Also die Bekannte darf mir jedenfalls auch sehr gerne was schicken. Gebe mich auch mit einem niedrigen 6-stelligen Betrag zufrieden ![]()
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Kontosperrung bei Erbfall und Gebührenforderung zur Kontoentsperrung
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Jack_Of_Rom -
26. Mai 2026 um 11:00 -
Unerledigt
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Aber danke für die Aufklärung Story. Diesen Scam kannte ich noch nicht.
Dann bist du offenbar kein Fan von Johann König. Kommt nach etwa einer Stunde, natürlich dramaturgisch ein wenig übertrieben.
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Besser als die KI hätte man es vermutlich nicht ausdrücken können.
Das liest sich von vorne bis hinten wie eine sehr professionell aufgezogene Betrugsmasche. Aber das Muster ist das gleiche wie bei den "kleinen" Betrügereien mit angeblichen Gewinnen in fiktiven Brokeraccounts.Die für mich offenen Fragen wären allerdings:
1. Wie wurde initial Kontakt hergestellt, wenn hinterher nur über Telefonate, inoffizielle Mails und Whattsapp Kontakt aufrechterhalten wurde? Man würde ja eigentlich ein offizielles Schreiben der Bank oder einer Behörde erwarten.
2. Die Bekannte war laut Geschichte persönlich in Kanada bei der HSBC.
Wurde tatsächlich in den Örtlichkeiten einer HSBC Bank Gespräche geführt oder wie lief das genau ab? -
Hallo,
jetzt muss ich erst einmal etwas Zweifel am Betrugsvorwurf äußern:
Als sie von der Bank die Information bekam, dass die "Prüfungen" abgeschlossen seien, reiste sie zur Erledigung einiger finaler Formalitäten nach Québeck. Bei der HSBC in Québeck wurde ihr eröffnet, dass die "Prüfungen" zwar abgeschlossen seien, aber zur endgültigen Kontofreischaltung noch Gebühren für die Bank fällig seien und noch offene Schulden bedient werden müssen. Dabei wurde ihr in einem offiziellen Schreiben, das mir vorliegt, zwei Konten genannt, auf die ein mittlerer sechsstelliger Betrag (in EUR) zu überweisen sei.
Ließt sich für mich so, in einem Gebäude der HSBC Canada wurde mit Mitarbeitern der Bank ein Gespräch geführt und auch ein Schreiben der Bank übergeben.
Wenn dieses Vorgehen tatsächlich ein Betrugsfall wäre, reden wir über ganz andere kriminelle Dimensionen als nur vom Prinzen.
Aber so oder so, die „Bekannte“ braucht dringend die professionelle Begleitung durch einen Anwalt, der sich im kanadischen Erb- und Bankenrecht auskennt.
Gruß Pumphut
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Dabei wurde ihr in einem offiziellen Schreiben, das mir vorliegt, zwei Konten genannt, auf die ein mittlerer sechsstelliger Betrag (in EUR) zu überweisen sei.
Vielleicht ist es möglich das Schreiben anonoymisiert hier hochzuladen?
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Gehe mal davon aus das der TO sich hier nur angemeldet hat um sich seine Zeit mit einer erfundenen Geschichte zu vertreiben, schaut jetzt genüßlich von der Seitenlinie zu und lacht sich einen über unsere Gedanken.
Nach meinem Gusto darf der Thread gerne geschlossen werden.
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Tatsächlich fände ich es auch schön, wenn der Themenstarter nochmal was zu den Gedanken hier im faden sagen oder beitragen würde. Auch fake ?
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Natürlich fake. Wie ich oben schon schrieb : Beitrag Zähler ) = 1
Das sagt doch alles, oder?
Ließt sich für mich so, in einem Gebäude der HSBC Canada wurde mit Mitarbeitern der Bank ein Gespräch geführt und auch ein Schreiben der Bank übergeben.
Die KI hat es doch ganz einfach erklärt. Was ist daran unklar?
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Natürlich fake. Wie ich oben schon schrieb : Beitrag Zähler ) = 1
Das sagt doch alles, oder?
Muss nicht zwingend so sein, gerade wenn man erstmalig ein akutes Problem hat, meldet man sich vielleicht nur deswegen in einem Forum an.
Aber hier ist es in der Tat seltsam.
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Also die ganze Geschichte ist äußerst dubios und wohl irgendeine Art von hochprofessionellem Scam. Und von Jack_Of_Rom werden wir wohl nie wieder etwas hören. Möglicherweise ist er sogar selbst das Betrugsopfer.
Es werden sechs- bis siebenstellige Summen genannt. Es geht also offensichtlich um ein Millionenerbe, noch dazu international in einem französisch-/englischsprachigen nicht EU-Ausland. Bei solchen Summen und komplexen Vermögensverhältnissen sind doch Notare, Anwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und/oder andere Experten involviert. Da setzt sich doch niemand einfach mal eben in den Flieger und macht das alleine vor Ort in Kanada.
Und selbst wenn. Spätestens wenn Aufforderungen zu Zahlungen an eine Recycling-Firma in Ungarn kämen, noch dazu offensichtlich über einen Chat-Dienst (der Name ist hier nicht zulässig, warum auch immer), gehen doch bei jedem mit einigermaßen gesundem Menschenverstand alle Alarmglocken an. Keine seriöse Bank tut so etwas per "WA". Das dürfen diese auch aus Compliance-Gründen überhaupt nicht.
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Die Frage ist, wie die Betrüger in dem Fall Kenntnis von der Erbangelegenheit und den Hintergründen erlangt haben.
Damit man auf den Betrug hereinfällt, muss es ja einen tatsächlichen Fall geben. Ich erwarte z.B. kein Millionenerbe aus Kanada, würde es also sofort als Betrug erkennen.
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Es gibt mit Sicherheit Leute, die erinnern sich dann schwach an den Onkel den die Mutter mal erwähnt hatte.
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