Kommer-ETF eine Mogelpackung ?

  • Tomarcy Deine Beiträge bzgl. des Gerd Kommer Multifactor ETFs sind unqualifiziert und Bashing auf unterstem Niveau. Genau wie es deine ,,Rennen" waren, die immer dann abgebrochen wurden, wenn der GK-ETF vorne lag.

    Einmal ganz davon abgesehen, dass 3 Jahre viel zu kurz sind um irgendeine Strategie bewerten zu können, war...

    ...das Sharp Ratio des GK-ETF besser als beim MSCI WORLD, FTSE ALL-WORLD und ACWI IMI.

    Deine Vergleiche mit dem HSBCI Multifactor mit 419 Titeln und dem ,,Value"-Fonds RAFI hinken auch gewaltig. Das sind ganz andere Ansätze. Viel enger, kein All-Cap, ohne Emerging Markets oder Small Caps usw.

    Vielleicht wäre es interessanter, wenn du dein Porfolio mit dem GK-ETF oder dem ACWI IMI vergleichst.... also Fonds, die du nachweislich auch wirklich gekauft hast und nicht nur im Nachinein raussuchst, um irgendwas zu beweisen....:/

    Weise bitte erst mal Du nach, dass Du nachweislich mit 1 Million (oder wieviel du halt behauptet hast) in den Kommer investiert bist, eine Frau hast, die angeblich zu blond ist (die inhaltliche Beschreibung der Finanzkompetenz Deiner Frau stammt von dir, ich steuere nur den dafür passenden Ausdruck zum besseren Verständnis bei, das @ hominem stammt in diesem Fall also von dir selbst) als mit mehr als einem ETF zurechtzukommen, Firmenanteile verkauft hast, oder sonst irgendeine Deiner Selbstbeschreibungen real ist.

    Wirst Du nicht nachweisen können, somit ist deine wiederholte Aufforderung an @wen auch immer zur Depotoffenlegung nicht nur sinnlos sondern auch nicht durch ein allfälliges „mit gutem Beispiel vorangeschritten“ rechtfertigbar.

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  • Dabei muss jede Aktie in dem ETF gleichzeitig die Erfordernisse der gewählten Faktoren erfüllen, was den Aufwand in der Konstruktion solch eines ETFs natürlich erhöht.

    Das sagt Gerd Kommer. Ich denke das ist nicht richtig. Einmal aufgesetzt, läuft die Portfolioverwaltung relativ selbständig. Das ist jetzt auch nicht rockt science. Das Problem ist eher, dass es mit Solactive, L&G und der Gerd Kommer Invest drei Parteien gibt, die Geld sehen wollen. Normalerweise sind es nur zwei: Der Indexanbieter und die KAG.

    Du kannst mit 5 ETF von Avantis den Kommer (etwas) günstiger nachbauen. Die Fonds von Avantis sind sehr gut gemacht und die Unterschiede zum ,,noch integrierteren" Kommer werden marginal sein. Das Problem sind die Steuern und das operative Risiko. Das wird dir jeden Vorteil verhageln. Außerdem habe ich Bedenken, dass diese ETF lange überleben werden. Vanguard z.B. ist mit Faktor-ETF in Deutschland gescheitert und hat seine Anleger im Regen stehen lassen. Das Risiko ist beim Kommer-ETF faktisch nicht vorhanden, weil er eine andere Kundschaft hat.

  • Einmal ganz davon abgesehen, dass 3 Jahre viel zu kurz sind um irgendeine Strategie bewerten zu können, war...

    Der Indexanbieter Solactive stellt die Indexdaten des Kommer-ETF zurück bis 2017 zur Verfügung, was Du gern ganz bewusst unterschlägst.:rolleyes:
    https://www.solactive.com/index/DE000SL0G219/

    Und auch über diesen Zeitraum von 9 Jahren sieht es nicht allzu überzeugend aus. Klar, in diesen 9 Jahren liefen diverse Faktoren schlecht/gar nicht. Die EM haben deutlich unterdurchschnittlich abgeschnitten, und auch BIP-Gewichtung war gegenüber MCAP deutlich im Nachteil.
    Nur ist das halt die Realität der Aktienmärkte gewesen. Kann in den kommenden 9 Jahren ja auch ganz anders -> pro Kommer laufen.

  • Der Indexanbieter Solactive stellt die Indexdaten des Kommer-ETF zurück bis 2017 zur Verfügung, was Du gern ganz bewusst unterschlägst.:rolleyes:

    Warst du nicht derjenige, der immer betont hat, man solle nur Strategien vergleichen, für die es auch tatsächlich ein reales Produkt mit realen Kosten gibt? :/

    Falls ja, wird das jetzt etwas ungemütlich. Denn sobald man den Recency Bias der letzten 16 Jahre ausblendet, zeigen die Daten ziemlich eindeutig, dass ein marktkapitalisierungsgewichteter Ansatz eben nicht vorne liegt. Weder bei der Rendite noch beim Risiko (Quelle: z.B. MSCI seit 1970).

    Schon faszinierend, welche gymnastischen Höchstleistungen hier im Forum vollführt werden, um die eigene Strategie zu verteidigen. Das Cherry Picking ist dabei besonders beeindruckend: Erst steht das gewünschte Ergebnis fest, danach wird so lange in den Daten gewühlt, bis sich irgendwo eine passende Zeitspanne findet.;)

    Zitat von monstermania

    Und auch über diesen Zeitraum von 9 Jahren sieht es nicht allzu überzeugend aus.

    Immer wieder das gleiche (falsche) Pseudoargument. Über Zeiträume von unter 20 Jahren lässt sich eine Prämie weder belastbar nachweisen noch widerlegen. Das gilt übrigens genauso für die Equity-Prämie, an die du glaubst. Die war schließlich auch schon über rund 15 Jahre praktisch nicht vorhanden oder gilt dieses Argument plötzlich nur dann, wenn es zur eigenen Position passt?;)

  • Schon faszinierend, welche gymnastischen Höchstleistungen hier im Forum vollführt werden, um die eigene Strategie zu verteidigen.

    Selbsterkenntnis - der erste und beste Weg zur Verbesserung.

    Der Kommer ist aus meiner Nicht-Fan-Sicht ein ETF, der nicht besser als viele andere ist. Und dafür teuer. Wenn z.B. der RAFI einen Promi-Prof als Paten hätte, wäre er schon viel größer ...... Marketing machts.

  • Der Kommer ist aus meiner Nicht-Fan-Sicht ein ETF, der nicht besser als viele andere ist. Und dafür teuer.

    Ich denke, deine Beschreibung trifft es sehr gut.

    Irving regt sich über sachliche Kritik an diesem Produkt sehr auf, weil er eben extrem davon überzeugt ist.

    Das Ding ist einfach zu TEUER…und sonst nichts.

  • Ich denke, deine Beschreibung trifft es sehr gut.

    Irving regt sich über sachliche Kritik an diesem Produkt sehr auf, weil er eben extrem davon überzeugt ist.

    Das Ding ist einfach zu TEUER…und sonst nichts.

    Deine Kritik ist nicht sachlich fundiert, sondern fachlich fehlerhaft. Du verwendest für deine Vergleiche ungeeignete Benchmarks, blendest relevante Risikokennzahlen aus und ziehst zu kurze Betrachtungszeiträume heran. Genau wie deine Vorredner.

    Warum ihr das macht, kann ich nicht beurteilen. Entweder fehlen euch die entsprechenden Daten oder ihr ignoriert sie bewusst, weil sie nicht in euer bestehendes Weltbild passen. Dass britty den Drawdown des ,,volatilitätsarmen" RAFI von fast -70% in ihrer Argumentation komplett ausblendet, obwohl diese Daten problemlos zugänglich sind, spricht allerdings Bände.

    Besonders auffällig ist der ständige Versuch den GK-ETF mit Strategien (mit anderen Benchmarks) zu vergleichen, die ihr selbst gar nicht oder nur in sehr geringem Umfang im Portfolio habt. Und zwar nach der Underperformance. Welchen Erkenntnisgewinn soll das bringen? Was würde es bringen, wenn ich heute den ACWI IMI mit dem S&P 500 vergleiche? Den gibt's ja deutlich günstiger als der ACWI IMI und hat 300%-Punkte mehr gemacht in den letzten 15 Jahren.;)

    Aufforderungen, dein eigenes Portfolio anhand einer geeigneten Benchmark zu messen, gehst du auch regelmäßig aus dem Weg. Warum?:/

    Dein Kostenargument überzeugt ebenfalls nicht. Geh doch einmal in die Tiefe, anstatt dich aus der Diskussion herauszuhalten, sobald es konkret wird. Wie willst du nach Steuern ein vergleichbares Multifaktor-Konzept, das zudem regional ausgewogener investiert, günstiger und dauerhaft umsetzen? Dann zeig doch bitte ein paar konkrete Beispiele.

  • Dein Kostenargument überzeugt ebenfalls nicht. Geh doch einmal in die Tiefe, anstatt dich aus der Diskussion herauszuhalten, sobald es konkret wird. Wie willst du nach Steuern dasselbe Multifaktor-Konzept, das zudem regional ausgewogener investiert, günstiger umsetzen? Dann zeig doch bitte ein paar konkrete Beispiele.

    Ja !!! Da gebe ich dir Recht. Absolut. Sowas kann nicht vernünftig nachgebildet werden.

    Ich habe jetzt extra wegen dir nachgeschaut.

    Meine Performance im Wertpapierportfolio (80:20) liegt nach den ersten 7 Monaten bei etwa 10 Prozent. Eigentlich bin ich zufrieden.

  • Ja !!! Da gebe ich dir Recht. Absolut. Sowas kann nicht vernünftig nachgebildet werden.

    Soso ... das bedeutet also, dass es deiner Ansicht nach keine günstigere Möglichkeit gibt, einen vergleichbaren Ansatz umzusetzen, der Fonds aber trotzdem zu teuer sein soll. Merkst du den Widerspruch?

    Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Die Daten liegen doch auf dem Tisch: Eine Gewichtung nach Marktkapitalisierung ist für langfristige Anleger alles andere als ideal. Die Rendite fällt über lange Zeiträume deutlich schwächer aus als bei einer regionalen Gleichgewichtung. Der max drawdown ist höher und die time under water ebenfalls. Das lässt sich anhand der MSCI-Daten bis in die 1970er-Jahre zurückverfolgen und mit noch längeren historischen Datensätzen näherungsweise ebenfalls. Das Ergebnis ist immer dasselbe. Nochmal: Lasst euch nicht vom recency bias der letzten 15 Jahre blenden!

    Nur anhand dieser Daten muss man feststellen, dass für einen langfristigen Anleger ein rein nach Marktkapitalisierung gewichtetes Portfolio daher nicht die beste Wahl ist. Trotzdem blieb vielen bislang nichts anderes übrig, weil die Alternative (ein Mehr-ETF-Portfolio) nach Steuern sowie aufgrund des höheren operativen Aufwands alle Vorteile wieder zunichtemacht. Man zahlt schlichtweg drauf, selbst wenn man das Ding 40 Jahre verwalten könnte (kann man eigentlich nicht).

    Ob ich das gut finde, Fan von Kommer bin oder dir Kommer nicht zusagt, ist dabei völlig irrelevant. Entscheidend sind die Fakten. Und genau hier setzt der GK-ETF an: Er löst dieses Problem und zwar nach Kosten und ohne operatives Risiko.

  • Meine Performance im Wertpapierportfolio (80:20) liegt nach den ersten 7 Monaten bei etwa 10 Prozent. Eigentlich bin ich zufrieden.

    Das wäre doch mal ein guter Thread. Wie legst du genau an? Wann hast du was gekauft? Welche Benchmark setzt du an? Wie hast du die geschlagen oder underperformed? Das ist doch viel interessanter als irgendwelche fiktiven Portfolios zu vergleichen.

  • Deine Kritik ist nicht sachlich fundiert, sondern fachlich fehlerhaft. Du verwendest für deine Vergleiche ungeeignete Benchmarks, blendest relevante Risikokennzahlen aus und ziehst zu kurze Betrachtungszeiträume heran. Genau wie deine Vorredner.

    Die TER des GK steht aber so erst einmal im Raum. Die kannst du nicht wegdiskutieren.

  • Was würdet ihr sagen:

    Wie weit kann die TER der Kommer-ETFs realistisch noch sinken bei steigendem Fondsvolumen? Steigendes Fondsvolumen wird ja in der Verwaltung keine wirklichen Mehrkosten ausmachen. Die größeren Umschichtungen sind aber bei steigendem Fondsvolumen direkt proportional dazu teurer.

    Mir selbst geht es nämlich so und vielen hier offensichtlich auch, dass die Kosten ein Haupthemmnis sind, auf den Kommer zu setzen. Wenn man ihn z.B. in einer 3x10-Strategie als ersten ETF nimmt, dann hat man potenziell durch den langen Anlagehorizont eher eine Chance auf eine Mehrrendite, allerdings auch über längere Zeit die höheren Kosten.

    Oder anders gefragt: Ab welcher TER würden diejenigen unter euch, die liebäugeln, aber wegen den Kosten nicht zugreifen, in den Kommer-ETF investieren?

  • Was würdet ihr sagen:

    Wie weit kann die TER der Kommer-ETFs realistisch noch sinken bei steigendem Fondsvolumen? Steigendes Fondsvolumen wird ja in der Verwaltung keine wirklichen Mehrkosten ausmachen. Die größeren Umschichtungen sind aber bei steigendem Fondsvolumen direkt proportional dazu teurer.

    Das Problem ist aus meiner Sicht dreigeteilt.

    Erstens hat der GK-ETF derzeit praktisch keine ernsthafte Konkurrenz. Zweitens ist die Kundschaft sehr loyal und deutlich weniger kostenfokussiert als die Leute hier im Forum. Und drittens sind an dem Produkt nicht zwei, sondern drei Parteien beteiligt.

    Solange die Mittelzuflüsse so hoch sind wie im Moment, besteht überhaupt keine Notwendigkeit größere Kostensenkungen vorzunehmen. Wenn überhaupt, dann vielleicht homöopathische.

    Wer sich einmal aus dieser sehr speziellen Bubble herausbewegt, wird feststellen, dass die Kosten für das, was das Produkt bietet und im Vergleich zur Konkurrenz keineswegs hoch sind.

    Es gibt genügend Beispiele dafür, dass sehr gute Konzepte auch ohne den letzten Zehntelprozentpunkt an Kostenersparnis hervorragend funktionieren. Swohl für den Anbieter als auch für die Anleger. Der ARERO kostet beispielsweise seit jeher rund 0,5 % und enthält sogar Anleihen sowie Rohstoffe (man zahlt also überproportional mehr). Trotzdem sind die Mittelzuflüsse über viele Jahre sehr hoch. Insgesamt hat der ARERO für Privatanleger vermutlich mehr geleistet als jeder Finfluencer in diesem Land.

    Was ich allerdings nicht verstehe: Warum manche bei der Wahl des ETF wegen 0,2 oder 0,3 Prozentpunkten so ein Fass aufmachen. Im Vergleich zu den Beträgen, die viele Anleger an anderer Stelle durch zyklisches Verhalten, Opportunitätskosten, Komplexität, Strategieänderungen und komplett falsche Produkte liegen lassen, ist das ein Witz.

    Wenn die Strategie zu einem passt und die Kosten im Rahmen sind, sollte man investieren. Egal ob Kommer, Arero oder GPO.

  • Ich glaube nicht, dass die TER dauerhaft bei 0,45 % bleiben muss. Gerade bei ETFs gibt es durchaus Skaleneffekte: Mit steigendem Fondsvolumen verteilen sich viele Fixkosten auf mehr Anteile. Die Verwaltungskosten steigen also nicht annähernd proportional zum Fondsvermögen. Deshalb konnten viele etablierte ETFs ihre TER im Laufe der Jahre senken. Vielfach erfolgen die Senkungen aber aufgrund eines extremen Wettbewerbes.

    Natürlich gibt es beim Kommer-ETF auch variable Kosten, etwa durch das regelmäßige Rebalancing und die Umschichtungen. Diese Transaktionskosten wachsen mit dem Fondsvolumen zwar grundsätzlich mit, aber große Fonds profitieren oft von besserer Handelbarkeit und niedrigeren relativen Handelskosten. Die Kosten steigen also nicht eins zu eins mit dem Volumen. Dieser Aspekt ist ganz wichtig.

    Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass bei weiter wachsendem Fondsvolumen eine TER von 0,30 % langfristig realistisch wäre.
    Das wäre auch aus Marketing-Sicht sehr wichtig.
    Gegenüber einem Welt-ETF mit 0,07 % bliebe zwar immer noch ein deutlicher Aufschlag, aber die Hürde für viele Anlegys wäre viel geringer.

    Nicht ohne Grund setzt Finanztip die Grenze bei 0,3 % an.
    Mit etwas Geschick könnte der Kommer-ETF ab 15. Juni 2028 zumindest bei der Finanztip-Redaktion Erwähnung finden.

    Hinweis: trotz präziser Anweisung, ging bei der Zeichnung etwas schief. Ihr könnt ja raten, was.

  • Ich glaube nicht, dass die TER dauerhaft bei 0,45 % bleiben muss. Gerade bei ETFs gibt es durchaus Skaleneffekte: Mit steigendem Fondsvolumen verteilen sich viele Fixkosten auf mehr Anteile. Die Verwaltungskosten steigen also nicht annähernd proportional zum Fondsvermögen. Deshalb konnten viele etablierte ETFs ihre TER im Laufe der Jahre senken. Vielfach erfolgen die Senkungen aber aufgrund eines extremen Wettbewerbes.

    Natürlich gibt es beim Kommer-ETF auch variable Kosten, etwa durch das regelmäßige Rebalancing und die Umschichtungen. Diese Transaktionskosten wachsen mit dem Fondsvolumen zwar grundsätzlich mit, aber große Fonds profitieren oft von besserer Handelbarkeit und niedrigeren relativen Handelskosten. Die Kosten steigen also nicht eins zu eins mit dem Volumen. Dieser Aspekt ist ganz wichtig.

    Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass bei weiter wachsendem Fondsvolumen eine TER von 0,30 % langfristig realistisch wäre.
    Das wäre auch aus Marketing-Sicht sehr wichtig.
    Gegenüber einem Welt-ETF mit 0,07 % bliebe zwar immer noch ein deutlicher Aufschlag, aber die Hürde für viele Anlegys wäre viel geringer.

    Nicht ohne Grund setzt Finanztip die Grenze bei 0,3 % an.
    Mit etwas Geschick könnte der Kommer-ETF ab 15. Juni 2028 zumindest bei der Finanztip-Redaktion Erwähnung finden.

    Hinweis: trotz präziser Anweisung, ging bei der Zeichnung etwas schief. Ihr könnt ja raten, was.

    Das Stockerl vom World ist zu hoch

  • 0,30 %

    Das wäre super!

    Ich erwarte aber nicht, dass die TER so weit runtergeht. Der Sprung von 0,50 % auf 0,45 % kam relativ früh. Der nächste Sprung auf potenziell 0,40 % wird – vermute ich – länger dauern und – ich vermute – ein Sprung auf 0,35 % könnte der letzte sein. Jeder 5 %-Sprung ist ja anteilig größer.

    Naja, schauen wir mal :)

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