Saidis Geld-Setup 2026

  • Können wir ja gerne auf die Setups der Foren-Mitglieder ausweiten, auch wenn es für einige nicht interessant ist:

    • Giro: DKB
    • Broker: Scalable Capital, Trade Republic, Smartbroker+
    • ETFs: FTSE All World, Geldmarkt
    • Kreditkarte: Bank Norwegian, American Express Blue

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Können wir ja gerne auf die Setups der Foren-Mitglieder ausweiten, auch wenn es für einige nicht interessant ist:

    • Giro: DKB
    • Broker: Scalable Capital, Trade Republic, Smartbroker+
    • ETFs: FTSE All World, Geldmarkt, Deutsche Staatsanleihen, KfW Anleihen
    • Kreditkarte: Bank Norwegian, American Express Blue
    • Giro: DKB, Postbank, Consors
    • Broker: DKB, Trade Republic, Smartbroker+, Flatex
    • ETFs: FTSE All World, Geldmarkt
    • Kreditkarte: DKB, Postbank, Consors, Trade Republic, AmEx

    Einmal editiert, zuletzt von Elgob (15. April 2026 um 16:30)

  • Wir haben:

    Giro: BW-Bank, Deutsche Bank, UBS, Commerzbank
    Depot: Hausbanken, UBS, Spiely bei TR und ING
    KK: AmEx, DB, Coba, UBS, TR (bisschen Spielerei)

    Gibt es einen bestimmten Grund warum ihr eher auf Filial- statt Direktbanken setzt?

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Das mit dem Freistellungsauftrag bei Minute elf ist so eine Art Scherz, oder?

    Mach ich auch so und finde es auch viel entspannter als irgendwelche Excel Tabellen mit den Freistellungsbeträgen zu pflegen. Die 3,75€ für die Stundung der Steuer fürs Finanzamt für 6 Monate nehme ich da gerne in Kauf.

  • Mach ich auch so und finde es auch viel entspannter als irgendwelche Excel Tabellen mit den Freistellungsbeträgen zu pflegen. Die 3,75€ für die Stundung der Steuer fürs Finanzamt für 6 Monate nehme ich da gerne in Kauf.

    Vielleicht steh ich da etwas auf dem Schlauch. Mein Freistellungsauftrag liegt in Höhe von 1000 € bei der Deutschen Bank.
    Warum soll ich die nicht einrichten? Oder hab ich es einfach alles falsch verstanden?

    wenn man sowieso den Freibetrag überschreitet, ist das doch sinnvoll, oder?

  • Vielleicht steh ich da etwas auf dem Schlauch. Mein Freistellungsauftrag liegt in Höhe von 1000 € bei der Deutschen Bank.
    Warum soll ich die nicht einrichten? Oder hab ich es einfach alles falsch verstanden?

    wenn man sowieso den Freibetrag überschreitet, ist das doch sinnvoll, oder?

    Wenn Du den eh bei der einen Bank ausschöpft ist das ok, wenn du da aber häufiger wechseln musst, nervt es.

  • Die 1.000 € Freibetrag dir mit der Steuererklärung onehin gewährt.

    Ich habe aber 4 Konten mit folgenden fiktiven realisierten Gewinn (vereinfacht)

    Tagesgeld: 300€

    Ing Verrechnungskonto: 30€

    Ing Depot Vorabpauschale: 400€

    Festgeld: 200€

    Ich sehe drei Optionen:

    a. Saidis Ansatz, kein Freistellungauftrag nirgends und ich lasse die 1.000 in meiner Steuererklärung anrechne (easy, dafür 3,75€ Steuerstundung)

    b. Ich überlege jedes Jahr auf neues und passe überall meine Freistellungsauftrag an um ja bloß immer alles auszunutzen (total umständlich)

    c. Den vollen Freistellungsauftrag bei er ING, da dort ohnehin der größte Batzen anfällt. Die Steuererklärung muss ich sowieso machen um mir den unterschied zurück zu holen

    Wie auch immer man vorgehen möchte, das wird gerade mal ein paar € Unterschied machen

  • Ich habe mir diese Stelle jetzt noch mal genau angeschaut. Er meint, er müsse doch sowieso seine Steuererklärung im nächsten Jahr machen und da schreibt er dann die Zahlen alle rein.

    Wozu? Die Günstiger-Prüfung wird bei ihm wohl kaum eine Rolle spielen.

    Natürlich macht er eine Steuererklärung, aber er muss doch überhaupt keine Anlage KAP ausfüllen.

    Irgendwie steh ich gerade auf dem Schlauch, was er damit meint. Vor allem könnte es sein, dass er hier irgendwelche Leute verwirrt. Mich zum Beispiel.

  • Ich glaube Saidi spielt eher darauf an, wenn man viele Depots, Tagesgeldkonten usw. mit eher kleineren Summen hat, dass man dann nicht anfangen muss rumzurechnen, wo man wie viel Freistellungsauftrag angibt, sondern es einfach mit einem Rutsch bei der Steuererklärung erledigt.

    Wenn man den Freistellungsauftrag bei einer Bank/Depot sowieso voll ausschöpfen kann, dann braucht man den vollen Betrag nur dort anzugeben und das Thema ist erledigt.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Ich glaube Saidi spielt eher darauf an, wenn man viele Depots, Tagesgeldkonten usw. mit eher kleineren Summen hat, dass man dann nicht anfangen muss rumzurechnen, wo man wie viel Freistellungsauftrag angibt, sondern es einfach mit einem Rutsch bei der Steuererklärung erledigt.

    Wenn man den Freistellungsauftrag bei einer Bank/Depot sowieso voll ausschöpfen kann, dann braucht man den vollen Betrag nur dort anzugeben und das Thema ist erledigt.

    So sehe ich das auch. Ich fand seine Darstellung nur komisch, weil er ja alles bei Scalabel hat.

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