Rentenpaket - Pläne zur Rentenreform 2026 - Einbeziehung weiterer Einkunftsarten zur RV

  • Nein mir ist es nicht egal, ob Deutschland "am Abgrund" steht

    So ein Geschwätz ist widerwärtig und ist tatsächlich in bestimmten konservativen Kreisen verbreitet.

    Man kann das auch herbeiquatschen.

    Nikolaus Blome mahnte hierzu:

    „Und er hat durch das große Risiko des Manövers mit der Kanzlermehrheit jenen Gruppen eine Vorlage geliefert, die sich seit Regierungsantritt im Geraune um Neuwahlen, Minderheitsregierung oder gar eine schwarz-blaue Koalition suhlen. Deren Trommelfeuer gegen die Brandmauer belegt eine verstörende Mischung aus elitärem Untergangskitzel und betriebswirtschaftlicher Disruptionstheorie. Manche Milliardäre mögen das.“

    Quelle:

    Meinung: Die Ungeduld des Kanzlers wird uns teuer zu stehen kommen – Kolumne
    Friedrich Merz schürt falsche Erwartungen, Teile des konservativen Milieus wünschen sich, dass es knallt. So kann man nicht erfolgreich regieren.
    www.spiegel.de
  • Ich bin ja bekennender Sozi, der zwar nach 25 Jahren in 2002 aus der SPD ausgetreten ist. Stichwort: Agenda 2020 und Hartz 4

    Auf die heutige Zeit übertragen heißt dies z.B. ... Streichung von Höchstgrenzen, Erhebung einer Erbschaftssteuer auf alle Vorfälle über 250 000 Euro. Firmenübertragungen mal außen vor gelassen. Erhebung einer Kapitalsteuer jenseits von 50 000 Euro Ertrag. Aufbau von Personal im Zoll- und Steuerbereich zur Durchführung von regelmäßigen Kontrollen. Finanzgerichte personell und technisch für rasche Verfahren ausstatten. Schließung von Steuerlöchern usw.

    Die Linke gibt es ja auch noch als fortschrittliche Partei. Wäre die nicht etwas für Dich?

  • Ich bin ja bekennender Sozi, der zwar nach 25 Jahren in 2002 aus der SPD ausgetreten ist. Stichwort: Agenda 2020 und Hartz 4,

    Nur am Rande: War das nicht vielmehr die Agenda 2010 ... ?

    Ausgerechnet wegen einer der größten und erfolgreichsten Sozialreformen zu denen sich Deutschland je aufraffen konnte, bist Du aus der SPD ausgetreten ... ?! Da wäre ich als "bekennender Sozi" (war ich übrigens auch mal - da stand aber für die SPD ein Helmut Schmidt als Kanzler zur Wahl ...:)) eher stolz darauf gewesen.

    Kanzlerin Merkel beispielsweise hatte sehr lange Jahre von den Erfolgen dieser Reform profitiert und sich sozusagen wirtschaftlich und wirtschaftspolitisch darauf ausruhen können (was sie leider an anderen schweren - teilweise historischen - Fehlentscheidungen nicht gehindert hatte - das wäre aber ein anderes Thema).

    "Gratuliere" übrigens zu diesem programmatischen Ansatz:

    Auf die heutige Zeit übertragen heißt dies z.B. eine Verlängerung der Wertschöpfungskette, Streichung von Höchstgrenzen, Erhebung einer Erbschaftssteuer auf alle Vorfälle über 250 000 Euro ...

    Erhebung einer Kapitalsteuer jenseits von 50 000 Euro Ertrag. Aufbau von Personal im Zoll- und Steuerbereich zur Durchführung von regelmäßigen Kontrollen. Finanzgerichte personell und technisch für rasche Verfahren ausstatten. Schließung von Steuerlöchern usw. usw.

    Die genaue Ausgestaltung sollte man dann ebenfalls schleunigst umsetzen.

    Das würde ein wahres "Erfolgsmodell" und den "wirtschaftlichen Turnaround für Deutschland" bringen ... Da bleibt mir in Deinen Worten nur noch zu sagen "schleunigst umsetzen".


    Alte Wahrheit und Weisheit schon zu Consulting Zeiten:

    Es muß erst noch schlimmer werden, bis der Leidensdruck so groß ist, daß Veränderungsbereitschaft besteht und damit zumindest auch die Chance auf Verbesserungen.

    Wieviel Arbeitslose hatte Deutschland zum Zeitpunkt der Agenda 2010 von Gerhard Schröder: Über 4,7 Millionen bei einer Arbeitslosenquote von 11,3 % ... ?! (Kundigere mögen diese meine Zahlen nur aus der Erinnerung heraus gerne korrigieren).

    Fast könnte man den Eindruck gewinnen die aktuelle Regierungskoalition scheint sich diese Zahlen als "Benchmark" vorgenommen zu haben ... Die neue Rekord-Verschuldung ist schon da - an den Reformen hapert es noch ein klein bißchen ...

    Dafür stehen ja im Koalitionsvertrag bald ein Dutzend (oder mehr) Kommissionen drin. Als gäbe es hierzulande noch Erkenntnis- und nicht Umsetzungsprobleme.

  • Sollte es einen Unterschied machen, ob man eine Million an einer börsennotierten Firma hält (bzw. mehreren) oder eine Million an der Müllermeier GmbH und Co. KG aus Hintertupfingen? Meiner Meinung nach nicht.

    Bisher macht das einen. Als Teileigentümer der Müllermeier GmbH bist Du verantwortlich für die Arbeitsplätze der Firma. Als Teileigentümer der MicroSoft Corp. bist Du es nicht.

    :)

  • Sovereign Jo, in der Tat, es war die Agenda 2010.. Schade, dass du meinen Vorschlägen so gar nicht folgen magst.

    Übrigens halte ich auch den neuesten Vorschlag vom niedersächsischen Finanzminister, dass Büromenschen nicht früher in Rente gehen können, körperlich hart arbeitende, wie der Dachdecker, Maurer, Rettungsdienstler, die Krankenschwester, der Straßenbauer usw. usw. aber wohl, für diskussionswürdig. Prompt melden sich die Bedenkenträger, dass sitzende Tätigkeiten auch krank machen kann. Möglich, dann sollten diese entsprechenden Ausgleichssport betreiben! 8)

  • Diesen Grundsatz finde ich als (überwiegend) Bürositzer auch sehr gut. Ich glaube aber kaum, dass wir in Deutschland bei der Kompromissfindung, wessen Tätigkeit dann wie zu werten ist, was wirklich gutes rauskriegen. Oder wie man es mit Arbeitsbiographien macht, wo der Dachdecker nach der Ausbildung paar Jahre auf dem Dach schuftet, dann paar Jahre im Dachdeckerbetrieb nur noch Angebote schreibt, dann paar Jahre im Amt für Liegenschaftsverwaltung die Angebote von Dachdeckern kontrolliert und, wenn er davon die Schnauze voll hat, dann als Angestellter in der auf die Frau laufenden Dachdeckerfirma bisschen Bürositzen, bisschen Dachdecken macht, bis er irgendwann mal Rentner werden will.

    Wir schaffen damit vermutlich mal wieder eine wachsende Bürokratie in der Rentenverwaltung, die uns mehr kostet, als es den körperlich arbeitenden Zukunftsrentnern wirklich bringt.

  • Aber drüber diskutieren sollte die Rentenkommission.

    Arbeitskreise haben zumindest früher angefangen, in dem ein Brainstorming gemacht wurde. Alles wurde notiert, dann diskutiert und schließlich ein Memo verfasst. Imho sind wir bisher noch in der Präphase des Brainstormings. Also alles vorschlagen! :thumbup:

  • Andere Länder kommen völlig ohne Erbschaftsteuer aus, die in Deutschland auch nur wenige Milliarden pro Jahr bringt, dafür dem Bürger und den Trauerenden viele unnötige Kopfschmerzen bereitet.

    Diese Leichenfledderei wird vor allem von kinderlosen Tanten/Onkels bezahlt, wo jedes mickrige Erbe fast gleich mit 30% besteuert wird.

    Banklizenz und/oder 301 Wohnungen und man zahlt keinen Pfennig Erbschaftsteuer.

    Und ja, Deutschland steht am Abgrund dank miserabler dämlicher linksgrünen Politik, der sich nicht mal mehr die CDU entziehen kann.

  • Und ja, Deutschland steht am Abgrund dank miserabler dämlicher linksgrünen Politik, der sich nicht mal mehr die CDU entziehen kann.

    In anderen Ländern gibt es sehr wohl eine ordentlich anerkannte Erbschaftsteuer.

    Glaubst du das eigentlich selbst, was du hier schreibst?
    Am Abgrund steht niemand.
    Ich weiß gar nicht. aus welcher Internet-Blase du das hast.

    Und ein kleiner Hinweis: Das Finanztip- Forum beschäftigt sich mit Finanzen und nicht mit einer Untergangsszene.

    Hinweis: so ein netter Erbonkel bringt geschenktes Geld….da darf es ruhig etwas Steuer geben.

  • Naja schau dir die wirtschaftliche Lage an, oder schau mal bei dem Twitterkanal von Herrn Böhminghaus vorbei da siehst du jeden Tag 1k-3k Menschen die neue Arbeit suchen / den Job verlieren. (angemeldet sieht man alle Meldungen, er nimmt meist nur die Meldungen oberhalb von 100 oder 1000 Stellen die verloren gehen und nur offizielle gemeldete).
    Er hat auch gute Interviews auf YT gegeben, wo er mal die Meldungen durchgeht, die aber nur ein Teil sind und die größten oft bekanntesten.

    Wenn jede Woche große Chemiewerke, oder Industriefirmen dicht machen.
    Die Stadt München und auch andere große Städte von einem Minus von hundert Millionen auf mehrere Milliarden hochschrauben wundert mich das nicht.

    Da fallen Milliarden an Gewerbesteuereinnahmen weg.

    Alle Landkreise und Städte sind aktuell im Minus, auch bei uns gibt es einen "Bestell-Stop" seit 01.12 und eine angespannte Haushaltslage mit in der Zukunft wahrscheinlich 20 Mio Minus im Haushalt.


    Die Automobilbranche meldet ja auch nicht umsonst 60-90% Gewinneinbruch.
    Da hängen ja nicht nur Zulieferer dran usw...
    Bosch, Siemens, Stihl, Metallbranche etc... alle großen Firmen und auch viele kleine und mittlere Betriebe entlassen aktuell haufenweise Leute, oder ziehen um in andere Länder.
    Das knallt dann durch auf viele weitere Firmen die abhängig sind von Zulieferern usw.

    Offene Kredite können dann nicht mehr bedient werden und das "erfreut" natürlich die Banken.
    Die sowieso mit geringem Eigenkapital ganz andere Sorgen haben.


    Ja wenn Schulen in Hamburg oder Berlin nicht mehr gereinigt werden, oder Kinder ihr Toilettenpapier mitbringen müssen.

    Der ÖPNV eingeschränkt wird nicht mehr alle 5 Minuten kommt, Kita und andere Infrastrukturprojekte z.B. nicht mehr finanziert werden können. Läden geänderte Öffnungszeiten haben (z.B Bäckerein bei uns aktuell ist das so und eine große Fleischerei und Schlachtung hat dicht gemacht)

    So langsam merkt es jeder und es kommt überall an, auch wenn man damit nichts zu tun hat.
    Irgendwo wird dann immer gespart, auf die eine oder andere Art und Weise.

    Stadtwerke im Norden gehen pleite und melden Insolvenz an.

    Die Frage bleibt halt nur, ob das alles aufgefangen werden kann, oder ob dann nicht nur das Eigenkapital der Banken im Feuer steht sondern auch Lebensversicherungen, Pensionen etc...
    Nicht das man wie bei den Zahnärzten die Pensionen verzockt...


    Klar dass, das nicht im Mainstream kommt, man will keine Panik erzeugen.
    Man stelle sich vor alle würden gleichzeitig ihr Geld abheben wollen, geht natürlich nicht.

    Aber wie gesagt bei den Zahlen aktuell ist das nicht ganz ohne, und man versteht wieso man neue Steuern und Abgaben einführt bzw. diese wieder erhöht.


    Das sind Fakten keine Untergangszenarien oder Crashpropheten.
    Man muss nur die Augen öffnen und Google benutzen, es steht jedem offen die Fälle sich anzuschauen. Am beliebtesten bei mir ist das "Jobwunder Deutschland" von Egon W. Kreutzer dort sind wir aktuell bei 14 Seiten mit 2.526.068 Stellen die weggefallen sind, seit 21.11.2019.


    Wie gesagt man muss sich das nur angucken und jeder kann es tun, Punkte wurden im ersten als auch letzten Abschnitt genannt. Wünsche viel Spaß beim Recherchieren. :)


    *edit : in Schweden zb. wurde sie wieder abgeschafft die Erbschaftssteuer, weil man gemerkt hat Unternehmer ziehen weg und b) sind das nicht viel einnahmen die rein kommen

    panem et circenses

    "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."

  • Möglich, dann sollten diese entsprechenden Ausgleichssport betreiben! 8)

    So einfach ist das auch nicht. Die Probleme beim dauernden Sitzen gehen vom Sport ja nicht weg.

    Das große Problem ist aber...wie trifft man die Unterscheidung vernünftig, wer verschleißt und wer nicht? Die reine Unterscheidung nach Beitragsjahren ist zum einen nicht ausreichend selektiv (kaufmännische Ausbildung direkt nach der Realschule führt auch in den Bürojob). Und zum anderen ist ja in der GRV schon ein entsprechendes Schema eingebaut. Wer erst mit Mitte-Ende 20 in den Beruf einsteigt, erwirbt entsprechend weniger Rentenpunkte.

    Hier wird es in der Praxis doch aufs Gleiche rauslaufen, wie bei der Rente mit 63. Diskutiert wird über die Handwerker, profitieren werden am Ende die Facharbeiter und kaufmännischen Angestellten

  • Übrigens halte ich auch den neuesten Vorschlag vom niedersächsischen Finanzminister, dass Büromenschen nicht früher in Rente gehen können, körperlich hart arbeitende, wie der Dachdecker, Maurer, Rettungsdienstler, die Krankenschwester, der Straßenbauer usw. usw. aber wohl, für diskussionswürdig.

    Ich nicht. Die Idee klingt auf den ersten Blick bestechend - wenn es aber darum geht, das umzusetzen, wird man erkennen, daß man das nicht zweifelsfrei hinbekommt, jedenfalls nicht auf dem Gerechtigkeitsniveau, das der Durchschnittsdeutsche für unabdingbar hält.

    Wenn man nur meine Position unter die Schwerstarbeiter einstuft, die früher ohne Abzüge in Rente gehen dürfen, ist mir der Rest egal. :)

    NIMBY - Not in my back yard. Freilich brauchen wir neue Straßen, Eisenbahnlinien und Windräder - aber doch nicht bei mir!

  • Andere Länder kommen völlig ohne Erbschaftsteuer aus, die in Deutschland auch nur wenige Milliarden pro Jahr bringt, dafür dem Bürger und den Trauerenden viele unnötige Kopfschmerzen bereitet.

    Diese Leichenfledderei wird vor allem von kinderlosen Tanten/Onkels bezahlt, wo jedes mickrige Erbe fast gleich mit 30% besteuert wird.

    Banklizenz und/oder 301 Wohnungen und man zahlt keinen Pfennig Erbschaftsteuer.

    Und ja, Deutschland steht am Abgrund dank miserabler dämlicher linksgrünen Politik, der sich nicht mal mehr die CDU entziehen kann.

    Skandal. Defätismus. Schlechtredner. Hetzer etc. pp. ... - wäre ich fast geneigt zu sagen.

    Du scheinst nicht ansatzweise verstanden zu haben, wie erfolgreich und effizient die deutsche Politik und die Politik der real existierenden EU in den letzten Jahrzehnten war ... ?!

    Zum Realitätsbezug erstens:

    Im geopolitischen Kontext galt schon immer und überall die Formel: "Wirtschaftliche Stärke und wirtschaftliche Dynamik in Verbindung mit militärische Power = Grad der politischen Einflußnahme auf international-globaler Ebene.

    Zum Realitätsbezug zweitens:

    Wie jeder aktuell und live sehen und bewundern kann, schauen alle und dreht sich alles - angefangen vom Ukraine-Krieg mitten in Europa bis hin zum Nahost-Konflikt - um Deutschland und die real existierenden EU als "die" entscheidenden Protagonisten.

    Das allein sagt doch schon alles über die erfolgreiche Politik hierzulande und der EU - wenn es denn überhaut noch eines solchen Beweises in praxi bedurft hätte.

    Du scheinst diese Erfolge aber schlicht nicht sehen zu wollen bzw. komplett zu ignorieren.

    Ansonsten werter Ozymandias , Dein obiges Statement finde ich wirklich nicht gut von Dir ... - um es noch möglichst subtil zu formulieren.


    Nichtsdestotrotz Dir weiter viel Erfolg mit Deinen privaten Finanzen ! ;)

  • Ich nicht. Die Idee klingt auf den ersten Blick bestechend - wenn es aber darum geht, das umzusetzen, wird man erkennen, daß man das nicht zweifelsfrei hinbekommt, jedenfalls nicht auf dem Gerechtigkeitsniveau, das der Durchschnittsdeutsche für unabdingbar hält.

    Wenn man nur meine Position unter die Schwerstarbeiter einstuft, die früher ohne Abzüge in Rente gehen dürfen, ist mir der Rest egal. :)

    NIMBY - Not in my back yard. Freilich brauchen wir neue Straßen, Eisenbahnlinien und Windräder - aber doch nicht bei mir!

    Wr brauchen den Kopfarbeiter genauso wie den Handwerer in einer kooperativen arbeitsteiligen Gesellschaft. Jetzt den verschiedenen Leuten mit ihren verschiedenen Fähigkeiten und Anlagen auf diesem Weg zu sagen, dass ihre Arbeit mehr oder weniger wert ist - in dem Sinne, wann sie in Rente gehen zu dürfen, und dass vielleicht auch noch rückwirkend - ist in m.E.n. vermessen und unverschämt. Mit welchem Recht schwingt sich irgendjemand auf, so über die individuelle Lebenszeit eines Menschen verfügen zu wollen?

  • im übrigen ist die Behauptung falsch, dass Kopfarbeiter durch ihre berufliche Tätigkeit weniger körperlich belastet sind. Vielmehr sind sie anders körperlich belastet. Evolutionstechnisch bedingt sind wir von unserer biologischen Natur darauf getrimmt, uns körperlich zu betätigen. Wenn das fehlt oder zu wenig passiert, dann gibt's auch Probleme. Z.B. was Stressresistenz angeht. Wer sich schwer körperlich auslasten, ist weniger anfällig für Stresssymptome. Kopfarbeiter gleichen das oft durch Sport aus und können davon berichten, dass sie viel relaxter durch einen stressigen Tag kommen, wenn sie sich am Vorabend oder früh morgens sportlich verausgabt haben.

    Ist ein kaputter Rücken wegen Überanspruchung schlimmer, als Probleme mit der Schulter wegen verkürzten Sehnen und ständig verkrampft Nackenmuskulatur?

    Da geht's offensichtlich wieder nur darum, eine Gruppe gegen eine andere Gruppe auszuspielen.

  • Am besten, wir führen individuelle Musterung auf Tauglichkeit ein. Einmal für das Militär, für die Menschen, die man an der Front verheizen will. Und dann noch mal für die Überprüfung, ob jemand in Rente gehen darf, für die Menschen, die wir auf Arbeit für den Profit verheizen wollen.

    Da kann man dann am besten erkennen, welcher Geisteshaltung das alles entspringt.