Festgeld Diese Banken zahlen Dir bis zu 3,6 Prozent Zinsen

Hendrik Buhrs
Finanztip-Experte für Bank und Börse

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei den besten Festgeldkonten gibt es wieder höhere Zinsen. Außerdem ist Dein Geld sicher.
  • Festgeld ist eine sinnvolle Ergänzung zu Tagesgeld und Wertpapierdepot. Seine wichtigste Eigenschaft ist, dass Du Dein Geld planbar zurückbekommst.
  • Bei der Vertragsdauer musst Du abwägen: Mit einer längeren Laufzeit kannst Du Dir den Zins für mehrere Jahre sichern. Aber mit einer kürzeren Laufzeit bleibst Du flexibler.
  • Die aktuell besten Banken für Festgeld findest Du mit unserem Rechner und jeden Freitag im Finanztip-Newsletter.

Festgeld – die besten Angebote

  • sechs Monate: 3,58 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,5 Prozent pro Jahr bei NIBC Direct, 3,45 Prozent pro Jahr bei Volkswagen Bank, 3,42 Prozent pro Jahr bei Klarna über Weltsparen, 3,4 Prozent pro Jahr bei ​​​​​Anadi Bank über Weltsparen, Ziraat Bank
  • zwölf Monate: 3,6 Prozent pro Jahr bei İşbank (İşweb-Festgeld), 3,56 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,48 Prozent pro Jahr bei Hoist Sparen über Weltsparen3,4 Prozent pro Jahr bei ​​​​​Anadi Bank über Weltsparen, Klarna über Weltsparen, KT Bank, Leaseplan Bank, NIBC Direct, Nordax Bank über Weltsparen, Ziraat Bank
  • 24 Monate: 3,45 Prozent pro Jahr bei Leaseplan Bank, 3,43 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,35 Prozent pro Jahr bei Yapi Kredi Bank, 3,33 Prozent pro Jahr bei Hoist Sparen über Weltsparen, 3,3 Prozent pro Jahr bei KT Bank
  • 36 Monate: 3,5 Prozent pro Jahr bei Leaseplan Bank, 3,39 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,25 Prozent pro Jahr bei Hoist Sparen über Weltsparen, IKB Deutsche Industriebank, Yapi Kredi Bank

Festgeld kann in vielen Situationen die richtige Geldanlage für Dich sein. Wenn Du das Geld für eine Weile nicht brauchst, kannst Du damit mittlere und größere Beträge sicher parken. Vielleicht möchtest Du in einem Jahr ein Rennrad oder ein Auto kaufen, oder Du willst dauerhaft das Risiko anderer Investitionen mit Festgeld absenken. Wir zeigen Dir hier, wie Du ein Festgeldkonto eröffnest und bei welcher Bank es sich lohnt. 

Große Sprünge nach oben sind aktuell bei den Zinsen nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Viele Banken senken derzeit die Zinsen für neue Verträge, nur wenige verbessern sie noch. Ein Vergleich der Konditionen lohnt sich.

Vergleiche Zinsen mit dem Finanztip-Festgeldrechner

Das Ranking erfolgt für die gewählte Filtereinstellung anhand der aktuellen Zinsen, wobei Angebote, die unsere Finanztip-Kriterien erfüllen, als Emp­feh­lung zuerst gelistet werden. Mehr erfahren.

Der Finanztip-Festgeldrechner basiert auf Festgeld-Daten von über 100 Banken, die der Dienstleister Financeads GmbH & Co. KG, Nürnberg (Datenschutzhinweise) zur Verfügung stellt. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Du ein ver­brau­cher­freund­liches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommst. Empfohlene Banken müssen der gesetzlichen Einlagensicherung in einem wirtschaftlich starken europäischen Land angehören und seit mindestens zwei Jahren Einlagenprodukte wie Tages- und/oder Festgeldkonten für Kunden in Deutschland anbieten. Die Auswahl der Festgeldangebote erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir keine Haftung.

Was ist ein Festgeld-Konto?

Beim Festgeld (auch Termingeld genannt) legst Du Dein Geld für einen fest vereinbarten Zeitraum an. Im Gegenzug erhältst Du von der Bank einen festgeschriebenen Zinssatz, der sich während der Laufzeit des Festgelds auch nicht verändert.

Vorzeitig zu kündigen ist in der Regel nicht möglich. Ebenso wenig kannst Du einen Teil des Guthabens zwischendurch abheben oder zusätzliches Geld einzahlen. Du bist also nicht so flexibel wie beim Tagesgeld, bekommst dafür aber meist höhere Zinsen. Entscheidend für die Höhe der Tagesgeldzinsen und Festgeldzinsen ist die allgemeine Zinsentwicklung. Die besten Festgeldzinsen findest Du auch jeden Freitag im Finanztip-Newsletter.

Wie lange solltest Du jetzt Festgeld anlegen?

Bist Du auf der Suche nach einer Festgeldanlage, wirst Du Angebote für einen Monat, aber auch für bis zu zehn Jahren finden. Finanztip hat seit Sommer 2022 zu eher kurzen Laufzeiten von bis zu 12 Monaten geraten, da die Europäische Zentralbank (EZB) seitdem mehrmals die Leitzinsen angehoben hat. Daraufhin sind auch die Bankzinsen wieder angestiegen sind. In dieser Situation kannst Du mit einer kürzeren Laufzeit rasch bessere Zinsangebote nutzen.

Nachdem der Höhepunkt des Zinsrennens im Frühjahr erreicht war, senkte die EZB im Juni 2024 die Leitzinsen leicht. Diesen Schritt haben viele Beobachterinnen und Beobachter erwartet. So hatten viele Banken die Zinsen für neue Verträge schon vor dem EZB-Entscheid gesenkt. Da weitere Senkungen erwartet werden, fallen vermutlich auch die Festgeld-Zinsen weiter leicht. 

Du kannst daher überlegen, Dir die Zinsen für einen längeren Zeitraum zu sichern und auf Festgeld über 24 Monate, 36 Monate oder sogar länger setzen. Oder Du mischst verschiedene Laufzeiten, und setzt auf eine Zinstreppe. Wichtig: Stecke in lange Laufzeiten auf jeden Fall nur Geld, das Du zurücklegen kannst und nicht brauchen wirst. Ansonsten solltest Du auf kürzere Laufzeiten oder Tagesgeld setzen.

Bei Geld, das Du für längere Zeiträume (wie zehn oder fünfzehn Jahre) anlegen willst, solltest Du außerdem überlegen, ob eine Aufteilung in Festgeld und börsennotierte Indexfonds sinnvoll ist. Lies dazu unseren Ratgeber Geldanlage.

Zins-News vom 6. Juni 2024 | Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag den 6. Juni die erste Leitzins-Senkung seit vielen Jahren beschlossen. Die Zinsen für Sparerinnen und Sparer werden sich dem Abwärtstrend anschließen.

Auch wenn es bei dem Zinsschritt um gerade mal 0,25 Prozentpunkte geht und nicht jede Bank 1:1 den Leitzinsen folgt: Bei 10.000 Euro, auf drei Jahre angelegt, wären es immerhin 75 Euro Unterschied. Wenn Du Dir die heutigen Zinsen sichern möchtest, solltest Du also jetzt ein Festgeldkonto bei einer sicheren Bank eröffnen.

Einjähriges Festgeld bei der İşbank bringt aktuell 3,6 Prozent pro Jahr. Vorsicht, Verwechslungsgefahr: Das Produkt heißt İşweb-Festgeld – es gibt bei derselben Bank auch ein anderes Festgeld mit niedrigeren Zinsen.

Für zwei Jahre liegt die Cronbank derzeit vorn (3,45 Prozent pro Jahr), gemeinsam mit der Leaseplan Bank aus den Niederlanden. Für drei Jahre führt ebenfalls die Leaseplan Bank unser Ranking an (3,5 Prozent pro Jahr). Und hier geht’s zu den aktuellen Tagesgeld-Zinsen.

Aktuelle Zins-News liest Du auch regelmäßig in der Finanztip-App und im Finanztip-Newsletter.

Wie eröffnest Du ein Festgeld-Konto?

Wenn Du Dir mit dem Finanztip-Festgeldrechner eine passende Bank ausgesucht hast, kannst Du das Konto eröffnen. Die Anbieter mit den besten Konditionen sind in der Regel Direktbanken und Zinsplattformen. Für die Kontoeröffnung musst Du Dich legitimieren. Meist geschieht dies nach dem traditionellen Postident-Verfahren, inzwischen bieten aber auch immer mehr Banken eine Kontoeröffnung per Videoident-Verfahren an. Oft erhältst Du gleichzeitig ein Verrechnungskonto, über das der Zahlungsverkehr abgewickelt wird.

Viele Konditionen der Festgeld-Anbieter ähneln sich, in einigen Punkten unterscheiden sie sich aber deutlich voneinander:

Prolongation - Viele Banken geben Dir Dein Geld zum Ende der Laufzeit nicht automatisch zurück. Stattdessen legen sie das Guthaben noch einmal an, und zwar erneut für die ursprüngliche Laufzeit, aber zum dann gültigen Zinssatz – der vielleicht deutlich niedriger sein kann. Bei einigen Banken kannst Du diese automatische Wiederanlage bereits im Antrag ausschließen, bei anderen im Online-Banking. Weitere Banken machen es Dir besonders schwer: Du musst das Festgeld am Ende der Laufzeit kündigen.

Du solltest also von Anfang an genau wissen, wie die Bank mit dem Thema Prolongation oder Verlängerung des Festgeldes umgeht. Wenn möglich und nötig, kannst Du direkt kündigen. Zumindest solltest Du einen passenden Kündigungstermin im Kalender festhalten.

Fatca und PeP - Sobald Du das Konto eröffnen willst, stellen Dir einige Banken seltsam anmutende Fragen. Die Kreditinstitute wollen zum Beispiel wissen, ob Du in den USA steuerpflichtig oder eine politisch exponierte Person bist. Falls Du mit „ja“ antwortest, eröffnen einige Banken kein Konto für Dich. Hintergrund ist zum einen ein US-Steuergesetz namens Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca). Damit wollen die USA Steuerflucht verhindern. Das betrifft auch deutsche Banken, sie müssen Daten zu den betroffenen Kunden an die US-Steuerbehörden weitergeben. Die politisch exponierten Personen (PeP) dagegen sind laut Bundesfinanzaufsicht (Bafin) eher in Korruption verwickelt.

Gemeinschaftskonto - Bei Gemeinschaftskonten können mehrere Kontoinhaber über ein Konto verfügen, zum Beispiel Eheleute. Nicht jede Bank bietet ihr Festgeldkonto als Gemeinschaftskonto an. Falls Du zusammen mit Deinem Partner das Konto nutzen willst, musst Du darauf achten.

Steuern - Falls die Anlage über eine deutsche Bank oder die deutsche Niederlassung einer ausländischen Bank läuft, brauchst Du Dich nicht um die Steuern kümmern – die Bank erledigt das für Dich. Wenn Du nicht willst, dass Steuern abgeführt werden, solltest Du einen Freistellungsauftrag einsenden. Da aber mittlerweile zahlreiche ausländische Banken ohne Niederlassung in Deutschland tätig sind, müssen Kunden sich bei manchen Anbietern selbst um die Steuern kümmern und die Zinserträge in ihrer Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung nennen. Überlege, ob sich der Zusatzaufwand für Dich lohnt. In unserem Festgeld-Rechner ist bei jeder Bank angegeben, ob sie Steuern abführt oder nicht. Das geht auch aus dem jeweiligen Produktinformationsblatt der Bank hervor.

Zinsplattform oder Direktanlage - Einige Banken in unserem Festgeld-Rechner bieten ihre Konten nicht über die eigene Homepage an, sondern über eine Vermittlungsplattform, wie beispielsweise die Angebote im Bereich Weltsparen Festgeld.

Bevor Du ein Festgeldkonto eröffnest, solltest Du folgendes bedenken: Die Rückzahlung von Schulden ist in der Regel die beste Form der Geldanlage. Denn die Zinsen, die Du für Festgeld bekommst, liegen so gut wie immer unter denen, die Du für bestehende Kredite bezahlen musst. So verdienen Banken schließlich ihr Geld. Prüfe daher zuerst, ob beispielsweise eine Sondertilgung Deiner Kredite möglich ist.

Mehr dazu im Ratgeber Geldanlage

  • Gute Geldanlage kriegst Du selbst hin! Kosten zu sparen ist der erste Schritt zu einer guten Rendite.
  • Weitere Ratgeber: Tagesgeld, Festgeld, Indexfonds

Zum Ratgeber

Wie nutzt Du die Zinstreppe mit mehreren Laufzeiten?

Wer länger als 36 Monate anlegen will, kann die mangelnde Flexibilität von Festgeld mit einfachen Strategien umgehen:

Teile für die Festgeldanlage die Summe, die Du festverzinslich anlegen möchtest, in beispielsweise drei gleich große Beträge auf. Schließe dafür einzelne Verträge mit jährlich gestaffelten Laufzeiten ab, also für ein, zwei und drei Jahre. (Die Festgeldkonten können bei derselben Bank liegen.) Auf diese Weise wird jährlich eine Festgeldtranche fällig, für die Du dann einen neuen Festgeldvertrag mit dreijähriger Laufzeit abschließt, falls Du das Geld nicht anderweitig verwenden willst. Mit dieser Strategie bleibst Du relativ flexibel und bist auch bei steigenden Zinsen mit von der Partie.

Du kannst bei diesem Verfahren, das auch „Zinstreppe“ genannt wird, längere Laufzeiten mit einbeziehen. Das lohnt sich allerdings nur, wenn der Zins für diese Festgelder spürbar über den kürzeren Laufzeiten liegt.

Festgeld ist eine tolle Ergänzung zu Deinem Tagesgeldkonto und gibt Dir planbare Sicherheit. Bitte fall nicht auf unrealistische Zinsversprechen herein, die deutlich über unseren Emp­feh­lungen liegen. Dahinter stecken höhere Risiken für Dein Geld – und manchmal sogar Betrüger.

Hendrik Buhrs
Unser Finanztip-Experte für Bank und Börse

Noch einfacher ist eine andere Strategie, die ebenfalls für Flexibilität sorgt: Teile die Festgeldanlage je zur Hälfte zwischen Tagesgeld und Festgeld mit dreijähriger Laufzeit (oder länger) auf. Über das Tagesgeld kannst Du jederzeit verfügen, wenn Du es brauchst. Insgesamt sind die Zinsen bei dieser Strategie ähnlich hoch wie bei einer Zinstreppe.

Beide Anlagekonzepte haben Vor- und Nachteile: Bei steigenden Zinsen wirft die Zinstreppe mehr Rendite ab, weil Anleger jährlich einen Teil des Geldes in bessere Festgeld-Angebote umschichten. Bei fallenden Zinsen liegt die Strategie mit Tagesgeld vorn. Zudem ist sie einfacher und ein größerer Teil des Vermögens frei verfügbar.

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Wie sicher ist Festgeld?

Häufig stammen die besten Festgeldangebote von mittelgroßen oder kleinen und relativ unbekannten Banken aus dem Ausland. Da die Sicherheit des Geldes im Zweifelsfall wichtiger sein sollte als die letzte Nachkommastelle beim Zinssatz, sollten Sparer genau überlegen, welcher Bank sie ihr Geld anvertrauen wollen. Finanztip hat für die Auswahl der Banken Stabilitätskriterien entwickelt. Wir empfehlen nur Banken, die diese Kriterien erfüllen.

Grundsätzlich sind Guthaben auf Festgeldkonten innerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums von der gesetzlichen Einlagensicherung geschützt. Sie gilt für alle Anbieter mit einer Banklizenz in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Institut und Kunde. Bei Gemeinschaftskonten von Eheleuten erhöht sich dieser Schutz auf 200.000 Euro. Wer auf Nummer sicher gehen will, verteilt Beträge über dieser Grenze auf mehrere Banken. Dies gilt auch, wenn die Bank Mitglied in einem zusätzlichen freiwilligen Einlagensicherungsfonds ist, der Einlagen von mehr als 100.000 Euro absichert. Diese Systeme sind (anders als die gesetzliche Einlagensicherung) nicht europaweit einheitlich geregelt.

In Ländern, die nicht den Euro eingeführt haben, rechnet die Einlagensicherung in der dortigen Währung. Auch wenn Dein Konto in Euro geführt wird, ist der Sicherungsbetrag dann beispielsweise in Schwedischen Kronen festgelegt. Diese Schwelle wird zwar regelmäßig an den aktuellen Wechselkurs zum Euro angepasst, wir empfehlen aber, außerhalb der Eurozone nicht die Grenze der Einlagensicherung auszureizen. Beispiel: Schweden sichert Ersparnisse von 1.050.000 Kronen pro Person und Bank ab. Dies entsprach im Mai 2024 ca. 90.000 Euro, allerdings kann dieser Gegenwert schwanken. Sollte eine Bank pleitegehen, wird die Entschädigung in fremder Währung gezahlt.

Auch wenn Du mit Deiner Anlage auf Giro-, Verrechnungs- und Sparkonten unterhalb der Grenze von 100.000 Euro liegst, kann es sinnvoll sein, das Geld auf mindestens zwei Banken zu verteilen. Auf diese Weise bist Du nicht vollständig von der Technik und dem Service einer einzelnen Bank abhängig.

Die Finanztip-Stabilitätskriterien

Soweit die Theorie. Im Ernstfall ist aber nicht vorhersehbar, ob die Einlagensicherung in allen Staaten auch wirklich funktioniert. Dann müssten die jeweiligen Länder in die Bresche springen. Damit dies absehbar gelingt, sollten die Länder wirtschaftlich gut aufgestellt sein.

Vertrauenswürdige Institute identifiziert Finanztip mit Hilfe eines zweistufigen Auswahlverfahrens. Es basiert auf den Bonitätsnoten, mit denen Ratingagenturen die Zahlungsfähigkeit von Staaten beurteilen. Finanztip empfiehlt nur Institute, die einem gesetzlichen Einlagensicherungsfonds in den wirtschaftsstärksten EU-/EWR-Ländern angehören und außerdem seit mindestens zwei Jahren auf dem deutschen Markt für Einlagenprodukte wie Tagesgeld oder Festgeld aktiv sind.

Auch hier unser Tipp: Im Idealfall nutze die Vielfalt der Angebote und verteile Dein Festgeld auf zwei oder mehr Banken in unterschiedlichen Ländern. Diese Art von Risikostreuung kann also etwa so aussehen, dass Du die Hälfte Deines Festgeldes in Deutschland und die andere Hälfte beispielsweise in den Niederlanden anlegst.

Frankreich verliert Rating

Seit 5. Juni 2024 sind französische Banken nicht mehr in den Finanztip-Empfehlungen für Tagesgeld und Festgeld vertreten. Grund dafür sind unsere Emp­feh­lungskriterien: Ein Land muss von den großen Ratingagenturen die höchsten Bonitätsnoten AA oder AAA bekommen. Mit Fitch sowie S&P bewerten jetzt zwei Agenturen die Kreditwürdigkeit Frankreichs nur noch mit AA-, eine Note unter AA. Das Land hat in den vergangenen Jahren viele neue Schulden gemacht. Deren Stand war Ende 2023 höher als die jährliche Wirtschaftsleistung und entsprach 110,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Du musst Dir dennoch keine Sorgen machen, wenn Du bei einer französischen Bank Dein Tages- oder Festgeldkonto hast. Finanztip hat bewusst strenge Emp­feh­lungskriterien festgelegt, so dass Du auch jetzt keine Probleme bekommen wirst, wenn ein Land diese nun knapp nicht mehr erfüllt. Mit der aktuellen Bonitätsnote AA- liegt Frankreich immerhin gleichauf mit Belgien oder Tschechien. Zum Vergleich: Italien oder Bulgarien sind vier Noten schlechter.

Die Einlagensicherung in Frankreich ist nach EU-Vorgaben unverändert dazu verpflichtet, im Notfall 100.000 Euro pro Person und Bank zu entschädigen. Wir sehen die französischen Banken aber nicht mehr als erste Wahl, wenn Du ein neues Konto eröffnen möchtest.

Mit der Herausnahme Frankreichs aus den Emp­feh­lungen für neue Kundinnen und Kunden ist ausdrücklich keine Warnung für bestehende Konten verbunden. Du bist noch drei Jahre an einen Festgeld-Vertrag gebunden und kommst sowieso nicht vorzeitig an Dein Geld? In dem Fall kannst Du Dich trotzdem entspannen – eiligen Handlungsbedarf sehen wir hier nicht.

Wenn Du ein Tagesgeld bei einer französischen Bank hast, machst du es Dir einfacher, jetzt zu einem sichereren Anbieter in einem höher benoteten Land zu wechseln. Mit unserem Tagesgeld-Vergleich findest Du schnell und einfach entsprechende Angebote. Zeitstress musst Du Dir aber nicht machen, denn einen Wechsel kannst Du auch noch später in diesem Jahr durchführen. Die wirtschaftliche Lage Frankreichs ändert sich – trotz Rating – nicht über Nacht. Wenn Du allerdings jetzt aktiv wirst, hast Du es schon erledigt und kannst den Wechsel mit einem guten Gefühl von Deiner To-Do-Liste streichen. Wir behalten die Wirtschaftsentwicklung in Frankreich für Dich im Auge und berichten im Newsletter und in der Finanztip-App, falls sich an unserer Einschätzung etwas ändert.

Welches Festgeld für welche Laufzeiten empfiehlt Finanztip?

Alle emp­foh­lenen Anbieter erfüllen die Finanztip-Sicherheitskriterien. Für einen vollständigen Überblick, passend zu Deinem Sparbetrag, schau in den Finanztip-Festgeldrechner. Die besten Festgeldzinsen findest Du auch immer freitags im Finanztip-Newsletter.

Vorsicht, kleine Falle: Beachte, dass Festgeldverträge nicht immer automatisch auslaufen, wie bereits oben erwähnt. Je nach Vereinbarung kann sich ein Vertrag um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit zu den dann gültigen Konditionen verlängern, falls der Anleger nicht vor Ablauf der vereinbarten Spardauer kündigt (Prolongation). Achte deshalb bei Vertragsabschluss darauf, ob eine Kündigung notwendig ist und merke Dir den Termin gegebenenfalls in Deinem Kalender vor. Bei einigen Anbietern kannst Du auch von vornherein angeben, dass Du keine Vertragsverlängerung wünschst.

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Laufzeit bis sechs Monate

Klarna - Das Unternehmen bietet Festgeldkonten in drei Varianten: Zum einen über die Plattform Weltsparen mit Online-Verwaltung Deines Kontos. Zum anderen auf zwei direkten Wegen. So gibt es das Angebot "Festgeld+", das Du nur über die Klarna-App abschließen und verwalten kannst. Außerdem benötigst Du dafür das Girokonto von Klarna. Alternativ bietet Klarna das Produkt "Festgeld" an. Dieses kannst Du online im Browser abschließen, ohne App oder ein Girokonto bei Klarna. Aktuell werden allerdings keine neuen Kundinnen oder Kunden für "Festgeld" aufgenommen.

Für sechsmonatiges Festgeld erhältst Du derzeit bei "Festgeld+" 3,33 Prozent Zinsen pro Jahr. Du bekommst also für eine Anlage von 10.000 Euro 166,50 Euro Zinsen. "Festgeld" (derzeit keine Eröffnung möglich) wird aktuell mit 3,3 Prozent Zinsen pro Jahr verzinst, das entspricht für eine Anlage von 10.000 Euro Zinsen von 165 Euro. Wenn Du bei Klarna über Weltsparen anlegst, gibt es derzeit für sechs Monate 3,22 Prozent Zinsen pro Jahr, Du bekommst also zum Beispiel 161 Euro Zinsen für 10.000 Euro. Der schwedische Einlagensicherungsfonds entschädigt bei Anlage über Weltsparen und beim Angebot "Festgeld" bis maximal 1.050.000 schwedische Kronen (etwa 90.000,00 Euro, Wechselkurs am 10. Mai 2024), obwohl das Anlagekonto in Euro geführt wird. Da sich der Wechselkurs ändern kann, empfehlen wir, einen niedrigeren Betrag als die maximal besicherte Summe anzulegen. Guthaben, das über die Klarna-App angelegt wird, ist dagegen bis exakt 100.000 Euro besichert.

In den Details unterscheiden sich die drei Vertriebswege zum Klarna-Festgeld. So gibt es bei Klarna via Weltsparen beispielsweise einen Mindestanlagebetrag von 500 Euro, beim Direktangebot "Festgeld" sogar von 5.000 Euro. Das "Festgeld+" über die App kannst du hingegen bereits ab 1 Euro abschließen. Wichtig ist außerdem: Das Angebot "Festgeld" verlängert sich automatisch zum dann gültigen Zinssatz, wenn Du nicht rechzeitig kündigst. Das gilt weiterhin, auch wenn derzeit keine Neuveträge angeboten werden. Die anderen beiden Angebote musst Du hingegen nicht kündigen. Das Geld wird bei Ablauf automatisch ausgezahlt.

Klarna
Zahlungsdienstleister mit Sitz in Schweden. Angebot "Festgeld+" über Klarna-App.
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 1 Euro bis 500.000 Euro möglich
  • führt Steuern ab
  • nur über die Klarna-App zu bedienen
Nutzer-Erfahrungen

Collector Bank - Das schwedische Institut zahlt für 6-monatige Festgelder derzeit 3,4 Prozent pro Jahr, also etwa für 10.000 Euro Anlagesumme 170 Euro für das halbe Jahr. Zuständig ist die schwedische Einlagensicherung. Die Bank mit Sitz in Göteborg bietet Privatpersonen und Unternehmen Kredite und andere Finanzdienstleistungen an. Die Anlage läuft über die Plattform Weltsparen.

Collector Bank
Finanzdienstleister aus Schweden. Anlage über Zinsplattform Weltsparen.
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen zwischen 500 Euro und 90.000 Euro möglich
  • führt keine Steuern ab
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch um die ursprüngliche Laufzeit, höchstens aber um 12 Monate, zum dann gültigen Zins

Resurs Bank - Die Tochter des schwedischen Finanzdienstleisters Resurs Group bietet auch Festgeldkonten für den deutschen Markt an. Die Anlage erfolgt über die Plattform Weltsparen. Du erhältst derzeit für sechsmonatiges Festgeld einen Zinssatz von 3,45 Prozent pro Jahr, also beispielsweise nach einem halben Jahr 172,50 Euro für 10.000 Euro Anlagesumme. Die zuständige Einlagensicherung ist in Schweden. Um die Versteuerung der Zinserträge musst Du Dich selbst kümmern.

Resurs Bank
Finanzdienstleister aus Schweden. Anlage über Zinsplattform Weltsparen.
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen zwischen 500 Euro und 90.000 Euro möglich
  • führt keine Steuern ab
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch um die ursprüngliche Laufzeit, höchstens aber um 12 Monate, zum dann gültigen Zins

Laufzeit bis zwölf Monate

Die Rendite von einjährigem Festgeld unterscheidet sich aktuell kaum von den besten Tagesgeldangeboten. Überlege also, ob Du mit Tagesgeld lieber flexibel bleiben möchtest oder Dir mit Festgeld einen Zins auf eine fixe Zeit sichern willst. Natürlich kannst Du auch beide Anlagevarianten mischen.

İşbank – Die Tochter der gleichnamigen türkischen Großbank hat eine eigenständige deutsche Banklizenz und gehört damit der deutschen Einlagensicherung an. Derzeit bietet sie für eine Anlagedauer von 12 Monaten eine Verzinsung von 3,6 Prozent. Vorsicht, Verwechslungsgefahr: Es gibt zwei unterschiedliche Festgeld-Produktlinien. Das höher verzinste Angebot nennt sich İşweb-Festgeld und ist online abschließbar. Daneben existiert auch Festgeld mit niedrigeren Zinsen.

Logo Isbank
İşbank
Deutsche Tochtergesellschaft der türkischen İşbank
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 2.500 Euro bis 250.000 Euro möglich
  • führt Steuern ab

Collector Bank - Hier werden 12-monatige Festgelder aktuell mit 3,4 Prozent verzinst, von der schwedischen Einlagensicherung geschützt. Die Bank mit Hauptsitz in Göteborg bietet Privatpersonen und Unternehmen Kredite und andere Finanzdienstleistungen an.

Collector Bank
Finanzdienstleister aus Schweden. Anlage über Zinsplattform Weltsparen.
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen zwischen 500 Euro und 90.000 Euro möglich
  • führt keine Steuern ab
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch um die ursprüngliche Laufzeit, höchstens aber um 12 Monate, zum dann gültigen Zins

Laufzeit bis 24 Monate

Bei Laufzeiten von zwei Jahren lassen sich mit Festgeld in der Regel deutlich höhere Erträge erzielen als mit Tagesgeld. Allerdings solltest Du vorher genau überlegen, ob Du auf die Anlagesumme auch tatsächlich 24 Monate verzichten kannst.

Die İşbank zahlt für ihr İşweb-Festgeld derzeit 3,25 Prozent Jahreszins bei einer 24-monatigen Anlagedauer. Es gilt die deutsche Einlagensicherung.

Logo Isbank
İşbank
Deutsche Tochtergesellschaft der türkischen İşbank
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 2.500 Euro bis 250.000 Euro möglich
  • führt Steuern ab

Laufzeit bis 36 Monate

Der Trend bei den Festgeldzinsen zeigt wieder leicht abwärts. Die Abwägung für Dich ist also, ob Du Dir mit einer langen Laufzeit den derzeitigen Zins sichern möchtest oder lieber eine kürzere Dauer wählst und flexibler bleibst. Ein Mittelweg ist die Zinstreppe, bei der Du den Betrag in mehrere Portionen aufteilst und ihn für unterschiedliche Laufzeiten anlegst.

Leaseplan Bank – Die niederländische Leaseplan Bank bietet für eine Laufzeit von 36 Monaten einen Zinssatz von 3,5 Prozent pro Jahr ab einer Mindestanlage von 1.000 Euro. Die Zinsen werden dem Konto jährlich gutgeschrieben.

Leaseplan Bank
Bank des niederländischen Autovermieters Leaseplan Corporation
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 1.000 Euro bis 2 Millionen Euro möglich
  • vorzeitige Kündigung in Ausnahmefällen möglich
  • führt keine Steuern ab
  • unterliegt niederländischem Recht
Nutzer-Erfahrungen

Ford Money ist der Markenname der Ford-Bank für Festgeld und auch Tagesgeld. Sie ist die älteste Autobank Deutschlands und sitzt wie die Europazentrale des Konzerns in Köln. Legst Du hier Geld für 36 Monate fest an, gibt es dafür einen Jahreszins von 3 Prozent. Bei Ford kannst Du wählen, ob die Zinsen jährlich oder monatlich eingehen sollen.

Logo von Ford Money
Ford Money
Bank des Ford-Konzerns
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen von 500 Euro bis 1 Millionen Euro möglich
  • führt Steuern ab
  • Zinsgutschrift wahlweise monatlich oder jährlich
  • auch als Gemeinschaftskonto oder für Kinder abschließbar
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch um die ursprüngliche Laufzeit, zum dann gültigen Zins

Emp­feh­lungen aus dem Ratgeber Festgeld

  • sechs Monate: 3,58 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,5 Prozent pro Jahr bei NIBC Direct, 3,45 Prozent pro Jahr bei Volkswagen Bank, 3,42 Prozent pro Jahr bei Klarna über Weltsparen, 3,4 Prozent pro Jahr bei ​​​​​Anadi Bank über Weltsparen, Ziraat Bank
  • zwölf Monate: 3,6 Prozent pro Jahr bei İşbank (İşweb-Festgeld), 3,56 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,48 Prozent pro Jahr bei Hoist Sparen über Weltsparen3,4 Prozent pro Jahr bei ​​​​​Anadi Bank über Weltsparen, Klarna über Weltsparen, KT Bank, Leaseplan Bank, NIBC Direct, Nordax Bank über Weltsparen, Ziraat Bank
  • 24 Monate: 3,45 Prozent pro Jahr bei Leaseplan Bank, 3,43 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,35 Prozent pro Jahr bei Yapi Kredi Bank, 3,33 Prozent pro Jahr bei Hoist Sparen über Weltsparen, 3,3 Prozent pro Jahr bei KT Bank
  • 36 Monate: 3,5 Prozent pro Jahr bei Leaseplan Bank, 3,39 Prozent pro Jahr bei Klarna Festgeld+ (App), 3,25 Prozent pro Jahr bei Hoist Sparen über Weltsparen, IKB Deutsche Industriebank, Yapi Kredi Bank

Die wichtigsten Fragen zusammengefasst

Was ist Festgeld?

Bei Festgeld legst Du einen Betrag für eine bestimmte Laufzeit fest bei einer Bank an, zum Bespiel für sechs Monate, ein Jahr oder länger. Während der Laufzeit kannst Du kein Geld abheben oder zusätzlich einzahlen. Die Zinsen ändern sich während der Vertragsdauer nicht und sind höher als beim Tagesgeld. Anders als bei einer Investition in Immobilien oder Aktien kannst Du bei Festgeld sicher sein, dass das Geld planbar zurückkommt. Voraussetzung ist aber, dass Du zu einer sicheren Bank gehst.

Zu den besten Festgeld-Angeboten »

Wie sicher ist Festgeld?

Festgeld gehört zu den sichersten Formen der Geldanlage. In der Europäischen Union ist pro Bank und Kunde ein Guthaben von 100.000 Euro im Rahmen der Einlagensicherung geschützt. Bei Verheirateten ist ein doppelt so hoher Betrag gesichert. Darüber hinaus gibt es bei manchen Banken eine freiwillige Einlagensicherung.

Sitzt die Bank in einem Land mit einer anderen Währung als dem Euro, beispielsweise in Schweden, zahlt die Einlagensicherung die Entschädigung in der lokalen Währung aus, selbst wenn das Festgeldkonto in Euro geführt wurde.

Mehr dazu »

Wo kann ich am besten Festgeld anlegen?

Wichtige Entscheidungskriterien sind: Die Bank sollte der Einlagensicherung in einem stabilen Land angehören. Außerdem unterscheiden sich die Banken in der Höhe der Zinsen, die sie zahlen. Mit dem Finanztip Festgeld-Rechner findest Du ganz einfach das beste Festgeldkonto.

Zum Festgeld-Rechner »

Wie viel Zinsen gibt es auf Festgeld?

Die Zinsen auf Festgeld liegen aktuell deutlich über 3 Prozent pro Jahr, abhängig von der Laufzeit. Auf unserer Seite aktualisieren wir für Dich fortlaufend die Anbieter mit den besten Zinsätzen und weiteren wichtigen Informationen zu den Banken.

Zum Festgeld-Rechner »

* Was der Stern bedeutet:

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