Hilfe der Crash kommt... (bald?) reloaded

KI-Zusammenfassung

: Kommt angesichts des Iran-Konflikts und möglicher Probleme an der Straße von Hormus ein größerer Börsencrash, oder bleiben Rücksetzer begrenzt? Für viele hängt daran, ob Sparpläne weiterlaufen, Geld investiert bleibt oder mehr Liquidität aufgebaut wird.

Kommt angesichts des Iran-Konflikts und möglicher Probleme an der Straße von Hormus ein größerer Börsencrash, oder bleiben Rücksetzer begrenzt? Für viele hängt daran, ob Sparpläne weiterlaufen, Geld investiert bleibt oder mehr Liquidität aufgebaut wird.

  • Mehrere Beiträge nennen Lieferketten, Energiepreise, Inflation, Zinsen und hohe KI-Bewertungen als Crashrisiken, andere sehen bekannte Risiken eher eingepreist und sprechen von Korrektur oder Sektorrotation.
  • Aus der Community werden Sparpläne häufig als weniger anfällig für Market-Timing beschrieben, während Einmalanlagen, Ruhestand und Anleihen stärker abgewogen werden.
  • Eine gemeinsame Crashprognose entsteht nicht, und spätere Updates berichten trotz neuer Störungen eher von Markterholungen als von einem großen Einbruch.

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  • Was ist eine sog „Y-Achse“?

    Verständnisprobleme?;)

    So lesen Sie die Grafik: Sagen wir Sie haben im Juni 2001 (Y-Achse) Ihren Sparplan gestartet. Dann lag Ihre Jahresrendite bis Juni 2021 (X-Achse) im Schnitt bei 9,4 Prozent. Über diese 20 Jahre war also alles gut. Nach zehn Jahren – im Juni 2011 – wären es aber nur 3,6 Prozent pro Jahr gewesen. Trotz Dotcom- und Finanzkrise immerhin kein Minus. Aber ein klares Zeichen, dass kürzere Laufzeiten als 15 Jahre Renditerisiken bringen.

    X-Achse siehe die waagrecht angeordnetenKästchen

    Y- Achse siehe die senkrecht angeordneten Kästchen

  • Verständnisprobleme?;)

    So lesen Sie die Grafik: Sagen wir Sie haben im Juni 2001 (Y-Achse) Ihren Sparplan gestartet. Dann lag Ihre Jahresrendite bis Juni 2021 (X-Achse) im Schnitt bei 9,4 Prozent. Über diese 20 Jahre war also alles gut. Nach zehn Jahren – im Juni 2011 – wären es aber nur 3,6 Prozent pro Jahr gewesen. Trotz Dotcom- und Finanzkrise immerhin kein Minus. Aber ein klares Zeichen, dass kürzere Laufzeiten als 15 Jahre Renditerisiken bringen.

    X-Achse siehe die waagrecht angeordnetenKästchen

    Y- Achse siehe die senkrecht angeordneten Kästchen

    Ich wollte dir die Möglichkeit geben, allen zu zeigen, wie tief dein Wissen ist


    Ich mach mich über Dich lustig 🤬

  • Ein wunderbares Argument wirklich alles Wichtige und Unwichtige, außer das nackte Überleben zu diskreditieren. Ein wertvoller Beitrag für uns alle....

    Ich denke es lohnt sich eine gesunde Perspektive zu entwickeln was wirklich wichtig ist und was außerhalb seiner eigenen Blase gedacht und gelebt wird. Die Wokeness- und Gender-Debatte, die bei uns geführt wird, ist eine Wohlstandsdebatte, die bei sinkendem Wohlstand und existentiellen Problemen aufhört zu existieren. Die meisten Menschen hier und anderswo sehen darin keine Priorität. Das zeigen mittlerweile auch sehr eindrucksvoll Wahlergebnisse. Ob man das akzeptiert oder nicht ist irrelevant.

    Ich gehe davon aus, dass dieses Land und seine Bevölkerung sehr bald und mit viel Schmerz von ganz alleine darauf kommen wird wie wichtig diese Debatte wirklich ist.

    Ich darf einen netten Kollegen zitieren:

    Zitat

    When excrement interfaces with the ventilation system, the aesthetic imperfection of a misaligned picture frame becomes decidedly inconsequential.

  • Die Wokeness- und Gender-Debatte, die bei uns geführt wird, ist eine Wohlstandsdebatte, die bei sinkendem Wohlstand und existentiellen Problemen aufhört zu existieren. Die meisten Menschen hier und anderswo sehen darin keine Priorität. Das zeigen mittlerweile auch sehr eindrucksvoll Wahlergebnisse. Ob man das akzeptiert oder nicht ist irrelevant.

    Gut auf den Punkt gebracht.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Ich denke es lohnt sich eine gesunde Perspektive zu entwickeln was wirklich wichtig ist und was außerhalb seiner eigenen Blase gedacht und gelebt wird. Die Wokeness- und Gender-Debatte, die bei uns geführt wird, ist eine Wohlstandsdebatte, die bei sinkendem Wohlstand und existentiellen Problemen aufhört zu existieren. Die meisten Menschen hier und anderswo sehen darin keine Priorität. Das zeigen mittlerweile auch sehr eindrucksvoll Wahlergebnisse. Ob man das akzeptiert oder nicht ist irrelevant.

    Ich gehe davon aus, dass dieses Land und seine Bevölkerung sehr bald und mit viel Schmerz von ganz alleine darauf kommen wird wie wichtig diese Debatte wirklich ist.

    Ich darf einen netten Kollegen zitieren:

    Ja die Wahlergebnisse auf die Genderdebatte runterzukürzen ist natürlich perfekt. Ich denke das spielt alles mögliche rein, die genderdebatte wird nur sehr gerne vorgeschoben. Es gibt sehr viel größere Mängel in der Politik als ein Randthema. Das aber immer wieder in den Fokus zu zerren hilft genau niemandem. Die Schwarzmalerei auch nicht. Lieber mal anpacken und was tun wäre hilfreicher.

  • Lieber mal anpacken und was tun wäre hilfreicher.

    Ein großes Wort - und ganz gelassen ausgesprochen. Einerseits.

    Andererseits: Warum sollten sich "ETF-Sparbüchsen" (die auf jedes Basispünktchen bei der TER achten oder auf der untersten Ebene (Finanz-Vehikel zwecks Umsetzung en Detail) einer strukturierten Vorgehensweise ellenlang über das optimale ETF-Produkt debattieren) - signifikant anders verhalten als beispielsweise Unternehmer, Unternehmen oder deren CEOs (siehe die Rahmenbedingungen hierzulande und die seit langem schon darniederliegende private Investitionsquote hierzulande) ... ?!


    Dir weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

  • Ein großes Wort - und ganz gelassen ausgesprochen. Einerseits.

    Andererseits: Warum sollten sich "ETF-Sparbüchsen" (die auf jedes Basispünktchen bei der TER achten oder auf der untersten Ebene (Finanz-Vehikel zwecks Umsetzung en Detail) einer strukturierten Vorgehensweise ellenlang über das optimale ETF-Produkt debattieren) - signifikant anders verhalten als beispielsweise Unternehmer, Unternehmen oder deren CEOs (siehe die Rahmenbedingungen hierzulande und die seit langem schon darniederliegende private Investitionsquote hierzulande) ... ?!


    Dir weiter ganz viel Glück mit Deinen privaten Finanzen ... !

    Ohje was ein wirrer Kommentar🤔🤷

  • Ohje was ein wirrer Kommentar🤔🤷

    Vielen Dank für Deinen sachbezogenen und fundierten Kommentar !

    Dein sachdienlicher und zugleich konkreter Hinweis könnte mir weiterhelfen. Habe nämlich schon länger gegrübelt, warum manche hier - so wie beispielsweise Du - so erfolgreich mit ihren privaten Finanzen waren und sind - und meine Wenigkeit dagegen in Sachen private Finanzen seit über 50 Jahren sich zwar stets bemüht hat, aber letztlich nie wirklich vorangekommen ist.

    Es könnte demnach an meiner "wirren" Sicht auf ökonomische Themen im Allgemeinen und die privaten Finanzthemen im Speziellen liegen. Da habe ich jetzt - dank Dir - endlich einen Anhaltspunkt zu Verbesserung gefunden !


    Dir - in neidloser Anerkennung - weiterhin so viel Erfolg und Glück mit Deinen privaten Finanzen, wie bislang schon ... !

  • Ja die Wahlergebnisse auf die Genderdebatte runterzukürzen ist natürlich perfekt. Ich denke das spielt alles mögliche rein, die genderdebatte wird nur sehr gerne vorgeschoben. Es gibt sehr viel größere Mängel in der Politik als ein Randthema. Das aber immer wieder in den Fokus zu zerren hilft genau niemandem. Die Schwarzmalerei auch nicht. Lieber mal anpacken und was tun wäre hilfreicher.

    Ich habe mit keinem Wort behauptet, dass Wahlergebnisse nicht von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden. Das legst du mir in den Mund, weil du offenbar lieber polterst, als dich mit meinen tatsächlichen Aussagen auseinanderzusetzen. Deine „Herangehensweise“ ist für mich eher Teil des Problems als ein Lösungsansatz.
    Fakt ist: Immer mehr Menschen können mit zahlreichen Themen, die in Berlin, Washington und Co. für besonders relevant gehalten werden, wenig anfangen. Gendern und Wokeness sind dafür zwei Beispiele. Und das zeigen u.a. Wahlergebnisse (leider) sehr deutlich. Ob dir diese Entwicklung gefällt, ist dabei irrelevant.


    ,,Viel größere Mängel“, „anpacken“ und „etwas tun“ klingen zwar gut, bleiben aber inhaltsleere Phrasen, solange du nicht erklärst, was konkret dahintersteckt. Wenn du tatsächlich etwas zur Diskussion beitragen möchtest, dann werde bitte konkret: Was genau soll getan werden, wie soll es umgesetzt werden und welches Problem wird dadurch gelöst? Auf Dingen zu beharren, die nachweislich von der Mehrheit nicht gewollt sind, scheint mir jedenfalls nicht der richtige Weg zu sein. :/

  • signifikant anders verhalten als beispielsweise Unternehmer,

    Gendersensible Schreibweisen

    Wenn du Frauen und Männer gleichermaßen ansprechen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

    • Paarform (ausgeschrieben): Unternehmerinnen und Unternehmer
    • Paarform (verkürzt): Unternehmer/-innen
    • Mit Genderzeichen: Unternehmer*innen, Unternehmer:innen oder Unternehmer_innen
    • Geschlechtsneutrale Umformulierung: Unternehmensinhaber, Unternehmensleitung, die Unternehmensführung, Selbstständige



      Sagt Gemini…😉

      Aber allgemein läuft hier schon was falsch. Wir mussten kürzlich einen Krankenwagen rufen für nen Freund, der sich beim Sport mit uns die Achillessehne gerissen hat und dann auch noch Kreislaufprobleme hatte. Da fragte die Sanitäterin (also optisch war sie weiblich) mich, „wie alt ES denn sei?“ ich wusste erst gar nicht was sie meint bis sie mir erklärte, dass sie alle immer erst neutral anspricht, weil man ja nicht weiß, wie ES denn angesprochen werden möchte

  • Da fragte die Sanitäterin (also optisch war sie weiblich) mich, „wie alt ES denn sei?“ ich wusste erst gar nicht was sie meint bis sie mir erklärte, dass sie alle immer erst neutral anspricht, weil man ja nicht weiß, wie ES denn angesprochen werden möchte

    Da kann ich ehrlich gesagt nur mit dem Kopf schütteln. Wo soll das noch hinführen?


    Ein Bekannter erzählte mir neulich, dass nun in der Grundschule ein Junge eingeschult wurde, der als Mädchen geboren wurde. Seine Eltern hätten entschieden, dass es ein Junge ist. So wirklich kann ich das auch nicht glauben, aber es ist irgendwie verrückt.

  • Wo soll das noch hinführen?

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  • Ich habe mit keinem Wort behauptet, dass Wahlergebnisse nicht von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden. Das legst du mir in den Mund, weil du offenbar lieber polterst, als dich mit meinen tatsächlichen Aussagen auseinanderzusetzen. Deine „Herangehensweise“ ist für mich eher Teil des Problems als ein Lösungsansatz.
    Fakt ist: Immer mehr Menschen können mit zahlreichen Themen, die in Berlin, Washington und Co. für besonders relevant gehalten werden, wenig anfangen. Gendern und Wokeness sind dafür zwei Beispiele. Und das zeigen u.a. Wahlergebnisse (leider) sehr deutlich. Ob dir diese Entwicklung gefällt, ist dabei irrelevant.


    ,,Viel größere Mängel“, „anpacken“ und „etwas tun“ klingen zwar gut, bleiben aber inhaltsleere Phrasen, solange du nicht erklärst, was konkret dahintersteckt. Wenn du tatsächlich etwas zur Diskussion beitragen möchtest, dann werde bitte konkret: Was genau soll getan werden, wie soll es umgesetzt werden und welches Problem wird dadurch gelöst? Auf Dingen zu beharren, die nachweislich von der Mehrheit nicht gewollt sind, scheint mir jedenfalls nicht der richtige Weg zu sein. :/

    Aha weil wir mit Weltpolitik nicht umgehen können schauen wir jetzt in den Sandkasten. Natürlich damit lösen sich natürlich die Probleme von selbst.

    Ob die Sache mir gefällt oder nicht ist tatsächlich irrelevant. Habe ich allerdings auch nicht behauptet. Das dichtest du mir gerade an. Wer damit poltert ist dann die Frage.

    Die Wahlergebnisse zeigen auch das es den Menschen ziemlich egal ist, wenn es ihnen nach der Wahl ökonomisch deutlich schlechter geht als vorher. Sollen wir jetzt sinnvolles und nachhaltiges Wirtschaften aufgeben?

    Natürlich weißt du das es politisch wichtigere Themen gibt. Wenn wir die jetzt alle explizit auflisten würden bringt das welchen Mehrwert ein?

    Mit "Mal was tun" kannst du dich kreativ ausleben. Es gibt genug ehrenamtliche Möglichkeiten sich für Vielfalt und Toleranz einzusetzen. Das muss auch nichtmal einen politischen Hintergrund haben. Konkret möchte ich niemadem etwas vorschreiben oder empfehlen in der Richtung, da die Stärken und Schwächen mit Sicherheit vielfältig sind.😉

  • Aha weil wir mit Weltpolitik nicht umgehen können schauen wir jetzt in den Sandkasten.

    Wir zwei sind gar nicht weit auseinander. Es warst allerdings du und nicht ich, der das Thema Wokeness und Gendern als relevant eingeführt hat, als ich es gewagt habe zu behaupten, dass Menschen mit existenziellen Problemen das anders sehen. Meine These war und ist, dass es eben keine Relevanz für die meisten Menschen hat und in der Tat ein Randthema ist und bleiben soll. Es ist wie gesagt eine Debatte, die geführt werden kann, weil es uns (noch) sehr gut geht und verschwinden wird, wenn sich das ändert.

    Das wird übrigens von der Mehrheit so gesehen. Von einer kleinen lauten Minderheit halt nicht. Und genau daran stören sich die Menschen, weil sie das Gefühl vermittelt bekommen, dass ihre (echten) Probleme nicht angegangen werden. Wokeness ist nur ein Beispiel. Es gibt viele weitere.

  • Taust , vorab vielen Dank für Deine Erklärungen und Bemühungen (via "Gemini").


    Vielleicht ist die Variante des WDR - "Krankenschwesterin" und "Intensivkrankenschwesterin - ja die ideale ... ? Wie der Sender bzw. die entsprechende WDR-Redaktion zeigt, kann man sich im - meines Erachtens - "Gendersprech-Gaga" sogar noch "vergendern" ...

    Das habe ich damals einfach als humoristische Einlage oder Witz umgedeutet - auch wenn es das wohl leider nicht war ... Noch übergriffiger und ärgerlicher aus meiner Sicht: Wenn mir Gendersprech in Sendungen des - zudem mit Zwangsgebühren finanzierten - ÖRR präsentiert wird.

    Nach den mir bekannten letzten diesbezüglichen repräsentativen Umfragen lehnt eine deutliche Mehrheit der Menschen in Deutschland das Gendern ab, insbesondere auch in den Medien und der Öffentlichkeit (You-Gov-Umfrage: 68%, Infratest dimap: 65%).

    Selbst in den vermeintlich diesbezüglich offensten bzw. affinsten Gruppen (jüngere Generation, Frauen, höhere Bildung) stellen die Befürworter jeweils keine Mehrheit dar.

    Wenn du Frauen und Männer gleichermaßen ansprechen möchtest ...

    Möchte ich unbedingt also Frauen und Männer "gleichermaßen ansprechen" und vor allen Dingen "gleichberechtigt sehen, verstehen und behandeln". Praktiziere ich aber schon immer so. Und bezüglich der Sprache seit ich sprechen gelernt habe.

    Zudem: Ob privat, damals im bezahlten Sport oder später berufsbedingt - gemischtes Umfeld oder gemischte Teams waren in meinem Leben eher die Regel als die Ausnahme.

    Dein Beispiel aus Nr. 1.192 letzter Abs. (Ansprache mit "Es") zeigt auf welche bizarr-kafkaeske Szenen das Ganze in praxi hinauslaufen kann.


    Bei so manchen Themen - sei es nun im Kleinen die privaten Finanzen betreffend oder im Großen die aktuellen Reformdebatten (präziser Ansätze für Reförmchen) betreffend - kommt mir dieses Bild in den Sinn:

    Bei zugegebenermaßen pointierter Sicht: Erinnert mich an ein Bild in einer Uni-Klinik:

    Am Patient mit Insult und entsprechenden Ausfallerscheinungen entdeckt einer der Ärzte oder Krankenschwersterinnen ein Hühnerauge - und widmet sich intensiv der Behandlung desselben ...

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