Hilfe der Crash kommt... (bald?) reloaded

KI-Zusammenfassung

: Kommt wegen Krieg, möglicher Sperrung der Straße von Hormus, Energiepreisen und Zinsen ein großer Börsencrash, oder bleibt es bei Korrekturen? Die Ausgangsfrage ist auch, ob Anlegerinnen und Anleger Sparpläne weiterlaufen lassen, investiert bleiben oder auf stärkere Rücksetzer warten.

Kommt wegen Krieg, möglicher Sperrung der Straße von Hormus, Energiepreisen und Zinsen ein großer Börsencrash, oder bleibt es bei Korrekturen? Die Ausgangsfrage ist auch, ob Anlegerinnen und Anleger Sparpläne weiterlaufen lassen, investiert bleiben oder auf stärkere Rücksetzer warten.

  • Mehrere Beiträge nennen Lieferketten, Inflation, Zinsen und teure Technologiewerte als zentrale Risiken, andere sehen normale Marktreaktionen und verweisen auf langfristig gestiegene Aktienmärkte.
  • Aus der Community gibt es praktische Hinweise zu verzögerten Folgen hoher Ölpreise, möglichen Handelsaussetzungen, langen MSCI-World-Drawdowns und Risiken rund um den Ruhestand.
  • Die Tendenz im Thread geht eher zu breiter Streuung, laufenden Sparplänen und wenig Market-Timing, während ein klar absehbarer großer Crash nicht erkennbar ist.

Unsere Finanztip-Empfehlungen zu diesem Thema

Klickst Du auf eine Empfehlung mit *, unterstützt das unsere Arbeit. Finanztip bekommt dann eine Vergütung. Empfehlungen geben wir immer nur redaktionell unabhängig und nach strengen Finanztip-Kriterien. Mehr Infos
  • Wie gesagt, das vermeide ich dadurch, dass ich kein zur Investition in Aktien bestimmtes Geld auf der „hohen Kante“ habe. Wer das hat, um auf den Crash zu warten und dann zu investieren, betreibt Markttiming (mit allen damit verbundenen Risiken).

    Das glaube ich tatsächlich auch. Ich habe erstmals einen größeren Betrag per Einmalanlage Ende 2021 investiert - dann kam der Ukrainekrieg und ich war direkt knapp 20% und dann auch die nächsten fast zwei Jahre lang im Minus. Damit kam ich gut klar. Ist aber natürlich trotzdem nochmal was anderes, wenn es z.B. mal 50% runtergeht und überall die Wirtschaft abschmiert.

    Im Corona-Crash war ich noch nicht investiert. Wir haben kurz davor unser gesamtes Erspartes in eine Immobilie investiert. Auch im Immobilienbereich war ja zu Beginn von Corona kurzzeitig Weltuntergangsstimmung. Fühlt sich natürlich nicht so toll an, wenn man ein paar Wochen vorher beim Notar war und sich fragt, ob man (rückblickend) viel zu viel bezahlt hat zum Höchststand der Preise kurz vor dem Crash. So war es dann ja nicht, aber das Gefühl war nicht so schön.

    Ich habe jedenfalls für mich mitgenommen, es geht immer weiter. Und hoffe, dass mich das auch beim nächsten ernsthaften Crash entspannt bleiben lässt.

    Aber ist das nicht alles auch eine Individuelle Sache? Ich denke es geht auch darum womit man sich selbst mit seiner Geldanlage fühlt. Ich werde in wenigen Wochen 120 K in den ACWI IMI investieren. Es könnten aber auch 180 K sein aber damit würde ich mit nicht wohlfühlen. Das ich damit ggf. Renditechancen vergebe, muss ich für mich persönlich in Kauf nehmen.

    Mich irritiert die Gesamtenwicklung der Märkte seit Trumps Zollmurks doch ziemlich. Auch die hohen Bewertungen des KI-Marktes irritieren mich. Da ist viel Erwartung drin, die enttäuscht werden könnte.

  • Unsere Empfehlungen zu diesem Thema

    Klickst Du auf eine Empfehlung mit *, unterstützt das unsere Arbeit. Finanztip bekommt dann eine Vergütung. Empfehlungen geben wir immer nur redaktionell unabhängig und nach strengen Finanztip-Kriterien. Mehr Infos

    Von unseren Finanztip-Experten getestet

    Was Finanztip ausmacht
    Finanztip Bewertungen
  • Ich werde in wenigen Wochen 120 K in den ACWI IMI investieren. Es könnten aber auch 180 K sein aber damit würde ich mit nicht wohlfühlen.

    Die Frage ist doch: Sollen diese 180K€ langfristig in den Aktienmarkt fließen. Langfristig bedeutet für mich einen Anlagehorizont gleich oder größer 20 Jahre?
    Weil irgendwann werden die 180K€ ja investiert sein, wenn Du es so vorgesehen hast. Entweder heute, morgen, in einem Jahr oder in 2 Jahren. Du schiebst das Risiko 180K€ investiert zu haben einfach nur für den Zeitraum X in die Zukunft.:/

  • Mich irritiert die Gesamtenwicklung der Märkte seit Trumps Zollmurks doch ziemlich. Auch die hohen Bewertungen des KI-Marktes irritieren mich. Da ist viel Erwartung drin, die enttäuscht werden könnte.

    Es gibt immer rationale Argumente, warum man gerade jetzt lieber nicht investieren sollte.

    Dr. Andreas Beck sagte mal sinngemäß „Es gibt an der Börse psychologisch nur zwei Zustände: Entweder wir sind am Allzeithoch, dann sagen alle, es ist viel zu teuer zum Kaufen, oder wir sind in einer Krise, dann ist die Nachrichtenlage so schlecht, dass Aktien unkaufbar wirken.“

  • Es gibt immer rationale Argumente, warum man gerade jetzt lieber nicht investieren sollte.

    Ist ja alles richtig, wissen wir ja auch alle ... aber manchmal kann man nicht anders. Mit 120K von 180K wäre Kursowi immerhin schon zu zwei Dritteln investiert. Das ist mehr, als ich mich nach der Erbschaft getraut habe. Bisher konnte ich mich an vielen Tagen ärgern, nicht gleich alles investiert zu haben - aber das kann sich auch noch ändern. Und wenn nicht, dann halt nicht.

  • Ist ja alles richtig, wissen wir ja auch alle ... aber manchmal kann man nicht anders. Mit 120K von 180K wäre Kursowi immerhin schon zu zwei Dritteln investiert. Das ist mehr, als ich mich nach der Erbschaft getraut habe. Bisher konnte ich mich an vielen Tagen ärgern, nicht gleich alles investiert zu haben - aber das kann sich auch noch ändern. Und wenn nicht, dann halt nicht.

    Klar, so ganz freimachen kann sich niemand von solchen Gedanken. Aber letztlich ist es immer nur eine Frage von Risikotoleranz und -tragfähigkeit. Wenn Kursowi einerseits zwar 180K in Aktienmarkt investieren könnte (= Risikotragfähigkeit), er andererseits aber Angst vor Verlusten hat (= Risikotoleranz), dann ist das eine gute Begründung und er sollte es lassen. Schwierig wird es hingegen wenn es sich in Wirklichkeit um den Versuch von Market Timing handelt, und so klingt es für mich. Das funktioniert erfahrungsgemäß nicht.

  • Aber ist das nicht alles auch eine Individuelle Sache? Ich denke es geht auch darum womit man sich selbst mit seiner Geldanlage fühlt. Ich werde in wenigen Wochen 120 K in den ACWI IMI investieren. Es könnten aber auch 180 K sein aber damit würde ich mit nicht wohlfühlen. Das ich damit ggf. Renditechancen vergebe, muss ich für mich persönlich in Kauf nehmen.

    Wenn Du grundsätzlich nur 120k von 180k in Aktien investieren möchtest, dann solltest Du das auch so machen. Das ist dann aber keine Frage des Zeitpunkts des Invests (= Markttiming), sondern einer Aufteilung in risikoreich / risikoarm. Ich habe auch Geld als Notgroschen auf dem Tagesgeld, das nicht im Aktienmarkt investiert ist. Das ist eine bewusste Entscheidung, und das bleibt auch so, egal wie die Märkte gerade stehen.

    Mich irritiert die Gesamtenwicklung der Märkte seit Trumps Zollmurks doch ziemlich. Auch die hohen Bewertungen des KI-Marktes irritieren mich. Da ist viel Erwartung drin, die enttäuscht werden könnte.

    Tja, seit wie vielen Monaten oder gar Jahren heißt es jetzt schon, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die große Blase platzt? Alles, was an Fakten bekannt ist, hat der Markt schon eingepreist. Natürlich können hohe Erwartungen enttäuscht werden. Sie könnten aber auch bestätigt oder sogar übertroffen werden. Niemand weiß es. Fest steht aber, weder Du noch ich wissen es besser als der Markt. Woher auch?

  • Die Frage ist doch: Sollen diese 180K€ langfristig in den Aktienmarkt fließen. Langfristig bedeutet für mich einen Anlagehorizont gleich oder größer 20 Jahre?
    Weil irgendwann werden die 180K€ ja investiert sein, wenn Du es so vorgesehen hast. Entweder heute, morgen, in einem Jahr oder in 2 Jahren. Du schiebst das Risiko 180K€ investiert zu haben einfach nur für den Zeitraum X in die Zukunft.:/

    Nein ich schiebe das Risiko 60 K investiert zu haben in die Zukunft. 120 K werden ganz sicher investiert.

  • Klar, so ganz freimachen kann sich niemand von solchen Gedanken. Aber letztlich ist es immer nur eine Frage von Risikotoleranz und -tragfähigkeit. Wenn Kursowi einerseits zwar 180K in Aktienmarkt investieren könnte (= Risikotragfähigkeit), er andererseits aber Angst vor Verlusten hat (= Risikotoleranz), dann ist das eine gute Begründung und er sollte es lassen. Schwierig wird es hingegen wenn es sich in Wirklichkeit um den Versuch von Market Timing handelt, und so klingt es für mich. Das funktioniert erfahrungsgemäß nicht.

    Ein Versuch von Markt-Timing ist es nicht. Es ist einfach nur das beschriebene Gefühl. Die 180 K wären aber voll investierbar.

  • Ein Versuch von Markt-Timing ist es nicht. Es ist einfach nur das beschriebene Gefühl. Die 180 K wären aber voll investierbar.

    Ich will dich auch zu nichts anderem überreden. Aber so ganz überzeugt bin ich nicht von deiner Aussage. Du sagst sinngemäß doch, du könntest und möchtest eigentlich die vollen 180K investieren. Zumindest interpretiere ich es so. Du tust es aber nicht da die aktuelle Marktlage dir zu unsicher wirkt (Trump, hohe Bewertungen, KI-Blase, etc.) und deshalb wartest du ab.

    Aber worauf wartest du dabei nun genau? Bis die Unsicherheit verschwindet und deshalb die Kurse um weitere 10-20% gestiegen sind? Oder bis noch mehr Unsicherheit entsteht und sie deshalb um 10-20% gefallen sind?

  • Ich will dich auch zu nichts anderem überreden. Aber so ganz überzeugt bin ich nicht von deiner Aussage. Du sagst sinngemäß doch, du könntest und möchtest eigentlich die vollen 180K investieren. Zumindest interpretiere ich es so. Du tust es aber nicht da die aktuelle Marktlage dir zu unsicher wirkt (Trump, hohe Bewertungen, KI-Blase, etc.) und deshalb wartest du ab.

    Aber worauf wartest du dabei nun genau? Bis die Unsicherheit verschwindet und deshalb die Kurse um weitere 10-20% gestiegen sind? Oder bis noch mehr Unsicherheit entsteht und sie deshalb um 10-20% gefallen sind?

    Es mag nicht schlüssig sein was ich vorhabe. Die 60 K liegen dann nicht einfach so rum. Vielleicht sind kurzlaufende Festgelder eine Option. Aber von der Logik her hast du recht. Ich möchte nicht voll investieren, da ich aktuell große Risiken sehe.

  • Es mag nicht schlüssig sein was ich vorhabe. Die 60 K liegen dann nicht einfach so rum. Vielleicht sind kurzlaufende Festgelder eine Option. Aber von der Logik her hast du recht. Ich möchte nicht voll investieren, da ich aktuell große Risiken sehe.

    Also Markettiming. Ist doch auch nicht schlimm!

  • Ein Versuch von Markt-Timing ist es nicht. Es ist einfach nur das beschriebene Gefühl. Die 180 K wären aber voll investierbar.



    Was du „dieses Gefühl“ nennst ist nur eine andere Bezeichnung für Markettiming.

    In deinem Gefühl lauerst du nicht auf einen billigen Kaufpreis für sondern versuchst dich vor einem Kursverfall schützen.

    Egal aus welchem der beiden Motive man wartet, ist das Warten Markettiming und der ideale Kaufzeitpunkt bei beiden Motivlagen derselbe.

    Kein Markettiming wäre es, wenn du gar nicht die Absicht hättest, den Rest auch „bei passender Gelegenheit“ in den ETF zu investieren.

    Aber da deine derzeitige Risikotoleranz eine Vollinvestition nicht zulässt, passt das Abwarten bis entweder der Markt oder Du soweit sind trotzdem.


  • Es mag nicht schlüssig sein was ich vorhabe.

    Ich will Dich auch zu nichts überreden!
    Nur ist Deine Argumentation einfach unlogisch. Wenn man der Überzeugung ist, dass das Risiko zu hoch ist, macht es ja keinen Sinn überhaupt Geld zu investieren. :/

    Und wenn man sich unsicher ist, spricht ja überhaupt nichts dagegen sich eine Strategie zurecht zu legen, wie man sein gesamtes geplantes Investment in den Markt bringt.
    Du hast 180K, die Du prinzipiell investieren willst. 120K€ hast Du schon, trotz Deiner Bedenken, investiert (wohlmöglich in einer Summe).
    Und damit Du bereit wärst die restlichen 60K zu investieren soll nun was genau passieren!?

    Du musst Dir doch irgendeine Vorgehensweise/Regelwerk überlegen, wann/wie Du die restlichen 60K investierst?
    Das könnte ja auch im einfachsten Fall bedeuten, dass Du jetzt in den nächsten 6 Monaten stumpf jeden Monat 10K€ investierst. Oder über die nächsten 12 Monate 5K€ pro Monat.

    Oder, Du legst die Regel fest, dass Du beim nächsten Kursrutsch um XX% vom ATH 50% investierst. Und dann bei weiteren XX% Kursrutsch die nächsten 50%. Hier besteht natürlich die Gefahr, dass das Geld noch jahrelang nicht investiert wird und man dann, wenn die Kurse richtig nachgeben dann nicht die Traute hat zu investieren. :/

    Und hey, ist spricht auch nichts dagegen einfach zu sagen: 120K€ im Aktienmarkt reicht mir. Die anderen 60K investiere ich in andere Assets (z.B. Anleihen, Gold, Krypto, usw.). Und einmal im Jahr schaust Du dann, ob Deine Wunschgewichtung aus z.B. 65% Aktien, 25% Anleihen und 10% Gold noch passt. Auch das wäre eine Anlagestrategie.
    Aber einfach nur zu sagen: Die 60K€ bleiben am Spielfeldrand liegen, bis ich in gutes Gefühl habe, ist Blödsinn.:rolleyes:
    JustMy2Cent

  • Was du „dieses Gefühl“ nennst ist nur eine andere Bezeichnung für Markettiming.

    Ja, natürlich ist es Market-Timing.
    Ich beobachte bei mir selbst und bei anderen häufig folgendes Denkmuster:

    Ausgangslage: Man hat Kapital, das man investieren könnte bzw. eine niedrigere Aktienquote, als es die eigene Risikotragfähigkeit erlauben würde. Trotzdem investiert man nicht. Dafür hat man dann meist einen der folgenden beiden Gründe:

    1. Am Markt ist gerade „irgendetwas los“.
    Es herrscht hohe Unsicherheit. Man denkt: Ich warte ab, bis der Markt diese Unsicherheit endlich auch erkennt und einpreist. Dann fallen die Kurse, und ich kann billiger kaufen.

    2. Die Märkte stehen auf oder in der Nähe eines Allzeithochs.
    Aktien sind hoch bewertet und erscheinen „viel zu teuer“. Man denkt: Ich warte ab, bis nicht nur ich diesen Umstand erkenne, sondern auch die anderen Marktteilnehmer, und der Markt dies einpreist. Sobald die Kurse fallen steige ich günstiger ein.

    Bei Nr. 1 passiert anschließend meist eines von zwei Dingen:

    • Entweder verschwindet die Unsicherheit, und die Kurse steigen weiter bis zum nächsten Allzeithoch. Dann läuft man dem fahrenden Zug hinterher und ärgert sich, nicht früher investiert zu haben. Man landet gedanklich wieder bei Grund Nr. 2: Aktien sind hoch bewertet und erscheinen „viel zu teuer“. Daher kauft man weiterhin nicht.
    • Oder die Unsicherheit am Markt nimmt weiter zu, und die Kurse fallen tatsächlich. Dann hat man aber plötzlich noch mehr Gründe, nicht zu investieren, weil die Lage jetzt noch riskanter erscheint.

    Bei Nr. 2 passiert ebenfalls meist eines von zwei Dingen:

    • Entweder läuft die Rallye weiter von einem Allzeithoch zum nächsten. Dann ärgert man sich erneut, nicht investiert zu sein, kauft aber trotzdem nicht, weil Aktien jetzt ja „noch viel teurer sind".
    • Oder es passiert plötzlich etwas am Markt, die Unsicherheit steigt, und die Kurse fallen. Dann landet man gedanklich wieder bei Grund Nr. 1: Es ist zu unsicher, um zu investieren.

    Im Ergebnis entsteht eine Endlosschleife des Nichtinvestierens: Steigen die Kurse, erscheinen Aktien zu teuer. Fallen die Kurse, erscheint die Lage zu unsicher. In beiden Fällen findet man ständig einen Grund, nicht zu investieren.

  • Manches erinnert an die Dividendendiskussion.

    Investieren ist nicht nur reine Logik, Statistik, Vernunft. Gibt auch Intuition. Warum nicht darauf hören und vielleicht demnächst feststellen, dass es vorteilhaft war, dass das Drittel nicht investiert war.

  • Investieren ist nicht nur reine Logik, Statistik, Vernunft. Gibt auch Intuition. Warum nicht darauf hören und vielleicht demnächst feststellen, dass es vorteilhaft war, dass das Drittel nicht investiert war.

    Weil diverse Studien immer wieder belegen, dass 'Intuition' eben kein sonderlich guter Investor ist. :rolleyes:
    PS: Vielleicht war es aber auch nicht vorteilhaft, dass das Drittel nicht investiert war. Wie ermittelst Du ob es vorteilhaft war? Auch per Intuition?:/

  • Hallo zusammen,

    eine Marktmeinung kann man sich mehr und mehr abgewöhnen. Es ist natürlich eine Herausforderung.
    Der breite Markt bringt einem im durchschnitt alle 12 Jahre eine Verdoppelung des investierten - mit Hohen und Tiefen natürlich.
    Warum da auf einen günstigen Zeitpunkt warten wenn der jetzt ist. Passiv bleiben ist m.E. die eigentliche Herausforderung.

    LG

  • Weil diverse Studien immer wieder belegen, dass 'Intuition' eben kein sonderlich guter Investor ist. :rolleyes:
    PS: Vielleicht war es aber auch nicht vorteilhaft, dass das Drittel nicht investiert war. Wie ermittelst Du ob es vorteilhaft war? Auch per Intuition?:/

    Mir (und anderen) herzlich egal. Ruhiger Schlaf zählt mehr als die letzten Renditepunkte zu erkämpfen.

Passende Ratgeber für Dich

Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert

Was Finanztip ausmacht
Finanztip Bewertungen