• Grundsätzlich hast du ja recht.

    Ich habe hier durchs Forum von dem Problem erfahren, vom Tagesgeld das Giro aufgefüllt und abgewartet. Als die Abbuchung erfolgte, siehe oben, die Retourkutsche aktiviert.

    Ich frage mich, wieso hier ernsthaft tagelang über eine Sache diskutiert wird, die jeder aktiv hätte bereinigen können. Wie das Kaninchen vor der Schlange ...

    Du diskutierst doch fleißig mit, oder?!

    Die Kohle ist jetzt übrigens auch schon angekommen, gegen 19 Uhr.

  • Nutzt Ihr keinen Kontoticker?

    Gibt's bei DKB, ING, SC, usw. durch die App.

    Ich habe das Mobile tagsüber mehrfach in der Hand und bekomne bei allen Bankverbindungen jede Kontobewegung fast in Echtzeit als Benachrichtigung angezeigt.

    Wenn auf einem meiner Giros eine unerwartete Abbuchung stattfindet, sehe ich das spätestens ein paar Stunden später und kann vom TG sofort Deckung umbuchen. Soviel Geld, wie in den kommenden 2-3 Monaten abgebucht wird, liegt immer auf dem TG hinter dem Giro.

    Ansonsten fahre ich mein Giro auch hart an der Null, weil und damit ich keine Spontankäufe tätige. Alle Regelbuchungen des Jahres habe ich im voraus im Blick.

  • Nein. Auch wenn es interessant wäre, deren Höhe mal zu erfahren (wenn es denn welche gäbe).

    Nachdem ich am Abend des 18.12. die für den 19.12. vorgemerkte Belastung gesehen habe, habe ich einen ziemlichen Schreck bekommen. Mein erster Gedanke: Mist - ist mir etwa durchgerutscht, dass die HUK neuerdings bereits Mitte Dezember abbucht? Blick auf die Beitragsrechnungen: "Ankündigung der Abbuchung unserer Forderung gemäß SEPA-Lastschriftmandat frühestens ab 01.01.2026".

    Nächster Gedanke: ich werde beiden Lastschriften am 19.12. widersprechen.

    Dann habe ich Tante Google gefragt und in irgendeinem Automobilforum die Diskussion gelesen, dass die HUK ihren Fehler halbwegs eingeräumt hat (sie schrieben von einigen Fällen...) und mindestens valutarisch die Belastung wieder gutschreiben will. Ich habe denen da - in meinem Fall zu Recht - vertraut, dass sie das hinbekommen.

    In meinem Fall wäre das 1 Euro Dispozins gewesen - gewiss ein Schiss. Aber ich habe seit Jahren keine Dispozinsen mehr gezahlt und mir ging es ums Prinzip. Hätte ich es zu vertreten gehabt: mein Pech. Aber hatte ich nicht.

    Insgeheim "verachte" (eindeutig ein zu starkes Wort, aber mir fällt gerade kein besseres Wort ein) ich die Menschen, die fünfstellige Guthaben für 0% auf ihrem Girokonto rumschimmeln haben. Die hätte so eine verfrühte Belastung natürlich nicht gejuckt. Und die kommen jetzt hier aus der Ecke gekrochen und meinen, über die Leute urteilen zu müssen, die vielleicht nur wenige Kröten auf ihrem Girokonto rumliegen haben.

  • Und würdest du uns auch das Wertstellungsdatum der Rückbuchung verraten?

    Aber gerne doch, entgegen aller Befürworter des Stillhaltens: 22. Dezember. ING ist super, ich sagte es von Anfang an, dass sich die Bank das Geld verzinst. Ist nicht das erste Mal, dass mir so etwas zu meinem Nachteil dort passierte. Auch zwischen ING und Klarna gab es monatelang Ärger, weil die ING einen falschen Vornamen hinterlegt hatte. TR uberweiste Dividenden sofort, die ING braucht regelmäßig 3 Tage länger dazu.

    Ich denke über einen leider sehr aufwändigen Wechsel nach.

    Da ich nicht noch mehr Ärger haben wollte, habe ich die Rücklastschrift nicht selbst eingeleitet. Das hätte auch in die Hose gehen können.

  • Aber gerne doch, entgegen aller Befürworter des Stillhaltens: 22. Dezember. ING ist super, ich sagte es von Anfang an, dass sich die Bank das Geld verzinst. Ist nicht das erste Mal, dass mir so etwas zu meinem Nachteil dort passierte.

    Und woher weißt du, dass die ING das Wertstellungsdatum bößartig zu deinem Ungunsten so gewählt hat und nicht eventuell doch Huk24 daran Schuld ist?

  • Und woher weißt du, dass die ING das Wertstellungsdatum bößartig zu deinem Ungunsten so gewählt hat und nicht eventuell doch Huk24 daran Schuld ist?

    Weil es bei Postbank, Sparkasse und und (s. Thread) genauso funktionierte, wie die HUK24 es auf ihrer Homepage veröffentlicht hat. 1. war Stand gestern, s. Screenshot, 2. vorgestern, der Text dahingehend anderte sich täglich. Vermutlich weil einige Banken eben nicht die Einleitung der Rücklastschrift der HUK am 19. berücksichtigten, sondern den 22.12. daraus machten. Das ist im Einzelnen vielleicht Peanuts, jetzt rechne aber mal die Millionen (Milliarden ?) hoch, die da 3 Tage für die lahmeren Banken noch arbeiten können.

  • Weil es bei Postbank, Sparkasse und und (s. Thread) genauso funktionierte,

    Es gibt hier auch einen Hinweis von einem Comdirekt-Kunden, dass die Rückbuchung das Wertstellungsdatum 22.12.2025. Also keine alleinige Verschwörung der ING.


    Zitat

    wie die HUK24 es auf ihrer Homepage veröffentlicht hat.

    Interessant, dass du der HUK24 vorbehaltlos glaubst. In der ursprünglichen Kommunikation hieß es ja sinngemäß, dass die die vormerkten Einzüge erst gar nicht ausgeführt werden sollten.


    Hinterfrage mal dein Confirmation Bias.

  • Es gibt hier auch einen Hinweis von einem Comdirekt-Kunden, dass die Rückbuchung das Wertstellungsdatum 22.12.2025. Also keine alleinige Verschwörung der ING.


    Interessant, dass du der HUK24 vorbehaltlos glaubst. In der ursprünglichen Kommunikation hieß es ja sinngemäß, dass die die vormerkten Einzüge erst gar nicht ausgeführt werden sollten.


    Hinterfrage mal dein Confirmation Bias.

    Ich gehe hier ultimativ nach meinem Bauchgefühl. Und so bleibt das auch nach all der Erfahrung mit ING (Ärger wegen Klarna, Ärger wegen Ayvens, spätere Gutschriften als andere Banken, nun noch HUK24 Sache). Darf ich das nicht für mich entscheiden? Ich rechtfertige meine Entscheidung hier zur Genüge, das ist nun genug, denke ich.

    Und wegen Comdirect kann jemand anderes entschieden wie er mag.

    Und du kannst ohnehin eine andere Meinung haben,damit komme ich klar 🤓