Weil ich seit Tagen nur noch Popcorn fresse bei dieser Show hier, habe ich wegen euch jetzt Diabetes bekommen....![]()
Wie Bausparverträge einsetzen?
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haeuslebauer27 -
22. April 2026 um 08:00 -
Erledigt
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Diabetes
Zum Glück habe ich mir parallel Wegovy in der Apotheke besorgt
und natürlich Prozac 
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Da gebe ich dir vollkommen recht, allerdings haben Bausparkassen - bis auf kurzweilig mal die BHW, die in den 80er Jahren ihren Tarif der Allgemeinheit zugänglich gemacht haben, also auch nicht Beamten, ausschließlich alle, auch die kleinen, die fusionieren mussten - die prognostizierten Zuteilungen IMMER eingehalten.
Hast Du den von mir verlinkten Artikel gelesen? Mal unterstellt, dass Hartmut Walz keine Unwahrheiten verbreitet, geht es da um einen echten (!) Fall aus 2022, in dem sich die Zuteilung um über drei Jahre (!) von 2023 bis 2026 verzögerte.
Das ist also kein völlig abstraktes, theoretisches Risiko aus grauer Vorzeit, sondern ein ganz akutes.
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Hast Du den von mir verlinkten Artikel gelesen? Mal unterstellt, dass Hartmut Walz keine Unwahrheiten verbreitet, geht es da um einen echten (!) Fall aus 2022, in dem sich die Zuteilung um über drei Jahre (!) von 2023 bis 2026 verzögerte.
Das ist also kein völlig abstraktes, theoretisches Risiko aus grauer Vorzeit, sondern ein ganz akutes.
Das ist doch wirklich alles sinnlos. Denn es gibt ein Gesetz: Der Buhmann hat immer RECHT …,,
Ich hole mir jetzt auch ein Popcorn…
Den lächerlichsten Satz hat er oben gebracht, dass quasi JEDER und JEDE einen Bausparer braucht. -
Es tut mir leid, aber ein Zeitraum von bis zu 3 Jahren (unrealistisch) Warten auf die Zuteilung/Zuteilungsverschiebung gegenüber einer prognostizierten Zuteilung gibt es, gab es nicht! Hat es unter normalen Umständen, dh. es sind alle Parameter wie:
- Einzahlungen wie in der Berechnung angenommen
- Zins-, und Tilgungsrate
- Zuteilungssumme
- Zuteilungszeitpunkt
eingehalten worden, in Deutschland bei einer deutschen Bausparkasse nicht gegeben.
Vielmehr bestätigt Trick 17 (das Wort Trick erachte ich für sehr befremdlich) meine These des Hebels.
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Den lächerlichsten Satz hat er oben gebracht, dass quasi JEDER und JEDE einen Bausparer braucht.So nie von mir erwähnt!
.....weiter geht es mit Lügen, Unterstellungen und Anfeindungen!!
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So nie von mir erwähnt!
.....weiter geht es mit Lügen, Unterstellungen und Anfeindungen!!
Du hast echt Probleme…Man lese hier….
Bausparen als konservative, festverzinsliche Anlage massvoll eingesetzt und vor allem individuell für ein konkretes Ziel berechnet, kann und sollte jedem Anlageportefolio beigemischt werden

Und jetzt Popcorn…
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Das ist ja unfassbar!! Kann und sollte beimischen (individuell und für ein konkretes Ziel berechnet) heisst also brauchen?!
Bescheuert, absolut bescheuert und reicht auch hin jetzt!!
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Vielleicht könntest Du ja mal ein konkretes Rechenbeispiel geben.
Ganz fiktiv: Angenommen jemand weiss ziemlich genau, dass er in 8 Jahren für 600k ein Eigenhim kaufen will. Er hat aktuell 80k Eigenkapital und ein Monatsnetto von 6k (verheiratet zu zweit).
Aktuelle Kaltmiete 1500€. Und Sparrate 1000€ € monatlich.
Welche Bausparvertrag würdest Du empfehlen und wieviel € steht derjenige voraussichtlich besser da als ohne?
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Welche Bausparvertrag würdest Du empfehlen und wieviel € steht derjenige voraussichtlich besser da als ohne?
Das kann man nicht seriös berechnen.
Denn niemand kennt die Zinsen für Annuitätendarlehen in 8 Jahren. Und der Zuteilungszeitpunkt ist nicht fix, das heißt ggf. (natürlich ebenfalls unbekannte) Kosten einer Zwischenfinanzierung.
Opportunitätskosten, die man beim Bausparvertrag in jedem Fall hat:
- Zinsverlust in Höhe der Differenz zwischen dem Habenzins beim Bausparvertrag (sofern es einen gibt) und dem Zins bei alternativer Anlage (letzteres sind aktuell um die 3% p.a. auf 8 Jahre).
- Die Abschlussgebühr des Bausparvertrags
Der Zinssatz beim Bauspardarlehen müsste also um soviel günstiger sein als der Marktzins in 8 Jahren, dass er die Abschlussgebühr und die Zinsverluste in der Ansparphase wieder reinholt (plus die Kosten einer Zwischenfinanzierung, wenn die Zuteilung nicht klappt).
Hinzu kommt die fehlende Flexibilität. Wenn einem das perfekte Eigenheim schon in 7 Jahren über den Weg läuft, ist Geld auf dem Tagesgeld (oder Geldmarktfonds oder Bundesanleihen) jederzeit verfügbar. Das ist bei in einem Bausparvertrag gebundenem Geld anders.
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Noch am Rande ganzheitlich erwähnt: Garantiert wird bei Fonds/ETF's bekanntlich auch nichts und gute Kurse warten bekanntlich auch nicht immer auf das Kauf/Neubauvorhaben, sprich, zu helfen weiß man sich bei schlechten Kursen bezüglich des Zeitpunktes der Investition auch
Ich habe nie von alternativer Anlage in ETFs gesprochen. Ich sage ganz klar, dass z.B. Gelder für "überraschende" Instandhaltungsmaßnahmen als Rücklage auf dem Tagesgeld gespart werden sollen, wo diese deutlich mehr Rendite bringen als ein BSV. Aber solche Argumente überliest du ja scheinbar, weil sie nicht in deine Argumentationsschiene passen.
Ob sich jeder diese vergleichsweise hohen Raten leisten kann, wurde bisher nicht thematisiert.
Das hatte ich schon angesprochen, wurde aber natürlich wie erwartet ignoriert.
Den lächerlichsten Satz hat er oben gebracht, dass quasi JEDER und JEDE einen Bausparer braucht.
So nie von mir erwähnt!
.....weiter geht es mit Lügen, Unterstellungen und Anfeindungen!!
Das ist ja unfassbar!! Kann und sollte beimischen (individuell und für ein konkretes Ziel berechnet) heisst also brauchen?!
Du hast nachweislich geschrieben, dass jeder einen BSV in seinem Portfolio habe soll. Wieso soll er ihn haben, wenn er ihn nicht braucht? Mal wieder eine typische Relativierung von dir. Erst Sachen raushauen und dann behaupten, dass du es so nicht gesagt hast oder es anders gemeint war. Daher noch einmal meine bereits mehrfach gestellte (und bisher von dir nicht beantwortete) Frage an dich:
Wieso soll eine Person, die Eigentum für sich kategorisch ausgeschlossen hat, einen BSV haben? Wo ist das der Mehrwert für diese Person? Zumal die zusätzliche Rendite der Wohnungsbauprämie wegfällt.
Ich finde es auch amüsant, wie du hier alle gegenläufigen und kritischen Meinungen als ahnungslos darstellst. Wenn mir ein befreundeter Banker im persönlichen Gespräch ganz klar sagt "lass dir Finger vom BSV, das rechnet sich vorne und hinten nicht", ist das dann auch ein Laie, der keine Ahnung hat? Und nein, er hat mir auch kein Hypothekendarlehen verkauft, sondern wir haben uns nur über Immobilienfinanzierung ausgetauscht.
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1) Bausparen kann mit WOP trotz Abschlussgebühr 3% Rendite erwirtschaften, mehr als ein Tagegeld Konto
2) Dein befreundeter Banker hat keine Ahnung, wenn er sagt, ein BSV rechnet sich nie und ganz ehrlich, ein erfahrener Banker würde die Aussage so nie tätigen!
3) Bausparen wäre auch schon in Teilen (nach Teilung, Ermäßigung und oder Optionsänderungen) nach 7 Jahren oder eher verfügbar, selbst wenn man auf 8 Jahre kalkuliert hat, insofern auch auf einer gewissen Weise - wenn auch nicht in voller Höhe flexibel, zumindest nicht unflexibel.
4)WOP
A) Verträge vor 2009
- Hier war eine freie Verfügung nach einer Frist teilweise noch möglich
- Die Wohnungsbauprämie konnte dann trotzdem behalten werden (unter Bedingungen)
B) Junge Sparer unter 25
- Einmalige Sonderregel:
- Nach 7 Jahren darf das Geld auch frei verwendet werden
- Die Prämie bleibt dann trotzdem erhalten (für die geförderten Jahre)
5) Nicht haben muss (neue Variante, ich habe das so definitv nicht geschrieben, höre auf zu lügen!!), auch nicht, dass jeder/jede einen braucht, sondern gehört er für mich individuell auf ein Ziel hin berechnet beigemischt und ich erwähne auch hier noch mal, dass ich die Verwendung ( gängige, gelebte Praxis) in der Regel nachweise, auch wenn sich - was kein Hauptargument ist - ein Auto, eine Küche oder Einrichtung davon gekauft wird, da ich es haftend anders deklariere, somit die WOP gewährt wird, aber auch der günstige Darlehenszins sehr lukrativ werden kann, auch wenn man kein Eigentum erwirbt!
Kannste wieder weiter drauf abnerven, ist aber gängige Praxis für den Verbraucher, auch wenn ich das nicht als Hauptargument für Bausparen anprangere, geschweige denn so bewerbe!!!6) Zwischenfinanziert wurde in Deutschland so gut wie nie, legt man prognostizierte Zuteilungsberechnungen zu Grunde. Eine ZwiFi war mal nötig, möglich oder angesagt, weil man das Darlehen und/oder das Guthaben anders benötigt als geplant hat und/oder Teilungen und Ermäßigungen keine Wirkung erzielt haben.
7) Das Bauspardarlehen spart Kosten für die Grundschuldeintragung
8 Der Bausparzins lag in den letzten 50 Jahren bei durchschnittlich rund 3 %, der Hypothekendarlehenszins bei rund 5%, somit spart das Bauspardarlehen von 50.000 Euro alleine rund 2% Zinskosten
9) Der Hebel ist das Argument, das Generieren eines günstigeren Zinssatzes für den Restbedarf aufgrund des geringeren Beleihungsauslaufs, nicht 7) und 8), aber immerhin, 7) und 8)gehören zumindest den Kosten entgegen gestellt, ebenso die WOP, so man sie erhält!
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Auch wenn er das immer wieder und immer länger hier präsentiert….es wird einfach nicht substanziell besser.
Für sein „Nischenprodukt“ kann er sicherlich unbedarfte Menschen begeistern, nicht aber die anderen…
Zu den Behauptungen:Seine Punkte sind nicht komplett falsch, aber sie zeichnen ein sehr einseitiges Bild. In der aktuellen Zinssituation kann man das so pauschal einfach nicht stehen lassen.
Ein paar Dinge sollte man sauber einordnen:
1) „3 % Rendite durch WOP“
Das ist eine stark vereinfachte Rechnung. Die Wohnungsbauprämie gibt es nur unter bestimmten Einkommensgrenzen und auch nur auf relativ kleine Einzahlungsbeträge. Gleichzeitig fallen Abschlussgebühr, oft niedrige Guthabenzinsen und teils lange Bindungen an. Effektiv ist die Rendite häufig deutlich geringer und in vielen Fällen sogar unter dem, was aktuell mit sicheren Tages- oder Festgeldanlagen möglich ist.2) Vergleich mit Tagesgeld
Der Vergleich hinkt: Tagesgeld ist flexibel, täglich verfügbar und aktuell oft ordentlich verzinst. Ein Bausparvertrag bindet Kapital über Jahre und ist in der Ansparphase meist sehr niedrig verzinst. Diese eingeschränkte Flexibilität ist ein realer „Preis“, der in solchen Vergleichen oft unter den Tisch fällt. Natürlich mit Absicht.3) Flexibilität / Verfügbarkeit nach 7–8 Jahren
Ja, es gibt Konstellationen, in denen man früher an das Geld kommt. Aber das ist häufig mit Nachteilen verbunden (keine Zuteilung, schlechtere Konditionen, Verlust von Vorteilen). Ein Bausparvertrag ist strukturell eben kein flexibles Produkt.DAS wird nicht erklärt !
4) Verwendung der Wohnungsbauprämie
Hier wird es kritisch: Die Prämie ist an wohnwirtschaftliche Zwecke gebunden (mit wenigen Ausnahmen, z. B. für unter 25-Jährige einmalig). Eine „kreative Deklaration“ ist rechtlich problematisch und kein valides Argument für das Produkt. Es ist PEINLICH !!!5) „Günstiges Darlehen“ als Hauptargument
Das war historisch oft der Kernvorteil. Aber aktuell ist die Situation anders:
Wenn Marktzinsen niedrig oder moderat sind, ist der Vorteil eines vorab gesicherten Bauspardarlehenszinses oft gering oder gar nicht vorhanden. Gleichzeitig hat das Kundy jahrelang ein niedrig verzinstes Guthaben aufgebaut und das ist ein Opportunitätsverlust.6) Kostenersparnisse (Grundschuld, Zinsvorteile etc.)
Diese Punkte sind im Einzelfall korrekt, aber meist relativ klein im Vergleich zu den Gesamtkosten und den entgangenen Erträgen während der Ansparphase.7) Historische Durchschnittszinsen
Der Verweis auf „50 Jahre Durchschnitt“ hilft bei einer heutigen Entscheidung kaum. Entscheidend ist die aktuelle und erwartete Zinslandschaft und die sieht eben derzeit so aus, dass viele klassische Bauspartarife schlicht nicht konkurrenzfähig sind.Das „Nischenprodukt“ Bausparvertrag ist mit so einem Werbetrommelfeuer an arme Unbedarfte gut verkaufsfähig.
Oftmal glauben arme Eltern den Werbeaussagen und schließen sogar frühzeitig kleine Bausparverträge ab.
Dieses Forum ist für in eher nicht der richtige Platz, weil es hier Sachverstand gibt. Mehr als er denkt.
Und jetzt:Popcorn
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Das kann man nicht seriös berechnen.
Denn niemand kennt die Zinsen für Annuitätendarlehen in 8 Jahren. Und der Zuteilungszeitpunkt ist nicht fix, das heißt ggf. (natürlich ebenfalls unbekannte) Kosten einer Zwischenfinanzierung.
Natürlich kann man hier einen Erwartungswert berechnen. Man nimmt einfach an, die Zinsen bleiben auf dem Stand von heute. Dann schaut man sich an, wie sich der BSV im Vergleich zu einer sicheren Alternativanlage schlägt.
Dann kann man sich überlegen, ob der Vorteil (so groß wird er vermutlich nicht sein) die ganzen Nachteile aufwiegt.
Das wäre im Gegensatz zu den vielen anderen Beiträgen hier im Thread, auch mal eine Diskussion, die eines Finanzforums würdig ist.
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Ich spare mir das Zitieren und gehe hier ein letztes Mal auf die durchaus amüsanten Punkte ein:
Zu 1.: Tagesgeld ist flexibel verfügbar, Guthaben in einem BSV nicht. Daher muss der Zins eigentlich deutlich über dem TG liegen, was aber nicht der Fall ist. Dazu rechnet es sich eben nur durch staatliche Förderung (welche mit Auflagen verbunden ist), nicht als Produkt selber.
Zu 2.: Ich und auch mein befreundeter Banker hatten nicht von "nie" gesprochen. Es gibt, wie ich auch schonmal geschrieben habe, ganz wenige Fälle, wo der BSV sinnvoll ist. Der Großteil der BSVs sind es aber eben nicht. Aber gut zu wissen, was du von gelernten Bankkaufleuten hältst.
Zu 4.: Ja, es gibt bei Altverträgen (vor 2009 - wie viele davon existieren noch zum Zweck der Immobilienfinanzierung?) oder jungen Leuten (eine tolle Zielgruppe für Verkäufer) noch die WOP ohne Auflagen. Für den Rest greifen aber die gesetzlichen Regelungen.
Zu 5.: Du schreibst "sollte in jedem Anlageportfolio enthalten sein". Das ist eine allgemeingültige Aussage, die so aber eben nicht stimmt. "Muss" ist ein Zwang, "sollte" eine schwächere Form, aber trotzdem eine klare Empfehlung.
Darüber hinaus ist es ja schön, dass du die Haftung übernimmst. Trotzdem ist und bleibt eine Bestätigung von wohnwirtschaftlicher Nutzung bei eben nicht wohnwirtschaftlicher Nutzung illegal. Dazu ist es bei dir noch Vorsatz, da du auch im Wissen der nicht wohnwirtschaftlichen Nutzung diese bestätigst. Ich hoffe für dich, dass deine Aussagen hier keine genaue Überprüfung aller BSVs auslösen, bei denen du die wohnwirtschaftlicher Nutzung bestätigt hast. Deine Kunden freuen sich bestimmt über entsprechende Anhörungsbogen des Exekutive.
Dazu warte ich immer noch darauf, wie ein BSV einem überzeugten Mieter Mitte 30 schmackhaft gemacht werden kann und wieso er diesen in seinem Anlageportfolio haben sollte.
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1) Bausparen kann mit WOP trotz Abschlussgebühr 3% Rendite erwirtschaften, mehr als ein Tagegeld Konto
Also ich bin eher der Meinung, dass wer die WOP bekommt besser nicht bauen sollte. Es sei denn er hat gut geerbt bzw. >50% EK...
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Also ich bin eher der Meinung, dass wer die WOP bekommt besser nicht bauen sollte. Es sei denn er hat gut geerbt bzw. >50% EK...
Stimmt. Nur…der Buhmann hat immer Recht.
Das wird wahrscheinlich hier der längste Thread aller Zeiten… -
Alles anzeigen
Auch wenn er das immer wieder und immer länger hier präsentiert….es wird einfach nicht substanziell besser.
Für sein „Nischenprodukt“ kann er sicherlich unbedarfte Menschen begeistern, nicht aber die anderen…
Zu den Behauptungen:Seine Punkte sind nicht komplett falsch, aber sie zeichnen ein sehr einseitiges Bild. In der aktuellen Zinssituation kann man das so pauschal einfach nicht stehen lassen.
Ein paar Dinge sollte man sauber einordnen:
1) „3 % Rendite durch WOP“
Das ist eine stark vereinfachte Rechnung. Die Wohnungsbauprämie gibt es nur unter bestimmten Einkommensgrenzen und auch nur auf relativ kleine Einzahlungsbeträge. Gleichzeitig fallen Abschlussgebühr, oft niedrige Guthabenzinsen und teils lange Bindungen an. Effektiv ist die Rendite häufig deutlich geringer und in vielen Fällen sogar unter dem, was aktuell mit sicheren Tages- oder Festgeldanlagen möglich ist.2) Vergleich mit Tagesgeld
Der Vergleich hinkt: Tagesgeld ist flexibel, täglich verfügbar und aktuell oft ordentlich verzinst. Ein Bausparvertrag bindet Kapital über Jahre und ist in der Ansparphase meist sehr niedrig verzinst. Diese eingeschränkte Flexibilität ist ein realer „Preis“, der in solchen Vergleichen oft unter den Tisch fällt. Natürlich mit Absicht.3) Flexibilität / Verfügbarkeit nach 7–8 Jahren
Ja, es gibt Konstellationen, in denen man früher an das Geld kommt. Aber das ist häufig mit Nachteilen verbunden (keine Zuteilung, schlechtere Konditionen, Verlust von Vorteilen). Ein Bausparvertrag ist strukturell eben kein flexibles Produkt.DAS wird nicht erklärt !
4) Verwendung der Wohnungsbauprämie
Hier wird es kritisch: Die Prämie ist an wohnwirtschaftliche Zwecke gebunden (mit wenigen Ausnahmen, z. B. für unter 25-Jährige einmalig). Eine „kreative Deklaration“ ist rechtlich problematisch und kein valides Argument für das Produkt. Es ist PEINLICH !!!5) „Günstiges Darlehen“ als Hauptargument
Das war historisch oft der Kernvorteil. Aber aktuell ist die Situation anders:
Wenn Marktzinsen niedrig oder moderat sind, ist der Vorteil eines vorab gesicherten Bauspardarlehenszinses oft gering oder gar nicht vorhanden. Gleichzeitig hat das Kundy jahrelang ein niedrig verzinstes Guthaben aufgebaut und das ist ein Opportunitätsverlust.6) Kostenersparnisse (Grundschuld, Zinsvorteile etc.)
Diese Punkte sind im Einzelfall korrekt, aber meist relativ klein im Vergleich zu den Gesamtkosten und den entgangenen Erträgen während der Ansparphase.7) Historische Durchschnittszinsen
Der Verweis auf „50 Jahre Durchschnitt“ hilft bei einer heutigen Entscheidung kaum. Entscheidend ist die aktuelle und erwartete Zinslandschaft und die sieht eben derzeit so aus, dass viele klassische Bauspartarife schlicht nicht konkurrenzfähig sind.Das „Nischenprodukt“ Bausparvertrag ist mit so einem Werbetrommelfeuer an arme Unbedarfte gut verkaufsfähig.
Oftmal glauben arme Eltern den Werbeaussagen und schließen sogar frühzeitig kleine Bausparverträge ab.
Dieses Forum ist für in eher nicht der richtige Platz, weil es hier Sachverstand gibt. Mehr als er denkt.
Und jetzt:Popcorn
Anstrengend, richtig anstrengend!
1) Bausparen ist kein Allheilmittel. Punkt.
2) Ich verkaufe kein Bausparen (und hier will ich das schon gar nicht!).
3) Der Hebel (Verringerung des Beleihungsauslaufs mit einhergegender Generierung eines günstigeren Hypothekenzinssatzes auf den Restbedarf) bei Bausparen kann Bausparen attraktiv machen, erst recht dann, wenn man ihn ohnehin - wie der TE, um den es mir in erster Linie ging - schon hat!!
4) Bausparen ist durch die Möglichkeiten der Teilung, Erhöhung, Ermäßigung und Optionsänderungen flexibler als man denken mag.
5) Prognostizierte, berechnete Zuteilungen sind in Deutschland so gut wie immer eingehalten worden, wenn gleich sie nicht garantiert werden dürfen.
Zwischenfinanzierungen von bis zu 3 Jahren sind völliger Quatsch und fußen nicht auf mangelnde Masse im Kollektiv oder finanziellen Problemen der Kassen und schon gar nicht auf Willkür eben dieser.
6) WOP berechtigt sind mehr Verbraucher, als diese es selber wissen/glauben.
7) Bausparen ist kein leicht verständliches Produkt, was es dadurch aber ob seiner durchaus vorhandenen Vorzüge per se nicht unattraktiv machen darf.
Mit dem Produkt Bausparen wird viel Schindluder getrieben, Bausparsummen sind meistens zu hoch und nicht der Sparrate, aber auch den Wünschen und Zielen des Anlegers nicht angepaßt.
9) Bauspardarlehen bedürfen bis 50.000 Euro keiner Grundschuld und werden blanko gewährt, entsprechend senken sie Erwerbsnebenkosten.
10) Mit einem Bausparvertrag können trotz der Abschussgebühr mit Erhalt der WOP Renditen von 3% erreicht werden.
11) Ein kleiner Bausparvertrag kann bei plötzlich eintretenden Reparaturbedarf der "Krankenschein fürs Haus" sein. Auf 1 angesparten Euro können 2 Euro zinsgünstiges Darlehen bereit stehen, womit 3 Euro zur Verfügung stehen.
12) Für mich gehört Bausparen - individuell für ein Ziel berechnet oder zum Erhalt der WOP oder bei Eigentümern als Krankenschein fürs Haus (von mir aus auch die Spritze fürs Auto) - dem Anlageportefolio beigemischt.
Das sind in der Regel Aussage zu Bausparen, wo ich auf Einwände, dummes Zeug, Hinweisen und Anmerkungen aus den posts eingehe. -
Stimmt. Nur…der Buhmann hat immer Recht.
Das wird wahrscheinlich hier der längste Thread aller Zeiten…Buhmann, Buhmann, Buhmann....
....boah, was das abnervt.
Warum denn bauen? Was hat WOP mit bauen zu tun? Was ist bei kaufen? Gibt es sowas auch???
Loennermo und Tomarci, für euch beiden Experten mal die Frage: Was darf ein Verheirateter mit 2 Kindern für ein zu versteuerndes Einkommen haben? Welchem Nettoeinkommen entspricht das und glaubt ihr ernsthaft, dass mit solch einem Einkommen kein Eigentum erworben werden sollte?!? Na??!
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Natürlich kann man hier einen Erwartungswert berechnen. Man nimmt einfach an, die Zinsen bleiben auf dem Stand von heute. Dann schaut man sich an, wie sich der BSV im Vergleich zu einer sicheren Alternativanlage schlägt.
Dann kann man sich überlegen, ob der Vorteil (so groß wird er vermutlich nicht sein) die ganzen Nachteile aufwiegt.
Das wäre im Gegensatz zu den vielen anderen Beiträgen hier im Thread, auch mal eine Diskussion, die eines Finanzforums würdig ist.
Welche Rendite soll denn die sichere Alternativanlage der 1.000 Euro monatlich (aber auch der bereits vorhandenen 80.000 Euro) in den 8 Jahren erzielen bzw. welche Rendite soll ich denn ansetzen?
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