"Finanztip Schule" - Erfahrungen mit dem Angebot / Programm ?

  • Hallo liebe FT-Forum Community,

    Ich bin über ein FT Video auf dieses Angebot aufmerksam geworden: "Finanztip Schule"

    Habt ihr bei euch selber oder vom Hören / Sagen Erfahrungen mit diesem Angebot bzw. Programm ?

    Wenn ich das richtig lese, haben Lehrkräfte der Sekundarstufe I + II (also in der Regel ab der 5. Klasse) die Möglichkeit, Lehreinheiten zum Thema Finanzbildung mit den von FT angebotenen Unterrichtsmaterialien anzubieten.

    Mich würde interessieren, ob hier im Forum schon mal jemand von diesem Programm gehört hat, vielleicht "tiefer" eingestiegen ist oder sogar eine Schule / Kinder kennt, die das Lernangebot in Anspruch genommen und idealerweise davon profitiert haben.

    Wäre auch spannend zu erfahren, ob sich Lehrer:innen aktiv nach so einem Content umschauen und dann auch abholen oder ob man als Schüler:in / Eltern mit dem Hinweis / Wunsch auf die Lehrkraft zugeht und wie diese dann darauf reagiert.

    Danke für jegliche Rückmeldung, vermutlich eher eine "Kolibri" Anfrage könnte ich mir vorstellen...

    LG Finanzschlumpf

  • Das Programm gibt es schon länger und wurde immer mal bei finanzieller Bildung, hier im Forum diskutiert. Leider gehen wohl viele Schulen den einfachen Weg und holen einen sogenannten „Experten“ oder verzichten ganz darauf. Womit den Verkäufern der Strukis und Banken Tür und Tor geöffnet werden. Solltest du Kinder im geeigneten Alter haben, könnte ein Tipp zum Elternabend, auf diese seriöse Quelle vielleicht weiterhelfen. Dann würde es vielleicht finanzielle Bildung geben und nicht Verkaufsgespräche für zukünftige potentielle Kunden.

  • hier im Forum diskutiert

    Herzlichen Dank für deine Rückmeldung, ichbins

    Da ich über die Suchfunktion keine Beiträge gefunden habe, wollte ich gerne nochmal konkret nachhaken.

    Super Hinweis mit dem Elternabend.

    Und vermutlich hast du leider recht: mit dem Strukki holt man sich ein all inclusive Angebot in die Schule, beim anderen ist halt noch Eigeninitiative und -Engagement erforderlich.

  • Hab es jetzt auch nicht gefunden, war immer so in einigen Diskussionen aufgetaucht, an einen Erfahrungsbericht kann ich mich allerdings auch nicht erinnern. Kenne persönlich in meinem Umfeld auch keine Schule die das praktiziert, hängt sicherlich damit zusammen, dass die Kinder schon 20 Jahre die Schule beendet haben.

  • Zum Schuljahresende wenn die Noten schon stehen und eh kaum noch Schüler da sind macht eine mir sehr gut bekannte Lehrerin etwas Finanzbildung mit denen dann noch anwesenden Berufsschülern . Da wird auch schon mal das ein oder andere Video von Finanztip gezeigt hab ich mir sagen lassen.

    Ist eigentlich bald wieder soweit, ich frag bei nächste Gelegenheit nochmal nach.

  • Franziska
    9. September 2014 um 12:01


    Schon etwas älter….

  • So, hier ein Erfahrungsbericht:


    Ich bin Realschullehrer in Bayern und habe Anfang dieses Schuljahres erstmals einen Zukunftstag, der ja mit Finanztip Schule verbandelt ist (daher ab jetzt FS), für unsere 10er organisiert.

    Ich war gleich etwas skeptisch, ob 10-Klässler dafür nicht evtl zu jung sind. Diese Rückfrage an meinen FS-Kontakt wurde aber so beantwortet, dass das auch für 10er geeignet sei. Na gut, ich dachte, dass man das ja auch an diese Zielgruppe anpassen kann.


    Die Organisation an sich war sehr positiv! Mir wurde genau gesagt, was die Experten benötigen, z.B. technisch usw. Die Raumaufteilung, Zeitplan usw. war natürlich mein Job. Das war sehr gut.


    Nun wird es aber sehr kritisch!

    Wir konnten aus organisatorischen Gründen nur drei der Themen behandeln (Finanzen, Steuern und Wohnen). Ich möchte positiv beginnen:

    Als Experte war der Chef einer lokalen Maklerfirma zu Gast. Dieser war ein absoluter Kommunikationsprofi und hatte sich wunderbar auf seine Zielgruppe eingestellt. Er hat die Schüler mit eingebunden, sie da abgeholt, wo sie stehen. Wirklich toll! Ich habe erst gestern mit einem der Schüler nochmal über diesen Schultag gesprochen. Nur von diesem Workshop (hier kann man es gerade so noch einen Workshop nennen) wusste er noch Inhalte, also Praxistipps, die hier vermittelt wurden.

    Kommen wir zu Finanzen. Hier waren zwei Experten eingeladen, die von ihrer Chefin begleitet wurden, welche einen Schüler, der viel Fachwissen zeigte bei den Fragen, die an die Schüler gestellt wurden, und diesen für sich gewinnen wollte... Diese beiden Experten waren Angestellte einer Sparkasse. Hoffentlich kriegt ihr schon ein bisschen Bauchschmerzen! Kleiner Einschub: Von FS war auch einer dabei. Ich hatte ihn gefragt, wie gewährleistet wird, dass hier keine Werbung verbreitet wird. Er sagte, dass den Experten das eben untersagt wird. Da muss man sich also drauf verlassen. Naja gut, ich war ja persönlich in allen "Workshops" mit drin und habe gerade darauf stark aufgepasst. Alles in allem war dieser Aspekt ok, wobei es sich die beiden trotzdem nicht nehmen ließen, immer wieder ihr Geldhaus dezent einzustreuen. Dieser "Workshop" war ein Vortrag. Die 10er saßen 70 Minuten brav da und haben es über sich ergehen passen. Die oft sehr neuen Fachbegriffe wurden - wenn überhaupt - nur kurz erläutert und dann ging es weiter. Kurz: Das ist komplett verpufft und war große Zeitverschwendung! Kein Schüler weiß davon noch irgendwas, außer welchen, die sich eh schon damit beschäftigen bzw. eine sehr gute Auffassungsgabe und genügend Vorwissen hatten. Noch ein Beispiel: Als es um das Anlegen am Kapitalmarkt ging, kamen auch aktive und passive Fonds zur Sprache. Zunächst wurden aktive Fonds ausführlich ausgebreitet. ETFs wurden mit nur zwei Sätzen beschrieben: "Es gibt auch eine passive Variante davon. Hier werden die Fondsanteile automatisiert gekauft. So kann man das auch machen, aber da gibt es dann natürlich keine Chance auf eine Mehrrendite." Fertig, mehr war es nicht! V.a. der letzte Nebensatz ist quasi wörtlich so gefallen, das hat sich bei mir eingeprägt. Ich war entsetzt!

    Jetzt kommt der Abschuss: Steuern

    Dieser "Workshop" war eine Qual! Die zwei Experten haben unglaublich schnell, sehr laut und eher unfreundlich die Schüler zugeballert. Und sie sind sich gegenseitig ständig ins Wort gefallen. Das ist auch unseren Schülern sehr unangenehm gewesen! Ich kann es nicht anders sagen, das war schrecklich! 70 Minuten lang haben meine Schüler das ausgehalten. Ich war so unfassbar stolz auf sie, dass sie das ausgehalten haben! An meiner vorherigen Schule wäre es zu Tumulten gekommen, hier wurde der Pegel aus Nebengesprächen halt immer lauter, blieb aber erträglich. In einer anderen Runde, wo keine Lehrkraft bzw eine Lehrkraft, die nicht eingreift, mit drin war, wurde es wohl seitens der Schüler deutlich lauter. Ich bin da eigentlich sehr streng, aber ich kann es verstehen! Sie wurden gefoltert durch diesen abartigen Vortrag! Das Ziel des Vortrags war es wohl, den Schülern ALLES, was es zu Steuern zu wissen gibt, wenigstens einmal gesagt zu haben. Vollkommener Schwachsinn! Ich habe danach mit den beiden Experten gesprochen und sie hatten sich auf die Vorgaben, die sie erhalten hatten, berufen. Sie hatten daran eisern festgehalten...

    Der Experte bei Wohnen hatte wahrscheinlich auch so eine Vorgabe, aber daraus das herausgezogen, was eben für die Zielgruppe relevant ist. Die beiden Steuer-Experten hatten das nicht einmal in Betracht gezogen. Das werfe ich ihnen wirklich vor! Wenn man sich in so etwas wie FS engagiert, dann sollte man sich doch schon ein bisschen Gedanken machen, wen man da vor sich hat und wie man es dann am besten gestaltet, damit es irgendeinen Mehrwert bringt und nicht einfach Zeitverschwendung ist.


    So, Fazit:

    - Ich glaube nach wie vor, dass das Thema wichtig ist und bin froh, dass es FS gibt, also Leute, die diese Lücke helfen wollen, an Schulen zu schließen.

    - Ich kann mir auch vorstellen, dass das grundsätzlich funktionieren kann! Aber dann müssen die Experten wirklich besser ausgewählt werden, damit sie das einfach gut machen! Hier war es eher so, dass man froh war, überhaupt jemanden zu haben, der die "Workshops" übernimmt. So traf Theorie / Konzept auf Praxis...

    - Wer auch immer diese Vorgaben erstellt hat, also was in so einem "Workshop" thematisch angesprochen werden soll / muss, sollte sich mal beraten lassen!

    - Es steht und fällt damit, wer da als Experten eingeladen werden. 3x so Leute wie der Experte von Wohnen und ich wäre wahrscheinlich ganz zufrieden.

    - Glaubt bloß nicht, dass da nur unabhängige Experten kommen! Nix da, siehe die Typen von der Sparkasse! Realistisch gesprochen: Was für Leute sollen es denn auch sonst sein?!


    Ich mache keinen Zukunftstag mehr an der Schule! Einmal und nie wieder. Da stelle ich mich lieber selbst zur Verfügung, bereite etwas vor und bearbeitet das mit den Schülern!


    Fairerweise muss ich noch anfügen, dass das FS-Konzept wohl so gedacht ist, dass die in den Workshops angesprochenen Themenfelder danach dann auch noch im Unterricht miteinbezogen werden sollen. Das klingt zunächst gut, aber geht an der Praxis völlig vorbei. Das ist so schlicht nicht möglich! Und es wird der Bezeichnung "Workshop" auch nicht gerecht! Meine Erwartung war die, dass in den drei großen Themenfeldern ausgewählte, absolut zentrale Unterthemen (z.B. "Wie lese ich meine Lohnabrechnung?", " Was ist und wie geht eine Steuererklärung? ", "Wo tue ich am besten mein Geld hin?", " Wie gehe ich vor, wenn ich daheim ausziehen muss?" usw) vertieft werden. Das Konzept ist aber offenbar "Wie kann ich in 70 Minuten Vortrag, den ich als Workshop bezeichne, möglichst umfassend alles über Finanzen, Steuern und Wohnen erzählen?"

  • Oha, es ist wirklich unglücklich wenn solche wichtigen Themen so schlecht präsentiert werden. Gerade 16jährige stehen am Anfang ihrer finanziellen Laufbahn und sollten dort gut abgeholt werden. Danke ArminL. für den ausführlichen Bericht, leider habe ich so etwas in der Art vermutet. Alles steht und fällt mit der Qualität der Votragenden, diese scheint nur in Ausnahmefällen gut zu sein.

  • Das ist ja furchtbar! Konntest du irgendwie Rückmeldung geben?

    Finanztip Schule hat ja leider hier keinen Account, aber vielleicht kann Saidi das mal aufnehmen?

  • Lieber ArminL.

    Vielen, vielen Dank für die viele Zeit und Arbeit, die du dir genommen hast, um deine Erfahrung mit der Finanztip Schule ( FS) zu teilen.

    Tatsächlich hatte ich mir das vollkommen anders vorgestellt. Vielleicht lag es konzeptionell auch daran, dass bei euch an der Schule alle zehnten Klassen an dem Zukunftstag möglichst gezahltes Finanzwesen präsentiert werden sollte.

    Ich hatte beispielsweise gedacht, dass der Fachlehrer von der FS

    1. inhaltlich gekaut und vorbereitet und

    2. Mit den entsprechenden didaktischen Materialien ausgestattet und

    3. Beim Prozess begleitet wird.

    4. Es gegebenenfalls auch mal Remote, eine Einheit mit einem der von Finanztip bekannten Gesichter geben könnte.

    Um den Spieß mal umzudrehen. Du bringst ja enorm viel Finance Expertise mit und weiß genau die Fall Strecke der Verkäufer in der Finanzbranche. Viele andere Lehrkräfte sind hier möglicherweise ebenso unbedarft wie ihre Schüler:innen. Das wäre dann ja ein absolut gefundenes fressen für die Finanzpornoindustrie und dann mal wieder schön ihre klassischen teuren Produkte zu bewerben und im besten Falle sogar schon an den jungen Investor zu bringen. Ich denke beispielsweise an Bausparverträge.

    Das wäre dann ja ein absolut gefundenes fressen für die Finanzpornoindustrie mal wieder schön ihre klassischen teuren Produkte zu bewerben und im besten Falle sogar schon an den Investor zu bringen. Ich denke beispielsweise an Bausparverträge.

    Einfach unfasslich, und absolut nicht dem würdig und entsprechend, was ich mir von Finanztip gedacht und vor allem auch gewünscht hätte.

    Frage, wurdest du noch mal von Finanztip zu eurem „Workshop“ befragt, also, wie du es gefunden hast, wie es?

    Ich bin auf dieses Themengebiet durch ein Unterstützer Gespräch von einem der Gründer aufmerksam geworden, wo wärmstens mit dem Produkt und den Inhalten geworben wurde. So mehr ändert der gute Ansatz tatsächlich meines Erachtens im genau die entgegengesetzte Richtung.

    Insofern höchste Vorsicht geboten, solch eine Aktivität der/dem Klassenlehrer:in in gutem Glauben und ungeprüft zu empfehlen und vorzuschlagen.

    Ich bin teilweise auch immer pädagogisch didaktisch unterwegs und bin schon seit Jahren abgekommen, einen Frontalvortrag zu halten und mich einfach an den Folien ran zu hangeln. Für eher freien interaktiven Dialog mit den Zuhörern Mut, eine gewisse Präsenz und Kommunikationsgeschick in dies gegeben ist, ist das bei so einer Veranstaltung in der Regel schon die halbe Miete und die Teilnehmer sind sehr glücklich. Insbesondere bei Schülern denke ich, dass vor allem die Interaktion eine echte Take Home Message bewirken kann.

    Abschließen noch mal vielen vielen Dank, aber da braucht es meiner Meinung nach ganz klar eine Nacharbeit bei Finanztip.

    Liebe Grüße, Finanzschlumpf

  • Frage, wurdest du noch mal von Finanztip zu eurem „Workshop“ befragt, also, wie du es gefunden hast, wie es?

    Ich nicht, aber die Schüler haben am Schluss noch einen Fragebogen beantwortet. Diese wurden gescannt und mir dann zugeschickt. Ich habe sie alle durchgelesen und naja, was erwartet man ... Das, was sie da geschrieben haben, entspricht natürlich nicht dem, was sie empfunden haben! Ich habe gleich an dem Tag mit einigen der Schüler gesprochen. Schüler wissen sehr genau, was gut ist und was nicht. Die trainieren jeden Tag, die Person, die da vorne steht, zu lesen. Und die Rückmeldungen direkt an mich waren im Prinzip genau so, wie ich es oben geschrieben hatte. Aber auf den Evaluationsbögen stand natürlich trotzdem "Jetzt weiß ich, wie ich es nach der Schule alles machen muss", es wurde höflich gedankt usw. Die soziale Erwartung, welche die Schüler hier empfunden haben, wurde erfüllt. Keine 5% haben dort ehrliche Rückmeldung gegeben, da bin ich mir absolut sicher!

    Der Zukunftstag kann daraus aber natürlich einzelne Passagen rauspicken und sich selbst damit schmücken. Hoffentlich machen sie das nicht, aber sie könnten!


    Ich hatte ursprünglich vor, den Leuten eine ausführliche Rückmeldung zu geben. Aber der Alltag und der Wille, den Tag so schnell wie möglich zu vergessen, hat mich letztlich davon abgehalten. Jetzt morgens am ersten Tag der Pfingstferien (wenn man dieses Wochenende schon dazuzählt 😉) war mir plötzlich danach, als ich dieses Thema hier gesehen habe.

  • Glaubt bloß nicht, dass da nur unabhängige Experten kommen! Nix da, siehe die Typen von der Sparkasse! Realistisch gesprochen: Was für Leute sollen es denn auch sonst sein?!

    Also ehrlich gesagt, das sind trainierte Verkäufer.

    Mein Bild: Da ist ein Rudel Löwen. Dann sagt der Tierpfleger, sogleich trefft ihr euch mit ein paar Zebras. Schön spielen.

    Sorry, der Löwe kann seinen Instinkt zur Jagd und Beute nicht einfach so ablegen oder einen Schalter umlegen. Wie sollen das die Verkäufer der Sparkasse oder jeder anderen Bank und Co.

  • Ehrlich Kritk üben ohne Aggression - wäre auch etwas Feines, das die SchülerI)nnen brauchen könnten. Höfliche Evaluationsbögen bringen keinem was.

    Auch hier:

    1. Möglichkeit des anonymen Feedbacks, am besten digital und mit Freitextoption

    2. direkt mit den Zuhörern ins Gespräch kommen und Feedback einholen

    In der Regel gehe ich am Anfang eines Workshops den ich halte auf die Erwartungen und das Know how der Teilnehmenden ein, um ein bestmögliches Agieren meinerseits zu ermöglichen

  • Ich hatte ursprünglich vor, den Leuten eine ausführliche Rückmeldung zu geben. Aber der Alltag und der Wille, den Tag so schnell wie möglich zu vergessen,

    DANKE ☺️.

    Also ich werde definitiv als Unterstützer auf diesen Missstand hinweisen.

    Das angepriesenen Versprechen, die Vision und Mission von FT steht mit so einer Umsetzung und Set up im diametralen Verhältnis.

  • Diese beiden Experten waren Angestellte einer Sparkasse. Hoffentlich kriegt ihr schon ein bisschen Bauchschmerzen! Kleiner Einschub: Von FS war auch einer dabei. Ich hatte ihn gefragt, wie gewährleistet wird, dass hier keine Werbung verbreitet wird.

    Katastrophe!!!! Ein Desaster..

  • Könnte mir gut vorstellen, das unabhängige Experten so etwas nicht umsonst machen... Sparkassen z.B. stellen sich großmütig und uneigennützig :saint: zur Verfügung.

    Fragt sich, ob FT irgendwann mal bei so einem Vortrag dabei gewesen ist, eher nicht.

    Fazit: um beim Thema Schule zu bleiben: setzen, 6

    Es ist fast wie im richtigen Leben, deswegen heißt das hier auch Erde und nicht Paradies.

  • Darf ich noch mehr Öl ins Feuer gießen? ;)

    Mir ist noch eingefallen, dass die Experten die Erlaubnis haben (so wurde es mir kommuniziert), ihr Firmenlogo in die vorgefertigte Präsentation einzubauen.

    Da frage ich mich auch: WARUM?!

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