Jeden Monat Dividende - L&G Global Quality Dividends ETF

  • Mich beschleicht der Verdacht, Du hast diesen Faden einzig und allein eingestellt, um anderen zu zeigen, wie falsch sie denken. Es geht Dir keineswegs um den L&G Global Quality Dividends ETF sondern um ein allgemeines Dividendenbashing. Welche Kategorie von Manipulation ist es, wenn man falsche Erwartungen beim Leser weckt? Der Applaus von SZ ist Dir gewiss.

    Schade hatte mir Erkenntnisse zu dem Fonds erhofft.

    Dein Beitrag enthält keinerlei sachliche Argumente. Wie so oft besteht er ausschließlich aus ad-hominem-Angriffen. Ich freue mich jederzeit über eine fundierte Diskussion und konkrete Argumente, die die Kritik an einem Dividendenfokus (von mir ebenso wie von zahlreichen Experten) widerlegen. Gerne mit Daten und Studien, die Kommer, Walz, Beck, Felix und Co. widerlegen. In diesem Thread konnte ich bislang kein einziges sachliches Gegenargument erkennen.

  • Dein Beitrag enthält keinerlei sachliche Argumente. Wie so oft besteht er ausschließlich aus ad-hominem-Angriffen. Ich freue mich jederzeit über eine fundierte Diskussion und konkrete Argumente, die die Kritik an einem Dividendenfokus (von mir ebenso wie von zahlreichen Experten) widerlegen. Gerne mit Daten und Studien, die Kommer, Walz, Beck, Felix und Co. widerlegen. In diesem Thread konnte ich bislang kein einziges sachliches Gegenargument erkennen.

    Dein ganzer Faden ist ein ad hominem Angriff auf alle, die eine Dividendenstrategie betreiben.

    In diesem Kontext (Du der Wissende, der Rest die Doofen) macht eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Dividenden wenig Sinn.

  • Die Annahme, man mache zwangsläufig ausschließlich deshalb etwas anderes als KISS, um weiter zu optimieren, und dabei klüger zu sein als der Rest der Welt, ist ja schon Murks. Das Wohlfühlen mit dem eigenen Depot wird als Totschlagsargument bezeichnet, jeder der von KISS abweicht will also zwangsläufig Klugscheißer spielen. So einfach scheint die Welt.

    Dann erleuchte uns: Welche konkreten, rationalen Gründe gibt es dafür, die Diversifikation zu verringern, das Risiko zu erhöhen und gleichzeitig die Gesamtrendite zu senken?

    Wer aktiv einen marktbreiten ETF verkauft, Steuern zahlt und anschließend in Dividendenaktien umschichtet, handelt ja nicht deshalb so, weil es den rationalen Erkenntnissen der Finanzwissenschaft entspricht, sondern weil er glaubt, es besser zu wissen als diese Quellen. Er oder sie „optimiert“ die Strategie bewusst und verschlechtert damit das Risiko-Rendite-Profil. Warum?

    Natürlich kann es sein, dass jemandem hohe Ausschüttungen und die Verlagerung der Aktienverkäufe auf die Fondsgesellschaft so wichtig sind, dass er dafür bereitwillig ein schlechteres Risiko-Rendite-Verhältnis in Kauf nimmt. Wenn das eine bewusste Entscheidung ist: völlig legitim. Ich höre darüber allerdings kaum etwas. Dieser Punkt wird meist totgeschwiegen. Entweder sind sich die Investoren der Konsequenzen nicht bewusst oder sie ignorieren sie bewusst.

  • Dein ganzer Faden ist ein ad hominem Angriff auf alle, die eine Dividendenstrategie betreiben.

    In diesem Kontext (Du der Wissende, der Rest die Doofen) macht eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Dividenden wenig Sinn.

    Also wieder keine sachlichen Gegenargumente. Schade.

  • Wenn das eine bewusste Entscheidung ist: völlig legitim. Ich höre darüber allerdings kaum etwas.

    Nein. Du schließt es einfach kurzerhand aus, weil nur rationales Handeln zählt. Beim Großteil der Menschen spielt aber Gefühlskram beim Vermögen eine ganz gewaltige Rolle. Darauf basiert ein Großteil der Finanzindustrie. Der Versicherungs- oder Sparkassenonkel sitzt auch nicht aus rationalen Gründen am Küchentisch. Manche fühlen sich so einfach besser. Und wieder andere mit dividendenorientierten ETF. So einfach ist die Welt.

  • Nein. Du schließt es einfach kurzerhand aus, weil nur rationales Handeln zählt. Beim Großteil der Menschen spielt aber Gefühlskram beim Vermögen eine ganz gewaltige Rolle. Darauf basiert ein Großteil der Finanzindustrie. Der Versicherungs- oder Sparkassenonkel sitzt auch nicht aus rationalen Gründen am Küchentisch. Manche fühlen sich so einfach besser. Und wieder andere mit dividendenorientierten ETF. So einfach ist die Welt.

    Soso … das bedeutet also, ich soll gutheißen, dass Sparkassenverkäufer und die Drücker von Strukturvertrieben die Altersvorsorge ihrer LEOs aufs Spiel setzen, nur weil sich die Leute damit gut fühlen? Das ist schon ein ziemlich seltsames Argument. Nach dieser Logik könnte man letztlich alles relativieren und Diskussionen im Allgemeinen gleich ganz sparen.

    Irrationales Handeln ist für mich dabei gar nicht das Problem. Das deckt unser Grundgesetz selbstverständlich ab. Und wer weiß, dass sein Verhalten irrational ist, dem sage ich: Go for it. Wenn hier jedoch der Eindruck vermittelt wird, Dividend Investing sei im Grunde gar nicht so anders oder irgendwie gleichwertig...oder gar besser, dann halte ich dagegen. Denn das ist schlicht falsch.

  • Unterstellungen zu Motiven und gesagtem gehören zu dieser Argumentationsweise hinzu. Wer freilich noch wenig Erfahrung mit manipulativen Gesprächspartnern hat, erkennt die Zeichen schwer.

    @Irving Sehr gerne diskutiere ich über die Sache mit Dir, sobald ich erkennen kann, dass Du das ebenfalls möchtest.

  • Sehr gute Zusammenfassung dieses und anderer Dividenden-Threads sowie eine fachlich fundierte und überzeugende Abrechnung mit diesem Nonsens.

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    Schon witzig, wie sich die Argumente wiederholen. :D

  • Sehr gerne diskutiere ich über die Sache mit Dir, sobald ich erkennen kann, dass Du das ebenfalls möchtest.

    Das Problem an Diskussionen mit @Irving ist, dass er jede kritische Gegenargumentation und jedes stichhaltige Gegenargument einfach entweder nicht zur Kenntnis nimmt oder beiseite wischt oder - wenn ihm gar nichts mehr einfällt - als „ad hominem“-Argument abwertet.

    Das ist eigentlich schade, weil er an vielen Stellen schon Punkte hat - nur indem er alles ausblendet, was gegen seine Meinung steht, auch einfach harte, finanzwissenschaftliche Erkenntnisse, macht er sich kleiner als er sein müsste …

  • Die Annahme, man mache zwangsläufig ausschließlich deshalb etwas anderes als KISS, um weiter zu optimieren, und dabei klüger zu sein als der Rest der Welt, ist ja schon Murks. Das Wohlfühlen mit dem eigenen Depot wird als Totschlagsargument bezeichnet, jeder der von KISS abweicht will also zwangsläufig Klugscheißer spielen. So einfach scheint die Welt.

    Viele Menschen brauchen so eine einfache Welt. Das gibt Sicherheit und man fühlt sich unheimlich wohl.

    Ich kenne jemand, der morgen 120.000 Euro mit 70:30 in ETFs investieren wird.

    Das ist sein Bier und er ist dann weder doof noch getrieben von wirrem Gestaltungsdrang.

    Sein 70 sind der neue Xtrackers FTSE All-World Ex USA und seine 30 ein USA-ETF.

    Soll er doch machen.

  • Soso … das bedeutet also, ich soll gutheißen, dass Sparkassenverkäufer und die Drücker von Strukturvertrieben die Altersvorsorge ihrer LEOs aufs Spiel setzen, nur weil sich die Leute damit gut fühlen? Das ist schon ein ziemlich seltsames Argument. Nach dieser Logik könnte man letztlich alles relativieren und Diskussionen im Allgemeinen gleich ganz sparen.

    Wo wurde das denn behauptet?
    Und zur Kenntnis: Ich habe meine 2 Dividenden ETFs ganz allein und ohne den o.a. Personenkreis eingerichtet und bespare diese ebenfalls auch ohne diese. Warum und wieso, hatte ich bereits erklärt.

    Der 2. wäre dann übrigens dieser

    Weil du hier ja dauernd rum weinst, das man ständig nur gegen dich persönlich vorgeht, anstatt sich mit deinen Ergüssen inhaltlich beschäftigt, gebe ich zurück, dass du einfach anderen deren Meinung lässt ohne sie immer als beschränkt, nicht schlau genug und überhaupt ahnungslos hinstellst.
    BTW: Das dauernde Benutzen von lateinischen Plattitüden macht dich nicht ein Yota intelligenter. Es sieht vielleicht eher nur pseudointelligent aus. Habe fertig!

  • Welche konkreten, rationalen Gründe gibt es dafür, die Diversifikation zu verringern, das Risiko zu erhöhen und gleichzeitig die Gesamtrendite zu senken?

    VanEck läuft auf EUR, MSCI World oder IMI auf US$ => Diversifikation

    VanEck wählt die Unternehmen nach Kriterien aus, die "stabile" Unternehmen bevorzugt => Risikominimierung

    VanEck hat eine geringere Volatilität => ein akzeptabler Preis für eine geringere Rendite.

    Wobei ich die geringere Rendite noch nicht sehe.

    Schlußendlich eine sehr rationale Entscheidung.

    Aber um nochmal auf FOKUS zurückzukommen. Ein Dividenenfokus würde bedeuten das man nur oder schwerpunktmäßig in den VanEck investiert. Dazu würde auch ich nicht raten. Wegen a) Diversifikation

    UND: besser VanEck als verzweifelt zu versuchen den MSCI World mit Small Caps, EM und Ex-USA zu pimpen => KISS

  • Soll er doch machen.

    Das ist die typische ‚Keule‘, die hier ständig ausgepackt wird. Meistens genau dann, wenn die Argumente erschöpft sind. Bei anderen irrationalen Konzepten oder fragwürdigen Meinungen wird sie selbstverständlich nicht akzeptiert. Aber sobald die Faktenlage unangenehm wird, kommt sie zuverlässig wie auf Knopfdruck: ‚Jeder darf so anlegen, wie er will!

    Dabei wäre es deutlich sinnvoller, wenn hier endlich einmal wirklich belastbare Argumente für einen Dividenden-Fokus vorgebracht würden. Die gibt es durchaus.

  • Und zur Kenntnis: Ich habe meine 2 Dividenden ETFs ganz allein und ohne den o.a. Personenkreis eingerichtet und bespare diese ebenfalls auch ohne diese. Warum und wieso, hatte ich bereits erklärt.

    Kannst du das bitte nochmal posten oder verlinken?

  • VanEck wählt die Unternehmen nach Kriterien aus, die "stabile" Unternehmen bevorzugt => Risikominimierung

    Welche Kriterien? Wie ist die Definition von ,,stabile Unternehmen"?

  • Welche Kriterien? Wie ist die Definition von ,,stabile Unternehmen"?

    steht in den Produkt datenblätter zum index & zum etf.

    wenn dich das tatsächlich interesiert kannst du das entsprechend selbst nachlesen.

    Warum sollte ein Forist bei solch einem desinteresse deinerseits, diese infos dir vorkauen wenn du diese genauso gut selbst nachschlagen kannst.

  • Danke.

    Ich gebe der Redaktion von Finanztip.de recht, dass der Fonds für den langfristigen Vermögensaufbau nicht geeignet ist. Da ich mich aber so langsam der Entsparphase nähere, war ein strategischer Umbau meines Portfolios anzugehen und genau dafür habe ich u.a. in diesen ETF investiert und bespare ihn und andere auch noch weiter, solange dies finanziell möglich ist. Eine Berücksichtigung von anderen Lebensphasen würde ich mir bei der Bewertung von ETF und überhaupt allen Vermögensfragen, mit denen sich Finanztip auseinandersetzt, oftmals wünschen.

    Kannst du bitte folgende Fragen beantworten?

    • Warum ist der Fonds für deine Lebensphase besser geeignet als ein marktbreiter ETF und Teilverkäufe oder ein Entnahmeplan?
    • Bist du dir über die höheren Risiken und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einer niedrigeren Gesamtrendite beusst?
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