Na ja, der Spülkasten und alle Verstecke, die man so bei YouTube findet, sind natürlich den Besitzübergangsfachkräften bekannt...in einem Haus würden mir aber spontan 10 Verstecke einfallen, die nicht unbedingt intuitiv sind...
Gold behalten/verkaufen?
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Townless -
26. Februar 2026 um 10:48 -
Unerledigt
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Na ja, der Spülkasten und alle Verstecke, die man so bei YouTube findet, sind natürlich den Besitzübergangsfachkräften bekannt...in einem Haus würden mir aber spontan 10 Verstecke einfallen, die nicht unbedingt intuitiv sind...
Unterhalb Spülkasten und drücken
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Na ja, der Spülkasten und alle Verstecke, die man so bei YouTube findet, sind natürlich den Besitzübergangsfachkräften bekannt...in einem Haus würden mir aber spontan 10 Verstecke einfallen, die nicht unbedingt intuitiv sind...
Lass' mich raten, du hast zehn Deckeneinbauspots?

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Die Frage ist doch, was man erreichen will. Wenn Du/Ihr dieses Gold als langfristige Versicherung gegen den Doomsday betrachtet, solltet Ihr das Gold behalten.
Wollt Ihr einen gewissen Prozentsatz Eures Gesamtvermögens in Gold halten um damit Schwankungen im Gesamtvermögen auszugleichen, muss man halt regelmäßig rebalancen. Und das bedeutet eben verkaufen/kaufen des Assets damit der Anteil am Gesamtvermögen wieder passt.
Eigentlich ganz einfach und doch so schwer.Ich stell mir das gerade praktisch vor: Am Doomsday stehe ich mit meiner Goldmünze in einer dunklen Straßenecke und mit einer Feinwaage und versuche einem Kunden für 100€ ein paar Spähne herunter zu hobeln.... Da merkt man schnell dass das als Krisenwährung nur semi gut geeignet ist. Sobald in den USA wieder ein Präsident mit Verstand an der Macht ist und in China die Anleger wieder eine Alternative zum Gold haben wird der Goldpreis möglicherweise wieder in den Keller gehen.... aber meine Glaskugel ist auch etwas eingetrübt, sehe da auch nicht so recht in die Zukunft.
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Na ja, der Spülkasten und alle Verstecke, die man so bei YouTube findet, sind natürlich den Besitzübergangsfachkräften bekannt...in einem Haus würden mir aber spontan 10 Verstecke einfallen, die nicht unbedingt intuitiv sind...
Naja, also ein 08/15 Einbrecher hat nicht die Zeit sich um die Top Ten der superdupergeheimverstecke in einem Haushalt zu kümmern. Der greift was er vor Augen hat und was in den Schränke ist und dann Fersengeld.
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Darüber hinaus kann man Gold auch noch sehr sicher im Tresor verwahren. Einen Tresor mit 350kg Gewicht hebt so ein Einbrecher bestimmt nicht eben mal so aus seiner Verankerung. Solche Tresore sind übrigens heutzutage auch gar nicht mal so groß und daher auch noch sehr diskret unterzubringen. Auch eine nette Idee: In meinem lagert auch eine schußbereite Pistole in einem kleinen geheimen Fach...
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Naja, also ein 08/15 Einbrecher hat nicht die Zeit sich um die Top Ten der superdupergeheimverstecke in einem Haushalt zu kümmern. Der greift was er vor Augen hat und was in den Schränke ist und dann Fersengeld.
Außer der hat soviel Zeit und Muße wie die in Gelsenkirchen über Weihnachten.

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Zudem muss man ja auch noch für einen selber halbwegs praktikabel sein. Unter'm Fußboden oder im WC-Spülkasten verstecken dürfte damit eher ausscheiden.
Solange er sein Gold nicht täglich anschauen möchte, muss es auch nicht halbwegs praktikabel sein.
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Außer der hat soviel Zeit und Muße wie die in Gelsenkirchen über Weihnachten.

das werde ich nie verstehen, dass das völlig unbemerkt passieren konnte.
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Solange er sein Gold nicht täglich anschauen möchte, muss es auch nicht halbwegs praktikabel sein.
Dann lässt sich aber auch schwer kontrollieren, ob der Wertgegenstand noch vorhanden ist.
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Man meint schlauer zu sein als der Markt.
Was "man" meint, muß sich denknotwendig meiner Kenntnis entziehen.
Für meinen Teil kann ich nur für mich sprechen und "ich" habe Gold noch nie als Anlage oder gar Investment gesehen - sondern stets nur als probate Versicherung gegen die üblichen Probleme (die leider im Fiat-Money-System und zusätzlichen Experimenten (Beispiel: Europäische Einheitswährung) innerhalb des Fiat-Money-Systems signifikant an Bedeutung gewonnen hat).
Ganz generell: Die Hybris, den "Markt zu schlagen" habe ich noch nie verfolgt. Ein möglichst robustes und resilientes Portfolio interessiert mich dagegen sehr. Warum sollte ich mich beispielsweise auf eine einzige Anlageklasse (Aktien) beschränken und damit limitieren - wenn ich das weder muß noch dies zur Erreichung meiner Finanzziele nötig ist ... ?
Der Blick in meine Familienhistorie bestätigt zudem eindrucksvoll, daß diese "Versicherung" (Gold) mehreren Protagonisten ihr Vermögen (teilweise oder überwiegend) gerettet hat - und einigen sogar ihr Leben.
Das Thema Gold hier erschöpfend zu behandeln dürfte den Rahmen deutlich sprengen.
Was nach meinen Dafürhalten schon immer etwas sonderbar war: Warum halten die staatlichen Zentral-/Notenbanken über 36.000 Tonnen in physischer Form von diesem "Zeugs" ... ? Dabei bräuchten sie doch nur ihrem eigenen Produkt (staatliches Fiat-Money) und dem Produkt ihrer Kollegen (den anderen Zentral-/Notenbanken und deren Produkt) vertrauen ... ? Dann wäre dieser ganze Aufwand (Ankauf, Einlagerung, Bewachung, Transporte, Archivierung etc. pp.) sofort und komplett überflüssig ... ?
Noch heute instruktiv - und lesenswerter denn je - zum Thema Gold vom ehemaligen und langjährigen Chef der Fed - Alan Greenspan - :
"Gold and Economic Freedom".
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Was mich in diesem Kontext wundert: Vor wenigen Wochen wurden wurden Gold ETCs (z.B. Euwax Gold II) von Finanztip noch grundsätzlich empfohlen. Aktuell hat man wieder ein Fragezeichen dahinter gesetzt. Eine klare Linie wäre aus meiner Sicht schön, damit man nicht immer verunsichert wird.
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Eine klare Linie wäre aus meiner Sicht schön, damit man nicht immer verunsichert wird.
Das Problem: Niemand kann/wird dir sagen können/wollen, was richtig oder falsch ist, denn das weiß niemand. Die Entscheidung ist immer deine eigene und ob und wie lange du ein Asset (Gold, ETF, Aktien, Anleihen, usw.) hälst liegt auch immer bei dir. Ich habe mit Trumps Kapriolen meine Goldvorräte massiv aufgestockt und es bislang nicht bereut, im Gegenteil - ich konnte mir von einem Teil des Zugewinns ein neues Auto kaufen. Ich halte natürlich auch noch ETFs und Anleihen, aber die bringen derzeit keine derartigen Erträge. Ob du nun also Gold kaufen solltest - keine Ahnung, denn der Preis kann ja auch für die nächsten 20 Jahre wieder in den Keller rauschen.
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Was mich in diesem Kontext wundert: Vor wenigen Wochen wurden wurden Gold ETCs (z.B. Euwax Gold II) von Finanztip noch grundsätzlich empfohlen. Aktuell hat man wieder ein Fragezeichen dahinter gesetzt.
Ob das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Eine klare Linie wäre aus meiner Sicht schön, damit man nicht immer verunsichert wird.
Für meinen Teil empfehle ich stets die Eigenrecherche unter Einbezug mehrerer Quellen und auf der Grundlage die Bildung einer eigenen Meinung zur jeweiligen Thematik. Das ist auch ein probates Mittel gegen "Verunsicherung".
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Zudem muss man ja auch noch für einen selber halbwegs praktikabel sein.
Negativ

Ich stell mir das gerade praktisch vor: Am Doomsday stehe ich mit meiner Goldmünze in einer dunklen Straßenecke und mit einer Feinwaage und versuche einem Kunden für 100€ ein paar Spähne herunter zu hobeln....
Wie immer gilt: Gold für NACH der Krise. Nicht WÄHREND!
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Ob das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Für meinen Teil empfehle ich stets die Eigenrecherche unter Einbezug mehrerer Quellen und auf der Grundlage die Bildung einer eigenen Meinung zur jeweiligen Thematik. Das ist auch ein probates Mittel gegen "Verunsicherung".
Das ist schon richtig. Aber wenn der Fahrlehrer unterschiedlich Aussagen trifft, hilft das auf der Straße auch mit Zweitmeinung nicht richtig weiter. Wer Finanztip richtig verfolgt, wird die verschiedenen Untertöne diesbezüglich in den Bewertungen von Finanztip erkennen.
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Gold ... um die 250g 22k ... ist ... gestiegen und keiner weiss was mit dem Goldpreis noch passiert. Ich will einfach nur mal ein paar gedanken von euch hören.
Meine Gedanken dazu: Gold wird im allgemeinen als Sicherheit in Krisenzeiten akzeptiert. Es ist jedoch kein risikoarmer Teil, dafür sind die Wertschwankungen zu hoch.
Wenn du dir die folgenden Fragen selber beantwortet haben wirst, wird die Entscheidung vielleicht etwas klarer werden:
- Hast du gerade eine Krisenzeit?
- Traust du dem ETF in der für dich relevanten Laufzeit mehr Performance zu als dem Gold?
- Wirst du auf das Geld angewiesen sein?
Lausche mal in dich rein - und berichte dann, falls du magst.
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Das ist schon richtig.
Meine Rede.
Aber wenn der Fahrlehrer unterschiedlich Aussagen trifft, hilft das auf der Straße auch mit Zweitmeinung nicht richtig weiter.
Unabhängig von der schlichten Tatsache, daß ich mich bei relevanten Themen nie lediglich mit nur einer "Zweitmeinung" begnügt hatte - sondern mir stets mehrere (auch verschiedene oder gegensätzliche) Meinungen angesehen und/oder angehört hatte ...
Nicht alles, was hinkt, ist automatisch ein Vergleich.
Im Straßenverkehr müssen nicht selten Entscheidungen binnen Sekunden oder Bruchteilen von Sekunden getroffen werden. Das verhält sich bei einer strategischen Finanzplanung samt strukturierte Vorgehensweise (Umsetzung) aber völlig anders. Auf sekundenschnelle Entscheidungen kommt es dabei gerade nicht an. Es sei denn, jemand versucht sich als beispielsweise Trader - was ich niemals praktiziert hatte.
Wer Finanztip richtig verfolgt
Offen gesagt, habe ich da nur ganz sporadisch und oberflächlich mal reingeschaut.
Wer Finanztip richtig verfolgt, wird die verschiedenen Untertöne diesbezüglich in den Bewertungen von Finanztip erkennen.
Das kannst Du (siehe oben) vermutlich deutlich besser beurteilen als meine Wenigkeit.
Nochmal: Auf eine einzige Quelle hatte ich mich bei dem Thema (private Finanzen) noch nie verlassen. Dabei kann ich - aus eigener Erfahrung - sagen, daß die Informationsbeschaffung damals (insbesondere in den 70er, 80er und 90er Jahren) eine mühsamere und schwierigere war als heutzutage. Nicht selten auch eine kostspieligere (Stichwort: Fachliteratur).
Nur am Rande aber in dem Kontext: Es erhöht in aller Regel auch die wichtige (um nicht zu sagen spielentscheidende) Compliance den eigenen Finanzplan betreffend, wenn man weiß, warum man agiert, wie man agiert sprich seinen Finanzplan en Detail verstanden im Sinne von "inhaliert" hat - statt Empfehlungen von fremden Dritten (ggf. noch dazu ungeprüft) zu übernehmen.
Dir gute Gedanken, ebensolche Eigenrecherche und auf der Basis erfolgreiche Entscheidungen !
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Für mich zu weit weg vom Thema. Zu viel Herzblut. Beende ich jetzt.
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Sollte sich das Folgende vielleicht auf meinen letzten Beitrag beziehen ... ?
Für mich zu weit weg vom Thema. Zu viel Herzblut.
Näher dran am Thema ("private Finanzen") ist doch bei Beitrag Nr. 38 schlechterdings schwerlich möglich ... !? Auch wenn ich statt Deiner Begrifflichkeit ("Herzblut") Formulierungen wie Engagement, Eigeninitiative, Bekenntnis usw. präferieren würde.
Ohne diese Einstellung wird es nämlich schon mit einem guten besser sehr guten (am besten Top-) Einkommen in der Regel schwierig. Ausgerechnet das ist aber Grundlage, Basis, Voraussetzung und - last but not least - entscheidender Hebel für den individuellen Vermögensaufbau.
Sonderfälle wie Lottogewinn, Erbe oder reiche Heirat natürlich ausgenommen.
Beende ich jetzt.
So wie ich.
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