Was tun mit laufener Lebensversicherung?

  • Es geht in meinem Posting um etwas anderes: Nach Beitragsfreistellung (beantragt 2025) soll ich noch mind. einmal vor Zuteilung (in 2029) einzahlen. Sonst könnte lt. FA die Todesfallversicherung wegfallen. Das stand im Schreiben der Versicherung nicht deutlich drin, nur, dass der Versicherungsschutz sich bei Beitragsfreistellung reduzieren würde und dass ich nur bei neuer Einzahlung innerhalb von zwei Jahren die Dynamik wieder aufnehmen könne/überhaupt einzahlen dürfe ohne neue Gesundheitsprüfung.

    Hab ich's doch geahnt, dass deine Frage weiter ging bzw. komplexer war.

    Reicht ein Beitrag oder ein Beitragsjahr.

    Und dann wäre für mich die Frage: wie relevant ist die Todesfallversicherung für mich und meine Lieben. Wird bei dem (ich hoffe und wünsche es dir und euch) nicht anzunehmendem Todesfall nicht ohnehin eine Auszahlung erfolgen? Würde die Todesfallversicherung mehr abdecken?

    Echt spannend: wir haben keine Beitragsfreistellung, sondern "nur" die Dynamisierung herausgenommen und in der jährlichen Versicherungsübersicht steht dann die Leistung bei Todesfall.

    LG Finanzschlumpf

  • Wichtig: das Todesfallrisiko sichert man ausschließlich über eine Risiko-Lebensversicherung ab.

    Das trommelt der Bund der Versicherten seit Jahrzehnten.
    Wichtig war hier in der Konstellation doch, ob die Steuerfreiheit nach Beitragsfreistellung erhalten bleibt.

  • Wieviel hast du eingezahlt?

    Wieviel gibt es garantiert bei Beitrag Freistellung?

    Hallo Micha,

    ich habe ein ähnliches Problem mit einer KLV.
    Meine eigentliche Frage wurde im Forum bereits vor mehreren Jahren von anderen Teilnehmern gestellt aber nie beantwortet.

    Ich denke über eine Rückabwicklung meiner KLV mit BU, 10 % Dynamik und Airbag nach, in die ich von 1996 bis 2022 einbezahlt habe.. Über MLP bei Standard Life abgeschlossen. Seit 2022 Beitragsfrei. Rendite: miserabel. Der offizielle Rückkaufswert ist von 52.000 € in 2022 nun auf 30.000 € zurückgegangen, weil die BU weiter lief. Die haben monatlich 500€ für die BU abgebucht.

    ProLife bietet mir folgendes an: aktueller Rückkaufswert binnen 18 Tagen und später 50% von dem, was zusätzlich über den Rückkaufwert hinaus von der Versicherung erstritten wird. Ist das fair? Oder gibt es andere Wege, um als Endverbraucher, mehr von dem eingezahlten Geld zu bekommen? Wie sind die Chancen ohne einen Anwalt?

    Vielen Dank im Voraus
    HK

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