Ich glaube, er stellt sich so etwas vor:
Monaco bei Nacht: Die geheime Welt der Milliardäre in Monte Carlo – Luxus, Supersportwagen & Yachten
Eigentlich hatte ich ArminL.gefragt, der diese Begrifflichkeit "abartige Reiche" in Beitrag Nr. 5 eingebracht hatte ...
Apropos Monaco: Ob jemand, der beispielsweise für einen Quadratmeter Wohnfläche durchschnittlich fast 60.000 € bezahlt überhaupt noch eine Krankenversicherung benötigt ... ?
Mal abgesehen von der Tatsache, dass diese Klientel, so sie aus Deutschland stammt, zahlenmäßig zu gering ist, um zu einer signifikanten Erhöhung der GKV-Einnahmen beizutragen
Darum hatte ich ja gefragt (Nr. 11), wie das definiert ist mit den "abartig Reichen". Meine starke Vermutung: Da finden sich sehr wenige ...
haben diese Menschen alle Möglichkeiten, sich solcher Steuern und Abgaben zu entziehen.
Eine Binse. Wird aber gerne ausgeblendet.
Genau das ist der wahre Hintergrund. Alle sonstigen Vorschläge brächten Mehreinnahmen im maximal unteren zweistelligen Bereich. Da sind die 300 Mrd. schon eine andere Hausnummer. Die würden locker zwei Legislaturperioden reichen, bis auch sie verfrühstückt sind. Für die aktuell im Amt befindlichen Politiker das optimale Szenario.
Das Ganze kann man auch gut verkaufen. Für die Beamten gäbe es eine Sonderregelung, die restlichen 2-3 Mio. Privatversicherten, diese "abartig Reichen", kann man gut zum Ziel einer Neidkampagne machen.
Bliebe es bezüglich der angesammelten Altersrückstellung der PKV beim "integrieren in das Solidarsystem" (Nr. 10) ohne Ausgleich wäre man bei einer entschädigungslosen Enteignung. Wie das vor dem BVerfG Bestand haben könnte, erschließt sich mir nicht.
Eine Petitesse im Vergleich zu den negativen Folgewirkungen und der Signalwirkung (in Sachen Standort, Rechtsstaatlichkeit, Planbarkeit usw.).