Hallo in die Runde.
Es geht um das 3x10 Prinzip bei den ETFs. Ich habe verstanden, daß man nach dem 3x10-Prinzip im Endeffekt weniger Steuern insgesamt bei der Entnahme in der Rentenzeit zahlt. Der eine Grund ist der geringere erzielte Gewinn im jüngsten ETF, ein weiterer Grund wohl das weitere Wachstum des noch zum Teil bestehenden zweiten ETF und des noch voll vorhandenen ersten bzw. ältesten ETF (aus dem Beispiel).
Hätte man aber doch nur den einen (den ältesten) ETF mit der gesammten Summe bespart (also aus allen drei ETF), hätte man doch wegen des Zinseszinseffektes auch einen viel größeren Gewinn gemacht und somit dann trotz höherer Steuern insgesamt eine ähnlich hohe "Ausbeute" gemacht. Wo liegt mein Denkfehler?
Über eine Erklärung würde ich mich freuen.