MSCI World Index

So funktioniert das globale Kursbarometer

Sara Zinnecker
& Co-Autor
20. März 2020
Das Wichtigste in Kürze
  • Der Aktienindex MSCI World bündelt die nach Börsenwert größten Unternehmen der Industriestaaten.
  • Anleger, die mit börsengehandelten Indexfonds (ETFs) auf diesen Index setzten, konnten seit 1975 eine durchschnittliche Rendite von rund 9 Prozent jährlich erzielen.
  • ETFs auf den MSCI World eignen sich als Fundament für ein gemischtes Anlageportfolio aus Aktien, Tagesgeld und Festgeld.
So gehen Sie vor
  • Zum Vermögensaufbau eignen sich unter anderem die MSCI-World-ETFs von iShares (ISIN: IE00B4L5Y983), Xtrackers (ISIN: IE00BJ0KDQ92) und Source (ISIN: IE00B60SX394).
  • Passende Fonds zu Ihrem Depot finden Sie in unserem ETF-Rechner.

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Der MSCI World ist ein internationaler Aktienindex, der die Wertentwicklung von mehr als 1.600 Unternehmen aus 23 Ländern abbildet. Der US-amerikanische Finanzdienstleister MSCI berechnet ihn seit 1970. Finanztip empfiehlt den MSCI World wegen seiner breiten Streuung über Unternehmen, Branchen und Länder als Fundament für ein gemischtes Anlageportfolio. Durch die Streuung können Schwankungen besser ausgeglichen werden. 

Welche Länder stecken im MSCI World?

Der MSCI World enthält nur große und mittelgroße Unternehmen aus Staaten, die MSCI als entwickelte Industrieländer einstuft. Schwellenländer wie China und Brasilien sind nicht vertreten. Für jedes Land deckt der Index etwa 85 Prozent der sogenannten Marktkapitalisierung ab. Die Marktkapitalisierung in einem Staat ist der Börsenwert aller börsennotierten Aktiengesellschaften. In Deutschland waren 2019 rund 470 Unternehmen am regulierten Markt gelistet. Ihre Marktkapitalisierung summiert sich auf etwa 1.200 Milliarden Euro.

Die einzelnen Länder werden im Index nach ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Da die USA den mit Abstand größten Aktienmarkt weltweit repräsentieren, ist ihr Anteil entsprechend hoch (siehe Tabelle).

Diese Länder stecken im MSCI World

LandIndexgewicht
USA66,31 %
Japan7,48 %
Großbritannien4,27 %
Frankreich3,34 %
Schweiz3,21 %
Kanada3,17 %
Deutschland2,91 %
Australien2,11 %
Niederlande1,35 %
Hongkong1,02 %
Schweden1,00 %
Dänemark0,77 %
Spanien0,62 %
Italien0,60 %
Singapur0,46 %
Finnland0,32 %
Belgien0,29 %
Irland0,21 %
Israel0,20 %
Norwegen0,17 %
Neuseeland0,10 %
Portugal0,05 %
Österreich0,05 %

Quelle: MSCI, Finanztip-Berechnung (Stand: 31. Juli 2020)

Der Anteil eines Landes ist aber nicht konstant. Abhängig von der jeweiligen Aktienmarkt-Entwicklung schwanken die Gewichte mit der Zeit. Steigt der Markt eines Landes besonders stark an, während die anderen dahinter zurückbleiben, nimmt dessen Indexgewicht zu. Das war beispielsweise in den vergangenen Jahren bei den USA der Fall (siehe Grafik).

Die Ländergewichte sind nicht begrenzt. Demnach können die USA den Index noch stärker dominieren, wenn sich die Börsen entsprechend entwickeln. Im Jahr 2020 bleibt das Gewicht der USA bei über 60 Prozent (66 Prozent im August 2020).

Welche Unternehmen schaffen es in den Index?

Für den Index werden die jeweils größten Unternehmen gemessen am Börsenwert aus den einzelnen Ländern ausgewählt. Das wertvollste Unternehmen im Index war Ende Februar 2020 der Technologiekonzern Apple mit einem Marktwert von umgerechnet knapp 1,1 Billionen Euro. Der kleinste Konzern ist dagegen noch eine gute Milliarde Euro wert.

Die Marktkapitalisierung darf festgelegte Grenzen nicht unterschreiten. Zudem müssen die jeweiligen Aktien in einem ausreichenden Umfang gehandelt werden. Fachleute sprechen von Liquidität. Unternehmen, die die Mindestkriterien nicht erfüllen, nimmt MSCI nicht in den Index auf.

Die Zusammensetzung des MSCI World überprüft der Indexanbieter quartalsweise. Dann können neue Unternehmen in den Index aufsteigen, andere werden herausgenommen.

Das Gewicht eines einzelnen Unternehmens im Index hängt von dessen Börsenwert ab. Je höher der ist, desto größer ist der Anteil im Index. Die zehn Firmen mit dem höchsten Gewicht im MSCI World zeigt die folgende Tabelle:

Die zehn größten Konzerne im MSCI World

NameBörsenwert in
Mrd. Euro
IndexgewichtBranche
Apple1.1233,05 %IT
Microsoft1.0702,9 %IT
Amazon7211,95 %Konsumgüter
Facebook 4211,14 %IT
Alphabet C13811,03 %IT
Alphabet A3650,99 %IT

JP Morgan Chase

3380,92 %Finanzen
Johnson & Johnson3340,88 %Gesundheit
Visa2860,77 %Finanzen
Nestlé2770,75 %Lebensmittel

1 Die C-Aktien des Internetkonzerns Google beinhalten, anders als die A-Anteile, keine Stimmrechte für die Aktionäre. 
Quelle: MSCI (Stand: 29. Februar 2020)

Der Index wird laufend neu berechnet 

Der Wert des MSCI World wird fortlaufend einmal pro Minute ermittelt. Die Kursentwicklung der Index-Aktien wird nach einer festen Formel in Index-Punkte umgerechnet und so in einer einzigen Zahl verdichtet. Dabei fließen immer nur die aktuellen Kurse der Aktien ein, deren Heimatbörsen gerade geöffnet sind. Bei den anderen Titeln werden die Schlusskurse des Vortages herangezogen.

Wenn beispielsweise an der japanischen Börse gehandelt wird, sind die Handelsplätze in Europa und den USA noch geschlossen. Umgekehrt ruhen die asiatischen Märkte, wenn in Europa der Handel beginnt. Die US-Börsen öffnen erst um 15:30 Uhr deutscher Ortszeit. Von diesem Zeitpunkt bis zum Börsenschluss in Europa sind die Index-Wertstellungen für deutsche Anleger am aussagekräftigsten, weil der überwiegende Teil der Index-Aktien in dieser Zeitspanne an den jeweiligen lokalen Märkten gehandelt wird. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber Börsenhandel.

Investieren in ETFs: Der MSCI World reicht aus!

Welche Index-Varianten sollten Sie unterscheiden?

Der MSCI World wird in drei unterschiedlichen Versionen berechnet. Quasi das Grundmodell ist der sogenannte Kursindex. Er bildet die Wertentwicklung der enthaltenen Aktien ab, berücksichtigt aber keine Dividenden

Das macht die zweite Variante, der MSCI-World-Brutto-Index: Ausgeschüttete Dividenden fließen wieder in den Index, so wie bei einem thesaurierenden Fonds. Dadurch ist die Wertentwicklung deutlich höher als bei einem Kursindex. Die Fachleute sprechen von einem Total-Return-Index oder Performance-Index.

Auch bei der dritten Variante, dem MSCI-World-Netto-Index, werden die Dividenden wieder investiert. Der Unterschied zur Brutto-Version: Quellensteuern, die viele Länder bei der Ausschüttung von Dividenden erheben, werden abgezogen. (Beim MSCI World etwa zieht der Indexanbieter die Quellensteuersätze ab, die die Staaten, in denen das Unternehmen ansässig ist, maximal für ausländische Investoren erheben.) Die Wertentwicklung des Netto-Index liegt deswegen unter der des Brutto-Index, wie die folgende Abbildung zeigt.

In englischsprachigen Prospekten heißen die drei MSCI-World-Indexvarianten übrigens Price Index (Kursindex), Net Index (Netto-Index) und Gross Index (Brutto-Index).

Wie hat sich der Weltaktienindex historisch entwickelt?

Für deutsche Anleger, die über die von Finanztip empfohlenen börsengehandelten Indexfonds, sogenannte ETFs, in den MSCI World investieren, ist die Wertentwicklung des Netto-Index auf Eurobasis das richtige Kursbarometer. Diesen Index bilden alle in Deutschland angebotenen ETFs auf den MSCI World ab. Wie gut ihnen das in den vergangenen fünf Jahren gelungen ist, hat Finanztip in einem separaten Artikel verglichen.  

Von 1975 bis Ende 2019 hat der MSCI World Netto auf Eurobasis (bis Ende 1998 D-Mark) im Durchschnitt eine jährliche Rendite von neun Prozent erzielt. Die Rendite der besten ETFs im Finanztip-Vergleich folgte der Wertentwicklung des Index nach Abzug der Verwaltungskosten mit rund 0,2 Prozentpunkten Abstand.

Wer in den vergangenen Jahrzehnten beliebige 15 Jahre in den MSCI World investiert war, machte keinen Verlust – unabhängig vom Einstiegszeitpunkt. Je nachdem wann ein Anleger kaufte und verkaufte, fielen die Renditen allerdings sehr unterschiedlich aus. Im Schnitt waren (gemessen ab 1975) 7,9 Prozent Rendite pro Jahr drin, im besten Fall gut 14 Prozent, im schlechtesten lediglich 1,3 Prozent. Die Differenzen nehmen zu, je kürzer die Anlagedauer ist.

Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse noch einmal zusammen.

Durchschnittliche Renditen einer Anlage in den MSCI World¹

Anlagedauer

niedrigste Rendite

pro Jahr

höchste Rendite

pro Jahr

mittlere Rendite

pro Jahr

5 Jahre- 9,2 %28 %9,1 %
10 Jahre- 4,4 %19 %8,8 %
15 Jahre1,3 %14,4 %7,9 %

¹ Untersucht haben wir die Wertentwicklung des MSCI World Netto-Index in Euro und nach 0,2 Prozent Verwaltungskosten von Februar 1975 bis Dezember 2019. Wie wir bei der Berechnung vorgegangen sind, haben wir im Ratgeber Geldanlage dargelegt.
Quelle: Finanztip-Berechnungen (Stand: März 2020)

Die schlimmsten Verlustphasen des MSCI World 

Der schlechteste Einstiegszeitpunkt, den Anleger zwischen 1970 und 2014 erwischen konnten, war im September 2000. Damals platzte die Technologieblase („Dotcom-Blase“) an den internationalen Börsen. Es folgten der Terroranschlag auf das World-Trade-Center in New York und die Pleite des amerikanischen Energiekonzerns Enron, was die Börsen zusätzlich erschütterte. Bis Ende März 2003 hatte der MSCI-World-Netto-Index auf Eurobasis schließlich mehr als 54 Prozent an Wert verloren. Es dauerte mehr als 13 Jahre, bis der Index diesen Rückschlag wieder aufgeholt hatte. Denn im November 2007 begann der zweite große Absturz im neuen Jahrtausend – wegen der internationalen Finanzkrise, die ausgehend von den USA die ganze Welt erfasste.

So schnitt der MSCI World in Krisenzeiten ab

BeginnEnde

Dauer des

Abschwungs

AuslöserVerlust

Ausgleich     

nach …

September 2000

März

2003

31 Monate

geplatzte Technologie-

blase

54 %

13 Jahren,

6 Monaten

Januar 1973Dezember 197424 Monate1. Ölkrise52 %

8 Jahren,

1 Monat

November 2007Februar 200916 Monateweltweite Finanzkrise48 %

5 Jahren,

3 Monaten

September 1989September 199013 MonateRezession USA, Irak-Krise36 %

3 Jahren,

11 Monaten

September 1987November 19873 Monate

Börsencrash

in den USA

28 %16 Monaten

Quelle: MSCI, Finanztip-Berechnung (Stand: 18. Mai 2015)

Die längsten Aufschwünge des MSCI World 

Auf manche Abstürze folgten langanhaltende Aufschwünge mit hohen Gewinnen. Auch in diesen Phasen gab der MSCI World Netto zwischenzeitlich nach, allerdings nie mehr als 20 Prozent. Nur höhere Verluste haben wir bei unserer Analyse als Ende eines Kursaufschwungs gewertet.

Die seit den 1970er-Jahren drittlängste Periode steigender Kurse läuft seit März 2009. Wie lange dieser Aufschwung noch anhält, lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen.

Aufschwungphasen des MSCI World

BeginnEndeDauerGewinn 
Oktober 1990August 20009 Jahre, 11 Monate436 %
März 1978August 19879 Jahre, 6 Monate459 %
April 2003Oktober 20074 Jahre, 7 Monate84 %

Quelle: MSCI, Finanztip-Berechnungen (Stand: 18. Mai 2015)

Welche Rolle spielt der Wechselkurs?

Oft ist in Verbindung mit Anlagen in den MSCI World von einem Währungs- oder Wechselkursrisiko die Rede. Gemeint ist damit häufig, dass Euro-Anleger nicht immer von steilen Kursanstiegen des in US-Dollar notierten MSCI World profitieren können. Anleger müssen mit Abschlägen leben, wenn der Euro parallel zur positiven Wertentwicklung des Index aufwertet. Umgekehrt profitieren sie von Aufschlägen, wenn der Euro abwertet.

Gut sichtbar ist der Effekt, wenn man die MSCI-World-Indexentwicklung gegen die Entwicklung eines in Euro notierten ETF hält. Während der Index an Wert gewinnt, kann es passieren, dass der in Euro notierte ETF stagniert, sofern sich der Euro gerade in einer Aufwertungsphase befindet. Dann sind schlicht weniger Euro nötig, um den Dollar-Kurs zu erreichen. 

Wirklich Wert verlieren Anleger dadurch aber nicht. Von Gebühren abgesehen, bekäme auch ein Euro-Anleger, würde er seinen ETF verkaufen und den Erlös in Dollar tauschen, den Kurswert des MSCI World ausbezahlt. Die Euro-Notierung des ETF ist also eher das aktuelle Preisschild für den Index.

Vom Wechselkurseffekt sollten sich Anleger daher nicht allzu sehr beunruhigen lassen. Ein Blick auf die Vergangenheit zeigt: In der Regel fallen solche Wechselkurserscheinungen über längere Zeiträume nicht so stark ins Gewicht. Finanztip-Berechnungen zeigen: Auch ein nachträglich in Euro umgerechneter Weltaktienindex hat seinen Wert über die vergangenen Jahrzehnte (seit 1975) jedes Jahr durchschnittlich um neun Prozent gesteigert. 

Welche ETFs auf den MSCI World empfiehlt Finanztip?

Wer mit einem ETF auf den MSCI World setzt, investiert auf einfache Weise in eine Vielzahl von Unternehmen, Branchen, Volkswirtschaften und Währungsräume. Eine solche breite Streuung kann Risiken mindern. Deswegen eignet sich der MSCI World als Fundament für ein gemischtes Anlageportfolio.

In einer Untersuchung haben wir die besten ETFs auf den MSCI World herausgefiltert. Dabei haben wir besonders auf die Wertentwicklung der vergangenen fünf Jahre und die Liquidität der Fonds geachtet.

Die Entscheidung, ob ein physischer oder ein synthetischer ETF besser ist, bleibt jedem Verbraucher selbst überlassen. Ein synthetischer ETF kauft nicht unbedingt die im Index enthaltenen Titel, sondern bildet die Entwicklung über ein Tauschgeschäft mit einer Bank ab. Physische ETFs hingegen kaufen zu großen Teilen die im Index vertretenen Aktien. Das Risiko, dass Anlegern Geld abhanden kommt, ist nach Einschätzung von Finanztip in beiden Fällen theoretischer Natur. Was die Besteuerung betrifft, werden synthetische und physische ETFs seit 2018 gleichbehandelt. Einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen ETFs helfen, finden Sie im Ratgeber ETFs.

Die Tabellen zeigen, welche weltweit ausgerichteten ETFs wir nach der Analyse im März 2020 empfehlen können und wie diese im Vergleich zum MSCI World Index abgeschnitten haben:

Gewinn der wiederanlegenden ETFs (2015 bis 2019)

Index/ETF              Art der
Nachbildung
Kosten
(TER) p.a.

Wertent-

wicklung p.a.

Gewinn,

Anlage 10.000 €  

MSCI World Netto-Index  10,53 %6.500 €

iShares Core (ISIN: IE00B4L5Y983)

physisch0,2 %10,65 %6.590 €
Xtrackers Swap (ISIN: LU0274208692)synthetisch0,45 %10,60 %6.547 €
Xtrackers (ISIN: IE00BJ0KDQ92)physisch0,19 %10,59 %

6.540 €

Source (ISIN: IE00B60SX394)synthetisch0,19 %10,58 %6.533 €
Amundi (ISIN: LU1681043599)synthetisch0,38 %10,50 %6.476 €
UBS (ISIN: IE00BD4TXV59)physisch0,3 %10,48 %6.463 €

Quellen: MSCI, ETF-Anbieter, Finanztip-Berechnungen (Stand: 5. März 2020)

Gewinn der ausschüttenden ETFs (2015 bis 2019)

Index/ETF             Art der
Nachbildung
Kosten
(TER) p.a.

Wertent-

wicklung p.a.

Gewinn,
Anlage 10.000 €
MSCI World Netto-Index  10,53 %6.500 €
Comstage (ISIN: LU0392494562)synthetisch0,2 %10,62 %6.566 €
Lyxor (ISIN: FR0010315770)synthetisch0,3 %10,57 %6.525 €
HSBC MSCI World (ISIN: DE000A1C9KL8)physisch0,15 %10,54 %6.502 €
UBS ETF (IE) (ISIN: IE00B7KQ7B66)physisch0,3 %10,48 %6.463 €
iShares USD (ISIN: IE00B0M62Q58)physisch0,5 %10,39 %6.389 €
UBS ETF (LU)
(ISIN: LU0340285161)
physisch0,3 %10,31 %6.336 €

Quellen: MSCI, ETF-Anbieter, Finanztip-Berechnungen (Stand: 5. März 2020)

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Deine Bank ist nicht dabei?
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  • Unsere ETF-Empfehlungen für MSCI-World-ETFs: iShares (ISIN: IE00B4L5Y983)Xtrackers (ISIN: IE00BJ0KDQ92) und Source (ISIN: IE00B60SX394); für MSCI-All-Countries-World-ETFs: SPDR (ISIN: IE00B44Z5B48) und iShares (ISIN: IE00B6R52259).

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Zum Ratgeber

Autor
Sara Zinnecker
& Co-Autor
Markus Neumann

20. März 2020


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