Vorabpauschale ING - welches Konto

  • Ich habe aus der Werbeaktion von Dezember 2024 ein Girokonto und das Extra-Konto bei der ING.

    Die ETF-Sparpläne zapfen sich wöchentlich das Geld vom Extra-Konto. Das habe ich deshalb so eingerichtet, damit die deshalb dorthin überwiesenen Gelder wenigstens 0,75 % Zins bringen.

    Nun geht es um die wohl zu versteuernde Vorabpauschale im Januar 2026.

    Welches der beiden Konten wird von der ING mit Valuta 02.01.2026 belastet werden?
    Ein Freistellungsauftrag besteht nicht.
    Ich hoffe, es gibt hier ING-Kund:innen, die das 2025 erlebt haben.

  • Solange ein Freistellungsauftrag aktiv ist, erfolgt keine Abbuchung.

    Der Freistellungsaufrag kann nur Steuern bis Maximal 1000€ Freistellen,

    hierfür reicht ein Vermögen von 50 000€ welches mit 2% verzinst wird bereits aus. ich hoffe doch mal dass die Meheheit ein deutlich größeres Vermögen hier im Forum angehäuft hat... selbst mit den wenigen Sprüngen im MSCI world/FTSE all world letzten jahres sollte das depot um etwas mehr als 2% gewachsen sein...

    Auch lag der Durchschnitlcihe zins für Tagesgelder & Geldmarktfonds bei richtiger auswahl wohl über durchschnittlich 2%

  • hierfür reicht ein Vermögen von 50 000€ welches mit 2% verzinst wird bereits aus. ich hoffe doch mal dass die Meheheit ein deutlich größeres Vermögen hier im Forum angehäuft hat... selbst mit den wenigen Sprüngen im MSCI world/FTSE all world letzten jahres sollte das depot um etwas mehr als 2% gewachsen sein...

    Bei Aktien-ETF gibt es noch die 30% Teilfreistellung, Eheleute haben zusammen 2.000 EUR Freibetrag, nicht jeder hat Depot und liquide Reserven bei derselben Bank und wer ausschüttende ETF hat, muss ggf. gar keine Steuer auf die Vorabpauschale zahlen oder nur ein kleineres Delta.

    Insofern kann man auch bei einem Vermögen von (deutlich) über 50.000 EUR die Steuer auf die Vorabpauschale mit dem Freibetrag abdecken.

  • Der Freistellungsaufrag kann nur Steuern bis Maximal 1000€ Freistellen,

    hierfür reicht ein Vermögen von 50 000€ welches mit 2% verzinst wird bereits aus. ich hoffe doch mal dass die Meheheit ein deutlich größeres Vermögen hier im Forum angehäuft hat... selbst mit den wenigen Sprüngen im MSCI world/FTSE all world letzten jahres sollte das depot um etwas mehr als 2% gewachsen sein...

    Auch lag der Durchschnitlcihe zins für Tagesgelder & Geldmarktfonds bei richtiger auswahl wohl über durchschnittlich 2%

    Natürlich reicht der FSA nicht aus. Dennoch nutze ich ihn für meine Frau und mich.

  • Dann reduziere ich meine Antwort von vorhin aus:

    "Es wird immer das Verrechnungskonto das zum Depot gehört belastet."

    Oder auch vielleicht eventuell doch noch anders oder nicht. ;)

    Ich bin mal durch den letzten Januar meiner Dokumente gegangen. Ich habe bei den Sparplänen als Zahlungsweg Girokonto eingestellt, das grundsätzliche Verrechnungskonto des Depots ist allerdings ein Extra-Konto.

    Steuerbuchungen erfolgten in dieser Konstellation im letzten Jahr vom Giro.


    Bis zum Nachschauen hätte ich aus dem Bauch raus allerdings auch eher das Gegenteil behauptet. Verrechnungskonto hört sich da zunächst irgendwie passender an.

  • Ich habe bei der ING 2 Depots, 1 Giro und 3 Extrakontos. Die Vorabpauschale wird bei mir von dem Extrakonto abgebucht, welches die Dividendenausschüttungen enthält.

    Das kann in den "Einstellungen" im Bereich "Depot" einstellen.