Festgeld

Mehr Zinsen auf dem Festgeldkonto

Hendrik Buhrs
Experte für Bank und Börse
29. Juli 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Bei den besten Festgeldkonten gibt es noch Zinsen. Außerdem ist Dein Geld sicher.
  • Geld, das Du für ein bis drei Jahre sicher anlegen willst, ist deshalb auf einem Festgeldkonto gut aufgehoben.
  • Auch bei niedrigen Zinsen gilt: Festgeld ist eine sinnvolle Ergänzung zu Tagesgeld und Wertpapierdepot. Seine wichtigste Eigenschaft ist, dass Du Dein Geld planbar zurückbekommst.
Festgeld – die besten Angebote

Festgeld kann in vielen Situationen die richtige Geldanlage für Dich sein. Wenn Du das Geld für eine Weile nicht brauchst, kannst Du damit mittlere und größere Beträge sicher parken. Vielleicht möchtest Du in einem Jahr ein Rennrad oder ein Auto kaufen, oder Du willst dauerhaft das Risiko anderer Investitionen mit Festgeld absenken. Wir zeigen Dir hier, wie Du ein Festgeldkonto eröffnest und bei welcher Bank es sich lohnt.

Vergleiche Zinsen mit dem Finanztip-Festgeldrechner

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Hinweis: Anlagebetrag zwischen 500 € - 500.000 €

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Der Finanztip-Festgeldrechner basiert auf Festgeld-Daten von über 100 Banken, die der Dienstleister Financeads GmbH & Co. KG, Nürnberg (Datenschutzhinweise) zur Verfügung stellt. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Du ein ver­brau­cher­freund­liches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien bekommst. Die Auswahl der Festgeldangebote erhebt keinen Anspruch auf einen vollständigen Marktüberblick. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir keine Haftung.

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Was ist ein Festgeld-Konto?

Beim Festgeld (auch Termingeld genannt) legst Du Dein Geld für einen fest vereinbarten Zeitraum an. Im Gegenzug erhältst Du von der Bank einen festgeschriebenen Zinssatz, der sich während der Laufzeit des Festgelds auch nicht verändert.

Vorzeitig zu kündigen ist in der Regel nicht möglich. Ebenso wenig kannst Du einen Teil des Guthabens zwischendurch abheben oder zusätzliches Geld einzahlen. Du bist also nicht so flexibel wie beim Tagesgeld, bekommst dafür aber meist höhere Zinsen. Entscheidend für die Höhe der Tagesgeldzinsen und Festgeldzinsen ist die allgemeine Zinsentwicklung.

Wie lange solltest Du jetzt Festgeld anlegen?

Bist Du auf der Suche nach einer Festgeldanlage, wirst Du Angebote für einen Monat, aber auch für bis zu zehn Jahren finden. Finanztip empfiehlt relativ kurze Laufzeiten bis zu 36 Monaten, da sich die Zinsentwicklung über einen längeren Zeitraum kaum absehen lässt. Bleib also lieber flexibel: Sollten die Zinsen in den nächsten Jahren wieder ansteigen, kannst Du mit einer kürzeren Laufzeit rasch bessere Zinsangebote nutzen. 

Ein weiteres Argument gegen sehr lang laufende Festgeldanlagen ist, dass Banken diese nicht belohnen. Ab Laufzeiten von mehr als vier Jahren zahlen Banken kaum höhere Zinsen. Bei Geld, das Du für längere Zeiträume (wie zehn oder fünfzehn Jahre) anlegen willst, solltest Du außerdem überlegen, ob eine Aufteilung in Festgeld und börsennotierte Indexfonds sinnvoll ist. Lies dazu unseren Ratgeber Geldanlage.

Wie eröffnest Du ein Festgeld-Konto?

Wenn Du Dir mit dem Finanztip-Festgeldrechner eine passende Bank ausgesucht hast, kannst Du das Konto eröffnen. Die Anbieter mit den besten Konditionen sind in der Regel Direktbanken und Zinsplattformen. Für die Kontoeröffnung musst Du Dich legitimieren. Meist geschieht dies nach dem traditionellen Postident-Verfahren, inzwischen bieten aber auch immer mehr Banken eine Kontoeröffnung per Videoident-Verfahren an. Oft erhältst Du gleichzeitig ein Verrechnungskonto, über das der Zahlungsverkehr abgewickelt wird.

Viele Konditionen der Festgeld-Anbieter ähneln sich, in einigen Punkten unterscheiden sie sich aber deutlich voneinader:

Prolongation - Viele Banken geben Dir Dein Geld zum Ende der Laufzeit nicht automatisch zurück. Stattdessen legen sie das Guthaben noch einmal an, und zwar erneut für die ursprüngliche Laufzeit, aber zum dann gültigen Zinssatz – der nun deutlich niedriger sein kann. Bei einigen Banken kannst Du diese automatische Wiederanlage bereits im Antrag ausschließen, bei anderen im Online-Banking. Weitere Banken machen es Dir besonders schwer: Du musst das Festgeld am Ende der Laufzeit kündigen.

Du solltest also von Anfang an genau wissen, wie die Bank mit dem Thema Prolongation oder Verlängerung des Festgeldes umgeht. Wenn möglich und nötig, kannst Du direkt kündigen. Zumindest solltest Du einen passenden Kündigungstermin im Kalender festhalten.

Fatca und PeP - Sobald Du das Konto eröffnen willst, stellen Dir einige Banken seltsam anmutende Fragen. Die Kreditinstitute wollen zum Beispiel wissen, ob Du in den USA steuerpflichtig oder eine politisch exponierte Person bist. Falls Du mit „ja“ antwortest, eröffnen einige Banken kein Konto für Dich. Hintergrund ist zum einen ein US-Steuergesetz namens Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca). Damit wollen die USA Steuerflucht verhindern. Das betrifft auch deutsche Banken, sie müssen Daten zu den betroffenen Kunden an die US-Steuerbehörden weitergeben. Die politisch exponierten Personen (PeP) dagegen sind laut Bundesfinanzaufsicht (Bafin) eher in Korruption verwickelt.

Gemeinschaftskonto - Bei Gemeinschaftskonten können mehrere Kontoinhaber über ein Konto verfügen, zum Beispiel Eheleute. Nicht jede Bank bietet ihr Festgeldkonto als Gemeinschaftskonto an. Falls Du zusammen mit Deinem Partner das Konto nutzen willst, musst Du darauf achten.

Steuern - Falls die Anlage über eine deutsche Bank oder die deutsche Niederlassung einer ausländischen Bank läuft, brauchst Du Dich nicht um die Steuern kümmern – die Bank erledigt das für Dich. Wenn Du nicht willst, dass Steuern abgeführt werden, solltest Du einen Freistellungsauftrag einsenden. Da aber mittlerweile zahlreiche ausländische Banken ohne Niederlassung in Deutschland tätig sind, müssen Kunden sich bei manchen Anbietern selbst um die Steuern kümmern und die Zinserträge in ihrer Ein­kom­men­steu­er­er­klä­rung nennen. Überlege, ob sich der Zusatzaufwand für Dich lohnt. In unserem Festgeld-Rechner ist bei jeder Bank angegeben, ob sie Steuern abführt oder nicht. Das geht auch aus dem jeweiligen Produktinformationsblatt der Bank hervor.

Bevor Du ein Festgeldkonto eröffnest, solltest Du folgendes bedenken: Die Rückzahlung von Schulden ist in der Regel die beste Form der Geldanlage. Denn die Zinsen, die Du für Festgeld bekommst, liegen so gut wie immer unter denen, die Du für bestehende Kredite bezahlen musst. So verdienen Banken schließlich ihr Geld. Prüfe daher zuerst, ob beispielsweise eine Sondertilgung Deiner Kredite möglich ist.

Wie nutzt Du die Zinstreppe mit mehreren Laufzeiten?

Wer länger als 36 Monate anlegen will, kann die mangelnde Flexibilität von Festgeld mit einfachen Strategien umgehen:

Teile für die Festgeldanlage die Summe, die Du festverzinslich anlegen möchtest, in beispielsweise drei gleich große Beträge auf. Schließe dafür einzelne Verträge mit jährlich gestaffelten Laufzeiten ab, also für ein, zwei und drei Jahre. Auf diese Weise wird jährlich eine Festgeldtranche fällig, für die Du dann einen neuen Festgeldvertrag mit dreijähriger Laufzeit abschließt, falls Du das Geld nicht anderweitig verwenden willst. Mit dieser Strategie bleibst Du relativ flexibel und bist auch bei steigenden Zinsen mit von der Partie.

Anleger können bei diesem Verfahren, das auch „Zinstreppe“ genannt wird, längere Laufzeiten mit einbeziehen. Das lohnt sich allerdings nur, wenn der Zins für diese Festgelder spürbar über den kürzeren Laufzeiten liegt.

Festgeld ist eine tolle Ergänzung zu Deinem Tagesgeldkonto und gibt Dir planbare Sicherheit. Bitte fall nicht auf unrealistische Zinsversprechen herein, die deutlich über unseren Empfehlungen liegen. Dahinter stecken höhere Risiken für Dein Geld – und manchmal sogar Betrüger.

Hendrik Buhrs
Unser Experte für Bank und Börse

Noch einfacher ist eine andere Strategie, die ebenfalls für Flexibilität sorgt: Teile die Festgeldanlage je zur Hälfte zwischen Tagesgeld und Festgeld mit dreijähriger Laufzeit (oder länger) auf. Über das Tagesgeld kannst Du jederzeit verfügen, wenn Du es brauchst. Insgesamt sind die Zinsen bei dieser Strategie ähnlich hoch wie bei einer Zinstreppe.

Beide Anlagekonzepte haben Vor- und Nachteile: Bei steigenden Zinsen wirft die Zinstreppe mehr Rendite ab, weil Anleger jährlich einen Teil des Geldes in bessere Festgeld-Angebote umschichten. Bei fallenden Zinsen liegt die Strategie mit Tagesgeld vorn. Zudem ist sie einfacher und ein größerer Teil des Vermögens frei verfügbar.

Unser Zinsrechner kann Dir bei Deiner Entscheidung vielleicht auch weiterhelfen.

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Wie sicher ist Festgeld?

Häufig stammen die besten Festgeldangebote von mittelgroßen oder kleinen und relativ unbekannten Banken aus dem Ausland. Da die Sicherheit des Geldes im Zweifelsfall wichtiger sein sollte als die letzte Nachkommastelle beim Zinssatz, sollten Sparer genau überlegen, welcher Bank sie ihr Geld anvertrauen wollen. Finanztip hat für die Auswahl der Banken Stabilitätskriterien entwickelt. Wir empfehlen nur Banken, die diese Kriterien erfüllen.

Grundsätzlich sind Guthaben auf Festgeldkonten innerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums von der gesetzlichen Einlagensicherung geschützt. Sie gilt für alle Anbieter mit einer Banklizenz in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Institut und Kunde. Bei Gemeinschaftskonten von Eheleuten erhöht sich dieser Schutz auf 200.000 Euro. Wer auf Nummer sicher gehen will, verteilt Beträge über dieser Grenze auf mehrere Banken. Dies gilt auch, wenn die Bank Mitglied in einem zusätzlichen freiwilligen Einlagensicherungsfonds ist, der Einlagen von mehr als 100.000 Euro absichert. Diese Systeme sind (anders als die gesetzliche Einlagensicherung) nicht europaweit einheitlich geregelt.

In Ländern, die nicht den Euro eingeführt haben, rechnet die Einlagensicherung in der dortigen Währung. Auch wenn Dein Konto in Euro geführt wird, ist der Sicherungsbetrag dann beispielsweise in Schwedischen Kronen festgelegt. Diese Schwelle wird zwar regelmäßig an den aktuellen Wechselkurs zum Euro angepasst, wir empfehlen aber, außerhalb der Eurozone nicht die Grenze der Einlagensicherung auszureizen. Beispiel: Schweden sichert Ersparnisse von 1.050.000 Kronen pro Person und Bank ab. Dies entsprach im Juni 2021 ca. 104.000 Euro, allerdings kann dieser Gegenwert schwanken. Sollte eine Bank pleitegehen, wird die Entschädigung in fremder Währung gezahlt.

Auch wenn Du mit Deiner Anlage auf Giro-, Verrechnungs- und Sparkonten unterhalb der Grenze von 100.000 Euro liegst, kann es sinnvoll sein, das Geld auf mindestens zwei Banken zu verteilen. Auf diese Weise bist Du nicht vollständig von der Technik und dem Service einer einzelnen Bank abhängig.

Die Finanztip-Stabilitätskriterien

Soweit die Theorie. Im Ernstfall ist aber nicht vorhersehbar, ob die Einlagensicherung in allen Staaten auch wirklich funktioniert. Dann müssten die jeweiligen Länder in die Bresche springen. Damit dies absehbar gelingt, sollten die Länder wirtschaftlich gut aufgestellt sein.

Vertrauenswürdige Institute identifiziert Finanztip mit Hilfe eines zweistufigen Auswahlverfahrens. Es basiert auf den Bonitätsnoten, mit denen Ratingagenturen die Zahlungsfähigkeit von Staaten beurteilen. Finanztip empfiehlt nur Institute, die einem gesetzlichen Einlagensicherungsfonds in den wirtschaftsstärksten EU-/EWR-Ländern angehören und außerdem seit mindestens zwei Jahren auf dem deutschen Markt für Tagesgeld oder Festgeld aktiv sind.

Auch hier unser Tipp: Im Idealfall nutze die Vielfalt der Angebote und verteile Dein Festgeld auf zwei oder mehr Banken in unterschiedlichen Ländern. Diese Art von Risikostreuung kann also etwa so aussehen, dass Du die Hälfte Deines Festgeldes in Deutschland und die andere Hälfte beispielsweise in den Niederlanden anlegst.

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Welches Festgeld für welche Laufzeiten empfiehlt Finanztip?

Alle empfohlenen Anbieter erfüllen die Finanztip-Sicherheitskriterien. Banken, die durch das Raster gefallen sind, aber attraktive Konditionen bieten, führen wir zusätzlich am Ende dieses Beitrages auf. Für einen vollständigen Überblick, passend zu Deinem Sparbetrag, schau in den Finanztip-Festgeldrechner.

Vorsicht, kleine Falle: Beachte, dass Festgeldverträge nicht immer automatisch auslaufen, wie bereits oben erwähnt. Je nach Vereinbarung kann sich ein Vertrag um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit zu den dann gültigen Konditionen verlängern, falls der Anleger nicht vor Ablauf der vereinbarten Spardauer kündigt (Prolongation). Achte deshalb bei Vertragsabschluss darauf, ob eine Kündigung notwendig ist und merke Dir den Termin gegebenenfalls in Deinem Kalender vor. Bei einigen Anbietern kannst Du auch von vornherein angeben, dass Du keine Vertragsverlängerung wünschst.


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Laufzeit bis sechs Monate

Leaseplan Bank - Für sechsmonatiges Festgeld empfehlen wir das Angebot der Leaseplan Bank aus den Niederlanden. Sie gehört zur holländischen Leaseplan Corporation, die sich vor allem mit der Vermietung von Autos an Unternehmen beschäftigt. Du erhältst einen Zinssatz von 0,25 Prozent pro Jahr für eine Anlage ab 1.000 Euro, also beispielsweise nach einem halben Jahr 12,50 Euro für 10.000 Euro Anlagesumme.

Die Leaseplan Bank ist Mitglied im niederländischen Einlagensicherungsfonds.

Leaseplan Bank
Bank des niederländischen Autovermieters Leaseplan Corporation
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 1.000 Euro bis 2 Millionen Euro möglich
  • vorzeitige Kündigung in Ausnahmefällen möglich
  • führt keine Steuern ab
Nur beim Anbieter abschließbar

Resurs Bank - Die Tochter des schwedischen Finanzdienstleisters Resurs Group bietet seit etwas mehr als zwei Jahren auch Festgeldkonten für den deutschen Markt an. Die Anlage erfolgt über die Plattform Weltsparen. Du erhältst derzeit für sechsmonatiges Festgeld einen Zinssatz von 0,20 Prozent pro Jahr, also beispielsweise nach einem halben Jahr 10 Euro für 10.000 Euro Anlagesumme. Die zuständige Einlagensicherung ist in Schweden. Um die Versteuerung der Zinserträge musst Du Dich selbst kümmern.

Resurs Bank
Finanzdienstleister aus Schweden. Anlage über Zinsplattform Weltsparen.
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen zwischen 500 Euro und 95.000 Euro möglich
  • führt keine Steuern ab
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch um die ursprüngliche Laufzeit, höchstens aber um 12 Monate, zum dann gültigen Zins

Laufzeit bis zwölf Monate

Für eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten lohnt es sich, die Festgeldangebote mit Tagesgeldangeboten inklusive Zinsgarantie zu vergleichen. Falls die Unterschiede klein sind – etwa im Bereich von 0,1 Prozentpunkten –, ist der Abschluss eines Tagesgeldkontos sinnvoll, da Anleger dann jederzeit an ihr Geld kommen.

Leaseplan Bank - Die Leaseplan Bank aus den Niederlanden bietet für einjähriges Festgeld einen Zinssatz von 0,45 Prozent pro Jahr für eine Anlage ab 1.000 Euro. Die Bank ist Mitglied im niederländischen Einlagensicherungsfonds.

Leaseplan Bank
Bank des niederländischen Autovermieters Leaseplan Corporation
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 1.000 Euro bis 2 Millionen Euro möglich
  • vorzeitige Kündigung in Ausnahmefällen möglich
  • führt keine Steuern ab
Nur beim Anbieter abschließbar

CA Consumer Finance - Falls Du als Anlagezeitraum zwölf Monate wählen willst, empfehlen wir Dir CA Consumer Finance aus Frankreich. Du sparst bei der französischen Bank mit zurzeit 0,36 Prozent. Du kannst dort zwischen 5.000 und 500.000 Euro anlegen.

CA Consumer Finance
Teil der französischen Großbank Crédit Agricole
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen zwischen 5.000 Euro und 500.000 Euro möglich
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch, um maximal 12 Monate, mit ggfs. anderem Zinssatz
  • führt keine Steuern ab

Laufzeit bis 24 Monate

Bei Laufzeiten von zwei Jahren lassen sich mit Festgeld in der Regel deutlich höhere Erträge erzielen als mit Tagesgeld. Allerdings solltest Du vorher genau überlegen, ob Du auf die Anlagesumme auch tatsächlich 24 Monate verzichten kannst.

Wer auf steigende Zinsen spekuliert und sich deshalb nicht für längere Zeit binden möchte, sollte folgendes bedenken: Nehmen wir an, Du hast die Wahl zwischen einem Tagesgeld-Angebot mit einem Zinssatz von 0,4 Prozent für ein Jahr und einem Festgeldkonto für zwei Jahre, das 0,8 Prozent jährlich bringt. Entscheidest Du Dich für das Tagesgeld, müsste der Zinssatz im zweiten Jahr auf 1,2 Prozent steigen, damit Du genauso gut abschneidest wie mit dem Festgeld.

Leaseplan Bank - Für einen Anlagezeitraum von zwei Jahren empfehlen wir das Festgeld der Leaseplan Bank. Du erhältst einen Zins von 0,55 Prozent pro Jahr für eine Anlage ab 1.000 Euro.

Leaseplan Bank
Bank des niederländischen Autovermieters Leaseplan Corporation
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 1.000 Euro bis 2 Millionen Euro möglich
  • vorzeitige Kündigung in Ausnahmefällen möglich
  • führt keine Steuern ab
Nur beim Anbieter abschließbar

CA Consumer Finance - Falls Du Dein Geld für zwei Jahre fest anlegen willst, empfehlen wir Dir das Angebot der französischen Bank CA Consumer Finance. Der Zinssatz beträgt derzeit 0,51 Prozent im Jahr für Beträge zwischen 5.000 und 500.000 Euro. Der Anbieter gehört zur französischen Großbank Crédit Agricole.

CA Consumer Finance
Teil der französischen Großbank Crédit Agricole
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • Anlagen zwischen 5.000 Euro und 500.000 Euro möglich
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch, um maximal 12 Monate, mit ggfs. anderem Zinssatz
  • führt keine Steuern ab

Laufzeit bis 36 Monate

Wegen der niedrigen Zinsen empfehlen wir derzeit, nicht zu lange Laufzeiten abzuschließen. Wenn es bei längeren Laufzeiten aber gute Angebote gibt, kann sich eine Anlage für beispielsweise 36 Monaten lohnen.

Leaseplan Bank – Die niederländische Leaseplan Bank bietet für eine Laufzeit von 36 Monaten einen Zinssatz von 0,65 Prozent pro Jahr ab einer Mindestanlage von 1.000 Euro. Die Zinsen werden dem Konto jährlich gutgeschrieben.

Leaseplan Bank
Bank des niederländischen Autovermieters Leaseplan Corporation
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 1.000 Euro bis 2 Millionen Euro möglich
  • vorzeitige Kündigung in Ausnahmefällen möglich
  • führt keine Steuern ab
  • unterliegt niederländischem Recht
Nur beim Anbieter abschließbar

Klarna hat für die Laufzeit von 36 Monaten wie auch bei den anderen Laufzeiten zwei unterschiedliche Vertriebswege: über die Bank direkt oder über die Plattform Weltsparen. Die Anlage bei Klarna direkt rentiert derzeit mit einem Zinssatz von 0,65 Prozent pro Jahr. Über Weltsparen bietet Klarna 0,54 Prozent pro Jahr für 36 Monate.

Klarna
Zahlungsdienstleister mit Sitz in Schweden
  • Finanztip-Empfehlung für Festgeld-Anlagen
  • erfüllt alle Finanztip-Stabilitätskriterien
  • Anlagen ab 5.000 Euro bis 500.000 Euro möglich
  • führt keine Steuern ab
  • ohne Kündigung verlängert sich Angebot automatisch um die ursprüngliche Laufzeit, mit ggfs. anderem Zinssatz
  • kein Online-Banking möglich, Kontoführung per Telefon, E-Mail oder Post

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