nein, bezüglich des Bargeldes konnte ich nichts nachweisen. Das war wirklich der klassische Sparstrumpf, Geld von Oma zum Abi, Ebay-Verkäufe etc pp.. hab nie mehr was gehört, aber das Konto wurde halt kommentarlos gekündigt. Das war schlimmer, denn es war ein Girokonto..
Raisin sperrt Konto - Mittelherkunft
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Sealwolf -
26. Februar 2026 um 18:08 -
Erledigt
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Scheinbar hatte ich bisher Glück, egal ob 85T€ zur lokalen Filialbank, oder 200T€ in drei Tranchen zu SC, bisher wollte niemand einen Herkunftsnachweis (den ich aber hätte).
Das waren aber alles Überweisungen, oder? Bei Überweisungen kommt viel durch, vor allem wenn sie von einem Konto stammen, das denselben Inhaber hat. Wenn bei solchen Fällen alles gestoppt würde, wäre bald Schluss mit dem normalen Zahlungsverkehr.
Aber bei Bareinzahlungen müssen ab 10 000 € Prüfungen stattfinden.Übrigens: Es kommt bald eine generelle Bargeld-Obergrenze von 10 000 € für alle Geschäfte und ab 3000 Euro müssen Käuferdaten erfasst werden. Das Thema Bargeld wird immer schwieriger werden.
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Im Zeitalter der Abgeltungssteuer dürfte das Finanzamt von den meisten Steuerbürgern keine Informationen über deren Kapitalerträge haben.
Das wäre in unserem Fall ok, wir erteilen der Einfachheit halber keinen Freistellungsauftrag mehr, sondern erklären alle Erträge in der Steuererklärung.
Hatte einmal aus Versehen den Freistellungsauftrag mehrfach erteilt, das FA fand das nicht gut.
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Übrigens: Es kommt bald eine generelle Bargeld-Obergrenze von 10 000 € für alle Geschäfte und ab 3000 Euro müssen Käuferdaten erfasst werden. Das Thema Bargeld wird immer schwieriger werden.
auch für Geschäfte unter Privatleuten?
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auch für Geschäfte unter Privatleuten?
Meines Wissens gilt das nicht für unter Privatleuten.
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Irving +1
Und das in einem Forum, in dem sich Leute tummeln, die noch die letzten 5 Cent aus einem Handyvertrag pressen wollen.Nein, derjenige ist kein Forist mehr😉
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Wenn ich diesen Beitrag lese, bekomme ich den Eindruck, dass bei vielen das Risikobewusstsein durch die Faktoren "Mehr Ertrag" und "Bequemlichkeit" gänzlich ausgeschaltet wird. Wie sonst ist es zu erklären, dass man einen sechsstelligen Betrag, der bei den meisten einen nicht zu vernachlässigbaren Anteil an ihrem Vermögen darstellen dürfte, über einen Vermittler ("Bequemlichkeit") bei einer Bank in Lettland, Litauen usw. anlegt ("Mehr Ertrag")?
Inzwischen sollte doch bekannt sein, dass Banken angehalten sind, im Falle eines Geldwäscheverdachts entsprechend zu handeln. Was dann in der Realität bei größeren Geldeingängen zur Kontosperrung führt. Auch wenn in einem solchen Fall das Geld nicht verloren geht, kann es ein nervenaufreibendes Unterfangen werden, wieder an das Geld zu kommen. In ihrer Verzweiflung machen die Leute dann Dinge, die man sonst als verrückt einordnen würde. Wer würde denn einfach mal so irgend jemandem im Ausland seinen Einkommensteuerbescheid oder einen Kaufvertrag über eine Immobilie zukommen lassen? Am besten in Form einer Email, die jeder, der es will, mitlesen kann?
In dem vorliegenden Fall ist es ein besonders spannendes Konstrukt. Wer ist denn der Ansprechpartner, die Bank oder der Vermittler? Wenn es die Bank ist, die sich wahrscheinlich im Ausland befinden dürfte, könnte sich die Kommunikation schon allein wegen der dortigen Landessprache schwierig gestalten. Englischkenntnisse sind weit weniger verbreitet als man denkt. Was passiert mit dem Festgeld?
Auch in Finanzangelegenheiten zeigt sich, dass schon vor 2500 Jahren ein kluger Chinese namens Konfuzius erkannt hat, dass folgendes zutrifft:
„Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu Handeln; erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.“
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nun ja, die Plattform bietet ja auch einige Finanztip-Empfehlungen an. Ich bleibe bei meinen Anlagen z.B. in DACH und Skandinavien.
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auch für Geschäfte unter Privatleuten?
Geschäfte von privat an privat sind meines Wissens nicht betroffen. Wobei das zwar in der Theorie positiv klingt, in der Praxis nicht viel bringt. Einzahlen kann man das Geld nur mit Nachweis. Ins Ausland nehmen darf man nur mit Nachweis. Ans Finanzamt muss man ohnehin alles melden was nach Einkommen oder Gewinn riecht. Barzahlung wird über kurz oder lang so unattraktiv werden, dass man freiwillig darauf verzichtet. Auch im privaten Umfeld. Ich finde das auch nicht schlimm.
Spart heute noch irgendwer in bar? Und wenn ja, warum? Wenn man illegale Faktoren weglässt, hat das nur Nachteile.
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Bei Neobrokern oder ähnlichen Anbietern läuft das dagegen oft über E-Mail oder Upload: erst einreichen, dann drei Wochen warten . . .und am Ende fehlt trotzdem noch irgendetwas....und während der ganzen Zeit müssen sie den Kontenzugriff sperren.
Sorry nein. einfach selber einscannen, per Email hinschicken und der Drops war gelutscht. Nichts "wochenlang warten", nichts "wo hinfahren". Es wird hier schon gut in die eigene Tasche geframed.
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Sorry nein. einfach selber einscannen, per Email hinschicken und der Drops war gelutscht. Nichts "wochenlang warten", nichts "wo hinfahren". Es wird hier schon gut in die eigene Tasche geframed.
Wenn ich ,,Trade Republic Konto gesperrt" google, kommen unzählige Berichte von betroffenen Kunden. Von ,,drops gelutscht" steht da relativ wenig. Ich will mir nicht vorstellen wie das sein wird, wenn wieder mal Finanzkrise ist und/oder es ein systemisches Problem gibt. Ich würde mich nicht wohl fühlen, wenn ich nur eine Telefonnummer oder einen Chat hätte. Über die schlechte Erreichbarkeit (in guten Zeiten!) steht auch viel im Netz. In turbulenten Zeiten laufen die Kontakt-Center doch sofort über, weil die Kapazitäten auf Kante genäht sind. Und genau in diesen Zeiten benötigt man doch eine zuverlässige Bank...
Und für was soll man das machen? ETF-Sparpläne sind doch mittlerweile auch bei vielen Direkt- und Filialbanken umsonst...
Weil man im seltenen Fall eines Verkaufs 10 Euro spart? Finde ich irgendwie nicht angemessen beim Thema ,,Vermögen". Aber . . . jeder wie er will. -
Und du meinst in solchen Zeiten erreichst du problemlos deinen persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Bei der Sparkasse in Gelsenkirchen klappte das schon mal nicht.
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Wenn ich ,,Trade Republic Konto gesperrt" google....
JA TRADE REPUBLIC! Der eine "son of a bitch" im Raum. Denen würde ich rein gar nichts anvertrauen. Trade Republic ist nicht alle anderen wie du auch gut hier in diesem Thread sehen kannst.
Das was ich durch mein Fall, andere Beiträge und stöbern im Internet herausgefunden habe: (Es ist NULL fundiert und muss nicht ernst genommen werden) Der Mittelherkunftsnachweis tritt wohl vermehrt nach Bargeldeinzahlungen auf, sobald dieses Geld die Bank/Depot wechselt. Ob da im Hintergrund iwelche Informationen mitgeschickt werden weiß ich nicht.
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Nein, derjenige ist kein Forist mehr😉
Du meinst DEN ? Der ist doch schon wieder da.
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Du meinst DEN ? Der ist doch schon wieder da.
Was denn, ehrlich? Gib mal nen Tipp
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Was denn, ehrlich? Gib mal nen Tipp
Habe dir eine PN geschickt.
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Nein, derjenige ist kein Forist mehr😉
Das war bildlich gemeint und ich hätte auch das Thema Strom nehmen können: shice auf fossile Energie, Hauptsache noch 2 Cent pro kWh mehr gespart.
Werde das nächste Mal noch einen Smile mehr setzen


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Das war bildlich gemeint und ich hätte auch das Thema Strom nehmen können: shice auf fossile Energie, Hauptsache noch 2 Cent pro kWh mehr gespart.
Werde das nächste Mal noch einen Smile mehr setzen


Nee, alles gut, das war ein Insider... Es betraf die Abmeldung und vermutlich wieder mehrfache Anmeldung eines Foristen, der so gern Cents gespart hat bei Abos
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Wie sonst ist es zu erklären, dass man einen sechsstelligen Betrag, der bei den meisten einen nicht zu vernachlässigbaren Anteil an ihrem Vermögen darstellen dürfte, über einen Vermittler ("Bequemlichkeit") bei einer Bank in Lettland, Litauen usw. anlegt ("Mehr Ertrag")?
Die Raisin Bank ist seriös und unterliegt der normalen Bankenaufsicht bzw. Regulierung. Ihr Verhalten hier ist ein komplett normales, wahrscheinlich automatisch ablaufendes Verhalten gegen Geldwäsche. Wir sind da in Deutschland eher lax, die Italiener lachen z. B. darüber, wie wenig wir gegen Geldwäsche vorgehen.
Lettland und Litauen sind beides Euro-Länder mit stabilem Kreditrating. Die Banken dort unterliegen der gleichen Kontrolle der europäischen Finanzaufsicht wie die deutschen. (Dass alle Euroländer Probleme bekommen, wenn einzelne ihre Banken nicht sichern, haben wir ja vor 15 Jahren gelernt.) Die Prüfung gegen Geldwäsche findet ja nicht im Baltikum statt, aber: Dortige Mitarbeiter von modernen Banken können wahrscheinlich fünfmal besser Englisch als der durchschnittliche Sparkassenangestellte in Deutschland (wäre zumindest meine Erwartung basierend auf Aufenthalten in den Ländern).
Ich finde das Ganze also weniger verrückt, als du es darstellst.
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Die Raisin Bank ist seriös und unterliegt der normalen Bankenaufsicht bzw. Regulierung. Ihr Verhalten hier ist ein komplett normales, wahrscheinlich automatisch ablaufendes Verhalten gegen Geldwäsche. Wir sind da in Deutschland eher lax, die Italiener lachen z. B. darüber, wie wenig wir gegen Geldwäsche vorgehen.
Lettland und Litauen sind beides Euro-Länder mit stabilem Kreditrating. Die Banken dort unterliegen der gleichen Kontrolle der europäischen Finanzaufsicht wie die deutschen. (Dass alle Euroländer Probleme bekommen, wenn einzelne ihre Banken nicht sichern, haben wir ja vor 15 Jahren gelernt.) Die Prüfung gegen Geldwäsche findet ja nicht im Baltikum statt, aber: Dortige Mitarbeiter von modernen Banken können wahrscheinlich fünfmal besser Englisch als der durchschnittliche Sparkassenangestellte in Deutschland (wäre zumindest meine Erwartung basierend auf Aufenthalten in den Ländern).
Ich finde das Ganze also weniger verrückt, als du es darstellst.
Jo! Und ich weiß aus sicherer Quelle, dass Menschen über Raisin sogar in Deutschland investieren. Weil sie nämlich attraktive Angebote vorhalten und man damit dem Tagesgeldhopping entgehen kann.
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