Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen

  • 2017 v.Chr. bekam man 0 Tuniken für Bitcoin, heute vielleicht 20.000

    Als da gibt es nur Daten aus Mesopotamien.
    Die römische Tunika gab’s da logischerweise noch gar nicht.

    Zum Ende der Republik und in der Kaiserzeit bis etwa 160 unsere Zeitrechnung war das Währungssystem noch stabil. Der „Klassiker“ ist der Tageslohn für den einfachen Arbeiter von etwa einem Denar, also 4 Sesterzen.

    Eine einfache Tunika kostet etwa 3-5 Denare. Das entspricht heute etwa 300 bis 500 €.

    Faszinierend, weil das auch etwa den Preis von handgearbeiteter Ware entspricht.

  • Die Performance in der zweiten Woche nach Beginn des Iran-Kriegs:

    • Bitcoin (IBIT): +8,56 %
    • Gold (IAU): –4,29 %
    • MSCI World (URTH): –4,58 %
    • MSCI EM (EEM): –9,30 %

    Also eigentlich zeigt sich schon wieder, Bitcoin ist nicht Gold, und läuft ähnlich wie viele andere Kryptos (und anderen Tech-Assets) mit extrem geringen Unterschieden innerhalb des eigenen Assetbereichs.

    Gewinner ist seit der Iran-Krise dafür um so mehr z.B. Hyperliquid, eine dezentrale Börse.

  • Also eigentlich zeigt sich schon wieder, Bitcoin ist nicht Gold, und läuft ähnlich wie viele andere Kryptos (und anderen Tech-Assets) mit extrem geringen Unterschieden innerhalb des eigenen Assetbereichs.

    Es ist eher so, dass die Altcoins Bitcoin hinterherlaufen. Bitcoin hat eine größere Marktkapitalisierung als alle 10.000 Altcoins zusammen.


    Gewinner ist seit der Iran-Krise dafür um so mehr z.B. Hyperliquid, eine dezentrale Börse.

    Es wird immer einzelne zentrale Altcoin-Projekte geben, genau wie andere Unternehmen (Aktien), die in bestimmten Phasen Bitcoin outperformen.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Aktuelle Daten zur Adoption von Bitcoin, die ziemlich klar zeigen, dass vor allem zwei Gruppen diese vorantreiben: Unternehmen und Babyboomer! 🤯

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    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Aktuelle Daten zur Adoption von Bitcoin, die ziemlich klar zeigen, dass vor allem zwei Gruppen diese vorantreiben: Unternehmen und Babyboomer! 🤯

    Babyboomer sind dieselben die jahrelang Sparkassenprodukte kauften.

    Getrieben vom Bedürfnis, die Fehler der Vergangenheit noch schnell wieder wett zu machen wird dann am ATH das gekauft was grad in den Schlagzeilen ist.

    Und wenn sie scon was von buying the Dip gehört haben kaufen sie nach.

    Einmal LEO immer LEO?

  • Babyboomer sind dieselben die jahrelang Sparkassenprodukte kauften.

    Getrieben vom Bedürfnis, die Fehler der Vergangenheit noch schnell wieder wett zu machen wird dann am ATH das gekauft was grad in den Schlagzeilen ist.

    Und wenn sie scon was von buying the Dip gehört haben kaufen sie nach.

    Einmal LEO immer LEO?

    Wo kommt denn dieser … Hass her? Irgendwas muss Dich ja total zerfressen, dass Du sowas hier so schreibst.

  • Es ist eher so, dass die Altcoins Bitcoin hinterherlaufen. Bitcoin hat eine größere Marktkapitalisierung als alle 10.000 Altcoins zusammen.

    Das sind zwei paar Schuhe. Ja, Bitcoin entspricht aktuell knapp unter 60% des gesamten Kryptomarktes und ja, er beeinflusst sie daher deutlich. Aber nein, bei weitem nicht alle Altcoins laufen hinterher, knapp die Hälfte der Top 100 performen besser als Bitcoin.

    Es wird immer einzelne zentrale Altcoin-Projekte geben, genau wie andere Unternehmen (Aktien), die in bestimmten Phasen Bitcoin outperformen.

    Das ist eine Binse, zeigt hier aber, dass Bitcoin als Teil der High-Risk-Assets eben wie ein solches, und nicht wie etwa Gold reagiert.

  • Bitte um Erläuterung was Du hier wahrzunehmen meinst: Hass worauf?

    Dann kann ich in mich gehen ob du Recht haben könntest oder mich missverstanden hast.

    Das weiß ich nicht, worauf Dein Hass genau zielt … Es liest sich aber sehr verbittert und missgünstig, wie Du über die Babyboomer-Generation (der ich nicht angehöre, um gleich mal dem möglichen Einwurf, dass getroffene Hunde bellen, präventiv zu begegnen) und LeOs schreibst …

  • Das weiß ich nicht, worauf Dein Hass genau zielt … Es liest sich aber sehr verbittert und missgünstig, wie Du über die Babyboomer-Generation (der ich nicht angehöre, um gleich mal dem möglichen Einwurf, dass getroffene Hunde bellen, präventiv zu begegnen) und LeOs schreibst …

    Du hast mein Posting völlig missverstanden.

    Das macht nichts, ich kläre das gerne auf.

    Mein Posting verbindet Selbstironie mit Kritik an Bitcoinpredigten.
    Mag sein, dass es mir nicht gelungen ist das so rüberzubringen, dass es verständlich ist….aber ob das rechtfertigt, mir beständig Hass als tatsächlich vorliegendes und nicht bloß als ein von Dir bei mir vermutetes Motiv zu unterstellen?

    Ich gehöre selbst der Babyboomergeneration an und habe beschrieben, was ich an mir selbst (ein wenig) und in meinem Umfeld stark wahrgenommen habe.

    Wenn einem endlich mal die Augen aufgegangen sind, dass man jahrelang ein LEO war und man endlich Alternativen kennenlernt kann es passieren, dass die Begeisterung zuschlägt und man die Fehler der Vergangenheit „überzukompensieren“ versucht, und verlorene Rendite durch riskantes Anlageverhalten „reinzuholen“ versucht.

    Dadurch wird man zum zweiten Mal ein Opfer….der eigenen Gier und natürlich der Finanzpornographie.

    Und nicht wenige die sich kaum auskennen lugen dann in Richtung Kryptos ohne zu wissen was sie tun.

    Natürlich betrifft das nicht alle Babyboomer und man kann mir den Vorwurf der Verallgemeinerung von episodenhaften Erlebnissen machen, zumal hier viele Babyboomer unterwegs sind, die schon sehr lange erfolgreiche Selbstanleger und kompetente Finanzexperten sind. Diese habe ich aber natürlich nicht gemeint.

    Aber das ist, wie wir wissen, die Minderheit.
    Der Großteil dieser Generation ist noch immer Bankkunde.

    Ich hoffe ich konnte Dein Missverständnis aufklären.

    Und nein, ich reagiere auf Kritik nicht so platt, dass ich den Kritikern unterstelle mich nur zu kritisieren weil sie selbst betroffen sind. Wenn schon ad hominem dann mit feinerer Klinge (hoffe ich)

  • 47 der 99 größten Altcoins performen stärker als Bitcoin

    Du bedienst dich einem Tracking-Record von 4 Monaten. Ich sprach von „ab 2022“ nimmt die Bitcoin-Dominanz wieder zu. – 95 % der Altcoin-Projekte, die noch vor 10 Jahren in den Top 100 lagen, gibt es gar nicht mehr oder sind nahe null. Altcoins sind einfach Glücksspiel, die kurzzeitig natürlich Bitcoin outperformen können. Nicht umsonst gibt es zehntausende.

    Bitcoin lag vor 16 Jahren mit weitem Abstand auf Platz und tut dies immer noch. Genau diese Konstanz führt zu Vertrauen, Grundvoraussetzung für einen digitalen Wertspeicher.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Die Performance in der zweiten Woche nach Beginn des Iran-Kriegs:

    • Bitcoin (IBIT): +8,56 %
    • Gold (IAU): –4,29 %
    • MSCI World (URTH): –4,58 %
    • MSCI EM (EEM): –9,30 %

    Seit dem Freitag vor Kriegsbeginn konnte Bitcoin damit deutlich zulegen, während Gold und Aktienmärkte gleichzeitig unter Druck geraten sind. Auffällig ist dabei, dass selbst Gold als klassischer „Safe Haven“ in diesem Zeitraum gefallen ist, während Bitcoin im Plus liegt.

    Während Kapital offenbar aus klassischen Risikoassets wie Aktien abgezogen wurde, scheint zumindest ein Teil davon in Bitcoin geflossen zu sein. Kurzfristig verhält sich Bitcoin in dieser Phase also nicht wie ein typisches Risk-on-Asset, sondern zeigt eine gewisse Eigenständigkeit gegenüber den traditionellen Märkten.

    Auch in der dritten Woche nach Beginn des Iran-Kriegs zeigt sich ein ähnliches Bild wie zuvor. Bitcoin hält sich stabil, während andere Anlageklassen weiter nachgeben.

    Die Wochenperformance:

    • Bitcoin (IBIT): –1,44 %
    • Gold (IAU): –10,26 %
    • MSCI World: –2,06 %
    • MSCI EM: –2,06 %

    Auffällig ist vor allem die Entwicklung von Gold. Während Bitcoin nur leicht korrigiert, gibt der klassische „Safe Haven“ deutlich nach und verliert zweistellig. Auch die Aktienmärkte bleiben unter Druck.

    Seit dem Freitag vor Kriegsbeginn liegt Bitcoin damit weiterhin rund +7 % im Plus, während Gold und Aktien insgesamt im Minus notieren. Im Chart sieht man das recht deutlich: Während sich die Kurve von Bitcoin oberhalb stabilisiert, zeigen die anderen Anlageklassen einen klaren Abwärtstrend.

    Bitcoin verhält sich in dieser Phase nicht wie ein klassisches Risk-on-Asset. Statt gemeinsam mit Aktien zu fallen, zeigt es weiterhin relative Stärke und eine gewisse Entkopplung vom restlichen Markt. Ob das nachhaltig ist oder nur eine Momentaufnahme, bleibt offen, aber aktuell fließt Kapital offensichtlich nicht nur aus Risikoassets ab, sondern zumindest teilweise auch in Bitcoin.

    Es bleibt spannend.


    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Bin ja selbst mit derzeit etwa 3% investiert aber bei den Überlegungen müsste man wahrscheinlich auch berücksichtigen, dass es im Vorfeld bei BTC einen massiven Abverkauf gegeben hat, den es bei den anderen assets nicht gab.

    Klar, 3 Wochen sind kaum aussagekräftig und BTC hat zu Jahresbeginn viel federn lassen, es ist trotzdem ungewöhnlich, dass Bitcoin in der aktuellen „Krise“ nicht parallel mit den klassischen Märkten mitläuft. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Klar, 3 Wochen sind kaum aussagekräftig und BTC hat zu Jahresbeginn viel federn lassen, es ist trotzdem ungewöhnlich, dass Bitcoin in der aktuellen „Krise“ nicht parallel mit den klassischen Märkten mitläuft. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

    Das ist nicht ungewöhnlich. Vorher wurde da soviel „Luft“ abgelassen, dass es quasi keinen Verkaufsdruck mehr gibt. Das sieht bei den anderen Assets bei steigenden Zinsen anders aus.

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