Cicero01 Endlich meldet sich hier mal ein echter Dichter und Denker zu Wort ![]()
Finanztip Woman
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Julia.S -
7. Oktober 2026 um 08:19 -
Geschlossen -
Unerledigt
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Empfehle die Prostata Selbsthilfe Gruppe. Da wirst Du Dich wohlfühlen Cicero01
Du gehörst auch zu der Fraktion der Auserwählten hier, die zu Ferndiagnosen - medizinischer bzw. psychologischer Art noch dazu fremde Dritte betreffend - in der Lage sind - oder sich dazu jedenfalls imstande wähnen ... ?
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Wenn es um gewaltfreie Kommunikation geht - wäre es gut wenn die Männer auch eingeladen werden
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Das gesonderte Angebot (und die Nachfrage) wird damit begründet, dass
Frauen oft andere, meist finanzielle Voraussetzungen – etwa durch geringeres Einkommen, Teilzeit oder Care-Arbeit
haben, und in reinen Frauengruppen ein anderer Umgang/Umgangston herrschen würde.
Das mal alles so hingenommen, bedeutet es doch aber auch, dass der Logik folgend eben auch die Männer andere Voraussetzungen haben und unter ihnen ein anderer Umgang/Umgangston herrscht. Und bei der Frage, ob es dann dafür auch einen extra Raum bzw. Newsletter gibt, geht gleich die Welt unter

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Du gehörst auch zu der Fraktion der Auserwählten hier, die zu Ferndiagnosen - medizinischer bzw. psychologischer Art noch dazu fremde Dritte betreffend - in der Lage sind - oder sich dazu jedenfalls imstande wähnen ... ?
Während man bei Selbsthilfegruppen zu Gebärmutterkrebs mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer reinen Frauengruppe landet so wahrscheinlich wird man mit der Prostata Einschränkung bei einer Männergruppe landen. Dafür brauche ich wahrlich keine Ferndiagnosen, Du etwa?
Aber vielleicht hätte ich noch ein Ironie Smiley beifügen sollen.
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Tatsächlich könnte ich über Männer praktisch das gleiche sagen. Wir müssen nicht so tun, als ob es extreme Geschlechter Unterschiede gäbe. Tatsächlich sind die so klein, dass es im Einzelfall völlig anders einzuordnen ist. Genauso wie männliche Schüler gute und schlechte schulische Leistungen bringen können. Stereotypen sollten nicht zum Stigma werden.
Solche Männer kenne ich natürlich auch! Mir stellt sich halt nur die Frage, ob das Ungleichgewicht bei den Geschlechtern bzgl. des Interesses für Finanzthemen mit einer anderen und spezifischeren Ansprache ausgeglichen werden kann. Es gab und gibt schließlich auch diversen Kampagnen, um mehr Frauen für MINT-Studienfächer zu begeistern, womit man den Frauenanteil innerhalb von zehn Jahren von 31% auf gerade einmal 35% gehoben hat: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pres…6_N006_213.html
Wenn die Verhältnisse beim Thema Finanzbildung ähnlich liegen, ist das ein äußerst steiniger Weg und Finanztip wird in ein bis zwei Jahren sicher eine Bestandsaufnahme machen, ob das erreichte Publikum groß genug ist, um für Finanztip Woman weiterhin die sicher nicht allzu üppig vorhandenen finanziellen Mittel aufzuwenden.
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Es gibt in verschiedenen Lebensbereichen ein Bedarf für nach Geschlechtern getrennte Angebote. Spontan fällt mir die Sauna ein aber auch diverse Sportangebote. Warum sollte daran irgendetwas verwerfliches sein? Mir unbegreiflich wie man sich darüber aufregen kann. Hat was von Absurdistan.
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Ich weiß nicht, warum man hier mit so einer Frage gleich persönlich angegangen und diffamiert wird.
Ich finde es generell nicht sinnvoll die Gesellschaft in Gruppen zu spalten. Es bilden sich dadurch Blasen, die dann zu einer verzehrteren Wahrnehmung führen. Um zu starken Menschen zu werden, gehört es, die Meinung anderer Menschen zu akzeptieren und auszuhalten. Da hilft es nicht, die Gesellschaft in Gruppen zu unterteilen, die sich gegenseitig abschotten.
Der Hinweis auf die Prostata Gruppe ist hier völlig fehl am Platz.
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Ich weiß nicht, warum man hier mit so einer Frage gleich persönlich angegangen und diffamiert wird.
Ich finde es generell nicht sinnvoll die Gesellschaft in Gruppen zu spalten. Es bilden sich dadurch Blasen, die dann zu einer verzehrteren Wahrnehmung führen. Um zu starken Menschen zu werden, gehört es, die Meinung anderer Menschen zu akzeptieren und auszuhalten. Da hilft es nicht, die Gesellschaft in Gruppen zu unterteilen, die sich gegenseitig abschotten.
Der Hinweis auf die Prostata Gruppe ist hier völlig fehl am Platz.
Es gibt immer und überall Gruppen in unserer Gesellschaft. Da gibt es Englisch Sprachkursteilnehmer, oder Kindergartenkinder, Berufstätige bei VW und Extremkletterer. Dann natürlich die Teilnehmer bei der rhythmischen Sportgymnastik oder bei der Beschäftigungstherapie im Altenheim. Willst Du die alle verbieten, um eine Auseinandersetzung der Meinungen sicher zu stellen? Hier von Diffamierung zu sprechen ist schon sehr seltsam.
Auch wenn Du Dich persönlich angegriffen fühlst ist das nicht meine Absicht gewesen. Nimm mal an du würdest Dich als einziger für ein Thema interessieren, nennen wir es "Bäume" und jetzt bist Du in einer Gruppe von Menschen, die sich ausschließlich für "Tiere" interessieren. Glaubst Du wirklich, dass in so einer Situation eine fruchtbare Diskussion zum Thema Bäume zustande kommen wird?
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Um zu starken Menschen zu werden, gehört es, die Meinung anderer Menschen zu akzeptieren und auszuhalten.
Die Voraussetzungen dazu sind für viele Menschen nicht gegeben. Insbesondere für Frauen, die oft für andere mitdenken (müssen) und ihre eigenen Interessen hintenanstellen. Da ist es gut, wenn es für die, die es brauchen, Räume gibt, wo sie nicht perfekt sein müssen, irgendwelchen Erwartungen entsprechen müssen, sich nicht entschuldigen müssen. Sich informieren, sich äußern, sich wehren muss gelernt werden. Die wenigsten bekommen das auf ihren Weg mit.
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Während man bei Selbsthilfegruppen zu Gebärmutterkrebs mit hoher Wahrscheinlichkeit in einer reinen Frauengruppe landet so wahrscheinlich wird man mit der Prostata Einschränkung bei einer Männergruppe landen.
Eine Binse.
Ebenso aber eine Sachgesetzlichkeit: Mit so einem Beitrag wird vorausgesetzt (bzw. dem Foristen Cicero01 sozusagen unterstellt),
Empfehle die Prostata Selbsthilfe Gruppe. Da wirst Du Dich wohlfühlen Cicero01
daß bei ihm eine solche Erkrankung (Prostata) vorliegt oder er diesbezüglich zumindest medizinische Probleme ("Einschränkung") hat. Warum sonst sollte er bei einer diesbezüglichen Selbsthilfegruppe landen und sich da "wohlfühlen" ... ?
Dafür brauche ich wahrlich keine Ferndiagnosen, Du etwa?
Eine solche Diagnose in Form einer Ferndiagnose - als Conditio sine qua non für valide festgestellte medizinische Probleme und damit die Teilnahme (siehe oben - sei es nun die "Prostata" oder "Gebärmutterkrebs" betreffend) an einer Selbsthilfegruppe - würde ich aber niemand zutrauen. Selbstverständlich auch keinem Mediziner oder Facharzt.
Du etwa?
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Die Voraussetzungen dazu sind für viele Menschen nicht gegeben. Insbesondere für Frauen, die oft für andere mitdenken (müssen) und ihre eigenen Interessen hintenanstellen. Da ist es gut, wenn es für die, die es brauchen, Räume gibt, wo sie nicht perfekt sein müssen, irgendwelchen Erwartungen entsprechen müssen, sich nicht entschuldigen müssen. Sich informieren, sich äußern, sich wehren muss gelernt werden. Die wenigsten bekommen das auf ihren Weg mit.
Ich denke nicht,daß Frauen mehr für andere in unserer Gesellschaft mitdenken müssen als Männer. Generell wird doch in unserer Gesellschaft immer mehr Wert darauf gelegt nicht mehr geschlechterspezifisch zu differenzieren. Da ist es kontraproduktiv sich in geschlechterspezifische Räume abzuschotten. Ich denke, wir hätten als Gesellschaft mehr davon uns miteinander auszutauschen und zu versuchen andere Ansichten zu verstehen.
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Gut gemeint Cicero01
Dass Mitdenken ist der Teil der Care- Arbeit. Die machen vor allem Frauen.
Schau wie hier manche Frauen mit ihren Äußerungen, Fragen und Befürchtungen lächerlich gemacht wurden. Dazu wird geschwiegen. Und jetzt, wo Supermänner
"ausgeschlossen" werden, geht das Mimimi los.Es geht dabei auch um Privilegien verteidigen. Wie es mal einer formulierte: es tue ihm leid, dass sein Sohn es mit der Karriere schwerer hätte, weil er mit Frauen "teilen" müsse.
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Man traut es sich ja kaum noch was zu sagen…
Ich finde die Geschlechtertrennung einfach nicht gut und eher kontraproduktiv. Man siehe sich nur den Thread hier an. Warum muss man das immer thematisieren und künstlich aufbauschen? Gerade so kommt es in die Köpfe der Leute.
Sonst hier im Forum ist mir noch nicht untergekommen das Frauen belächelt werden, lächerlich gemacht oder sonst was - solche Dinge kommen zwar natürlich vor - aber eben allgemein, das sind Reaktionen wie sich die Leute verhalten und nicht welches Geschlecht sie haben.
Zum Thema Finanzen Newsletter jetzt als Beispiel, von mir aus macht es, tut den Männern ja nicht weh, aber warum will man wieder nach Geschlecht trennen, ist es wirklich sinnvoll oder soll es wieder nur spalten? Ja, Care Arbeit usw. Ja, meist machen das noch immer Frauen. Aber warum muss das dann nach Geschlecht getrennt werden, ist das wirklich sinnvoll? Oder wär es vielleicht besser das Thema Care Arbeit und die anderen Themen geschlechtsneutral zu bearbeiten und genau so wie andere Themen allgemein zu bearbeiten. Gibt ja z.B. auch mal Männer die sich dafür entscheiden.
Warum will man dann also Themen abtrennen, die zwar oft Frauen ansprechen aber eben nicht immer, statt sie geschlechtsneutral mit in den allgemeinen Thementop zu packen. Dann kann sich jeder das für Ihn passende Thema aussuchen und man hätte keine Abgrenzungen und eben kein Silo-Denken.
Von mir aus macht einen extra Newsletter und geschützte Räume vor den bösen Männern, aber ich finde das ist eher das Gegenteil von Gleichberechtigung und Einheit, das spaltet nur wieder mehr in den Köpfen der Menschen. -
britty : Das habe ich nicht mitbekommen, da ich manchmal auch noch anderweitig beschäftigt bin...😊 Aber es tut mir leid.
Du hast aber anscheinend ein sehr negatives Männerbild. Wenn man anderer Meinung ist, hat das nichts mit "Mimmimmi" zu tun. Das ist auch nicht fair.
Ich wünsche mir hier einen geschlechtsneutralen Austausch über Finanzthemen...nicht mehr und nicht weniger.
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Es geht auch um Pfründe verteidigen.
Um mal konkret zu werden: Inwieweit sollte beispielsweise Finanztip Woman auf meine "Pfründe" sprich meine Position und/oder meine privaten Finanzen irgendeinen Einfluß haben ... ? Oder gar einen negativen, gegen den ich mich "verteidigen" müßte ... ?
Es geht im Kern nicht "auch" sondern - meines Erachtens jedenfalls - ausschließlich um eine möglichst objektive und qualitativ hochwertige Finanzberatung (bei Finanztip im Sinne des "Do it yourself" im Sinne der Selbstermächtigung).
Zur Sache aus meiner Sicht zum Thema Finanzberatung:
Es gibt kriminell-betrügerische, im Grenzbereich dazu befindliche, sehr schlechte, schlechte, mittelmäßige sprich mediokere, gute, sehr gute, ausgezeichnete und überragende "Finanzberatung". Und das unabhängig vom Gegenüber des Finanzberaters/der Finanzberaterin.
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"das Männerbild" gibt es nicht.
Es gibt einiges, das lass ich mir nicht mehr gefallen. Und wünsche allen, dass sie die Möglichkeit bekommen, das zu lernen.
Auch wenn es sich bei manchen so liest: FT ist immer noch für alle da
Sie haben weder das Forum für Männer geschlossen noch die Newsletter und die Akademieseminare für alle eingestellt
Es lässt sich erfahrungsgemäß unter Frauen in einigen Bereichen unbeschwerter, leichter, erfolgreicher (im weiteren Sinn) lernen. FT macht das, was andere auch tun: barrierefreie Angebote. Mich würde interessieren, wie das angenommen wird. -
daß bei ihm eine solche Erkrankung (Prostata) vorliegt oder er diesbezüglich zumindest medizinische Probleme ("Einschränkung") hat. Warum sonst sollte er bei einer diesbezüglichen Selbsthilfegruppe landen und sich da "wohlfühlen" ... ?
das habe ich weder geschrieben noch gemeint. Du überinterpretierst und verstehst die Pointe immer noch nicht. Ich geb auf.
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- Offizieller Beitrag
Hinweis der Moderation:
Gestern Nachmittag war der Punkt erreicht, an dem sich vorgenommen wurde, zurück zum Thema zu kommen. Daran möchte ich erinnern, da ich die aktuelle Diskussion zum einen unwürdig, zum anderen nicht zum Thema passend finde.
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Das Thema ist für Frauen extrem wichtig.
Denn es sind eben meist Frauen, die in den verschiedensten Lebenssituationen oftmals finanziell „am kürzeren Hebel“ sitzen.
Frauen brauchen definitiv Angebote, die speziell auf die realen Lebenswirklichkeiten zugeschnitten sind.
Und da braucht es Beratung. Eine Teilzeitbeschäftigte und Alleinerziehende hat andere Bedürfnisse als die Vollzeitbeschäftigte. -