Neobroker der Sparkassen (S-NEO)

  • Da es sich meistens um ältere Mitbürger handelt, kommt es sicher oft genug vor.

    Davon lebt eben eine solche Bank.

    Über den Preis kann man nicht mithalten, also werden eben ältere unbedarfte Kunden "beraten".

    Finde ich persönlich schade, da ich auch eine Bank vor Ort bevorzugen würde.

    Bei Nachlassangelegenheiten zum Beispiel.

    Da habe ich jetzt den Unterschied zwischen Postbank und Sparkasse erleben dürfen.

    Und der Vergleich geht eindeutig zu Gunsten der Sparkasse aus.

  • Flatex = 5,90 € Orderkosten + max 2 € Gebühren. Keine sonstigen Kosten!

    Degiro:

    Tradegate / Xetra / US 3,90 / 4,90 / 2,00

    Europa 4,90

    Hongkong / Tokyo 6,00

    Nix mit % vom Orderwert.

    Da ist jeder "kostenlose" Sparplan teurer.

    Bitte keine Politikwissenschaftler und kein Marcel Fratzscher mehr im TV.

    Satt 300k+ Neubauwohnungen brauchen wir 300k+ Abschiebungen, um schnellere Arzttermine zu ermöglichen und Stadt- und Gemeindeabgaben zu senken.

  • Habe mir das in Hanau mal angesehen:

    bis 1.000,00 Euro Ordervolumen3,99 Euro
    ab 1.000,01 Euro Ordervolumen3,99 Euro + 0,25 % vom Orderwert
    Minimum-/Maximumprovisionentfällt / 94,99 Euro


    Das bedeutet bei 10.000 Euro Volumen, kostet die Order 28,90.

    Ist teuer, ja!

  • Das "neue" Produkt der Sparkassen s-neo ist bisher noch gar nicht auf dem Markt. Jedenfalls habe ich noch keine Sparkasse gefunden, wo man dieses Angebot bereits nutzen kann.

    Lt. dem Handesblatt soll S-Neo Mitte des Jahres starten und den Wertpapierhandel aus der Sparkassen-App heraus ermöglichen. Offenbar ist es so, dass derzeit wohl noch keine Preise für diese App bei den einzelnen Häusern bekannt gemacht wurden.

    Den s-Broker gibt es seit mehr als 25 Jahren und die Kosten dort sind deutlich günstiger, als die bei den klassischen Wertpapierdepots der Sparkassen selbst. Aber die Kosten liegen höher, als bei den bekannten neo Brokern.

    Es gibt Sparkassen, die das klassische (recht teure) Wertpapierdepot für die "normale" Kundschaft gar nicht mehr anbieten, sondern Kunden an den sBroker vermitteln, aber trotzdem wohl einen "persönlichen Service" anbieten. Hier fallen offenbar unterschiedlich hohe Kosten bei den einzelnen Häusern an.

    Wenn du jedoch selbständig ohne "deine" Sparkasse ein Depot beim sBroker anlegst, dann ist es gleichgültig, wo du in der Republik wohnst - die Preise sind immer identisch. In diesem Fall bist du auch "Alleinentscheider" -es ist dann ein online Depot- und handelst ausschließlich selbständig ohne dass du einen "Berater" (Verkäufer) bei der Sparkasse zu deinen Wünschen kontaktieren kannst.

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