Dann hast du (fast) zum ATH gekauft? Es gab aber seitdem relativ gute Möglichkeiten, den Einstandspreis zu drücken.
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Dann hast du (fast) zum ATH gekauft? Es gab aber seitdem relativ gute Möglichkeiten, den Einstandspreis zu drücken.
Meinst du einen höheren Preis als jetzt?
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Ist ja leider 38% im Minus.
Dann hast du ja 2025 gekauft, was grundsätzlich erst einmal gut ist, wenn es um die geplante Steuerreform geht.
Meinst du einen höheren Preis als jetzt?
Er meint damit, dass BTC aktuell zu einem vergleichbar günstigen Preis angeboten wird und wenn du nachkaufen würdest, deine -38 % für deine BTC-Position reduziert werden würde in Relation zu deinem Investment.
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was grundsätzlich erst einmal gut ist, wenn es um die geplante Steuerreform geht.
Man investiert grundsätzlich nicht wegen irgendwelcher Steuerreformen, die Gedankenspiele einiger sind, dankbar für die eigene Argumentation aufgenommen werden, aber nicht gesetzlich verabschiedet sind.
Meinst du einen höheren Preis als jetzt?
Im Februar gab es Gelegenheiten, unter 60k zu kaufen. Kommt vielleicht bald wieder.
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Im Februar gab es Gelegenheiten, unter 60k zu kaufen. Kommt vielleicht bald wieder.
Verstehe. Ich stelle stattdessen (nicht zum ersten Mal) das Investment infrage. Wohl eher ein deutliches Zeichen dafür, dass das kein Asset für mich ist

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