Altersvorsorge

  • Hallo Leute

    Meine Sparzeit zur Rente sind noch 15 Jahre.

    habe vor zwei Jahren mit der Altervorsorge, ETF Sparpläne angefangen. Zum einen läuft der ACWI Stand heute 5000€ und der Stoxx Europe 600 / ,Stand heute 1500 €.Sparrate 80 € und 50 €.Dann läuft noch nebenher ein Global x Defence Tech, Stand heute 500 € kein Sparplan.

    Zudem habe ich im Depot 16 unterschiedliche Dividenden Qualitäts Aktien.

    Meine Überlegung und letztendlich Frage an die Community hier… ob ein Bound Anleihen ETF und oder ein Ausschüttender ETF zu den thausierenden ETFS Sinn macht?

    Es kommt doch irgendwann der Punkt, das dass Umschichten, verkaufen der thausierenden ETFS stattfinden wird, oder ?

    Es gibt zwar keine Glaskugel aber hilfreiche Tipps von erfahrenen Anlegern wären

  • Ich kann meinen Vorposter nur beipflichten insbesondere, wenn ich die Beträge lese um die es geht.
    Insgesamt geht es aktuell um 7.000€ denen der Stempel 'Altersvorsorge' aufgedrückt wurde. :/
    Dazu dann eine Sparrate von 130€/Monat.
    Welchen Wert stellen die 16 -Dividenden-Qualitätsaktien dar?

    Wie ist denn der Stand in Sachen Altersvorsorge generell (Renten/Pensionsansprüche, usw.)?
    Was erwartest Du Dir in Sachen Altersvorsorge konkret von der Investition in Aktien/ETF?

    Bei dem Thema Altersvorsorge geht es üblicherweise um Summen im mittleren 6-stelligen Bereich.

  • Hallo Forum,

    ich habe dummerweise 2010, schon in der Ärzteversorgung versichert, eine dws Riesterrente abgeschlossen. Im Nachgang denke ich, dass ich diesbezüglich falsch beraten wurde, da ich keinerlei staatliche Zulagen (bin kinderlos) erhalten habe. Welche Folgen würde wohl eine Kündigung zum aktuellen zeitpunkt haben?


    Vielen Dank für jede Antwort!

  • Wüsste nicht, warum man 15 Jahre vor der Rente von thesaurierenden in ausschüttende Fonds wechseln sollte. Der bisherige Depotbestand ist ja nicht so, dass die Ausschüttungen die vermutlich vorhandene Rentenlücke schließen könnten.
    Und ohnehin ist Dein Depot m.E. schon zerfleddert genug - und bevor Du jetzt "Klugscheißerin" murmelst: war meins auch mal.

  • Ich habe dummerweise 2010, schon in der Ärzteversorgung versichert, eine DWS-Riesterrente abgeschlossen. Im Nachgang denke ich, dass ich diesbezüglich falsch beraten wurde, da ich keinerlei staatliche Zulagen (bin kinderlos) erhalten habe.

    Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Den Fehler hat vermutlich die Person gemacht, die den Vertrag unterschrieben hat.

    Welche Folgen würde wohl eine Kündigung zum aktuellen Zeitpunkt haben?

    Das kann man so nicht beurteilen. Vermutlich bekommst Du Deine Einzahlungen abzüglich der Verwaltungskosten des Vertrags zurück. Gewinn wirst Du vermutlich nicht gemacht haben, also fällt vermutlich auch keine Steuer an. Hast Du Deine Einzahlungen denn von der Steuer abgesetzt?

    Was steht denn auf der letzten Standmitteilung drauf? Hast Du das mal nachvollzogen?

  • Es kommt doch irgendwann der Punkt, das dass Umschichten, verkaufen der thausierenden ETFS stattfinden wird, oder ?

    Bei mir nicht, warum auch? Ich spare für mich und nicht meine Erben, also kann ich in der Rente auch ETF-Anteile verkaufen anstatt nur auf Dividenden zu hoffen.

    Aber das hängt von der Strategie ab, wie Du in 15 bis ca. 45 Jahren entsparen möchtest. Die Höhe von Dividenden sind genauso unsicher wie Kurssteigerungen.

    Das einzige, was bei mir stattfinden würde, wäre die Umschichtung von allem (inkl. der Einzelaktien) in max. 2 ETFs (ACWI + Stoxx Euro 600 zur Höhergewichtung von Europa). Das nur, weil ich persönlich keine Lust auf Einzelaktien habe.

    Und jetzt noch Anleihen-ETFs dazu? Ich hoffe, Du hast Diese "verstanden" und weisst, auf was Du Dich dabei einlässt.

    von erfahrenen Anlegern wären

    Erfahren eher weniger aber faul. Also reicht mir die Marktrendite des Weltmarktes und derzeit eine Höhergewichtung von Europa (aber auch das nur mit ca. 20% des gesamten Aktien-Portfolios, also inkl. dem Anteil im ACWI bzw. bei mir dem FTSE All-World).

    Ein Anleihen-ETFs kommt bei mir allenfalls als Ersatz für Festgeld ins Portfolio oder wenn ich mal dabei bin, meine geistigen Fähigkeiten in der Rente zu verlieren, daher alles in einen LifeStrategy ETF o.Ä. umschichte und diesen automatisiert entspare. Allerdings mit einem Broker, den es heute noch nicht gibt, da das Geld automatisch auf meinem Girokonto ankommen muss.

  • Wüsste nicht, warum man 15 Jahre vor der Rente von thesaurierenden in ausschüttende Fonds wechseln sollte. Der bisherige Depotbestand ist ja nicht so, dass die Ausschüttungen die vermutlich vorhandene Rentenlücke schließen könnten.
    Und ohnehin ist Dein Depot m.E. schon zerfleddert genug - und bevor Du jetzt "Klugscheißerin" murmelst: war meins auch mal.

  • Hallo


    es geht nicht um das komplette wechseln von thausierend in ausschüttende ETFS, sondern nur eine Kombi, einen ausschüttenden ETF dazu nehmen. Diese alternative , umschichten wäre eine Strategie.

    Ich gebe recht, die evtl. Rentenlücke würde heute ein einzelner ausschüttender ETF nicht schließen.


    Aber so zerfleddert ist das Depot jetzt nicht. Klar, könnte ich einige Aktuenanteile verkaufen, die ETFS aufstocken, was grundsätzlich nicht verkehrt wäre.


    Alles im allen geht es später doch um einen guten Entnahmeplan, nicht um das ständige umschichten oder Anteile verkaufen….daher die beste Strategie

    Gruß

  • Ich gebe recht, die evtl. Rentenlücke würde heute ein einzelner ausschüttender ETF nicht schließen.
    ...
    Aber so zerfleddert ist das Depot jetzt nicht.
    ...
    Alles im allen geht es später doch um einen guten Entnahmeplan, nicht um das ständige umschichten oder Anteile verkaufen….daher die beste Strategie

    Zerfleddert sind m.E. erstmal Deine Gedanken. :/
    Gibt es denn überhaupt auf Basis Deiner heutigen Rentenprognose eine Rentenlücke? Wenn ja, wie hoch wäre diese Rentenlücke in etwa?

    Als Rentenlücke würde ich im 1. Ansatz zunächst mal die Summe ansetzten, die Du zum bestreiten Deines Lebensunterhalts benötigst. Als Lebensunterhalt würde ich Wohnen, Heizen, Essen und Kleidung definieren. Alles andere wie Reisen oder teure Hobbys gehören zwar auch zum Leben, würde ich aber eher nicht unter der Prämisse des Schlagwortes Rentenlücke betrachten.
    Und wenn es objektiv betrachtet gar keine Rentenlücke gibt, braucht man auch keinen Entnahmeplan. Dann entnimmt man Geld, wenn man sich etwas gönnen will und die Lage an den Börsen passt.
    Wer natürlich fest 200€ im Monat aus seinen Ersparnissen benötigt um überhaupt den Lebensunterhalt zu finanzieren zu können, sollte sich intensiv darüber Gedanken machen, wie man eine solche Entnahme möglichst langfristig und nachhaltig (Inflationsangepasst) realisieren kann.

  • Desperados71 , der guten Ordnung halber vorab

    für meinen Teil bin ich nur Finanz-Laie, wenn auch ein an solchen Themen Interessierter mit zudem ein bißchen eigenen Erfahrungen (bin seit den 70er Jahren investiert).

    Meine Sparzeit zur Rente sind noch 15 Jahre.

    Die "Sparzeit" (um Deine Formulierung aufzugreifen) ist ein Aspekt - der bedeutsamere Aspekt ist aber - nach meinem Dafürhalten - Dein Sparziel. Siehe auch hier

    Gibt es denn überhaupt auf Basis Deiner heutigen Rentenprognose eine Rentenlücke? Wenn ja, wie hoch wäre diese Rentenlücke in etwa?

    Nach meinen Erfahrungen: Man erreicht bzw. trifft besser (oder vielleicht auch überhaupt nur) auf was man (ab)zielt.

    Ohne jeden Anflug von Überheblichkeit sondern bei rein sachlich-nüchterner Betrachtung: Im Regelfall und ganz allgemein geht es bei dem Thema "private Altersvorsorge" - je nach Konstellation des Einzelfalls - um ganz andere (tendenziell eher sechs- manchmal auch siebenstellige) Beträge - als die hier von Dir genannten ... ?

    Manche würden in dem Kontext von dem berüchtigten "Tropfen auf dem heißen Stein" sprechen. Einerseits. Andererseits hast Du aber noch 15 Jahre Zeit. Last but not least: Gegebenenfalls hast Du aber auch nur ein (sehr) geringes Sparziel (da ebensolche Rentenlücke) ...

    An Deiner Stelle würde ich zunächst einen Schritt zurücktreten (statt über weitere, andere konkrete Anlage-Produkte oder Anlage-Vehikel nachzudenken) und eine ernsthafte Bestandsaufnahme (inkl. aktuellen Einnahmen/Ausgaben, aktuelle Sparquote, Spielraum diese ggf. zu erhöhen) samt Prognoserechnung empfehlen, um bei so Stichworten wie Rentenlücke, Sparziel, Sparquote usw. klarer zu sehen.

    Danach kann über die geeigneten Finanz-Produkte und Finanz-Vehikel zwecks Umsetzung Deines Finanzplans samt Altersvorsorge besser nachgedacht und entschieden werden.


    Bei den genannten Beträgen wäre mir - ganz persönlich - das Depot auch deutlich zu kleinteilig ("zerfleddert").

    Nichtsdestotrotz ist mir - ganz persönlich - das hier zu vereinfacht und zu pauschaliert und zu negativ (ab)wertend ohnehin

    Mehr als 3 Positionen im Depot ist doch reine Kraftmeierei.

    Das mag und kann für so manche bis viele passen - an "One size fits all" glaube ich aber weder beim Thema Schuhe, noch beim Thema Anzüge und erst recht nicht beim Thema Geldanlage und/oder der (privaten) Altersvorsorge.


    Dir gute Überlegungen und auf der Basis dann entsprechende Entscheidungen !

  • Danke an die allg. Meinungen / Konversationen.

    Ja, vieles liegt im Auge des Betrachters was die Rentenlücke betrifft. Werde die beiden thausierende ETFS weiter besparen, evtl. aus Gewinn der einzelnen Aktien mal einen Teil den ETFS hinzufügen und die Sparraten bestimmt im Laufe der Zeit erhöhen…vielleicht auch zeitnah😊.

    sollte der Sparrerfreibetrag mal erreicht sein, kann man sich ja weitere Gedanken 🤷🏼‍♂️😉

    Gruß

  • Es geht nicht um das komplette wechseln von thausierend in ausschüttende ETFS, sondern nur eine Kombi, einen ausschüttenden ETF dazu nehmen. Diese alternative , umschichten wäre eine Strategie.

    Zunächst einmal, bevor es sich festsetzt: Ein Wertpapier, das seine Erträge ansammelt und nicht ausschüttet, nennt man thesaurierend. Bei mir unterkringelt der Editor Deine Schreibweise. Schalt das bei Dir doch mal ein! Das hilft.

    Aber so zerfleddert ist das Depot jetzt nicht. Klar, könnte ich einige Aktuenanteile verkaufen, die ETFS aufstocken, was grundsätzlich nicht verkehrt wäre.

    Wenn Du möchtest, daß andere Leute kompetent zu Deinem Depot und Deinem Plan Stellung nehmen, dann müßtest Du die Depotbestandteile nennen, und zwar Art und Betrag. Mit der Aussage, daß Du irgendwelche ETFs und irgendwelche Aktien hast, kann keiner etwas anfangen.

    Wie monstermania richtig sagt, geht es bei der Altersvorsorge typischerweise um 6stellige Beträge. Mit 5000 € hier und 600 € da und einer Sparrate von 150 € pro Monat richtest Du nicht viel aus.

  • Wie monstermania richtig sagt, geht es bei der Altersvorsorge typischerweise um 6stellige Beträge. Mit 5000 € hier und 600 € da und einer Sparrate von 150 € pro Monat richtest Du nicht viel aus.

    Ob eine Sparrate von 150 Euro pro Monat etwas bewegen kann und wird, hängt von der persönlichen Situation ab. Nicht jeder ist mit 6stelligen Bruttogehältern verwöhnt und muss kleinere Brötchen backen. Nur weil hier häufig Leute mit hohem Finanzbedarf aufschlagen ist das sicher nicht generell richtig. Manch einer kann gar nichts zurücklegen. Außer dem hat Desperados71 offensichtlich noch zusätzlich in Form von Einzelaktien gespart.

    Etwas mehr Klarheit bei der Finanzplanung ist dennoch angesagt. Welche Lücke willst Du mit Deinen Sparrate am Ende schließen und ist die Sparrate geeignet, das zu schaffen. Das ist viel wichtiger als die Frage ausschüttend/thesaurierend.

    Zu den Einzelaktien. Ist Dir bewusst, dass die Quellensteuer verloren ist, weil Du sie bei nicht ausgeschöpften Pauschbetrag nicht mal anrechnen kannst? Schau Dir mal die Dividendenabrechnungen zu Deinen Positionen an. Das ist nicht optimal. Unter dem Aspekt wäre es hilfreich, wenn Du bald ausreichend Kapitalerträge hättest. Für 2025 ist es zu spät, aber prüfe für Ende 2026, ob Du Gewinne realisierst durch Verkäufe, um wenigstens die Anrechnung der Quellensteuern hinzubekommen.

    Zu ausschüttend/thesaurierend. Mit Blick auf ausreichend steuerpflichtige Kapitalerträge und nur noch 15 Jahren Anlagedauer bis zur Rente kann man durchaus überlegen auf ausschüttende ETFs umzustellen bei der Sparrate. Vermutlich macht es dank Vorabpauschale aber wenig Unterschied in Zukunft.

    Grundsätzlich ist die Aufteilung 80/60 für Welt/Europa schon sehr europalastig.

  • Alles im allen geht es später doch um einen guten Entnahmeplan, nicht um das ständige umschichten oder Anteile verkaufen

    Bei Punkt 1 bin ich bei Dir. Für mich geht das einfacher, wenn ich nur 1-2 ETFs habe und keine Dividenden in unplanbarer Höhe mit verplanen muss.

    Ob ich Auschüttungen bekomme oder Anteile in dieser Höhe verkaufe, macht allenfalls in Form der Verkaufsbegühr einen Unterschied. Alle 6-12 Monate ein paar ETF Anteile verkaufen und aufs Tagesgeld umbuchen ist für mich kein Aufwand. Die Entscheidung, ob ich dabei Einzelaktien oder einen der ETFs verkaufe, schon eher. Je mehr Entscheidungsspielraum, um so mehr kann ich falsch machen und mich dann darüber ärgern. Oder am Ende gar nicht mehr die benötigte Rendite erzielen.

    Mit 5000 € hier und 600 € da und einer Sparrate von 150 € pro Monat richtest Du nicht viel aus.

    Ich komme auf andere Werte:
    Aktuell sind es 23000€ Depotwert (ETFs und Aktien). Kommen 15 Jahre lang 150€/Monat dazu und ich nehme eine Rendite von 6% p.A. an (alle Dividenden werden ebenfalle investiert), dann kommt man am Ende auf rund 85000€ (davon geschätzte 45000€ Reddite).

    Möchte man diese nun über 25 Jahre (mit 2% Steigerung p.A.) entspraren und komme auf 4% Rendite p.A. des Restportfolios, sind es ca. 320€ im Monat Netto oder 237€ nach heutiger Kaufkraft (2% Inflation p.A. angenommen).

    Jetz müssen nur die "Qualitätsaktien" über die kommenden 40 Jahre so qualitätsvoll bleiben wie erhofft. Geht es besser aus, darf ich sogar älter werden ohne mich einzuschränken.

  • Ob eine Sparrate von 150 Euro pro Monat etwas bewegen kann und wird, hängt von der persönlichen Situation ab.

    Adam Ries war kein Ideologe, sondern Mathematiker. Es gibt Durchschnittsverdienste und Durchschnittsrenten hier im Land, an denen man ermessen kann, ob 250 € Privatrente, die der TE mit konsequentem Sparen von etwa 150 € im Monat binnen 15 Jahren erwirtschaften kann, viel oder wenig ist.

  • Ob eine Sparrate von 150 Euro pro Monat etwas bewegen kann und wird, hängt von der persönlichen Situation ab. Nicht jeder ist mit 6stelligen Bruttogehältern verwöhnt und muss kleinere Brötchen backen. Nur weil hier häufig Leute mit hohem Finanzbedarf aufschlagen ist das sicher nicht generell richtig. Manch einer kann gar nichts zurücklegen. Außer dem hat Desperados71 offensichtlich noch zusätzlich in Form von Einzelaktien gespart.

    Etwas mehr Klarheit bei der Finanzplanung ist dennoch angesagt. Welche Lücke willst Du mit Deinen Sparrate am Ende schließen und ist die Sparrate geeignet, das zu schaffen. Das ist viel wichtiger als die Frage ausschüttend/thesaurierend.

    Zu den Einzelaktien. Ist Dir bewusst, dass die Quellensteuer verloren ist, weil Du sie bei nicht ausgeschöpften Pauschbetrag nicht mal anrechnen kannst? Schau Dir mal die Dividendenabrechnungen zu Deinen Positionen an. Das ist nicht optimal. Unter dem Aspekt wäre es hilfreich, wenn Du bald ausreichend Kapitalerträge hättest. Für 2025 ist es zu spät, aber prüfe für Ende 2026, ob Du Gewinne realisierst durch Verkäufe, um wenigstens die Anrechnung der Quellensteuern hinzubekommen.

    Zu ausschüttend/thesaurierend. Mit Blick auf ausreichend steuerpflichtige Kapitalerträge und nur noch 15 Jahren Anlagedauer bis zur Rente kann man durchaus überlegen auf ausschüttende ETFs umzustellen bei der Sparrate. Vermutlich macht es dank Vorabpauschale aber wenig Unterschied in Zukunft.

    Grundsätzlich ist die Aufteilung 80/60 für Welt/Europa schon sehr europalastig.