Ein KISS von Irving – Zielpfad: 5 auf 20 Mio €

  • Das ist aktuell so. Bei Auflage des GK ETF vor nicht mal drei Jahren war der SPDR ACWI IMI allerdings noch bei 0,40 % TER und der Vanguard All-World bei 0,22 %. Die Unterschiede im Verhältnisse somit deutlich kleiner . Wie die Kosten in 5 Jahren aussieht weiß keiner. Zu extrem sollte man die Kosten daher bei der Produktauswahl nicht bewerten.

    Es ist aus meiner Sicht auch ein unfairer Vergleich. Kostenunterschiede gibt es in allen Bereichen unseres Lebens und nur weil etwas mehr kostet, bedeutet das nicht automatisch, dass es seinen Preis nicht wert ist. Mir kann keiner erzählen, dass er bei allem immer das Billigste nimmt, weil es ein Grundbedürfnis auf maximal niedrigerem Level erfüllt.

    Ein marktkapitalisierter Ansatz lässt sich extrem günstig abbilden. Genau das ist eine seiner großen Stärken. Fonds mit deutlich komplexeren Strategien einfach mit einem simplen MCAP-Welt-ETF gleichzusetzen, halte ich deshalb für nicht fair.

    Viele Anleger mischen heute beispielsweise bewusst EX-US-, Small-Cap- oder Europa-Fonds bei (auch weil Prof. Walz das propagiert). Diese Strategien verursachen ebenfalls zusätzliche Kosten, Transaktionsaufwand und steuerliche Effekte. Außerdem sind langfristig weitere Eingriffe wie Rebalancing nötig. Ob Anleger damit über Jahrzehnte tatsächlich besser fahren, bleibt offen.

    Wer wirklich ein Multi-Faktor-Portfolio sauber aufbauen möchte, wird mit vielen Einzel-ETFs schnell merken, dass die Umsetzung kompliziert wird und unter Einbeziehung aller Kosten am Ende oft gar nicht günstiger ist.

    Natürlich sind Kosten wichtig. Aber zuerst sollte man sich die Strategie anschauen und diese dann neutral bewerten.

    Das GPO von Dr. Andreas Beck z.B. kostet beispielsweise deutlich mehr als der Vanguard LifeStrategy 80. Trotzdem hat das GPO bislang besser performt. Natürlich ist der Zeitraum noch zu kurz für endgültige Aussagen, aber trotz ähnlicher Aktienquote steckt dahinter eben ein anderer Ansatz. Wer hier ausschließlich auf die Kosten schaut, greift meiner Meinung nach zu kurz.

    Man kann das GPO theoretisch auch selbst nachbauen. Sehr günstig sogar. Aber was passiert dann in der Praxis? Handelt man in Krisen wirklich konsequent antizyklisch? Wie geht man mit Steuern um? Mit Emotionen?

    Ähnlich ist es beim ARERO Weltfonds mit seinen rund 0,5 % Kosten. Dort bezahlt man auch für den Anleiheanteil und die nicht-produktiven Assets mit. Damit ist er fast doppelt so teuer wie der Kommer. Ist er deshalb automatisch ein schlechtes Produkt? Ich denke nicht. Er erfüllt seine Aufgabe für viele Anleger sehr gut.

    Ich finde es deshalb nicht fair jedem Anleger, der sich für den Kommer, das GPO oder den ARERO entscheidet, sofort mit der „Kostenkeule“ zu kommen. Für Service, Einfachheit, Disziplinierung, „Peace of Mind“ oder eine ausgefeiltere Strategie zahlt man eben einen Preis und das ist aus meiner Sicht völlig legitim.

  • D.h., Du glaubst dass er etwas besser performed als der FTSE All World wegen der Small Caps und wenn ja, von wieviel % Outperformance p.a. gehst Du aus?

    So einfach ist es nicht.
    der FTSE All World enthält ja auch Small Caps, halt nur nicht so viel wie der MSCI ACWI (5% vs 14%). Der FTSE All World bildet sozusagen die 5% der 'größeren' Small Caps ab.:/
    Und außerdem bedeutet Small Caps ja nicht automatisch eine Überrendite. Die letzten 15 Jahre war es nachteilig Small Caps im Depot zu haben.
    Es bringt ja erst was, wenn der Small Cap-Anteil besser performt als Mid und Large Caps. Und selbst wenn die SC doppelt so gut rentieren die die Mid- und Large Caps, ist ja der Anteil mit 5 bzw. 14% recht überschaubar.
    'Echtes' Faktor-Investing wird es ja erst, wenn man die SC ganz bewusst übergewichtet. Also z.B. 20% SC im Depot hat.

    Aber wie geschrieben: Die letzten > 15 Jahre waren Small Caps im Depot schlecht für die Rendite!
    Einfach mal ansehen und mal den Kursverlauf entlang fahren. Dann siehst Du, dass mal der FTSE All World und mal der MSCI ACWI IMI vorn lag.
    Seit 2008 liegt aber der MSCI ACWI vorn (ganz ohne SC).

    https://curvo.eu/backtest/de/ve…gCZLyBODARgF0Wg

    Und eine Garantie dafür, dass diese Minderperformance durch die SC in den nächsten 18 Jahren wieder aufgeholt wird gibt es nicht!

  • Die ersten marktweiten Fonds gibt es meines Wissens nach erst seit Anfang der 2000er von Dimensional.

    Sie hatten bereits in den 80ern globale Small-Cap Fonds und US-SC-Fonds. Und selbst die haben outperformed. Es wäre aber auch keine Kunst gewesen, wenn sie schon früher (vor 1981) am Markt gewesen wären. Auch mit globalen Fonds. Im Grunde hätte jeder, der seit 1926 bis 2008 einen Value-Tilt im Fonds hatte, den breiten Markt extrem outperformed. Die konstante und extreme Outperformance von Berkshire seit 1965 z.B. kommt nicht nur von Können und Weitsicht. Das ist der Value-Faktor durch und durch. Na ja, das zu erkennen und auszuhalten ist vermutlich Können.

  • Ein Small-Cap Fonds ist ja nun mal gerade nicht marktweit. ;)

    Ich meinte einen Fonds, denn man mit einem US All Cap, World IMI,…als Benchmark vergleichen kann.
    Uns interessieren ja die echten Produkte mit Kosten am besten als 1-ETF Lösung.

  • Privatanleger, die den ACWI IMI für 0,17% kaufen sind schon bereit diesen Preisaufschlag für die unsichere Equity Prämie zu bezahlen. In meinem Fall wären das immerhin knapp 9000 Euro im Jahr, die ich für diese unsichere Risikoprämie zu zahlen hätte. Da Bundesanleihen gar nix kosten, ist der Preisaufschlag extrem(er). 0,xx Prozentsätze sehen immer so gering aus. Machen aber sehr viel aus. ;)

    Lass uns den Gedanken in Bezug auf den Kommer ETF mal vertiefen:

    Die 0,17% TER des ACWI IMI beziehen sich rein auf die Equity Prämie. Also auf die Differenz zwischen einer Anlage im risikofreiem Zins (Bundesanleihe) zu von dir angenommenen Kosten von 0% TER (PS: eigentlich eher die 0,07% TER des DBX0T8) und der langfristigen Aktienmarktrendite (Anlage im ACWI IMI zu 0,17% TER). Also 0,10% bis 0,17% Gebühren für eine langfristige Überrendite von 4-5 Prozentpunkten. Der Anleger gibt also einen kleinen Teil der Überrendite ab.

    Die zusätzlichen 0,28% TER des Kommer ETF beziehen sich nun rein auf die Differenz zwischen langfristiger Aktienmarktrendite (Anlage im ACWI IMI zu 0,17% TER) und der Performance des Kommer ETF (TER 0,45%). Kommer nennt eine angestrebte Überrendite von 1 bis 1,5% pro Jahr. Der Anleger gibt also einen nicht mehr ganz so kleinen Teil der Überrendite ab.

    Die Grenzkosten zum Ernten der unsicheren Faktorprämie etc. sind also um ein Vielfaches höher als die zum Ernten der ebenfalls unsicheren Equity Prämie.

    Also erhöhe ich doch besser einfach nur die Aktienquote (Equity Prämie) bis es quietscht :/

  • Also erhöhe ich doch besser einfach nur die Aktienquote (Equity Prämie) bis es quietscht :/

    In diesem Bereich haben wir beide keinen Dissens. Ich sehe das genauso. Bei mir hat es halt gequietscht und ich hoffe, dass es das bei jedem mit Zeit und/oder emotionaler Stabilität auch tut. ;)

    In ein paar Wochen kommt der Multi-Asset-ETF vom Kommer. Bin echt mal gespannt wie er den aufbauen wird. Grundsätzlich eine gute KISS-Lösung, aber wenn er wirklich seinen Multi-Faktor-ETF mit kurzlaufenden Anleihen mischt, ist das m.E. nicht sinnvoll. Aber es bleibt ihm ja nix anderes übrig....:/

    Ich hoffe auf jeden Fall, dass ihm irgend ein Finfluencer diese Aussage unter die Nase hält.

    Zitat von Gerd Kommer 2024

    Mischfonds sind ein strukturell schlechter Fondstyp, weil ihr Risiko-Charakter von außen schwer erkennbar ist und weil sie für den Anleihenteil gleich hohe Gebühren nehmen wie für den Aktienteil.

  • Kommer nennt eine angestrebte Überrendite von 1 bis 1,5% pro Jahr.

    AFAIK bezieht sich Herr Kommer dabei aber auf den MSCI World und nicht auf den MSCI ACWI IMI. Ein Schelm wer böses dabei denkt, dass Herr Kommer seinen ETF mit einem MSCI World vergleicht und nicht mit einem FTSE All World oder dem MSCI ACWI IMI.
    Allein schon durch den Schwellenlandanteil hat der MSCI ACWI (IMI) seit einem Jahr > 3% gegenüber einem MSCI World gewonnen.

  • AFAIK bezieht sich Herr Kommer dabei aber auf den MSCI World und nicht auf den MSCI ACWI IMI. Ein Schelm wer böses dabei denkt, dass Herr Kommer seinen ETF mit einem MSCI World vergleicht und nicht mit einem FTSE All World oder dem MSCI ACWI IMI.
    Allein schon durch den Schwellenlandanteil hat der MSCI ACWI (IMI) seit einem Jahr > 3% gegenüber einem MSCI World gewonnen.

    Als er das damals gesagt hat, lagen die Schwellenländer allerdings noch hinten. Du meinst also, Kommer habe die spätere Outperformance antizipiert und damit recht behalten? Das würde ihm im Nachhinein fast schon prophetische Fähigkeiten zuschreiben. ;)

    Der MSCI World war damals wie heute die falsche Benchmark. Selbst der ACWI IMI ist streng genommen nicht wirklich geeignet, weil er die Auswirkungen von Faktoren (sowohl positiv als auch negativ) nicht sichtbar macht. Allerdings überfordern solche „Feinheiten“ den durchschnittlichen Anleger ohnehin, weshalb sich der MSCI World aus Marketinggesichtspunkten als Benchmark vermutlich gut eignet.

  • AFAIK bezieht sich Herr Kommer dabei aber auf den MSCI World und nicht auf den MSCI ACWI IMI. Ein Schelm wer böses dabei denkt, dass Herr Kommer seinen ETF mit einem MSCI World vergleicht und nicht mit einem FTSE All World oder dem MSCI ACWI IMI.
    Allein schon durch den Schwellenlandanteil hat der MSCI ACWI (IMI) seit einem Jahr > 3% gegenüber einem MSCI World gewonnen.

    In diesem Quarterly Index Summary Dokument wird mit beiden Indizes verglichen.

  • In diesem Quarterly Index Summary Dokument wird mit beiden Indizes verglichen.

    Richtig. Bitte beachten, dass Irving seine (fundierte) Privatmeinung vertritt.

    Die Vermarktungsfirma von Gerd Kommer MUSS den Kommer-ETF mit etwas vergleichen, das bekannt ist und in den Medien rauf-und runter georgelt wird.

    Also MSCI World, MSCI ACWI, FTSE All-World und mit dem MSCI ACWI IMI.

  • Allerdings überfordern solche „Feinheiten“ den durchschnittlichen Anleger ohnehin, weshalb sich der MSCI World aus Marketinggesichtspunkten als Benchmark vermutlich gut eignet.

    Ich finde nicht nur aus Marketinggesichtspunkten. Für durchschnittliche Anleger, die sich nicht selbst als Fondsmanager verstehen, ist der sachlich korrekt gewählte Benchmarkt nicht unbedingt der richtige. Denn sie müssen sich zwischen verschiedenen Anlagestrategien und -produkten entscheiden. Dafür ist nicht entscheidend, wie sich ein Produkt gegenüber dem Benchmark verhält (außer es läuft komplett aus dem Ruder), sondern gegenüber der Alternative, die man sich stattdessen ins Depot legen würde.

    Das ist dann natürlich Äpfel mit Birnen verglichen, aber genau die Entscheidung müssen wir Privatanleger ja treffen.

  • Ich finde nicht nur aus Marketinggesichtspunkten. Für durchschnittliche Anleger, die sich nicht selbst als Fondsmanager verstehen, ist der sachlich korrekt gewählte Benchmarkt nicht unbedingt der richtige. Denn sie müssen sich zwischen verschiedenen Anlagestrategien und -produkten entscheiden. Dafür ist nicht entscheidend, wie sich ein Produkt gegenüber dem Benchmark verhält (außer es läuft komplett aus dem Ruder), sondern gegenüber der Alternative, die man sich stattdessen ins Depot legen würde.

    Das ist dann natürlich Äpfel mit Birnen verglichen, aber genau die Entscheidung müssen wir Privatanleger ja treffen.

    Du hast da schon einen Punkt und das ist auch ein Grund, warum ich in diesem Thread den Kommer-ETF mit dem ACWI IMI und dem FTSE All-World vergleiche. Trotzdem ist das aus meiner Sicht die falsche Benchmark, weil sie nichts über die Qualität des Fonds aussagt. Genau das ist jedoch die Hauptaufgabe einer Benchmark.

    In der Finanzindustrie ist es gang und gäbe, bewusst ungeeignete Benchmarks zu verwenden, um eine Outperformance vorzugaukeln. Das halte ich persönlich nicht für richtig, weil das immer risikoadjustiert passieren muss und im gleichen Segment geschehen sollte. Beispiel: Sehr viele aktive Deutschland-Fonds schlagen den DAX. Das tun sie aber nicht weil die Manager gut sind, sondern weil sie viele kleine Werte im Fonds haben. Der DAX ist also die falsche Benchmark. Small-Cap Germany wäre besser. Und diese Benchmark underperformen fast alle.

    Der Kommer-ETF setzt auf Faktorprämien und ist meiner Ansicht nach riskanter als ein ACWI IMI. Herr Kommer sieht das anders und die bisherige Sharpe Ratio gibt ihm zumindest bislang recht. Ich glaube allerdings nicht, dass das dauerhaft Bestand haben wird.

    Und genau dann braucht man eine passende Benchmark, denn eine minimal bessere Performance im Vergleich zum MSCI World wäre in diesem Fall noch keine echte Outperformance.

    Es gibt auch eine Benchmark: Den Kommer-ETF ohne Factor-Tilt. Also einen 50 BIP / 50 MCAP Fonds mit ESG und ohne IPOs. Den veröffentlichen sie aber nicht. Das ist Schade. Aber vermutlich ist das auch eine nerd-Forderung. 99% der ETF-Anleger juckt das sowieso nicht.

  • Ein Small-Cap Fonds ist ja nun mal gerade nicht marktweit. ;)

    Ich meinte einen Fonds, denn man mit einem US All Cap, World IMI,…als Benchmark vergleichen kann.
    Uns interessieren ja die echten Produkte mit Kosten am besten als 1-ETF Lösung.

    Ich finde das Argument nicht überzeugend. Der MSCI ACWI IMI existiert ebenfalls erst seit 2011, der zugrunde liegende Index nur wenige Jahre länger. Trotzdem gilt passive Weltmarktanlage hier meist als sinnvoll. Ebenfalls auf Basis langfristiger historischer Daten und breiter empirischer Evidenz (zurecht übrigens).

    Bei Value- und Small-Cap-Prämien ist die Datenlage historisch ebenfalls ziemlich robust. Geht man weit zurück (teilweise bis in die 1960er), haben fast alle Value- und Small-Cap-Strategien den breiten Markt über lange Zeiträume outperformt. Trotz höherer Kosten aktiver Fonds.

    Deshalb verstehe ich nicht ganz, warum Faktorprämien oft deutlich skeptischer behandelt werden als klassische Markt-ETF-Ansätze. Man kann natürlich diskutieren, ob die Prämien künftig noch genauso stark ausfallen oder ob sie zwischenzeitlich lange Durststrecken haben. Aber die historische Evidenz abzutun halte ich für schwierig.

    Ich finde einige der Gegenargumente ehrlich gesagt ziemlich konstruiert. Teilweise habe ich das Gefühl, dass hier auf Biegen und Brechen versucht wird, Schwächen zu finden, obwohl die Datenlage zu Faktorprämien historisch eigentlich ziemlich klar ist.

  • Hast Du dazu eine Quelle?

    Nach dem Verständnis beider Anbieter sind in den Industrie- und Schwellenländer-Indizes grundsätzlich nur Large Caps und Mid Caps enthalten. Keiner von beiden berücksichtigt Small Caps. Dabei gibt es allerdings einen Unterschied zu beachten: Die Anbieter definieren „Small Caps” unterschiedlich.Bei FTSE decken die globalen Indizes etwa 90 Prozent der Marktkapitalisierung ab. Hier zählen Small Caps somit zu den kleinsten 10 Prozent des Aktien-Universums. Bei MSCI decken die globalen Indizes hingegen „nur” 85 Prozent der Marktkapitalisierung ab und die kleinsten 15 Prozent der Aktien fallen in den Bereich der Small Caps. Dadurch erklärt sich, dass in den Indizes von FTSE meist mehr Unternehmen enthalten sind.

    https://www.justetf.com/de/news/etf/ms…r-richtige.html

  • Hast Du dazu eine Quelle?

    Ja, die Abbildung der Marktkapitalisierung durch die Indizes.;)
    MSCI ACWI = 85% der Freefloat-Marktkapitalisierung = Large- und Mid-Caps nach MSCI
    FTSE All World = 90% der Freefloat-Marktkapitalisierung = Large- und Mid-Caps nach FTSE

    Das bedeutet, dass 5% der vom FTSE All World abgebildeten Aktienwerte bei MSCI als Small Caps definiert sind.
    Hier auch nochmal erklärt: https://finanzgeschichten.com/der-beste-welt-etf-im-check/

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